Maserati Ghibli Ermenegildo Zegna Concept

Nach dem limitierten Quattroporte Ermenegildo Zegna zeigt Maserati aktuell auf dem Pariser Autosalon ein vergleichbares Sondermodell auf Basis des Ghibli S Q4 als Studie. Auch bei der kleineren Limousine kommen edelste Materialien wie Leder von Poltrona Frau und seidiger Stoff im Interieur zum Einsatz. Außen sorgen eine Lackierung im Farbton Azzurro Astro und 20 Zoll große Leichtmetallräder mit speziell lackierter Oberfläche für Aufsehen.

Maserati Ghibli Ermenegildo Zegna Concept

Maserati Ghibli Ermenegildo Zegna Concept
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Analog zum Quattroporte zeigt Maserati in Paris auch auf Basis des kleineren Ghibli eine Sonderserie in Zusammenarbeit mit Ermenegildo Zegna.

Mit dem Quattroporte Ermenegildo Zegna hat Maserati aus einer edlen Konzeptstudie inzwischen ein limitiertes Sondermodell gemacht, dessen 100 Exemplare schnell ausverkauft waren. Ein ähnliches Vorgehen könnte nun mit dem Ghibli Ermenegildo Zegna angedacht sein, der gemeinsam mit dem Modehaus aktuell auf dem Pariser Autosalon präsentiert wird. Wie bereits beim größeren Modellbruder zeichnet sich auch der Ghibli in dieser Spezialform durch edelste Materialien im Interieur und eine einzigartige Lackierung der Karosserie aus.

Der Farbton Azzurro Astro ist ein bläuliches Silbergrau, dessen Tiefe und Glanz durch drei individuell aufgetragene Farbschichten und im Lack eingerührte Aluminiumpartikel erreicht wird. Passend dazu wird das Exterieur durch 20 Zoll große Leichtmetallräder im „Urano“-Design abgerundet, die durch eine spezielle Lacktechnik aussehen, wie flüssiges Metall.

Beim Interieur durften die Designer vom Modelabel Ermenegildo Zegna mit Hand anlegen. So gibt es neben dem edlen Leder von Poltrona Frau, das sich zweifarbig über das Armaturenbrett zieht und dessen brauner Farbton die äußeren Bereiche und Kopfstützen der Sitze schmückt auch seidenweichen Stoff in einem Grau-Farbton der aktuellsten Kollektion des Modehauses, mit dem die inneren Sitzbereiche und die Türtafeln bezogen sind. Die pfeilförmige Steppung des Stoffes wird dabei von Hand vernäht. Auch der Dachhimmel und die Sonnenblenden sind aus dem Seidenstoff gefertigt worden. Durch farbig abgesetzte Ziernähte wird das Interieur optisch abgerundet.

Als Basis für diese Studie dient der aktuelle Maserati Ghibli S Q4 mit seinem 301 kW/410 PS sowie 550 Newtonmeter starken V6-Biturbo-Motor und permanentem Allradantrieb. Er schafft den Spurt von null auf Tempo 100 in 4,8 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 284 km/h. Aufgrund des großen Verkaufserfolges der Quattroporte Zegna Edition darf von einer Serienumsetzung der Ghibli Studie ausgegangen werden.

Quelle: Maserati

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Kategorie: Magazin

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