Jump to content
lambodriver

Fahrzeugimport aus Norwegen

Empfohlene Beiträge

lambodriver   
lambodriver

Hallo liebe Gemeinde,

Hat jemand Erfahrung mit dem Import von Fahrzeugen aus Norwegen nach Deutschland?

 

Ich möchte ggfs. ein Fahrzeug in Norwegen erwerben, welches zuletzt in Schweden (EU) zugelassen war, aber schon norwegische Steuer bezahlt worden ist.

Der Verkäufer teilte mir mit, dass bei der Ausfuhr aus Norwegen bzw Einfuhr nach Deutschland VAT (19%) plus Zoll (10%) anfällt. Bei der Aussage bin ich mir nicht sicher...

 

Ich ging davon aus, dass ich den Wagen §25a einführen kann, somit kein weitere Steuern/Zoll einführen kann, da das Fzg schwedische Papiere hat?!

 

Vielleicht kann mir jemand eine eindeutige Antwort geben, da dies auch Entscheidungsgrund ist, den Wagen zu kaufen oder eben nicht.

 

 

Gruß

Leo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Luimex CO   
Luimex
vor 37 Minuten schrieb lambodriver:

Der Verkäufer teilte mir mit, dass bei der Ausfuhr aus Norwegen bzw Einfuhr nach Deutschland VAT (19%) plus Zoll (10%) anfällt.

Norwegen ist Drittland, deshalb:

 

((Kaufpreis + Transportkosten) + 10% Zoll)) + 19% Einfuhrumsatzsteuer = Endpreis

bearbeitet von Luimex
  • Gefällt mir 5

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sailor CO   
Sailor

Ist das nicht wie bei einem Import aus der Schweiz:

ADAC:

Fahrzeug-Import aus EFTA-Staaten (Schweiz, Norwegen, Island, Liechtenstein)
Wenn Sie zur Verzollung einen Präferenznachweis ("EUR.1" oder Ursprungserklärung auf der Rechnung) vorlegen können, sind nur 19% Einfuhrumsatzsteuer zu zahlen.

 

Wenn das Fahrzeug in der EU gefertigt wurde, entfällt doch der Zoll, oder?

Also Ferrari zollfrei, Mercedes ML +10% da in den USA hergestellt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sailor CO   
Sailor

Können die Verkäufer den Wagen nicht nach Göteburg in Schweden bringen?

Du schiebst den Wagen dann auf die Fähre nach Kiel, machst in Kiel ein rotes Númmernschild dran und fährst nach hause.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Luimex CO   
Luimex

Ich hoffe du meinst das nicht ernst......

  • Haha 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
me308 VIP CO   
me308
vor 54 Minuten schrieb Sailor:

Können die Verkäufer den Wagen nicht nach Göteburg in Schweden bringen?

Du schiebst den Wagen dann auf die Fähre nach Kiel, machst in Kiel ein rotes Númmernschild dran und fährst nach hause.

 

yub ...   :D

 

und was tust du, wenn die Zulassungsstelle hier in D zum einen die originalen Fahrzeugpapiere der letzten Zulassung und zum anderen die Unbedenklichkeitsbescheinigung des Zollamtes sehen will  - natürlich inkl. Quittung über den bezahlten Zoll und die bezahlte Einfuhrumsatzsteuer :wink:

 

nee, nee ... auf die Idee sind schon andere gekommen -

 zur Aussage von Luimex gibt es daher nichts hinzuzufügen ... zumal er solche Aktionen ja selbst regelmäßig durchführt ... nein, nicht die mit dem Schiff  :D

 

 

 

Gruß aus MUC

Michael 

bearbeitet von me308

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
lambodriver   
lambodriver
vor 2 Stunden schrieb Luimex:

Norwegen ist Drittland, deshalb:

 

((Kaufpreis + Transportkosten) + 10% Zoll)) + 19% Einfuhrumsatzsteuer = Endpreis

Danke für die Info Werner. Ich ging davon aus, dass aufgrund der schwedischen Fahrzeugpapiere, (also EU), keine Einfuhrumsatzsteuer und Zoll anfällt.

 

Lieben Gruß

Leo

bearbeitet von lambodriver

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sailor CO   
Sailor

Ernst war gemeint, daß Du beim Import eines in der EU hergestellten Fahrzeuges aus einem EFTA Staat keinen Zoll bezahlen mußt.

(google mal EUR-1). Ein Import aus Schweden wäre günstiger, da dann auch die MWSt entfällt (EU-Staat). Da man wie man ja weiß im Ausland kein deutsches rotes Nummernschild anbringen darf, war halt mein Vorschlag - falls der Verkäufer eine Möglichkeit hat den wagen -legal- wider nach S zu bringen-, daß erst in Kiel zu tun.

