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JK

Porsche 996 4S: Cabrio oder Coupé?

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JK   
JK

Guten Abend zusammen.

Mich würde eure Meinung zum Thema Werterhalt/Wertsteigerung interessieren.

Vom Coupe gibt es ca. 17.000 Fahrzeuge, vom Cabrio ca. 5.500.

 

Ist das Coupe trotzdem interessanter? Bei den aktuellen Preisen liegen sie etwa gleich auf, wobei das Cabrio ein Stück günstiger ist.

 

Was kann man in der Zukunft erwarten? Was denkt ihr?

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Weniger wird teurer, wenn es ein interessantes Model ist. 

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chip CO   
chip

Ich denke, dass die Autos ihren Hype schon hinter sich haben und würde aktuell nicht auf eine gigantische Wertsteigerung hoffen wobei ich mich sehr gerne an meinen 996 4s zurückerinnern der Wagen war super mit dem Modell war quasi der klappenauspuff geboren und der Sound war der Hammer genau wie der Grip auf der Vorderachse

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JK   
JK

Und hübsch ist er auch noch.

 

Mir geht es auch nicht darum das Auto in 5 Jahren mit 30.000 euro Gewinn zu verkaufen.

 

Mich hat nur eine fremde Einschätzung interessiert. Für mich persönlich fallen nämlich vor dem 996 alle Cabrios kategorisch raus, da ich das aufgesetzte Verdeck in geöffnetem Zustand einfach nicht schön finde. Daher die Frage, ob Coupes prinzipiell "sammelwürdiger" sind als Cabrios.

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Spyderman CO   
Spyderman

Bisher war es bei ALLEN Modellen und Marken so, dass Cabrios IMMER wesentlich teurer waren als die Coupés. Nicht zuletzt wegen der geringeren Stückzahl. 17.000 ist ja fast schon Massenware. Da kann man sich eine Wertsteigerung kaum vorstellen. Was mich aber freut, denn ich suche noch einen schönen Allrad-Porsche für die Wintersaison! :wink:

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 7 Stunden schrieb JK:

Mir geht es auch nicht darum das Auto in 5 Jahren mit 30.000 euro Gewinn zu verkaufen.

Dann kauf was Dir gefällt und Freude bereitet. :D 

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JaHaHe   
JaHaHe
vor 11 Stunden schrieb Spyderman:

Bisher war es bei ALLEN Modellen und Marken so, dass Cabrios IMMER wesentlich teurer waren als die Coupés.

Mercedes 300 SL Gullwing?

vor 12 Stunden schrieb JK:

Mich hat nur eine fremde Einschätzung interessiert. Für mich persönlich fallen nämlich vor dem 996 alle Cabrios kategorisch raus, da ich das aufgesetzte Verdeck in geöffnetem Zustand einfach nicht schön finde. Daher die Frage, ob Coupes prinzipiell "sammelwürdiger" sind als Cabrios.

Ich sehe das genauso wie Du. Ich glaube, dass sich das 996 4s Coupe langfristig zu einem der gesuchtesten Modelle der Baureihe entwickeln wird. 

Grundsätzlich haben die Porsche Cabriolets nach dem 993 allesamt das Problem, dass sie im geöffneten Zustand irgendwie nicht ganz so gut aussehen wie ihre Geschwister mit dem festen Dach. Bei den früheren Modellen ist es dank der Persenning etwas besser und das Auto sieht weniger Nackt aus.

