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Fast-Ferraristi

Dolomiten 2018

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

nach der letzten Tour ist vor der nächsten Tour  :P  !

 

Wir waren die letzten 5 Tage wieder auf Scout Trip, um die Strecke und die Hotels für unsere Tour 2018

zu finden. Wir glauben, dass es wieder eine interessante Tour mit abwechslungsreichen Streckenabschnitten

geben wird.

 

Die tägliche reine Fahrzeit haben wir dieses mal etwas verkürzt, damit auch noch Zeit bleibt, sich in schönem

Ambiente zu erholen.

 

Der angepeilte Termin der Tour ist   16.06.2018 bis 22.06.2018

 

 

 

Wir haben die Tour 2018 absichtlich 1 Woche vorgezogen, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Ferienzeit

ist. Wir erhoffen uns dadurch noch ein bisserl weniger Verkehr.

 

- Auf der Anreise werden wir wieder 1 Übernachtung in Obergurgl haben.

- Raum Bozen werden wir für 3 Nächte sein.

- Cortina d´Ampezzo für 2 Nächte

- Zell am Ziller für 1 Nacht

 

 

Wir erfahren:

 

- Namlospass

- Hahntenjoch

- Timmelsjoch

- Jaufenpass

- Penserjoch

- Nigerpass

- Karerpass

- Passo San Pellegrino

- Passo Rolle

- Passo Lavazze

- Gampenpass

- Passo Tonale

- Passo Palade

- Mendelpass

- Sellajoch

- Grödnerjoch

- Valparolapass

- Falzaregopass

- 3 Zinnenpass

- Pordoijoch

- Fedaiapass

- Giaupass

- Iselsbergpass

- Großglockner Hochalpenstraße

- Gerlospass

 

 

Wir freuen uns schon jetzt wieder auf die alte/neue Kerntruppe und natürlich auf neue Gesichter, die Lust auf so eine Tour haben.

Der Fahrstil ist SPORTLICH mit Schwerpunkt PASS fahren.

 

Aber wie ich jedes Jahr sage:  " Es ist noch keiner bei uns verlorengegangen"

 

Das Motto ist ebenfalls seit Jahren unverändert. " Alles kann.....nichts muss"   

 

Es ist jeder willkommen, uns auch für Teilstrecken zu begleiten.

 

 

VG

Stefan

 

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Irix   
Irix

Erster1111ELF!!!!

 

Ich trag den Termin mal ein und sage ich bin dabei :)

 

Gruss
Joerg

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tomekkk   
tomekkk

Hey Stefan,

 

vorhin hab ich noch mit @nero_daytona telefoniert und gesagt dass wir unseren letztjährigen Trip wiederholen müssen.

Ich hätte sehr große Lust. 

Wenn ich zu der Zeit in Deutschland bin - safe dabei!.

 

Liebe Grüße!

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Also das ist aber schon ein bisserl länger her als "letztes Jahr"   ;-)

 

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tomekkk   
tomekkk

Juni/Juli 2016 war das, also nur ein paar Monate länger;)

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi
Geschrieben (bearbeitet)

Boah, die Alzheimer.   Klar, das war die Tour von Jochen.  Dachte echt das war schon länger her.

 

 

bearbeitet von Fast-Ferraristi
  • Gefällt mir 1

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Fast-Ferraristi
vor 1 Stunde schrieb Fast-Ferraristi:

Hallo,

 

nach der letzten Tour ist vor der nächsten Tour  :P  !

 

Wir waren die letzten 5 Tage wieder auf Scout Trip, um die Strecke und die Hotels für unsere Tour 2018

zu finden. Wir glauben, dass es wieder eine interessante Tour mit abwechslungsreichen Streckenabschnitten

geben wird.

 

Die tägliche reine Fahrzeit haben wir dieses mal etwas verkürzt, damit auch noch Zeit bleibt, sich in schönem

Ambiente zu erholen.

 

Der angepeilte Termin der Tour ist   16.06.2018 bis 22.06.2018

 

Wir haben die Tour 2018 absichtlich 1 Woche vorgezogen, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Ferienzeit

ist. Wir erhoffen uns dadurch noch ein bisserl weniger Verkehr.

