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rudifink

Frecher geht nicht mehr bei Porsche

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rudifink CO   
rudifink

Porsche verkauft einem Medienbericht zufolge neue Cayenne Diesel in Deutschland trotz des vom Kraftfahrt-Bundesamt verhängten Zulassungsverbots.

Der Autobauer Porsche verkauft in Deutschland angeblich neue Cayenne Diesel mit Drei-Liter-TDI-Motor trotz des Zulassungsstopps. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Demnach wurden ursprünglich für den US-Markt produzierte Fahrzeuge in den vergangenen Monaten zurückgeholt und bei Porsche auf EU-Normen umgerüstet. Es seien diverse Teile wie Rückleuchten, Kennzeichnungen und Airbags ausgetauscht und die Steuersoftware erneuert worden.

 

Zulassung in anderen EU-Ländern

Dem "Spiegel" zufolge wurde dann ein Teil der Porsche Cayenne in EU-Ländern wie Litauen zugelassen und wieder abgemeldet. Mit den dort ausgestellten Papieren könnten die Autos nun überall in Europa angemeldet werden. In Deutschland seien die reimportierten Wagen hauptsächlich an kleinere, nicht zu Porsche gehörende Händler abgegeben worden.

Porsche habe dem Magazin versichert, mit der Aktion nicht das aktuelle Zulassungsverbot zu unterlaufen. Die Autos erfüllten alle gesetzlichen Bestimmungen. (Quelle Automobilwoche.de)

bearbeitet von rudifink

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chip CO   
chip

Das wäre nicht die erste und auch nicht die letzte Firma welche Umwege nutzt um zum Ziel zu kommen. Juristisch wird das so legal sein davon kann man ausgehen weiter Ausführungen zu dem ganzen Diesel Hexenjagd Thema erspare ich mir. 

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erictrav   
erictrav

Auch Porsche hat es nicht verstanden. Alles was aus dem Konzern bezüglich Diesel kommt ist einfach nicht ernst zu nehmen.

Wobei ich eigentlich dachte, Porsche hat es im Konzern als erste begriffen.

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Marc W. CO   
Marc W.
Zitat

Auch Porsche hat es nicht verstanden.

Wir Deutschen haben es nicht verstanden.

 

Ich versuche das mal zu erklären, ohne das es ins Politische abdriftet:

 

Zum Beispiel die Fiat-Diesel erfüllen die Abgasvorschriften noch deutlich weniger, als die VW-Motoren. Die Europäische Kommission hat darauf hin die italienische Regierung angemahnt, einzugreifen und die für Europa beschlossenen Grenzwerte bei Fiat einzufordern. Die italienische Regierung hat diesen "blauen Brief" schlicht und ergreifend unbeantwortet gelassen. Die Fiat-Diesel werden noch heute ohne Einschränkung in Deutschland verkauft.

 

Nun mag man ja sagen, dass Regeln dafür gemacht wurden, um sie auch einzuhalten und dies im ökologischen Sinne und Hinblick auf unsere Zukunft auch sehr sinnvoll ist. Das Problem ist aber, dass der Weltmarkt nicht mit zieht und wir eine unserer Hauptindustrien damit selbst erstens diffamieren, zweitens deutlich schwächen und drittens viele Arbeitsplätze gefährden.

 

Das was hier läuft, ist Wirtschaftspolitik in ganz großem Stil, wir sind nur die Einzigen, die so dumm sind, sich an die Vorgaben zu halten. Ein typisch deutsches Phänomen, wir machen es mal wieder in Perfektion und alle anderen lachen sich ins Fäustchen. Wir schlagen uns mit den eigenen Waffen.  

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matelko CO   
matelko

Marc,

wenn Du jetzt nicht einen so schön sachlichen Beitrag verfasst hättest (:-))!), dann hätte ich stattdessen wohl Folgendes geschrieben:

 

"Skandal!"

"Nein!"

"Doch!"

"Ohhh!"

 

Da dies aber völlig unsachlich gewesen wäre, habe ich mir es letztlich verkniffen, das zu schreiben. :wink:

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erictrav   
erictrav

 

vor 3 Minuten schrieb Marc W.:

Zum Beispiel die Fiat-Diesel erfüllen die Abgasvorschriften noch deutlich weniger, als die VW-Motoren. Die Europäische Kommission hat darauf hin die italienische Regierung angemahnt, einzugreifen und die für Europa beschlossenen Grenzwerte bei Fiat einzufordern. Die italienische Regierung hat diesen "blauen Brief" schlicht und ergreifend unbeantwortet gelassen. Die Fiat-Diesel werden noch heute ohne Einschränkung in Deutschland verkauft.