(Ich meine mich zu erinnern, hier mal gelesen zu haben, daß Werner das in Italien mal probiert hat, was die italienische Polizei nicht so gut fand.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • CaptainCRC
      Hallo an die Runde,
      hab mich verliebt in einen Vantage V8, Bj. 2007 mit Schaltgetriebe, US-MODEL. Leider bin ich fachlich gar nicht im Thema. Danke Euch schon mal im Voraus für Eure tatkräftige Unterstützung.
       
      Worin unterscheidet sich das US-Model vom Deutschen/Europäischen? Worauf sollte ich unbedingt achten? Was sind die Schwachstellen, Krankheiten, etc.? Was kostet mich der Unterhalt, Werkstatt, Ersatzteile, Kupplung, etc.  
      Grüße
      CaptainCRC
    • MarijanSIMIC
      Guten Abend meine Damen und Herren,
       
      beim durchstöbern der gebrauchten Porsches aus Dubai, ist es mir aufgefallen, das die Preise recht attraktiv sind, im vergleicht zu Europa. Nun nach längeren recherchen, bin ich mir noch immer nicht ganz im klaren wie viel das Auto im Endeffekt kostet. 
       
      Nun meine Frage hat das jemand schon gemacht oder wenigstens eine Ahnung was das alles kostet?
      Was ich bis jetzt weis ist, dass die Autos nicht identisch sind wie hier zu Hause (verstärkte Kühlung,etc..)
      Wie das mit der Fracht ist und der Anmeldung (TÜV, Verzollen,  Mwst, Einfuhrsteuer, usw....)
       
      Auf jedem Fall freue ich mich auf jede Antwort. 
       
      Einen schönen Abend noch und viele fröhliche Kilometer! 
       
      Marijan
    • Marc W.
      So, heute ist mein 993turbo endgültig in Deutschland angekommen, sprich er hat eine deutsche Zulassung! :bet:

      Ich hatte ja schon in dem Thread, wo ich das Auto gesucht hatte, angekündigt, daß ich sobald alles in trockenen Tüchern ist, einen alles umfassenden und detalierten Erfahrungsbericht erstelle. Damit sollen viele Fragen und Halbweißheiten, die im Raum stehen endgültig geklärt werden.

      Vorab möchte ich noch zwei Anmerkungen machen:

      1. Dieser Bericht ist hoffentlich komplett fehlerfrei, dennoch kann es sicherlich einige individuelle Abweichungen geben.

      2. Durch gesetzliche Veränderungen (Steuer/Zoll/TÜV/Zulassung) hat sich in den letzten Monaten einiges geändert. Mein Bericht dürfte momentan (Mai 2007) aktuell sein. Dennoch wäre es schön, wenn dieser Thread immer wieder mit neuen Erfahrungen gefüttert wird, damit er auch immer auf dem jeweils aktuellen Stand bleibt.

      Nun gehts los:

      1. Vorbereitung:

      Am 01. Mai 2007 habe ich hier über das Forum einen Kontakt in die Schweiz vermittelt bekommen. Nach kurzem Kontakt stellte sich heraus, daß das Auto für mich hoch interessant ist. Darauf hin habe ich mit dem Verkäufer per Fax eine Vereinbahrung getroffen, die folgenden Inhalt hatte:

      1. Unfallfreiheit
      2. Kilometerstand
      3. glaubhaftes Serviceheft
      4. event. Mängel
      5. Ausstattungsmerkmale
      6. Preis inkl. 7,6%-MwSt. als Verhandlungsbasis und Akzeptanz von Zahlung in EUR
      7. kein Zwischenverkauf bis 15:00 des Folgetages

      2. Bargeld in die Schweiz:

      Als gelernter Steuerfachangestellter bin ich mir der Problematik sehr bewußt. Ursprünglich war meine Vorstellung, daß ich bei der Einreise in die Schweiz beim deutschen Zoll das Bargeld deklariere. Falls ich das Auto also nicht kaufen sollte, hätte ich damit den Nachweis, daß ich am selben Tag mit dem Bargeld in die Schweiz eingereist bin. Leider geht meine Idee aber nicht, weil es dafür keinen Paragraphen gibt und somit ein deutscher Beamter auch niemals etwas macht, was nicht schriftlich vorgesehen ist.
      Der Weg war dann viel banaler, die Service-Hotline hat mir empfohlen, Nachweis zu führen, wo das Geld herkommt (Abhebung bei der Bank) und wofür es benötigt wird (Autokauf, Korrespondenz mit dem Verkäufer). Außerdem muß man es logischer Weise deklarieren, wenn man am Zoll darauf angesprochen wird. Sprich, wenn ich ohne Autokauf mit dem Bargeld wieder nach Deutschland einreise, kann ich belegen, daß ich es am Tag zuvor in Deutschland abgehoben habe und das ich es zum Zweck eines Autokaufs mit in der Schweiz hatte.

