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Fast-Ferraristi

Dolomiten 2018

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Moritz,

 

hat bei mir auch einige Tage gedauert beim Cortina.   Hast du inzwischen die Bestätigung erhalten ?

 

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Stonekiller   
Stonekiller

Ne...2 mal angeschrieben und keine Reaktion...ich Versuchs mal mit google translate auf italienisch...:-)

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Irix   
Irix

Moritz,

hier das gleiche. Die Website kannst du da oben rechts auch auf englisch umschalten. Aber egal WELCHEN TERMIN ich genommen habe es war nie ein Termin frei!. Die Meldung welche man bekommt sagt dann man moege eine E-Mail an no-reply@...  senden.

 

Gruss

Joerg

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fridolin_pt CO   
fridolin_pt

Geh mal mit dem Handy zu einem guten Italiener. Dann bekommst Du:

— was gutes zu essen

— jemanden der da mal anruft.

Das da jemand mit dem Internet nicht umgehen kann habe ich an anderer Stelle auch schon erlebt.

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Colonius111   
Colonius111

Buona Sera :-)

Der frühere Termin passt bei mir auch wieder, somit möchte ich gerne in den erlauchten Kreis aufgenommen werden. Falls Ihr einen schwarzen Stier unter Euch duldet ;-) 

Mikele

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

schon lange nix mehr von dir gehört. Das ist aber ne schöne Überraschung !  Klar, darf ein Stier mit. Die Herde ist daran ja schon gewöhnt.

Schick mir bitte per PN nochmal deine Email Adresse, dann sende ich dir die Hoteldaten zu.

 

Eine Einladung in den 1000 Kehren Club habe ich dir auch gesendet.

 

VG

Stefan

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jauno CO   
jauno

Ich möchte an dieser Stelle ein paar persönliche Worte vorausschicken:

Nach vielen Frustrationen beim Verkaufsversuch meiner Diva in den letzten 3 Monaten habe ich nun beschlossen, den Verkauf aufzugeben und meinen 360er Spider weiter zu fahren.

Ausschlaggebend waren auch nicht zuletzt die Interventionen von - man darf schon sagen meinen Freunden - Stefan, Sylvia und San Remo. Ganz umgefallen bin ich dann während des Schneidens der Filme über die 1000 Kehren in diesem Jahr.

Meine Erkenntnis: einen Ferrari zu fahren sollte man nicht einfach aufhören, weil der Marktwert für das Auto momentan gut erscheint, sondern nur, wenn das Feuer erloschen ist. Und das erlischt, wenn man einmal angefixt ist, eigentlich nie.

Daher habe ich heute meine Diva zu CK-Cabrio gefahren, wo sie ein neues Häubchen bekommt und danach optisch wieder so ist, dass ich sie eigentlich nicht hergeben will.

Daher möchte ich mich hiermit für die Dolomitenausfahrt 2018 ohne Gewähr (man weiß ja nie was pasiert) anmelden.

Inspiriert durch die tollen Videoaufnahmen der 1000 Kehren liegt mein Augenmerk wieder auf der Dokumentation der Ausfahrt. Möglichst viele Perspektiven, vorn, hinten, seitlich, von oben, unten und in der Vorbeifahrt. Jörg, Moritz - ihr seid wieder gefragt. Diesmal werden Wetter und Filme hollywoodreif.

Wir sehen uns 2018.

Liebe Grüße

Norbert

:vollgas:

bearbeitet von jauno
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Irix   
Irix

Frage: Haben Sie irgendwelche Hobbys?
Antwort: Ja, roten Autos hinterher fahren!

 

:dafuer:

 

Gruss

Joerg

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san remo   
san remo

und im Rückspiegel einen Gelben verschwinden sehen, seufz!

 

Ach Norbert, da fällt mir doch jetzt ein Stein vom Herzen schön, dass meine kleinen Interventionen sich doch gelohnt haben.

 

Selige Grüße

San Remo

 

 

2016_03_19_13_36_58___Kopie.jpg

bearbeitet von san remo
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dragstar1106 CO   
dragstar1106
vor einer Stunde schrieb jauno:

und meinen 360er Spider weiter zu fahren.

Hallo Norbert, ganz sicher kein falscher Entschluss... nein... anders... super, ich finde es richtig gut. 👍

vor einer Stunde schrieb jauno:

Meine Erkenntnis: einen Ferrari zu fahren sollte man nicht einfach aufhören, weil der Marktwert für das Auto momentan gut erscheint, sondern nur, wenn das Feuer erloschen ist. Und das erlischt, wenn man einmal angefixt ist, eigentlich nie.

Besser hätte man es nicht ausdrücken können 👍👍

 

vor einer Stunde schrieb jauno:

heute meine Diva zu CK-Cabrio gefahren

Dann richte Herrn Klein mal schöne Grüße aus, an meinen roten 430Spider mit Spannseilen, die noch am seidenen Faden hingen, kann er sich sicherlich noch erinnern 😎

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Norbert, wir haben ja schon einiges am Telefon besprochen, aber ich möchte auch hier nochmal sagen, dass wir uns total freuen, dass das Feuer des Ferrarista in dir weiter lodern wird und ganz besonders, dass du unserer Gruppe erhalten bleibst. 

 

LG

Stefan

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355GTS CO   
355GTS
vor 19 Stunden schrieb jauno:

Nach vielen Frustrationen beim Verkaufsversuch meiner Diva in den letzten 3 Monaten habe ich nun beschlossen, den Verkauf aufzugeben und meinen 360er Spider weiter zu fahren.

Was hat Dich da so frustriert ?

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jauno CO   
jauno
vor 20 Minuten schrieb 355GTS:

Was hat Dich da so frustriert ?

U. a. "Letzte Preis"

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355GTS CO   
355GTS

solche "Interessenten"  nennt man in Bayern auch Grattler🐵

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    • AC/DC_Gallardo
      Hallo zusammen
       
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      Gruss
      Roman
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      jeweils von 09:00 - 18:00 Uhr
       
      Vielleicht sehen wir uns ja ............
       
      Saluti
      Werner
    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
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Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
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Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Luimex
      Immer eine Reise wert......
       
      https://www.milanoautoclassica.com/?lang=de
       
      Geöffnet täglich von 9:30 bis 19:00Uhr
      Tageskarte 20€
    • Fast-Ferraristi
      Hallo,
       
      es steht noch immer eine Tour offen, welche ich gerne noch in Angriff nehmen würde.....die Tour des grandes Alpes !
       
      Warum ? 
      Deswegen:  700 km !  16 Pässe !  15.000m Höhenunterschiede !
       
      Zeitpunkt kann ich noch nicht sagen.  Würde diesen Fred gerne dazu nutzen ein paar Informationen zu sammeln.
       
      Jeder Beitrag ist willkommen. vor allem von denjenigen, welche die Gegend kennen oder  am liebsten schon mal einen Teil der Strecke gefahren sind:
       
      Col des Gets (1163 m)
      Col de la Colombière (1613 m)
      Col des Aravis (1487 m)
      Col des Saisies (1650 m)
      Cormet de Roselend (1967 m)
      Col de l’Iseran (2764 m)
      Col du Télégraphe (1566 m)
      Col du Galibier (2645 m)
      Col du Lautaret (2058 m)
      Col d’Izoard (2360 m)
      Col de Vars (2109 m)
      Col de la Cayolle (2326 m)
      Col de Valberg (1673 m)
      Col de la Couillole (1678 m)
      Col Saint-Martin (1500 m)
      Col de Turini (1607 m)
      Col de Castillon (706 m)
       
       
      Vielen Dank für eure Beiträge.
       
      Stefan

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