Naja, zu Ende gedacht kann ich dann auch sagen, es werden überall Menschen ermordet, da kann ich als Deutscher ruhig mal meine Frau verprügeln.

 

Was solls, die 15 größten Schiffe auf der Welt hauen mehr Schwefeloxide raus als alle Autos zusammen.

 

Das ist aber nur Ablenkung, weil es andere Kampfbahnen sind. Letztendlich gibt es die Regelungen weil der Schadstoffausstoss gesundheitsschädlich ist.

 

Das es Wirtschaftspolitik ist, kann ich mir kaum vorstellen. Es begann mit VW in den USA und dort waren sie noch nie eine große Nummer. Marktanteil vor dem Betrug lag bei rund 2%.

 

Die Art und Weise wie damit in Wob und jetzt auch in Stuttgart umgegangen wird ist es, die mich mittlerweile wirklich anekelt.

 

 

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skr CO   
skr

@Marc W.

Jein.

Meiner Meinung nach gibt es immer zwei Seiten einer Medaille, im Prinzip analog wie beim Thema Atomausstieg. Auch dort hat Deutschland die Vorreiterrolle übernommen, während unsere Nachbarstaaten munter an ihren AKW festhalten oder sogar neue bauen. War die Entscheidung jetzt falsch? Unter wirtschaftlichen Aspekten ganz bestimmt, unter Umweltaspekten keinesfalls. Irgendjemand muß halt mal den Anfang machen in der Hoffnung, dass sie anderen irgendwann mitziehen. Man kann natürlich berechtigterweise fragen, warum dies immer Deutschland sein soll, aber vom Prinzip her war der Schritt sicher richtig.

Und jetzt eben eine ganz ähnliche Sachlage bei Thema Diesel. Dass der Diesel, ganz gleich mit welchem technischen Aufwand versucht wurde, ihm Manieren beizubringen, im Vergleich zum Benziner immer der dreckigere Antrieb war, dürfte eigentlich klar sein. Die große Frage ist nun, geht Deutschland vorbildlich, aber mit Schaden für die eigene Wirtschaft vorweg oder stecken wir den Kopf in den Sand und zeigen erst mal auf die anderen? Kurzfristig ist sicher die zweite Lösung angebracht, mittel- und langfristig aber wahrscheinlich die erste.

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 35 Minuten schrieb matelko:

"Nein!"

"Doch!"

"Ohhh!"

Da muss ich gleich an folgendes denken:

 

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Marc W. CO   
Marc W.

Ich habe ja geschrieben, dass es ökologisch wünschenswert wäre.

 

Es bringt aber auch nichts, wenn auf dem Grabstein der deutschen Wirtschaft steht, dass wir recht hatten. Wenn wir uns in unserer industriellen Vorbild-Funktion mit den eigenen Waffen schlagen und uns im ersten Anlauf masochistisch selbst Schmerzen zufügen, sollten wir uns zumindest vorbehalten, mit dem Finger auf unsere Ankläger zu zeigen und zu verdeutlichen, dass unsere Produkte trotz der Diffamierung ökologisch zu den besten der Welt gehören.

 

Wenn Deutschland wirtschaftspolitisch ans Bein gepinkelt wird, dann dürfen wir auch Italien mit Fiat, Frankreich mit Peugeot, Citroën, Renault , die USA mit Ford und Opel und noch viele andere mit ins Boot nehmen, denn dann wäre es nicht nur gerechter, sondern würde eventuell für das Weltklima etwas bringen.

 

Die Großschiffe würden mit deutlich geringerem Aufwand deutlich mehr bringen und ich finde nicht, dass das eine andere Kampfbahn ist. Es dient der Umwelt und hat rein pragmatisch einen viel besseren Kosten-Nutzen-Effekt.

 

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me308 VIP CO   
me308

grundsätzlich stellen sich ja zwei Fragen:

 

1. wann sind die Grenzen des Wachstums erreicht ?  (s.a. Club of Rome)  

 

2. wann merken wir, dass wir Geld nicht essen können ?

 

 

aber jetzt würde es dann doch politisch ...  :P

(und die Herren aus Ffm und Wi wären gleich hier im thread und würden mir Heribert`s Pamphlet entreissen X-) )  

 

 

 

Gruß aus MUC

Michael

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double-p   
double-p

Die Moral stellt keine Suppe auf den Tisch.

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Jarama VIP CO   
Jarama
vor 17 Minuten schrieb double-p:

Die Moral stellt keine Suppe auf den Tisch.

Sie gewährleistet aber, dass Dir Deine sauer verdiente Suppe nicht einfach von einem Stärkeren weggenommen wird.

