Mansory Carbonado – Menü alla Carbonada

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Carbon – der Stoff aus dem die automobilen Träume sind. Leicht, fest und auf dem Vormarsch im Automobilbau, um die Gewichtsspirale umzudrehen. Wie sagte schon Ettore Bugatti so schön: Das Gewicht ist der Feind. Und so war man bei Mansory wohl der Meinung, dass ein Menü a la Carbonada auf Basis des Lamborghini Aventador LP700-4 die Wünsche der anspruchsvollen Kundschaft erfreuen wird.

Mansory Carbonado

Mansory Carbonado
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Der Mansory Carbonado präsentiert sich, wie der Name bereits vorhergibt, komplett in Sichtcarbon.

Nachdem Mansory auf dem Genfer Automobilsalon bereits seine aufsehenerregende Interpretation des Lamborghini LP700-4 Aventador vorgestellt hat wird das ganze nun nochmals alla Carbonada mit viel sichtbarer Kohlefaser verfeinert.

Kommen wir daher mal auf die Ingredienzen des Menüs zu sprechen.

1. Gang – Karosserie komplett aus Sichtcarbon.
Bereits die Grundkarosserie des Lamborghini Aventador besteht bekanntermaßen aus Carbonfasern. Mansory ergänzt diese Grundstruktur um Anbauteile aus Carbon, welche im Prepag-Autoclav-Verfahren hergestellt werden.

2. Gang – Spurverbreiterung an Front und Heck
Damit das Fahrzeug satter auf der Straße liegt hat man bei Mansory eine Spurverbreiterung um 40 Millimeter an der Front und 50 Millimeter am Heck realisiert

3. Gang – Größere, leichtere Räder
Um das Gewicht des Fahrzeuges weiter zu senken und so das Ansprechverhalten der Feder-Dämpfer Einheit zu verbessern, verbaut Mansory eine, nach eigenen Angaben ultraleichte Schmiedefelge mit Carboninlays. An der Vorderachse kommt dabei das Format 9J x 20 und an der Hinterachse 13J x 21 zum Einsatz. Aufgezogen werden Reifen mit dem Format 255/30 ZR20 und 345/25 ZR21. Leider werden jedoch keine Angaben zum Gewicht der Rad-Reifen Kombination gemacht.

4. Gang – Mehr Leder und Luxus im Innenraum
Der edle äußere Look des Fahrzeuges wird auch im Innenraum weitergeführt und so kommen im Innenraum nur edelstes Leder und Carbon zum Einsatz. Geschmückt wird das ganze zusätzlich mit Aluminiumpedalen. Besonders interessant ist sicherlich, daß der Starterknopf aus der Mittelkonsole an den Dachhimmel wandert und so prominent zwischen Fahrer- und Beifahrer thront.

5. Gang – Mehr Leistung
Natürlich will die anspruchsvolle Kundschaft des Hauses nicht nur einen edleren Look, sondern auch ein mehr an Leistung. Mansory kommt diesem Wunsch selbstverständlich nach und erhöht die Leistung des 12 Zylinders auf 555 kW/754 PS, während das Drehmoment gleichzeitig auf 750 Newtonmeter steigt. Außerhalb von Deutschland scheint zudem noch eine Leistungsstufe mit rund 1.200 PS angeboten zu werden, die von den amerikanischen Spezialisten von Underground Racing entwickelt wurde.

Als Nachtisch werden so 100 km/h in nur 2,8 Sekunden erreicht während die Höchstgeschwindigkeit auf 355 km/h steigt. Mit der Underground Racing Variante dürften diese Werte sich nochmals verbessern. Um der exquisiten Kundschaft einen weiteren Kaufanreiz zu schaffen ist das Fahrzeug zudem auf lediglich 6 Exemplare limitiert.

Quelle: Mansory

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Kategorie: Magazin

Kommentare (2)

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  1. yellowshadow sagt:

    Sehr schöne Felgen !!

  2. Rokkefeller sagt:

    damit einmal fahren, das währe schon ein Traum 😀

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