Grundsätzlich braucht ein Porsche aber in meinen Augen aber immer ein festes Dach. Also außer ein 356, ein 550 oder ein Carrera GT..... ;) 

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SlyDog CO   
SlyDog

Bei meiner Suche vor zwei Jahren waren die für mich interessanten Cabrios im Schnitt 5-8k teurer als die Coupes, das wäre auch in etwa äquivalent zu der Differenz der Grundpreise von 2004 ( 85.900 € vs. 77.300 €). Haben die Coupes da mittlerweile so deutlich angezogen oder vergleichst du Fahrzeuge mit unterschiedlichen Werten (Laufleistung/Vorbesitzer)? Die Cabrio Preise sind seitdem minimal gestiegen, aber nicht so, dass man auf Wertzuwachs wie bei 993 / 964 spekulieren sollte - und wenn man das täte sollte man das Auto wohl stehen lassen und nicht fahren.. In Anbetracht der gesamten 996 Produktionszahlen (siehe weiter unten - da gibt es auch noch genug andere Modelle mit ähnlichen Produktionszahlen wie das 4s Cabrio) würde ich den Faktor Wertsteigerung wirklich aussen vor lassen.

 

Bei meiner Kaufentscheidung war am Ende die Frage ausschlaggebend, wofür und wann ich das Auto eigentlich bewegen möchte. Für den Alltag haben wir einen Kombi & Kompaktwagen und da Berufsverkehr mit keinem Auto Freude bereitet, war klar dass der Elfer nur für Ausfahrten, Ausflüge und Urlaube herhalten soll. Das alles macht man in der Regel bevorzugt bei schönem Wetter und so fiel die Wahl auf ein Cabrio. Nach mittlerweile 12.000km inkl. vieler lauer Sommernächte und einem Roadtrip durch Alpen, Dolomiten zum Gardasee weine ich der vermeintlich schönen Coupeform keine Träne nach. Durch die Windschutzscheibe ist der Blick in beiden Fällen der selbe, nur im Rückspiegel sieht es ein wenig anders aus.

 

Zur Formfrage bin ich bei JK, die Persenning bei den Luftis gefällt mir überhaupt nicht, das versteckte Verdeck dagegen finde ich gut gelöst. Trotzdem das 996 4s Coupe in meinen Augen der schönste Wasserbüffel ist, ist der 996 weit von der ursprünglichen Elfer-Silhouette entfernt, da macht der kleine Verdeck-/Hardtop Buckel auch nichts weiter aus. Seit ich die Kiste nun fahre, klopft allerdings von Zeit zu der Zeit der Wunsch an ein (zusätzliches) 964 Coupe in meinem Hinterstübchen an, denn der hat nun wirklich die schöne klassische Form. Es ist und bleibt einfach ein Virus.. X-)

 

 

Produktionszahlen 996:

Carrera 2 Coupe: 46.317 
Carrera 2 Cabrio: 38.835 
Carrera 4 Coupe: 15.951 
Carrera 4 Cabrio: 16.719 
Carrera 4S 17.298
Carrera 4S Cabrio: 5.757 
GT2: 1.287 
GT3 (alle): 5.894 
Targa: 5.142 
Turbo Coupe: 17.565 
Turbo Cabrio: 4.497 


Vor Facelift: 85.556 
Nach Facelift: 89.706 
Total 996: 175.262 

Total 993: 68.839

Total 964: 63.750

 

Quelle: https://www.pff.de/porsche/index.php?thread/2708371-produktionszahlen-996/

Gardasee_CBO02.jpg

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    • F40org



      Ich versuche in diesem Thread eine kleine Zusammenfassung samt Bilder und Erfahrungsberichte des Lancia Fulvia Coupés aller 3 Serien zu sammeln.

      Produziert wurden um die 150.000 Stück


      Einige Unterscheidungsmerkmale zwischen Serie 1, 2 und 3:


      Kühlergrill
      Serie 1: kurz vor den inneren Scheinwerfern trapezförmig abgeschnitten in Edelstahl
      Serie 2: Grill bis ganz an die inneren Scheinwerfer gezogen
      Fulvia 3: Grill aus Plastik

      Blinker
      Serie 1: an den Vorderkotflügeln
      Serie 2: in der Stoßstange

      Lenkrad
      Serie 1: Echtholz
      Serie 2: Kunststoff im "Holz-Look"
      Fulvia 3: Plastiklenkrad in schwarz

      Instrumente
      Serie 1 & 2: Rundinstrumente mit schwarzen Zifferblättern
      Fulvia 3: Rundinstrumente mit weißen Zifferblättern


    • GT 40 101
      Nach 2.500 Km mit dem Stradale hier mein möglichst objektiver Vergleich.
      Ich hoffe dass mir dies möglich ist, ich bin kein Marken-Fetischist und habe in den letzten Jahren Sportwagen verschiedener Marken mit unterschiedlichen Konzepten gefahren.....
       
