RUF CTR3 Clubsport – Modellpflege und PDK

Der 777 PS starke RUF CTR3 Clubsport erhält für den Modelljahrgang 2013 ein leichtes Facelift mit neuer Frontschürze, deren Optik sich am aktuellen Porsche 991 orientiert. Zusätzlich kann der Supersportwagen ab jetzt auch optional mit einem Doppelkupplungsgetriebe bestellt werden, durch das die Beschleunigungsorgien noch einmal imposanter ausfallen. Der Vortrieb endet erst bei rund 370 km/h.

RUF CTR3 Clubsport

RUF CTR3 Clubsport
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Die neue Frontschürze des RUF CTR3 Clubsport orientiert sich optisch am aktuellen Porsche 911 und wird im unteren Bereich mit einer Spoilerlippe versehen.

Seit mehr als fünf Jahren fertigt RUF nun schon für Fans der Marke den Supersportwagen CTR3. Seit der letztjährigen Ausgabe des Genfer Salons auf Wunsch auch als leistungsgesteigerte Clubsport-Variante. Ein Jahr später an gleicher Stelle zeigte man nun eine leichte Modellpflege, die dem CTR3 eine neue Frontschürze einbringt, deren Optik sich am aktuellen Porsche 991 orientiert. Im unteren Bereich ist eine Spoilerlippe integriert, die es je nach Kundenwunsch in Sichtcarbon oder Wagenfarbe gibt. Kotflügelverbreiterungen, der feststehende, einstellbare Heckflügel und die Räder mit Zentralverschluss unterscheiden den Clubsport von der weiterhin erhältlichen normalen CTR3-Version, die ebenfalls die neue Frontschürze erhält.

Hinter den beiden Passagieren arbeitet weiterhin der 3,8 Liter große Sechszylinder-Boxermotor mit Turboaufladung, der es in der Clubsport-Variante auf 571 kW/777 PS und ein maximales Drehmoment von 980 Newtonmetern bringt. So gerüstet spurtet der straßentaugliche Rennwagen bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von rund 370 km/h. Die Kraftübertragung erfolgte dabei bislang ausschließlich über ein sequentielles Sechsgang-Getriebe. Nach vielfachen Kundenanfragen entwcikelte RUF nun zusätzlich auch ein Doppelkupplungsgetriebe zur Serienreife, das optional für den CTR3 Clubsport angeboten wird. Dank der fast vollständig ausbleibenden Schaltpausen verspricht man sich noch einmal schnellere Beschleunigungswerte.

Quelle: RUF

Autor: Matthias Kierse

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Kategorie: Magazin

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