Abarth 695 Edizione Maserati – Von wegen graue Maus

Nachdem bereits im vergangenen Jahr der Abarth 695 Tributo Maserati eine begeisterte Käuferschaft fand, schieben die Italiener nun den Abarth 695 Edizione Maserati in einer homöopathischen Dosis von lediglich 49 Exemplaren nach. Die Lackierung in Record Grey erinnert ebenso wie die Stückzahl an den Beginn der Marke Abarth im Jahr 1949, als Carlo Abarth erste Umbauten an Kleinwagen vornahm.

Abarth 695 Edizione Maserati

Abarth 695 Edizione Maserati
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Diese graue Maus hat es faustdick unter der Haube: Der Abarth 695 Edizione Maserati verfügt über 180 PS und kann bei Bedarf ordentlich losrennen.

Mit den sportlichen Abarth-Modellen hat Fiat genau ins Schwarze getroffen. Somit kann es kaum verwundern, dass an dieser Stelle bereits einige Sondermodelle aufgelegt wurden, um die Kundenwünsche möglichst zielgerichtet zu befriedigen. Anfang 2012 hieß eine solche Spezialvariante “Tributo Maserati“ und feierte auf dem Genfer Autosalon Premiere. Exakt 499 Exemplare des in bordeaux-rot lackierten Cabrios gingen in den Verkauf und waren recht schnell vergriffen. Noch schneller dürfte dies zweifelsfrei bei der nun auf der IAA vorgestellten Edizione Maserati des Abarth 695 gehen – allein schon, weil hier die Auflage auf 49 Stück limitiert wurde.

Wie alle aktuellen 695er Abarth-Modelle trägt auch die Edizione Maserati den 1,4 Liter großen Vierzylinder-Turbomotor mit 132 kW/180 PS unter der Haube und baut, wie der Tributo Maserati, auf der Rohkarosserie des Fiat 500C auf. Diese trägt den Farbton Record Grey, in dem bereits in der Abarth-Frühzeit erste Fahrzeuge ausgeliefert wurden. Schwarz lackierte Leichtmetallräder im speziellen Dreizack-Design sorgen für optische Kontrastpunkte. Innen dürfen die Passagiere auf weichem Leder von Poltrona Frau in Sandbeige Platz nehmen.

Über den Einstiegspreis und das Auslieferungsdatum der 49 Fahrzeuge wurde bislang noch nichts bekannt, man sollte sich allerdings mit der Bestellung beeilen. Die geringe Stückzahl soll übrigens an das Abarth-Gründungsjahr 1949 erinnern.

Quelle: Abarth

Autor: Matthias Kierse

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Kategorie: Magazin

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