      1.) Motor/ Leistung:
      Die Beschleunigungswerte sind sowohl laut Tests als auch subjektiv fast identisch.
      Der Ferrari Motor hat im unteren Drehzahlbereich etwas mehr Dampf, der Porsche ist oben etwas mehr giftiger.
      Ab ca. 200Km/h ist der Porsche etwas besser, ebenso bei der Höchsgeschwindigkeit,
      V-max Porsche 308-Ferrari 304 laut Performance Box.
      Beide Motoren sind absolut alltagstauglich, kultiviert ohne Probleme thermischer oder sonstiger Art.
       
      2.) Getriebe/ Schaltung
      Ich persönlich wünschte mir im Stradale die klassische Kulissenschaltung, auch wenn dies wohl kaum einer versteht.
      Dennoch bin ich von der F1 Schaltung sehr angenehm überrascht, funktioniert absolut problemlos, auch beim rangieren/ rückwärtsfahren.
      Die Porsche Schaltung ist etwas hart und hakelig, aber ebenso problemlos.
       
      3.) Fahrwerk/ Bremsen
      Das Porschefahrwerk ist bretthart und kompromißlos, im Zusammenhang mit den in Neigung nicht verstellbaren, serienmäßigen Recarositzen eine echte "Herausforderung" für Wirbel/ Halswirbelsäule:
      Als Entschädigung gibts ein direktes Einlenkverhalten mit perfektem Feedback.
      Der Challenge ist insgesamt "komfortabler", selbst im Race-Modus im Vergleich zum RS eher weich. Der Vorteil hier ist dass der CS durch die 2 Modi etwas universeller einsetzbar ist (Rennstrecke), ohne Zug und Druckstufe aufwendig zu verstellen...
       
      Die Bremsen sind bei beiden nicht wirklich überzeugend:
      Beim RS ist die Stahlbremse m.M. nach nicht rennstreckentauglich. Die Bremswirkung lässt relativ schnell nach, die Beläge quitschen unerträglich, dei Scheiben bekommen nach ein paar Runden Risse. Hier tröstet die Tatsache, das neue Scheiben "nur" ein paar hundert Euro kosten.
      Die CC Bremse beim CS ist betreffend Belastbarkeit logischerweise überlegen.
      Bei kalten Bremsen, sprich im normalen Verkehr, ist eine stark erhöhte Pedalkraft erforderlich. Dies ist bei einer überraschend notwendigen Vollbremsung sehr heikel.
       
      Die Kosten für Verschleiß/ Ersatzteile unverschämt und jenseits von Gut und Böse.
      Das Fahrverhalten kann nur subjektiv beurteilt werden. Der CS fährt sich deulich einfacher, der RS ist,welch Überraschung:wink:, im Grenzbereich sehr giftig, wenn man überhaupt von Grenzbereich sprechen kann. bis 80Km/h noch vertrauensvoll im Drift, ist das Heck bei 100km/h nicht mehr kontrollierbar. Im Grenzbereich ist der CS einfach deutlich gutmütiger.
       
      Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Vorteil immer deutlicher, hier machts sich der enorme Abtrieb des großen Diffusors beim Stradale bemerkbar.
      Zum Punkt Fahrwerk/ Fahrverhalten/ Rennstrecke muß ich bemerken, dass ich natürlich kein Profi bin und lediglich paarmal im Jahr in Hockenheim fahre. Vor den Fahrern, die mit einem Porsche der 11er Baureihe ohne elekktronische Fahrhilfen Topzeiten fahren hab ich großen Respekt!!
      Morgen folgt Teil 2 (Kosten-Ausstattung-usw.)
       