 

- Auf der Anreise werden wir wieder 1 Übernachtung in Obergurgl haben.

- Raum Bozen werden wir für 3 Nächte sein.

- Cortina d´Ampezzo für 2 Nächte

- Zell am Ziller für 1 Nacht

 

 

Wir erfahren:

 

- Namlospass

- Hahntenjoch

- Timmelsjoch

- Jaufenpass

- Penserjoch

- Nigerpass

- Karerpass

- Passo San Pellegrino

- Passo Rolle

- Passo Lavazze

- Gampenpass

- Passo Tonale

- Passo Palade

- Mendelpass

- Sellajoch

- Grödnerjoch

- Valparolapass

- Falzaregopass

- 3 Zinnenpass

- Pordoijoch

- Fedaiapass

- Giaupass

- Iselsbergpass

- Großglockner Hochalpenstraße

- Gerlospass

 

 

Wir freuen uns schon jetzt wieder auf die alte/neue Kerntruppe und natürlich auf neue Gesichter, die Lust auf so eine Tour haben.

Der Fahrstil ist SPORTLICH mit Schwerpunkt PASS fahren.

 

Aber wie ich jedes Jahr sage:  " Es ist noch keiner bei uns verlorengegangen"

 

Das Motto ist ebenfalls seit Jahren unverändert. " Alles kann.....nichts muss"   

 

Es ist jeder willkommen, uns auch für Teilstrecken zu begleiten.

 

 

VG

Stefan

 

 

Hatte die Hotels vergessen. Hier noch das Update der geplanten Hotels:

 

- Obergurgl            Vitalhotel Mühle                 (Garage)

- Deutschofen        Pfösl oder Cyprianerhof     (Überdachte Plätze)

- Cortina                 Lajadira                              (Garage)

- Zell am Ziller        Sonnenhof                          (Überdachte Plätze)

 

 

Sobald alles final entschieden ist, teile ich euch wieder das "Buchungs Stichwort" für die Hotels mit.

 

 

 

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jo.e CO   
jo.e

Toll das ihr das wieder macht. Ich kann es bei uns noch nicht genau sagen, merke es mir aber vor. Benny und Mark frage ich auch gleich noch. Hört sich nach einer schönen Tour an!

 

Das Motto "alles kann, nichts muss" kenne ich normal eher aus anderen Bereichen :D, gefällt mir aber gut. 

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Die Hotels sind nun auch klar.  Und somit sieht die Tour wie folgt aus:

 

Tag 1 – Samstag, 16.06.18

Raststätte Illertal West à Obergurgel                  230km          3:25 Std

Namlospass / Hahntenjoch

 

Tag 2  - Sonntag, 17.06.18

Obergurgel à Deutschnofen                                     170km          3:25 Std

Timmelsjoch / Jaufenpass / Penserjoch

 

Tag 3 – Montag, 18.06.18

Deutschofen à Deutschofen                                   170km          3:55 Std

Nigerpass / Karerpass / Passo San Pellegrino / Passo Rolle / Passo Lavazze

 

Tag 4 – Dienstag, 19.06.18

Deutschnofen à Deutschnofen                               185km          3:35 Std

Gampenpass / Passo Tonale / Passo Palade / Mendelpass

 

Tag 5 – Mittwoch, 20.06.18

Ruhetag

 

Tag 6 – Donnerstag, 21.06.18

Deutschnofen à Cortina d ´Ampezzo                         195km          4:50 Std

Karerpass / Sellajoch / Grödnerjoch / Valparolapass / Falzaregopass

 

 

Tag 7 – Freitag, 22.06.18

Cortina d´Ampezzo à Cortina d ´Ampezzo                                  160km          4:00 Std

3 Zinnenpass / Falzaregopass / Pordoijoch / Fedaiapass / Giaupass

 

 

Tag 8 – Samstag, 23.06.18

Cortina d´Ampezzo à Zell am Ziller                                  260km          4:50 Std

Iselsbergpass / Großglockner Hochalpenstraße / Krimmel / Gerlos

 

Tag 9 – Sonntag, 24.06.18

Abreise

 

 

 

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san remo   
san remo

Na, das hört sich doch schon wieder sehr interessant an, sehe den Donnerstag schon wieder vor mir, oder auch den Mittwoch?

