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oh1100

Auf der Suche nach einem MF3

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oh1100   
oh1100

Hallo werte Wiesmann-Gemeinde,

 

bin aktuell auf der Suche nach einem MF3. Da ich mich aktuell am Beginn der Beschäftigung mit dem Wagen bin, würde ich gerne hilfreiche Links oder Hinweise erhalten, auf was zu achten ist, wenn ich mir einen Wagen anschaue. Gibt es typische Stellen die als wertvollen Indikator dienen können, wie der Wagen behandelt / gepflegt wurde.

 

Übrigens, ich arbeite und lebe aktuell in Wien bzw. Umgebung und stamme ursprünglich aus dem Schwabenland. Fahrzeugtechnisch bin ich sehr gerne mit dem Motorrad unterwegs und/oder auch mit dem Cali Comfortline.

 

Vielen Dank vorab und Grüße

Oli

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quax   
quax

Hallo Oli

 

echte Schwachstellen beim MF3, kenne ich so jetzt bei meinem nicht. Aber was bei meinem nicht mehr so schön aussieht sind die Scheinwerfer-Zierringe.
Aufpassen würde ich bei den BBS-Felgen (RS), ob die beschädigt sind. Weil die sind nicht mehr lieferbar.

 

Ansonsten sind es halt die üblichen Checks, wie nachvollziehbare km-Stände anhand von Wartungen / TÜV-Berichten. Ein User hat auch eine Restaurationsgeschichte hier ins Forum gestellt, was unter Umständen auch hilfreich sein kann.

Motorrevision (Lagerschalen) könnte ab ca. 80.000 km eine Rolle spielen.
Letztendlich ist es schwierig zu beurteilen, ob jemand den Wiesel im kalten Zustand hoch dreht. Das mag der Motor nämlich eher nicht.

 

Und dann kommt es halt darauf an, was Du an Ausstattung haben möchtest und welches Modell (mit alter/neuer Haube, SMG oder Handschalter) und wo Dein Preisrahmen liegt

 

Ältere Modelle haben meines Wissens kein DSC. Wobei meines im eigeschalteten Zustand viel zu schnell in Rechtskurven eingreift. So dass ich es gerne ausschalte (Stufe 1)

Viel Spaß bei der Suche.

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dickerg60 CO   
dickerg60

Einen Blick auf die Tür Scharniere kann auch nicht schaden

Sowie auf die LCD Anzeige am Kilometer zähler das er die vernünftig an zeigt meiner hat nämlich pixxelfehler

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15wiesmann12 CO   
15wiesmann12
Geschrieben (bearbeitet)

ein Blick unter den Wiesel (Wagenboden) ist empfehlenswert, da Aufsetzer so Einiges anrichten können .(Ölwanne, Auspufftopf etc)

 

Batterie und-halterung anschauen, da sie frei liegen und Wasser und Schmutz ausgesetzt sind.

bearbeitet von 15wiesmann12

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oh1100   
oh1100
Geschrieben (bearbeitet)

vielen Dank schonmal für die Hinweise, die ich gerne berücksichtige.

Kennt jemand von Euch die beiden Fahrzeuge möglicherweise näher?

Beide stehen in Meckenbeuren.

Einmal ein weiss von 2009 http://www.weishaupt-sportwagen.de/index2.php?action=0000001203&uact=0000001203&id_fahrzeug=0000004889

Und einmal in ballonweiss von 2010

http://www.weishaupt-sportwagen.de/index2.php?action=0000001203&uact=0000001203&id_fahrzeug=0000004890

 

Wie bewertet ihr die Preisgestaltung?

 

Grüße aus Wien

Oli

bearbeitet von oh1100
ergänzung

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quax   
quax

Preisgestaltung:
Hoch aber nicht ungewöhnlich. Aber ist ja auch kein gewöhnliches Auto.
 

Würde in Deiner Stelle auch mal beide Getriebearten Probe fahren.

 

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dickerg60 CO   
dickerg60

Und sie werden nicht günstiger  meiner lag zwar weit darunter ist aber auch 2001 wirst aber deine Freude dran haben und zu den beiden getriebearten kann ich nur empfehlen nur ein mit 6 Gang  falls es ein Schalter sein soll

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Joogie CO   
Joogie

@dickerg60

grund bitte für nur 6 gang?

bitte - klär mich auf ?

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dickerg60 CO   
dickerg60

War für mich ein muss , bin einfach der Meinung  das ein bmw m3 motor mit etwas über 300 ps einen sechsten Gang benötigt und habe es geliebt bei meinem altem bmw m3 geliebt bei 250 in den sechsten Gang zu schalten .