      Grüße
      Thomas
    • Marc W.
      Wie aus den anderen Threads zu erkennen war, hat mich dieses Thema schon sehr lange beschäftigt. Mein ursprüngliches Vorhaben war, ein gutes 993 Cabrio zu erwerben, die Teile für den Speedster-Umbau nach und nach einzusammeln und im dritten Schritt den Umbau zum Teil in Eigenleistung zu realisieren. Der Zeitrahmen sollte dafür insgesamt drei Jahre betragen.

      Die Auswahl an guten 993 Cabrios als Basis ist in Deutschland sehr beschränkt bzw. eigentlich nicht mehr vorhanden. Aus diesem Grund habe ich mich schon lange mit dem US-Markt beschäftigt. Auf der anderen Seite "vom großen Teich" ist die grundsätzliche Auswahl an guten 993 Cabrios deutlich größer, die Preise sind sogar ca. 30% günstiger. Probleme sind hier, daß es einige Ausstattungsmerkmale fast gar nicht gibt (Bordcomputer, Sportsitze), daß 10% Zoll, 19% Einfuhrumsatzsteuer und die Transportkosten noch oben drauf kommen und daß das Schlechtwegefahrwerk, sowie die Stoßfänger schon alleine aus optischen Gründen getauscht werden müssen. Somit ist man mindestens wieder auf dem deutschen Preisniveau, hat aber dafür den Vorteil der größeren Auswahl. Egal wie, aktuell (Stand Sommer 2011) muß man für die Basis ca. EUR 40.000 kalkulieren.

      In der Anfangsphase bin ich von Teilekosten i.H.v. EUR 20.000 bis 25.000 inkl. turbo-Look (Breitbau) ausgegangen. Seit 2007 beobachte ich den Teilemarkt sehr intensiv, ohne Kontakte oder großes Glück ist da gar nichts zu machen, mein veranschlagtes Budget ist schnell nach oben gegangen. Zudem gibt es Unterschiede in den Teilen zwischen G-Modell Speedster (bis 1989) und 964 Speedster (bis 1994). Theoretisch kann man auch die G-Teile verwenden, allerdings gibt es viele Details, woran ein Insider erkennen würde, daß es "alte" Speedster-Teile sind. Aus diesem Grund habe ich nur nach 964-Speedster-Teilen gesucht, das diese seltener, gesuchter und somit teurer sind, war irgendwie klar. Es gibt einen relativ bekannten Porsche-Verwerter in L.A., der viele Speedster-Teile anbietet, das Grundpaket kostet $ 19.000 (findet man bei ebay), besteht aber größten Teils aus G-Modell-Teilen, für $ 5.000 mehr könnte er wohl auch 964er Teile liefern. Bis die Teile verzollt in Deutschland sind, dürfte der Paketpreis bei EUR 25.000 für das Grundpaket liegen.
      Und jetzt wird es spannend, was die Ersatzteilfilme und die aktuellen Preise angeht, ist Porsche sehr kundenorientiert und fortschrittlich, es gibt einen öffentlichen Internetzugang:

      PET - Porsche Originalteile Katalog
      Porsche Originalteile Preisliste

      Die Teile dieses gebrauchten US-Pakets (Windschutzscheibe, Türen, Verdeck und Verdeckabdeckhaube) haben einen Neuwert von EUR 47.000, also schon mal kein ganz schlechter Deal.
      In Folge dessen habe ich an vielen Abenden den kompletten Teilefilm des 964 Speedsters, des 993 Cabrios und des 993 CarreraS (wegen turbo-Look) nebeneinander liegen gehabt und alle relevanten Teile herausgefiltert. Diese Liste umfasst ca. 360 Teilenummern, welche man benötigt um den Umbau zu realisieren. Nicht darin enthalten sind die turbo-Stoßfänger inkl. Unterbau vorne und hinten, sowie die turbo-Bremse. Diese Teile bekommt man definitiv gebraucht.
      Mit den oben genannten Links kann man nicht nur die Kosten (auf Basis von Neuteilen) ermitteln, sondern auch gleich deren Verfügbarkeit prüfen. Tatsächlich gibt es schon einige wichtige Teile gar nicht mehr. Mein Fazit in Bezug auf die Teilekosten sah dann so aus, 25 TEUR für die US-Teile, zzgl. 25 TEUR für die noch fehlenden Teile zzgl. 10 TEUR für den turbo-Look, macht 60 TEUR für die Teile, vorausgesetzt, man findet ca. die Hälfte gebraucht. Würde man alles neu bei Porsche bestellen (soweit das noch möglich ist) wären es 85 TEUR.
      Ein günstigerer Weg wäre einen verunfallten 964 Speedster zu finden, wo die relevanten Speedster-Teile noch heil sind. In den letzten Jahren habe ich von keinem Fahrzeug weltweit gehört, welches gepaßt hätte. Theoretisch wäre das ein Glücksgriff, allerdings befürchte ich, daß der Verkäufer das einschätzen kann und ein solcher Unfallwagen auch schnell noch 40-50 TEUR kosten wird.

      Womit wir beim dritten Step meines ursprünglichen Masterplans wären, dem Umbau selbst. Sowohl RUF, als auch Motorsport Freisinger und 9m-ninemeister sprechen unisono von 600 Arbeiststunden zzgl. Lackierung. Dieser Zeitaufwand macht je nach Anbieter und Umfang der Eigenleistung ein Volumen 35 TEUR bis 85 TEUR aus.

      Wer jetzt sauber mitgerechnet hat, kommt auf Erstellungskosten zwischen EUR 115.000 mit viel Glück und EUR 210.000 wenn man aus dem Vollen schöpfen würde (nur Neuteile und RUF als "Umbauer").

      Diese Erkenntnis hat dann endgültig meinen Rahmen gesprengt, der Traum vom eigenen Umbau war somit gestorben, das positive Resultat findet Ihr in diesem Thread: -> .

      Als Quelle meiner Bilder in diesem Thread möchte ich ausdrücklich drei Links nennen:

      993 SpeedsterS Umbau durch 9m - ninemeister im Rennlist-Forum
      9m - ninemeister in England hat zwei Fahrzeuge erstellt
      Freisinger Motorsport ins Karlsruhe hat mindestens zwei Fahrzeuge erstellt

      In diesem Thread werde ich in der kommenden Zeit die Details, Teilenummern und Kosten für den Umbau von einem 993 Cabrio zu einem 993 Speedster aufschlüsseln und mit Bildern darlegen. Dabei werde ich mich nicht an einem einzigen Fahrzeug orientieren sondern die Bilder vom 2010er 9m, dem 2011er 9m und dem 2011er Freinsinger nutzen, auf der Basis aller drei Umbauten kann man eigentlich alles erklären.

      Ein Bild gibt es als Vorschau:

    • surfguy
      Hallo Kollegen,

      ich würde gerne wissen wie ich meinen 996 auf SUPER statt SUPERPLUS umrüsten kann. Es ist nicht nur der Preisunterschied sondern vielmehr die Verfügbarkeit in unseren angrenzenden Ausländern wie z.B. Italien oder Schweiz. Was passiert wenn ich dort einmal SUPER tanken muss weil nichts anderes erreichbar ist?

      mfg.
    • HRE Wheels
      Servus zusammen
       
      ich hatte letzte Woche die Möglichkeit den neuen RS5 mit unseren FlowForm Rädern abzulichten. Wunderschönes Coupe in Nardograu und durch die Räder fällt er jetzt noch mehr auf Die FF01 in 20" wurden in Anthracite gepulvert, was sehr nahe dem Ton von dem Wagen kommt. Finde, das kann sich sehen lassen - tolles Auto! 
       
       





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