Selbst meine Frau hat kurz aufgehorcht.

 

Schöne Tour Stefan, das macht Lust auf ein Neues.

 

Gruß aus der Landeshauptstadt

Ulrich

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multistrada   
multistrada

ihr seid einfach spitze!!! wir sind mit dabei! strecke und hotels habt ihr super ausgesucht! freun uns aufs wiedersehen! gruß uschi und hannes :applaus:

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tomekkk   
tomekkk
vor 2 Stunden schrieb jo.e:

Toll das ihr das wieder macht. Ich kann es bei uns noch nicht genau sagen, merke es mir aber vor. Benny und Mark frage ich auch gleich noch. Hört sich nach einer schönen Tour an!

 

Das Motto "alles kann, nichts muss" kenne ich normal eher aus anderen Bereichen :D, gefällt mir aber gut. 

Daran habe ich auch gedacht....:D:D:lol:X-):lol2:

 

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Wusstet ihr nicht, dass wir die rollenden Swinger sind ?    :P:lol2:

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Stonekiller   
Stonekiller

Hallo in die Runde,

 

also wir/ich bin dabei. Ob Susi mitkommt hängt davon ab ob wir unseren Zwerg verliehen bekommen. Zudem besteht Susi wenn sie mitkommt darauf wieder bei Bernd im lambo mitzufahren. Dürfte schwierig werden....es sei denn Bernd steigt wieder um...

 

nein spass beiseite....Susi entscheidet sich kurzfristig...ggf. kommt sie für eine Teilstrecke dazu.

 

hat schon jemand begonnen die Hotels zu buchen?

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jo.e CO   
jo.e
vor 8 Minuten schrieb Fast-Ferraristi:

Wusstet ihr nicht, dass wir die rollenden Swinger sind ?    :P:lol2:

Hab Andrea auch wieder eingeladen. :wink: Nachdem sie @tomekkk nicht wollte, ist sie ja frei. :D

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi
Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Stonekiller:

Hallo in die Runde,

 

also wir/ich bin dabei. Ob Susi mitkommt hängt davon ab ob wir unseren Zwerg verliehen bekommen. Zudem besteht Susi wenn sie mitkommt darauf wieder bei Bernd im lambo mitzufahren. Dürfte schwierig werden....es sei denn Bernd steigt wieder um...

 

nein spass beiseite....Susi entscheidet sich kurzfristig...ggf. kommt sie für eine Teilstrecke dazu.

 

hat schon jemand begonnen die Hotels zu buchen?

 

Also, auf jeden Fall könnte Susi die 4 Tage nach Deutschnofen kommen. Das Hotel ist super schön. Man kann sich dort sehr gut erholen mit Wellness, Chillen, Wandern, etc.

Aber wir würden  uns sehr freuen, wenn ihr BEIDE wieder die ganze Tour mitmachen würdet.

 

Ich sende euch per Email die Details zu den Hotels. Dann könnt ihr mit dem Link buchen.

WiCHTIG: Nur über den Link buchen (Pfösl), da wir dort die "Sonderkondition" 4=3  und die überdachten Stellplätze haben.

 

 

 

VG

Stefan

bearbeitet von Fast-Ferraristi

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Ich fang dann mal an, die Teilnehmer festzuhalten, welche bereits fest zugesagt haben. (in willkürlicher Reihenfolge):

Fuhrpark nach aktuellem stand ;-)

 

- Fast Ferraristi..................Stefan + Sylvia.............458 Spider...............16.06.18 bis 24.06.18

- Henry1.............................Henry + Uschi (?).........458 Spider...............16.06.18 bis 24.06.18

- Irix....................................Jörg..............................360 Spider...............16.06.18 bis 24.06.18

- Busfahrer.........................Bernd + Sandra............458 Coupe...............16.06.18 bis 24.06.18

- Heiße Maus.....................Mark + Bettina.........360/430 (?) Spider........16.06.18 bis 24.06.18

- Multistrada.......................Hannes + Uschi.............348 ts.....................16.06.18 bis 24.06.18

- Stonekiller........................Moritz + Susi (?)............360 Spider.............16.06.18 bis 24.06.18

- Icesnake.......................... Claudio + Susan...........Boxster...................?????