 

Wie Kohl so schön sagte, "Wichtig ist, was hinten rauskommt". Heisst hier: Moral/Ethik taugt auch praktisch :P

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au0n0m   
au0n0m

Man könnte auch sagen den ganzen Wahnsinn mit dem dieselgate haben die amis angezettelt weil sie uns deutsche vernichten wollen!! Es ist noch gar nicht solange her, dass die mit ihren strassenkreuzern und sonstigen dreckskisten  welche immer soviel in Gallonen gesoffen haben wie unsere Fahrzeuge in Litern, die haben es nötig die deutschen an den Pranger zu stellen. Deshalb verlange ich : hört endlich auf damit die Autoindustrie an den Pranger zu stellen und haltet alle zusammen den Ball flach. Es geht um viel mehr als ein paar Stickoxide nämlich um die Existenz von Millionen von deutschen die dann ohne arbeit dastehen würden!

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Herr Müller bringt es in zwei Minuten auf den Punkt......

 

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BMWUser5   
BMWUser5
vor einer Stunde schrieb au0n0m:

[...] Existenz von Millionen von deutschen die dann ohne arbeit dastehen würden!

Das halte ich für ein Gerücht!

 

Die deutsche Automobilindustrie hatte im Jahresmittel 2014 774.900 Beschäftigte. Des Weiteren gibt es genug Ausweichmöglichkeiten:

 

- Elektroindustrie

- Maschinen- und Anlagenbau

- Informatik

- etc.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 1 Minute schrieb BMWUser5:

Die deutsche Automobilindustrie hatte im Jahresmittel 2014 774.900 Beschäftigte.

Mit der nachgelagerten Industrie, Zubehör, Chemie, Werbung, Wartung, Forschung, usw.?

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 45 Minuten schrieb Thorsten0815:

Forschung

Ja, davon 93.000 in D (z.B. externe Dienstleister, Hochschulen und intern)

 

vor 56 Minuten schrieb Thorsten0815:

nachgelagerten Industrie

295.400 in der Zuliefererbranche (auch Chemie)

 

vor 57 Minuten schrieb Thorsten0815:

Zubehör 

Meinst du damit die Accessoires, Fashion-Abteilung?

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Also ca. eine Million der Mittelschicht. Da gibt es dann bald billige Häuser in Deutschland........ hm..... was würde es kosten diese zu versorgen und, wenn überhaupt so schnell der Bedarf geschaffen werden kann, um zu schulen? Welche Steuerausfälle würden dazu entstehen? 

 

Kurz und knapp:

Ich halte den hypothetischen Wegbruch der Deutschen Autoindustrie für extrem destabilisierend.

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 3 Minuten schrieb Thorsten0815:

um zu schulen

Für was? Jemand der z.B. in der Buchhaltung oder Marketing-Abteilung gearbeitet hat, hat doch freie Auswahl auf dem Arbeitsmarkt. Wird überall gebraucht. Informatik, Personaler (BWL'er) auch. Die ganzen Ingenieure können in den Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Chemie etc. wechseln.

 

Ist ja nicht so, dass aufeinmal niemand mehr ein Fortbewegungsmittel kaufen will. Wenn ein Industriezweig wegrationalisiert wird, wird dieser automatisch durch einen Neuen ersetzt.

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chip CO   
chip

@BMWUser5 Und was ist mit  dem Arbeiter am Fließband und allen anderen  vergleichbaren Fachkräften? Ich darf nur an die Stilllegung von Opel  erinnern und die damit verbundene Arbeitslosigkeit welche dann elegant in einer Auffanggesellschaft abgefedert wird.  Letztendlich ist das für ganz viele dann aber einen Arbeitslosigkeit auf Raten  und nicht mal eben schwupp die wupp ein neuer Job bei der Firma um die Ecke .  Bei dem ganzen Thema Feinstaub und Abgase wird in meinen Augen auch völlig unterschätzt und ausgeblendet, dass Deutschland eines der Haupttransitländer  in Europa ist.    

 

 Was soll denn ansonsten die Alternative sein sollen alle Kunden ab morgen einen überteuerten Tesla kaufen oder zu ausländischen Produkten greifen? Wenn das Geld da wäre, dann  wäre das selbstverständlich eine Alternative aber die Wertschöpfung fließt dann ins Ausland  und das kann ja nicht das Ziel sein .  Von daher finde ich deinen Standpunkt aktuell etwas unausgegoren und kann diesen in keinster Weise teilen.

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erictrav   
erictrav

Der Müller kann nur labern, wenn er mal was leisten muss, verkackt er.

