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Porsche 991.2 GT3 RS

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BMWUser5   
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520 PS Saugmotor 

3,2 s von 0-100 km/h

Hinterachslenkung

 

IMG_6247.thumb.JPG.de787b7a2225e5cb896426ad80cb7084.JPGIMG_6248.thumb.JPG.4eee0daf8f6c76954bab960a316e1e2c.JPGIMG_6249.thumb.JPG.39578da00b9efd3d9ae1c62df7d4314b.JPG

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scroll187   
scroll187

Kriege vielleicht eine Quote, die ich gerne abgeben/verkaufen möchte. 

 

Bei Interesse gerne pm. 

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codezer0   
codezer0
Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb scroll187:

Kriege vielleicht eine Quote, die ich gerne abgeben/verkaufen möchte. 

Soll er denn limitiert sein ? Der letzte war es ja nicht wirklich...

 

@Thread: der Wagen gefällt mir gut. Jetzt mit manuellem Schaltgetriebe ? :D

€dit: gerade gelesen - nur PDK. Schwachköpfe :crazy:

bearbeitet von codezer0

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scroll187   
scroll187

Nein, limitiert ist der nicht.  Genauso wenig wie der GT2 RS.

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erictrav   
erictrav

Der GT2 RS wird gebaut bis der Platz für den GT3 RS gebraucht wird. Dieser wird gebaut bis der .... den Platz braucht.

 

Keine offizielle Limitierung, nur eingeschränkte Bauzeit. Wobei der GT3RS deutlich länger als der GT2 RS gebaut wird.

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stelli   
stelli

Meiner Info nach, ist im Sommer Ende! Also sehr kurze Bauzeit!

  • Traurig 1

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Caremotion   
Caremotion

wow...meine ich das nur oder sieht der fast genau gleich aus wie der 99.1er GT3 RS?

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  • Ähnliche Themen

    • erictrav
    • superveloce
      Hallo Zusammen,


      mir ist gerade aufgefallen dass es zwar ein R8 Bilderbuch gibt, jedoch kein S/RS Bilderbuch.
      Ich denke die Modelle sieht sich auch jeder gerne an, also will ich mal anfangen. Ich hoffe auf viele Bild-Beiträge


      Viele Grüße

      RS6 Avant in GT3RS Grün nebst S4 Avant



      RS4 Avant nebst Sportquattro nebst RS2 Avant





      Weißer RS4 Avant


    • nero_daytona
      Aus der aktuellen Sport Auto: Vergleichstest Track Anneau du Rhin Handling Kurs
       
      1. Performante (Pirelli P Zero Trofeo R): 57,5 s
      2. Z06 (Michelin Pilot Sport Cup 2 ZP): 58,1s
      3. AMG GTR (Michelin Pilot Sport Cup 2 ZP): 58,4s
      4. 720s (Pirelli P Zero): 58,6s
      5. GT3 (Michelin Pilot Sport Cup 2 N1): 59,1s 
      6. R8 V10+ (Michelin Pilot Sport Cup 2): 59,8s
      7. NSX (Pirelli P Zero Trofeo R): 60,3s
       
      Besonderheiten:
       
      - McLaren tritt auf eigenen Wunsch als Einziger nicht mit Sportreifen an (damit man wieder eine Ausrede hat? )
      - Die aktive Aerodynamik des Performante war bei den niedrigen Temperaturen sogar noch abgeschaltet
      - Die japanische Godzilla Wuchtbrumme hat schon vorher einen Rückzieher gemacht  
       
      Ich bin ja sowieso ein Fan des Performante: 
       
      P.S.: Ein Ferrari war leider nicht am Start, wäre interessant wie sich der 488 Speciale hier geschlagen hätte
    • Luimex

      © Ferrari
       
      Vom Lamborghini Huracán GT3 zum Ferrari 488 GT3
      HB Racing sorgt für Ferrari-Comeback
       
      Rinaldi Racing wird HB Racing als technischer Partner mit viel Ferrari-Erfahrung unterstützen. Zuverlässigkeit als Motivation zum Wechsel.
      Nach zwei Jahren mit dem Lamborghini Huracán GT3 wird HB Racing ab der Saison 2018 mit dem Ferrari 488 GT3 im ADAC GT Masters an den Start gehen. Durch den Herstellerwechsel sorgt das Team aus dem österreichischen Neumarkt dafür, dass Ferrari zum ersten Mal seit 2012 wieder in der "Liga der Supersportwagen" vertreten sein wird. Das Fahreraufgebot wird die Mannschaft zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgeben, verspricht aber mindestens eine schlagkräftige Profi-Besetzung.
       
