Mansory Bugatti 16.4 Linea Vincerò d’Oro – Oops, they did it again

3 Kommentare

Auf dem Genfer Automobilsalon 2009 konnten wir uns erstmals Mansorys Veredlungsprogramm namens Linea Vincerò für den Bugatti 16.4 Veyron ansehen. Was dort in Genf zu sehen war, war durchaus beeindruckend und es zeigte, auch wenn es für den Normalsterblichen nicht nachvollziehbar ist, dass man selbst einen Bugatti noch weiter individualisieren kann. Jetzt setzt Mansory seiner Linea Vincerò-Kreation aber noch eine Krone namens Linea Vincerò d’Oro auf.

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Auch wenn man es im Hause Bugatti sicherlich nicht gerne sehen wird, gibt es doch Kunden, denen die Individualisierungen des Werkes nicht weit genug gehen. Dass man sich durchaus Mühe gibt, die Wünsche aller seiner Kunden zu erfüllen, hat man auf dem Genfer Automobilsalon 2010 gesehen. Dort stellte Bugatti sein Individualisierungsprogramm für die Fahrzeuge vor. Doch es gibt Kunden, die wollen mehr! Sie wollen etwas, was man bei Bugatti nicht erfüllen kann. Genau für diese Kunden gibt es Mansory.

Und für einen ganz besonderen Kunden des Hauses gibt es nun auch einen ganz besonderen Bugatti Veyron Linea Vincerò, nämlich den d’Oro. Wobei an dieser Stelle zu sagen ist, dass der Kunde zunächst seinen „ordinären“ Veyron einliefern musste, damit die Totaloperation stattfinden konnte.

Das Fahrzeug wird mit dem schon aus dem Linea Vincerò bekannten Body Kit ausgestattet, hebt sich aber dennoch deutlich von seinen drei Brüdern ab. Erreicht wird dies zum einen durch eine Vollkarbonkarosserie. Als Besonderheit enthält das Karbongewebe des Linea Vincerò d’Oro Kupferfäden. Durch den metallischen Glanz wird effektvoll die Sonderstellung dieses Einzelstückes betont.

Die Karosserie wird mit goldfarbenen Akzenten versehen! Diese beginnen mit den markanten Leichtmetallrädern im Turbinendesign, dem Bogengrill mit dem stilisierten „Vincerò-V“, den Türgriffen, den Rückspiegelkappen oder dem Tankdeckel. Ebenfalls schimmern die Abdeckungen der Scheinwerferwaschdüsen, die Einfassungen der Tagfahr-LEDs und die Zierstreben auf dem Dach in edlem Goldglanz.

Im Innenraum werden die goldfarbenen Akzente erneut aufgegriffen und so finden sich in den Türen, Sitzen, an der Mittelkonsole und am Lenkrad goldene Kontraste. In den Türverkleidungen und auf der Mittelkonsole kommen hierbei goldene Metalllegierungen zum Einsatz. Das Armaturenbrett mit LED-Beleuchtung ist aus dem bereits bekannten Linea Vincerò übernommen. Auch die Karbonapplikationen am Instrumententräger und der Mittelkonsole stammen vom „normalen“ Vincerò.

Dass die Verarbeitung bei Mansory über jeden Zweifel erhaben ist, muss an dieser Stelle nicht mehr gesondert erwähnt werden.

Wie heisst es nun so schön? Ein Gentleman spricht nicht über Geld und die letzte Nacht und so hüllt man sich bei Mansory ebenso in Schweigen, wer der Auftraggeber diesen geschmackvollen Einzelstückes ist und wieviel er denn auf das Konto des Veredlers überweisen durfte.

Sicher ist nur, dass er viel Spaß mit seinem neuen „Spielzeug“ haben dürfte und sich sicher sein kann, dass kein anderer ihm das Wasser reichen kann.

Quelle: Mansory

Autor: Oliver Kühlein

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Kategorie: Magazin

Kommentare (3)

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  1. brobox sagt:

    Wenn man mir den schenkte bräuchte ich schleunigst eine Strumpfmaske.

  2. Atombender sagt:

    Seh ich das richtig, dass der eine Fußraumbeleuchtung hat?

  3. S.Schnuse sagt:

    Bei der Seitenansicht stören die unharmonischen Übergänge des Sichtkarbons von Kotflügel zu Tür. Die Linien fließen nicht ineinander über, was wie gewollt uns nicht gekonnt aussieht. Das kann Pagani besser.

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