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sunny_crocket

erkennen BMW-Steuergeräte 100 Oktan?

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sunny_crocket   
sunny_crocket

Mich interessiert die Problemstellung der Erkennung der Klopfgrenze im Steuergerät, speziell bei den neuen BMW-Modellen.

Besonders interessant ist es die Wirkung des V-Power mit 100 Oktan im Zusammenhang mit der Fzg.-Eklektronik zu untersuchen.

Ich habe mit verschiedenen Leuten gesprochen und sehr unterschiedliche Aussagen gehört.

So soll es zumindest bei BMW kein Steuergerät schaffen mehr als 98-99 Oktan im Kraftstoff zu erkennen und somit bliebe das Potential der ARAL-Kraftstoffe (meist >98 Oktan) und des V-Power (100 Oktan) nicht voll ausgenutzt, ausgenommen Vorteile der unerheblichen Reibungsminderung, der höheren Flammgeschwindigkeit und der "saubereren" Verbrennung.

Hat da jemand Fakten? Danke!

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seb   
seb

Das Thema hatten wir schon öfters. Die Steuergeräte erkennen nicht mehr als 98 Oktan.

Porsche hat sogar abgeraten V-Power zu tanken, da das Benzin mit höherer Temperatur verbrennt und den Motor schädigen könnte.

Ich habe es öfters mal ausprobiert (im Z3, 5er und 7er) und ich konnte bei keinem Wagen eine Verbesserung zum 'normalen' Super-Plus feststellen. Ah, doch, da ist noch ein Unterschied: weniger Geld in der Tasche...

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Anonymous   
Anonymous
Das Thema hatten wir schon öfters. Die Steuergeräte erkennen nicht mehr als 98 Oktan.

Ich habe es öfters mal ausprobiert (im Z3, 5er und 7er) und ich konnte bei keinem Wagen eine Verbesserung zum 'normalen' Super-Plus feststellen. Ah, doch, da ist noch ein Unterschied: weniger Geld in der Tasche...

Ich hab's mit einem M3 E36 auch mal auf dem Prüfstand ausprobiert. V-Power hat im Vergleich zu Aral Super+ genau 00,00 PS Vorteil gebracht. Die Kurven waren völlig deckungsgleich.

Aber der Glaube kann ja bekanntlich Berge versetzen....

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MMMPassion   
MMMPassion

.. Irrtum vorbehalten "erkennt" kein M BMW direkt/sofort die Benzinqualität. Die Kennfelder für Zündzeitpunkt und Benzineinspritzung werden zusammen mit der Verdichtung so ausgelegt, dass bei allen Betriebszuständen die Benzinqualität (98 Oktan mit Toleranzspanne gegen unten) nicht zu einem Klopfen führt. Falls weniger Oktan getankt wird, wird frühzeitig ein Klopfen durch den Klopfsensor festgestellt und Zündung /Einspritzung sofort entspechend beeinflusst (weniger Leistung). Damit ist klar, dass mehr Oktan nichts bringt. Es würde nur was bringen, wenn die Motoren auf 100 Oktan ausgelegt wären.

Beste Grüsse, MMMPassion

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seb   
seb

Ich bin wirklich gespannt wie lange Shell diesen enormen Preisunterschied halten kann. Aber solange es noch Leute gibt die V-Power kaufen, seh ich da schwarz.

Ich tanke immernoch bei Shell, aber inzwischen Super. Reicht mir vollkommen.

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pano   
pano

Hallo,

bei meinem Z3 M Coupe hat sich V-Power gelohnt.

Spührbar mehr durchzugskraft, bessere gasannahme und um

einiges weniger verbraucht.

Bei meinem neuem M3 Coupe kann ich keine vorteile erkennen.

MfG

Pano

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Zubi   
Zubi

war es bei shell oder aral die den neuen kraftstoff für "nur" 2 cent mehr als probierangebot hatten? jedenfalls hatten alle im bekanntenkreis die es ausprobiert haben gesagt, dass es zumindest eine ersparnis von ca. 0,5 bis 1L auf 100KM bringt bei autos um die 100-300PS.. mehr durchzug oder höchstgeschwindigkeit waren eher fehlanzeige. da die testphase eh vorbei ist und es nun entsprechend wieder mehr kostet kommt am ende eine nullnummer bei rum, im besten fall.

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Telekoma   
Telekoma

Bei mir ist der Verbrauch bei V-Power ebenfalls etwas niedriger.

Die 0,5 - 1 Liter werden wohl hinkommen.

Bei meinem Auto steht aber sogar ROZ 95, 98, 100 oder höher im Tankdeckel.

Also gehe ich mal mit Sicherheit davon aus, dass 100 Oktan vom Steuergerät erkannt werden.

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kkswiss   
kkswiss

Ein Steuergerät kann keine Benzinqualität erkennen, Herstellerunabhängig.

Die Benzinqualität erkennt der Klopfsensor im Motor und gibt die Werte an das Steuergerät weiter.

Fängt der Motor an zu klopfen, regelt und korrigiert das Steuergerät verschiedenste Parameter im Motor.

Link zum Klopfsensor

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CountachQV VIP CO   
CountachQV

Die richtige These ist, kann das Steuergerät soviel Vorzündung fahren dass es den höherwertigen Sprit ausnützen kann.

D.h. es müssen die entsprechenden Kennfelder vorhanden sein, das wird landläufig als 100-Oktan erkennen ausgelegt.

Wenn der Klopfsensor detektiert nimmt er einfach den Zündzeitpunkt zurück bis es nicht mehr klopft, dann wagt die Elektronik sich wieder nach vorne usw, usw.

Wenn nun mit 100 Oktan 45Grad Vorzündung möglich wären aber die Elektronik nur bis 40 Grad geht ist kann sie den besseren Sprit nicht ausnützen.

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Telekoma   
Telekoma

So ungefähr meinte ich das auch. Dann eben der Klopfsensor. :-))!

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