Bin auch erst später darauf gestoßen das wiesmann auch fünf Gang Getriebe verbaut hat als meiner schon mit ( 6 Gang ) in der garage stand und war echt überrascht warum sie das gemacht haben

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Joogie CO   
Joogie

@dickerg60

rötger hat einen mit 6 gang

die nummer 101 mit dem 5 gang ist schneller

der 6ste ist wesentlich länger (schongang - sprit sparen)

der 5 te im 6 gang getriebe ist kürzer übersetzt als der 5te im 5 gang getriebe

ich würde immer das 5 gang nehmen ... -> performance weil spritsparen im wiesel wozu?

spass haben kostet sprit - isso

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dickerg60 CO   
dickerg60

Wenn man Sprit sparen will ist ein wiesel grundsätzlich das falsche auto 

( denke auch der j3special ist das falsche auto dafür ) es ist aber sehr entspannt im sechsten Gang mit dem wiesel über die Bundesstrasse zu blubbern im bin jedenfalls froh ihn zu haben und falls mein Wiesel ein i Tüpfelchen langsamer deswegen sein sollte , da kann ich gut mit um macht mich auch so glücklich und das ist die Hauptsache 

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Joogie CO   
Joogie
Geschrieben (bearbeitet)

joda sagt: wiesel nie das falsche auto ist auch sprit nicht viel der braucht ...

konfuzius sagt: stimmt

bearbeitet von Joogie

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dickerg60 CO   
dickerg60

Da haste recht 

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806 CO   
806
Geschrieben (bearbeitet)

Die Übersetzungen der Getriebe sind zwar vom Werk theoretisch angegeben, aber das heißt nicht, daß auch entsprechende Bauteile verwendet wurden. Bei der 806 war z.B. ein zu "kurzes" Differential ab Werk verbaut (das nicht in der Spezifikation aufgeführt ist).

 

Die beiden Handschalter sind ab Werk eigentlich mit derselben Übersetzung vorgesehen. Oft wurde aber zum 6-Gang-Getriebe die "kurze Achse" gewählt (3,62 statt 3,23 übersetzt), was den Effekt der Drehzahlabsenkung im 6. Gang nahezu aufhebt. Es gibt sogar noch kürzere "kurze Achsen", bis 4,1 untersetzt. Dann geht er im 6. Gang bei 260 etwa in den Begrenzer! Diese Achsen hatten den Vorteil, daß sie mit dem moderneren vollvariablen Sperrdifferential aus dem Z4M kombiniert waren. Bei der 806 war zwar eine "kurze" Übersetzung drin, aber keine vollvariable Sperre. Also: Nicht immer ist in der Packung, was draufsteht ...

Das SMG gibt es nur mit kurzen Achsen, also mindestens 3,62  statt 3,23. Spart also nie Drehzahl zum 5-Gang-Schalter. Wird  bei der Instandsetzung im Alter ein teurer Spaß.

Viele Gänge braucht man eh nur, wenn ein schwacher Motor optimal genutzt werden soll (oder durch extrem niedrige Drehzahlen bei Dauertempo Sprit gespart). Weder das eine noch das andere trifft auf einen MF3 zu.

Landstraße (außerhalb alpiner Pässe) geht von 50 bis Vernunftsgrenze z.B. bei richtig übersetztem 5-Gang-Getriebe im dritten Gang und immer "im Saft", also zwischen 2000 und 5000/min. 

Zur Farbwahl: Von balloonwhite würde ich abraten. Das kann keiner ausbessern, bei Schäden ist Ganzlackierung fällig oder man lebt mit scheckigem Lackkleid. Und Schäden werden kommen -  an Front und Radläufen hinten. Geht nicht ohne, wenn artgerecht bewegt.


Unilackierte Handschaltergrüße
Markus
 

bearbeitet von 806
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oh1100   
oh1100

Hallo zusammen,

war letzten Samstag mal in Meckenbeuren bei Weishaupt und habe mal die diversen Wiesmänner angeschaut und mich beraten lassen und bin den MF3 mit SMG gefahren. Glaube, das es mich doch so "leicht" gepackt hat - *räusper*

 

Was spricht aus Eurer Sicht gegen ein SMG bzw. für ein Schalter. Da ich es mit meinem X5 sehr genieße nicht zu kuppeln, würde ich den Vorteil auch gerne im MF3 genießen.

 

Weiter wäre ich interessiert daran Eure Einschätzung zu bekommen bzgl. der bereits abgespulten Kilometer. Ist es wurscht ob das Ding 25 tkm oder 50-60 tkm hat oder ist geringe Laufleistung zu bevorzugen?? Fragen über Fragen...

 

Oli

IMG_2161.JPG

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quax   
quax

Hallo Oli,

 

also ich habe das SMG-Getriebe und bin von diesem sehr angetan. Da ich auch einfach mal so im Automatik.Modus mal herumcruise. Ich denke hier kommt es tatsächlich auf die Vorleiben an. Das Getriebe war aber für micht nie ein Auswahlkriterium. Mir kam es immer auf einen guten Zustand an.

 

Zu den km. Auch das kannst Du nur für Dich alleine entscheiden.

Wenig Laufleistung ist in der Regel  teuerer in der Anschaffung. Wichtig ist auch hier, wie mit dem  Fahrzeug umgegangen wurde. Ein Motor kann auch mit wenigen tausend Kilometern einen hohen Verschleiß haben, wenn derjenige das Auto nicht richtig warm fährt. Wenn Dir die Anschaffungskosten egal sind, nimm einen gut gepflegten mit wenig Kilometern.

