1986 ließ Enzo Ferrari zum 40-jährigen Jubiläum der Marke ein besonderes Modell entwickeln, den F40.
Im Sommer 1987 vorgestellt war er bis dahin schnellste und stärkste Ferrari für den Straßeneinsatz.
Der Wagen basierte auf dem Chassis des GTO Evoluzione, einer für den Rennsport weiterentwickelten Variante des 288 GTO.
Pininfarina entwarf die funktionelle Karosserie, die eher wie die eines Rennwagens wirkt. Über den ganzen Wagen waren Ein- und Auslasskanäle verteilt, das augenscheilichste Markenzeichen des Autos war aber der riesige Heckspoiler.
Typisch für die 80er waren die Klappscheinwerfer, wobei beim F40 die Lichthupe & Blinker Links und Rechts im Vorbau der Karosserie in einem extra verglasten Bereich saßen.

Nach dem Tod Enzo Ferraris am 14. August 1988 und der damit herrschenden Ungewissheit über die Zukunft des Unternehmens erfuhren die Autos einen enormen Wertzuwachs. Am 11. November 1989 erzielte ein Wagen auf einer Christies Auktion den Rekordpreis von 2,7 Mio. DM (ca. 1,38 Mio. €)!
Ferrari legte u.a. aufgrund dieser Auktion bei späteren Verkäufen die Bedingungen für den Weiterverkauf von Fahrzeugen im Kaufvertrag fest.

Ursprünglich geplant waren 400 Stück, aber wegen der immensen Nachfrage konnten Sie am Ende der 6 jährigen Produktionsdauer auf 1311 gefertigte Exemplare zurückblicken!

FOTOSHOOTING MIT EINEM F40