      3. Kauf und Fahrzeugübernahme in der Schweiz:

      Wenn man sich nach der Besichtigung, einer Probefahrt und eventueller Nachverhandlung handelseinig wurde, kann man nun das Auto kaufen. Ähnlich wie in Deutschland beinhalten in der Schweiz nur Neuwagen und Firmenfahrzeuge die Mehrwertsteuer (7,6%), Privatfahrzeuge sind somit brutto=netto.
      In meinem Fall war es zum Glück ein Firmenfahrzeug mit ausweisbarer Mehrwertsteuer, entsprechend hatte ich die Möglichkeit - gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - das Auto ohne die schweizer MwSt. netto zu kaufen!
      Wichtig ist, daß man den schweizer Fahrzeugausweis vom Verkäufer mitbekommt, diesen benötigt man für die Vollabnahme in Deutschalnd.
      In meinem Fall hatte ich deutsche, rote Nummern dabei. Damit bewegt man sich in der Schweiz im Graubereich, bis jetzt habe ich noch keine offiziellen Informationen gefunden, ob man damit in der Schweiz fahren darf, oder nicht. Auf Anfrage bei der schweizer Polizei wurde mir allerdings mündlich gesagt, daß es tolleriert wird, wenn man auf dem kürzesten Weg ausreist.

      4. Vorbereitung Export/Import:

      Hierfür benötigt man doch so einige Dokumente. Meine Empfehlung ist, sich hier auf Profis zu verlassen, die soetwas regelmäßig vorbereiten. In meinem Fall war das die Spedition Frederick & Stähli direkt am Grenzübergang in Kreuzlingen/Konstanz. Diese hat folgende Dokumente vorbereitet:

      1. Ausfuhrbescheinigung
      2. Einfuhrbescheinigung
      3. Warenverkehrsbescheinigung EUR 1
      4. Unbedenklichkeitsbescheinigung

      Für diese Vorbereitung sollte man ca. 1 Stunde einkalkulieren. Die Dienstleistung kostet EUR 90. Ein Doppel der Ausfuhrbescheinigung hat die Spedition direkt dem Verkäufer zugeschickt, damit er bei seinem schweizer Finanzamt einen Nachweis hat, warum er das Auto netto verkauft hat.

      Ein besonders Augenmerk gilt hier der Warenverkehrsbescheinigung, dies dient als Nachweis, daß der Ursprungsstaat auch gleich dem Bestimmungsstaat ist (in diesem Fall Deutschland). Nur mit dieser Bescheinigung und dem Nachweis, daß man ein deutsches Produkt wieder nach Deutschland einführt braucht man keinen Zoll (10%) bezahlen. Früher mußte man sich die Warenverkehrsbescheinigung von dem jeweiligen Hersteller besorgen (dauerte teilweise Wochen), inzwischen konnte die Spedition dies auch online und augenblicklich abfragen. Eine böse Falle ist z.B., wenn man sich einen Mercedes ML in der Schweiz kauft. Der ML ist zwar von einem deutschen Hersteller, wird aber in den USA produziert, ergo muß man 10% Zoll zahlen, weil man eben keine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 für dieses Auto bekommt.

      4. Export aus der Schweiz:

      Wenn man nun alle Dokumente zusammen hat, geht man in das Zoll-Abfertigungsgebäude. Dort gibt es schweizer Export-Schalter und Deutsche-Importschalter. Als erstes muß man das Auto logischer Weise exportieren. Das geht sehr schnell, dauert ca. 5 Minuten und ist unkompliziert.