Die Frage die ich mir gestellt habe, wieviel Kilometer fahre ich im Jahr. Ich kam dammals zu dem Ergebnis max. 5000 km/Jahr.
Hätte ich ein Fahrzeug mit 25000 km genommen wären es nach 10 Jahren dann 75000 km gewesen. Bei einem Anfangskilometerstand von 50.000 km wären es nach 10 Jahren dann 100.000 km. Wenn du das Ganze mit 10.000 km / Jahr hochrechnest. Dann sind es 125.000 km zu 150.000 km.

 

Hinterfrage dich selber ob Du darin ein Problem siehst.

Ich jedenfalls sehe kein Problem darin ein Fahrzeug mit etwas mehr Kilometer zu nehmen, sofern das Fahrzeug gepflegt ist.

 

Wenn Du as Fahrzeug als Wertanlage siehst, wäre evtl das Fahrzeug mit wenigen km besser. Aber das heisst dann auch, dass Du dann auch nicht viel damit fahren solltest.
 

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dickerg60 CO   
dickerg60

Finde das die Autos zum fahren gebaut worden sind meiner hat jetzt 110000 Kilometer runter in 16 Jahren passt doch und läuft richtig gut

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quax   
quax

Ich finde die auch zum Anschauen gut :-)

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dickerg60 CO   
dickerg60

Hat vier reifen und die wollen bewegt werden aber ist auch schön anzuschauen da gebe ich dir recht 

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806 CO   
806

Je mehr man ihn bewegt, desto besser fährt man damit - "period".

Mir kamen jetzt ein paar sehr alte Youngtimer (älter als 30, noch keine 50) dazwischen, so daß dieses Jahr etwas mehr Ruhe ist.

In siebeneinhalb Jahren kamen runde 95.000 km zusammen. Davon geschätzt 2/3 offen. In Schottland genauso wie in Portugal.
Meine einzige Sorge war, ob ich immer 98 Oktan bekomme, aber sicher nicht, ob das Auto "zu viel Kilometer" läuft.

Beim Kauf war er neu, jetzt ist er gebraucht. Ich hab' mich um ihn gekümmert, das Öl und den Filter sehr oft gewechselt, Pleuellager (unnötigerweise) gemacht, kalt auf ihn Rücksicht genommen - und er dankt es mit gnadenloser Zuverlässigkeit. Meine Umbauten muß man nicht haben, aber alleine sinniges Fahren schadet sicher nicht.

Vor jeder Fahrt ist die Frage "Brauche ich eine Jacke und wenn ja - welche?" und nicht "Oh Gott, jetzt komme ich aber hoch in der Laufleistung, da nehme ich lieber meinen stadt- und geländeuntauglichen Hyper-SUV und verzichte auf Fahrvergnügen."

Markus

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dickerg60 CO   
dickerg60

So muss es sein

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Wiesel 43 CO   
Wiesel 43

Meiner hat jetzt 208000 km runter und läuft und läuft und läuft.

Für mich ist der Wiesel in erster Linie zum Fahren da und ich möchte mir nicht jedes mal erst überlegen ob ich eine weitere Strecke wirklich fahren soll nur um die Laufleistung gering zu halten.

Wenn er mal schwächeln sollte, wird er instand gesetzt und weiter gefahren, so einfach ist das und verkaufen werde ich Ihn ohnehin nicht so bald und somit ist mir der Werterhalt nicht so wichtig.

Hauptsache Spaß haben mit dem Teil.

 

Bernd

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quax   
quax
Geschrieben (bearbeitet)

Bernd:
Prima, jeder soll sein Fahrzeug so nutzen, wie er es für richtig hält.

 

Für mich ist der Wiesel wiederum nicht alltagstauglich genug, um ihn jeden Tag zu fahren. Wenn ich aber fahre geniesse ich den Wiesel in vollen Zügen. Ich suche mir mein Fahrzeug immer nach dem Einsatzzweck aus. Fahre ich einkaufen, ist es der Kombi oder der Landrover. Will ich eine Schwarzaldtour machen, nehme ich den Wiesel.

Ich habe auch nicht vor den Wiesel zu verkaufen, von dem her wäre es mir mit der Laufleistung auch eher egal.
 

bearbeitet von quax

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oh1100   
oh1100

sehr nett, dass ihr so zahlreich eure Einschätzungen und Hinweise teilt. Danke

 

Nun habe ich ein Wagen entdeckt, der zusätzlich eine von der Manufaktur bereits verbaute "Motormodifikation" hat und mit einem "Sport-Knopf" ausgestattet ist, welcher dann wohl nochmals 50PS entwickelt.

Könnt ihr mir sagen, was es damit auf sich hat?

Meine laienhafte Vorstellung ist, dass der Knopf "nur" ein alternatives Kennfeld in der Motorsteigerung aktiviert. Der Drehmomentverlauf ist demnach anders, aber mehr Leistung??

Freue mich über eure Antworten!

Oli

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Joogie CO   
Joogie

wie wat ???

ein bmw "fahrerlebnisschalter" im wiesel ??? :)

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