 

 

 

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nero_daytona CO   
nero_daytona

Hi Stefan,

 

klingt nach einer Super Tour!

 

Bis wann kann/muss man denn verbindlich zusagen?

 

Der Termin liegt halt noch weiiiiit in der Zukunft, da kann beruflich immer was dazwischen kommen.

 

Beste Grüße

Ralph

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Ralph, verstehe ich. Keiner kann sagen, ob das 100% klappt....soweit im voraus.

Buchen kannst du im Prinzip solange es Zimmer gibt und wir noch keine 14 Zusagen haben. Erfahrungsgemäß springen dann noch 2 ab, sodass wir am Ende 12 Fahrzeuge sind. Mehr sollten es nicht werden.

 

VG

Stefan

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

die Details zu den Hotelbuchungen sind an euch per Email raus.

 

 

VG

Stefan

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

hat das mit den Hotelbuchungen alles geklappt ?

 

 

 

VG

Stefan

 

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multistrada   
multistrada

Hallo,

Zimmer gebucht.:)

Lg. Hannes und Uschi

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jo.e CO   
jo.e

Stefan nach aktuellem Stand würde ich wohl Sonntag anreisen (ob ich mich auf eurer Tagestour irgendwo anschließe oder direkt nach Deutschnofen fahre, bin ich noch nicht sicher)  und dann am Donnerstag wieder nach Hause fahren. Das wäre für mich auch vom Stress in Ordnung, da wir zu der Jahreszeit eben Hochsaison haben und es nicht immer ganz einfach ist an den WE´s weg zu sein. 

 

Das heißt ich würde dann auch 4 Nächste in Deutschnofen übernachten. Hast du mir vielleicht auch den Link? Wäre der Plan in Ordnung für dich?

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Jochen,

 

klar, wäre das O.K.

 

Ich sende dir ne Email

 

 

VG

Stefan

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Stonekiller   
Stonekiller

Habe alle Hotels bis auf cortina gebucht. Cortina bisher nicht auf meine Anfrage reagiert...

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Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

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Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • Luimex
      Immer eine Reise wert......
       
      https://www.milanoautoclassica.com/?lang=de
       
      Geöffnet täglich von 9:30 bis 19:00Uhr
      Tageskarte 20€
    • Fast-Ferraristi
      Hallo,
       
      es steht noch immer eine Tour offen, welche ich gerne noch in Angriff nehmen würde.....die Tour des grandes Alpes !
       
      Warum ? 
      Deswegen:  700 km !  16 Pässe !  15.000m Höhenunterschiede !
       
      Zeitpunkt kann ich noch nicht sagen.  Würde diesen Fred gerne dazu nutzen ein paar Informationen zu sammeln.
       
      Jeder Beitrag ist willkommen. vor allem von denjenigen, welche die Gegend kennen oder  am liebsten schon mal einen Teil der Strecke gefahren sind:
       
      Col des Gets (1163 m)
      Col de la Colombière (1613 m)
      Col des Aravis (1487 m)
      Col des Saisies (1650 m)
      Cormet de Roselend (1967 m)
      Col de l’Iseran (2764 m)
      Col du Télégraphe (1566 m)
      Col du Galibier (2645 m)
      Col du Lautaret (2058 m)
      Col d’Izoard (2360 m)
      Col de Vars (2109 m)
      Col de la Cayolle (2326 m)
      Col de Valberg (1673 m)
      Col de la Couillole (1678 m)
      Col Saint-Martin (1500 m)
      Col de Turini (1607 m)
      Col de Castillon (706 m)
       
       
      Vielen Dank für eure Beiträge.
       
      Stefan

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