      5. Import nach Deutschland:

      Hier sieht es noch mal ein bißchen anders aus. Wartezeit 30 Minuten, dann beim ersten Blick vom Zöllner festgestellt, das die Trackingnummer von der Spedition fehlt, also noch mal zur Spedition und noch mal 40 Minuten anstehen. Das Arbeitstempo - naja, möchte ich öffentlich kein Wort drüber verlieren. Für so Sonderfälle, wie den Import eines Porsches kam dann der Abteilungsleiter, um den Vorgang zu bearbeiten. Dieser hatte sich zuvor schon mit Hilfe des Internets informiert, ob der Kaufpreis einigermaßen dem Marktwert entspricht, damit man gar nicht in Versuchung kommt den Staat um einen Teil der EUSt. zu beschei...
      Der Abteilungsleiter hat dann auch höchstpersönlich die Fahrgestellnummer kontrolliert, noch ein paar Fragen gestellt und dann die Papiere fertig gemacht. Wichtig dabei ist, daß er ein Siegel auf die Unbedenklichkeitsbescheinigung setzt. Vergißt er dieses Siegel, kann man das nie mehr nachbessern und somit das Auto auch nie mehr zulassen! Sind die Papiere fertig, darf man zur Kasse gehen und vor Ort die 19% Einfuhrumsatzsteuer (= MwSt.) in bar entrichten, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von EUR 25. Neben dem oben genannten Siegel ist außerdem wichtig, daß man genügend Zeit mitbringt. Die Zollschalter haben nur bis 17:30 geöffnet, egal wie viele Leute noch vor dem Schalter stehen!!!

      Herzlich willkommen in Deutschland!

      6. Vorbereitungen für die Vollabnahme beim TÜV:

      Ein gebrauchtes Auto, welches noch nie in Deutschland zugelassen war, muß zur Vollabnahme, ein Neuwagen hat dafür sogenannte COC-Papiere, dann benötigt man keine Vollabnahme. War das Auto in den letzten 7 Jahren schon mal nachweislich in Deutschalnd zugelassen, reicht auch eine normale TÜV-Abnahme.
      In meinem Fall mußte es die Vollabnahme gem. §21 sein, hierfür sollte man sich vorbereiten und z.B. alle Gutachten für Besonderheiten (z.B. Abgasanlage) zur Hand haben, hatte ich aber auch nur in Kopie. Eigentlich gilt am besten, immer alle Unterlagen mit nehmen, die sich bislang gesammelt haben!

      7. Vollabnahme beim deutschen TÜV:

      Dies entspricht eigentlich einer normalen TÜV-Prüfung, mit dem Unterschied, daß ein besonderes Augenmerk auf die Fahrgestellnummer gelegt wird und der TÜV-Ing. ein Gutachten anfertigt, was wie in den Fahrzeugpapieren zu stehen hat. Wenn man gerade beim TÜV ist, sollte man auch gleich eine Abgas-Untersuchung (AU) machen lassen, die benötigt man nämlich logischer Wiese auch für die deutsche Zulassung.

      8. Zulassung bei der Zulassungsstelle:

      Auch hier gilt wieder, alles mit nehmen, was man inzwischen an Dokumenten gesammelt hat. Die Zulassungsstelle hat so ziemlich alles eingescannt, den schweizer Fahrzeugausweis, die Exportbescheinigung, die Importbescheinigung, die Quittung über die gezahlte EUSt., die Unbedenklichkeitsbescheinigung inkl. Siegel, das Gutachten des TÜVs und die AU-Bescheinigung.
      Früher mußte man für eine solche Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt noch eine zweite Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, die dazu dient, nachzuweisen, daß das Auto nicht als gestohlen gemeldet ist. Alleine dies hat teilweise Wochen gedauert. Seit 01. März 2007 kann zumindest unsere Zulassungsstelle dies online abfragen! Noch ein kleines Detail, ab dem 01. Mai 2007 kann man nur noch ein Auto zulassen, wenn man in das Lastschrifteinzugsverfahren für die Kfz-Steuer einwilligt!


      DAS WARS!!! Herzlichen Glückwunsch zum schweizer Porsche mit deutscher Zulassung!
    • asterix@lux
      ...helf mir...
       
      Es gab schon mal postings zum Thema 'Auto aus der Schweiz in die EU importieren'...nur finde den den grad' nicht...
       
      Gruß
       
      Klaus
    • ZeroOne
      Hallo Community,

      ich werde mir in nächster Zeit ein gebrauchtes V8 Vantage Coupé zulegen.

      Nun habe ich unter den Angeboten auch Fahrzeuge gesehen, die nach US-Spezifikationen (Anderer Tacho) ausgeliefert wurden. Meine Frage ist nun, ob es bis auf den MPH-Tacho wesentliche Unterschiede gibt zu den europäischen Modellen. Front und Heck sind identisch, sie haben nicht diese sonst typischen US-Reflektoren. Gibt es denn sonst noch Unterschiede oder warum sind diese Fahrzeuge 6.000-7.000 € günstiger? Für diese Ersparnis wäre mir der Tacho ehrlich gesagt egal. Die KMH-Angaben sind ja in klein ebenfalls sichtbar.
       
      Ich habe vom Händler auch die Fahrgestellnummer erhalten, kann ich anhand dieser die Ausstattung ermitteln?

      Viele Grüße eines Bald-Aston-Martin-Liebhabers,

      Marcel

×