      "Im Anschluss an das Saisonfinale haben wir unsere beiden Debütjahre im ADAC GT Masters genau analysiert. Speziell die abgelaufene Saison war geprägt von vielen Zwischenfällen und Zuverlässigkeitsproblemen, auf die wir als Team keinen Einfluss hatten", erklären Dietmar Hirsch und Andreas Fuchs von HB Racing. "Daher haben wir uns entschlossen, mit einem anderen Hersteller einen Neuanfang zu starten. Von Ferrari und Michelotto sind wir von Beginn an sehr gut aufgenommen worden und konnten schnell ein vielversprechendes Paket zusammenstellen."
       
      Technische Kooperation mit Rinaldi Racing - Schlagkräftige Fahrerpaarung geplant
       
      Um in der neuen Saison von Beginn an konkurrenzfähig zu sein, hat HB Racing mit Rinaldi Racing ab sofort einen weiteren technischen Partner. "Michele Rinaldi und sein Team sind bereits seit der Markteinführung vor knapp drei Jahren mit dem Ferrari 488 GT3 unterwegs und werden uns in der kommenden Saison unterstützen. Diese Erfahrung erleichtert uns den Umstieg enorm", beschreibt Teamchef Dietmar Hirsch die Hintergründe der Kooperation mit der Mannschaft aus dem rheinland-pfälzischen Mendig.
       
      Auch die Fahrer sollen ihren Teil zum sportlichen Erfolg beitragen. "Die letzten Vertragsgespräche für die Besetzung des ersten Autos laufen derzeit, deswegen können wir die Namen unserer Piloten erst in Kürze bekanntgeben", erklärt Team-Manager Andreas Fuchs. "Es werden aber zwei erfahrene Vollprofis sein, so viel kann ich auch heute schon verraten. Der Einsatz eines möglichen zweiten Fahrzeugs ist in Planung, genauso wie ein Engagement im Blancpain Endurance Cup."
       
      Ermöglicht wurde das Ferrari-Engagement durch eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den wichtigsten Partnern des Teams. "Mein Dank gilt unseren Sponsoren und Mitarbeitern", betont Andreas Fuchs. "Alle Beteiligten teilen unsere Interpretation der abgelaufenen Saison und erkennen trotz der Herausforderungen weiterhin unser Potenzial."
       
      Die Stärken und Besonderheiten des Ferrari 488 GT3 liegen für Dietmar Hirsch vor allem in der Aerodynamik: "In diesem Bereich ist das Fahrzeug sicherlich nicht nur optisch eine Messlatte in der GT3-Kategorie." Passend zum Einstieg von HB Racing bringt Ferrari für die Saison 2018 ein kleines Update-Paket für das Bodywork und den 3,9-Liter V8-Turbomotor, welches die Zuverlässigkeit und Fahrbarkeit des italienischen Sportwagens weiter verbessern soll.
      Quelle: Team
    • bertl
      Habe mir einen Bericht aus der Zeitschrift Sport Auto "GT2 RS vs. Performante" mal durchgelesen. Also laut Redakteur wurde der Performante in Grund und Boden gefahren.
      Zeitweilig muss man sich fragen was sich die Leute so denken wen sie solche Aussagen machen.
      Der GT2RS ist 84Kg leichter, hat mind. 60PS und 150Nm mehr und war mit Reifen bestückt extra für den RS entwickelt und noch nicht mal zu Kaufen.
      Ich weis nicht ob es hier Leute gibt die etwas mehr Ahnung als ich haben, ob es in dieser Leistungsklasse unterschiede macht ob man 84Kg mehr mitschleppt. Ich dachte immer das jedes Kilo weniger auf der Rennstrecke Vorteile bringt
      Somit sollte eigentlich die Leistung des Performante mit einen Rückstand von 1,7sec, wo alleine der Reifen angeblich bereits 1sec gebracht haben, nicht so schleicht sein. Oder sehe ich das nur so?

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