 

Wer sagt denn, wenn z.B. nachgerüstet werden müßte, dass dann gleich die Autoindustrie gleich pleite geht? Oder geht Porsche pleite wenn sie die Unanständigkeiten mit den Cayenne nicht machen würden?

 

Schwachsinn ohne Ende. Einfach mal einen Blick auf die Gewinne der Betroffenen Konzerne werfen. Die stehen nicht vor der Pleite, die sind einfach nur gierig. 

Bei VW ist es meiner Meinung nach besonders erschwerend das sie auch noch zu einem großem Teil Niedersachsen gehören und durch jahrzehntelange Sonderbehandlungen (u.a VW Gesetz) und Skandale hervorgetan haben.

 

Wie kommt ihr immer nur darauf, wenn man der Autoindustrie keinen Zucker in den Arsch bläst sind die sofort platt?

 

Marc W. hat natürlich Recht, pragmatisch wäre es bei den Schiffen anzufangen. Nur nutzt das leider dem Stuttgarter wenig. Es müssen beide angegangen werden.

bearbeitet von erictrav
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matelko CO   
matelko
vor 19 Minuten schrieb BMWUser5:

Die ganzen Ingenieure können in den Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Chemie etc. wechseln.

Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? Weißt Du z.B. um die Anforderungen eines Chemieingenieurs? Womit beschäftigt man sich denn Deiner Ansicht nach in der "Technischen Chemie"? Glaubst Du wirklich, ein Ingenieur aus der Automobilbranche kann mal eben als Chemieingenieur anheuern? Oder etwa im Anlagenbau?

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 40 Minuten schrieb chip:

Fließband und allen anderen  vergleichbaren Fachkräft

Fließbänder gibt es auch in anderen Branchen, klar für gewisse Maschinen müssen die Fachkräfte natürlich angelernt werden.

 

vor 40 Minuten schrieb chip:

Arbeitslosigkeit auf Raten

Richtig, sowie es auch eine Stillegung der deutschen Automobilhersteller auf Raten wäre. Du glaubst ja wohl nicht, dass die von heute auf morgen den Laden schließen.

 

vor 40 Minuten schrieb chip:

ausländischen Produkten

Naja wenn D die Werke zum bankrott zwingt, werden Sie ja wohl kaum ausländische Dieselprodukte zulassen...

 

vor 30 Minuten schrieb matelko:

Oder etwa im Anlagenbau?

Natürlich, kenne jemanden der hat vor kurzem bei Novartis (Pharmaindustrie) als Maschinenbauer angefangen. Ein Schiffbauingenieur arbeitet in der Raumfahrtindustrie. Natürlich geht nicht alles aber gewisse Sachen schon. Es gibt noch mehr Beispiele...

 

Es es kommt auch immer drauf an in welcher Abteilung man war, falls irgendwas in Richtung Flüssigkeit, Viskosität, geht das auch in der Chemiebranche. Es gibt immer paar Überschneidungen, natürlich nicht überall.

 

Aber keine Angst die Automobilindustrie geht nicht pleite.

bearbeitet von BMWUser5

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E12   
E12

Weshalb wird eigentlich aktuell so ein riesen Hype um die NoX-Werte hochgekocht? Lt. Statisken ging seit ca. 1990 der NoX-Ausstoß um über 50% zurück, angeblich weiter abnehmend.

 

Dass weiter an einer Schadstoffreduzierung gearbeitet wird ist ja in Ordnung. Aber dieser Zirkus?

 

 

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tomp CO   
tomp
vor 11 Stunden schrieb BMWUser5:
vor 12 Stunden schrieb au0n0m:

[...] Existenz von Millionen von deutschen die dann ohne arbeit dastehen würden!

Das halte ich für ein Gerücht!

 

Die deutsche Automobilindustrie hatte im Jahresmittel 2014 774.900 Beschäftigte. Des Weiteren gibt es genug Ausweichmöglichkeiten:

 

- Elektroindustrie

- Maschinen- und Anlagenbau

- Informatik

- etc.

..."Gefällt mir nicht"

 

...wenn ich daran denke, wird es mir "Mulmig" :(...

 

Wenn diese doch noch starke deutsche Mittelschicht weiter "geschrumpft" wird, hat das nicht nur Auswirkungen auf technische Bereiche! Umsätze in anderen Bereichen wie Gastronomie, Unterhaltungselektronik, Urlaub (Reisen), Bäcker, Metzger,...gehen sicher zurück! Von wegen gegessen wird immer, ....redet mal mit Besitzer der beiden letzt genannten Sparten....pünktlich zum Monatsende gehen die Umsätze zurück.....!

 

Meine Meinung.....

 

 

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