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tomp

Bugatti auf der Mille Miglia

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tomp CO   
tomp

...diesen (mir unbekannten) Bugatti habe ich bei der Vorabnahme auf der Mille 2017 fotografiert....

 

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me308 VIP CO   
me308

Typ 101

 

Chassis Nr.  101504

 

 

 

Gruß aus MUC

Michael 

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tomp CO   
tomp

@me308:

 

:-))!...danke, den (bzw. einen solchen Typ 101) hatte ich vorher noch nie gesehen....

 

Wir standen neben dem Fahrzeug und konnten den Typen zuerst gar nicht zuordnen,,,,

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matelko CO   
matelko

Ein Nachkriegs-Bugatti, wie unschwer an der Form zu erkennen.

Der Neustart von Bugatti nach dem zweiten Weltkrieg war ziemlich holprig. Es fehlte keineswegs an Plänen, z.B. wurden in Paris die Typen 68 und 73 entwickelt. Wobei der Typ 68 erstaunlicherweise ein Kleinstwagenprojekt mit Vierzylindermotor und 370 cm³ war. Beide Typen, 68 und 73 (letzterer mit 1,5 L Motor), kamen über das Prototypstadium nicht hinaus. Der Typ 101 entstand in Molsheim und wurde 1951 mit einem 3,3 Liter R8-Zylindermotor vorgestellt, neben dem Coupé gab es auch ein Cabrio von Gangloff aus Colmar. Letztlich handelte es sich um eine Weiterentwicklung des Vorkriegs-Typs 57. Allerdings wurden insgesamt nur 7 Stück gebaut, dann war endgültig Schluß.

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    • srm6
      Ich überlege mir nun schon seit dem normalen SS einen zu bestellen!
      Ich will jetzt unbedingt einen Vitesse haben, ich weiß aber nicht, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt.
      Ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen!
    • Hessenspotter
      Bugatti Veyron (Laufzeit 4 Jahre und 19.312 km, Rechnungskurs 1,3 £ =1€)
       
      Besonderheiten: Dieses Auto verbraucht förmlich Geld. Inspektionen sind so teuer weil angeblich enorm viel Zeit für die Wartung gebraucht wird.
      Reifen sind so enorm teuer, das sie a) Spezialreifen sind, und nur von Bugatti montiert werden können weil alle 4.000km neue Reifen fällig sind und c) pro Reifen (!!!) liegt der Preis bei knapp 8.250 €
       
      Felgen: Ja bei diesem Auto muss nach knapp 20.000km fast alles neu gemacht werden, nach 9800 km sind neue Felgen fällig so wie nach jedem Mal wo der Veyron 400+ gelaufen ist. Neue Felgen kostet im kompletten Satz 38.870 €, noch Fragen? Wenn man sich dann noch überlegt das dieses Fahrzeug nach den 19.312 km knapp 7.000 € (Preis Super Plus 1.45 €, Verbrauch 25l/100km) für Sprit gesoffen hat, wenn es Sparsam gefahren wurde, dann dreht sich mir persönlich der Magen um. Alles in allem gibt ein Besitzer eines Veyron in dieser Zeit über 250.000 Euro aus !!! Dies zuzüglich des Preisverfalls macht ein Defizit von über 600.000 Euro aus. Ein McLaren F1 macht dies viel besser.
       
      Kaufpreis: 1.267.500 €
      Wert nach der Laufzeit: 910.000 € (-28%)
      Kosten während dieser Zeit: Inspektionen 72.800 €, Reifen 131.560 €, Felgen 38.870 € = 243.230 €
       

      Bugatti Veyron
    • Stig
      Auf der Suche nach Infos über den Edonis bin ich noch auf eine Service- und Ersatzteiladresse für den EB110 (und 112!! ) gestossen, falls die mal jemand hier brauchen kann:

      Via della Resistenza, 12
      41011 Campogalliano - MO
      Tel. +39 059 528377
      Fax. +39 059 852398

      http://www.b-engineering.com/index.aspx


    • F40org
      Da die Bilderbücher bei den anderen Fabrikaten sehr beliebt ist für den EB 110 noch nix zu finden.

      Allerdings sollten wir im Bilderbuch wirklich nur EB 110s in freier Wildbahn und von guter Qualität posten. Also keine Bilder von Messen oder Ausstellungen. Dafür ist ausreichend Platz in den jeweiligen Threads.

      Wie üblich - wenig Worte und keine Signatur da diese nur die Bilderfolge stören würde.
    • RolandK
      16 Zylinder, doppelter V8 Motor, 1001 PS, eine Beschleunigung von 2,5 Sekunden von 0 auf 100 lassen einem den Atem stocken! Dabei ist das Design weniger dem Rennsport verwurzelt als man das bei einem Wagen dieser Klasse annehmen könnte. Üblicherweise und damit der Physik geschuldet, sind Supersportwagen dieser Klasse einem Stealth-Bomber ähnlicher als einem herkömmlichen Auto. Bugatti ging hier eigene Wege und führte damit die Tradition der historischen Modelle fort: Die Formen der Karosserie sind rund und harmonisch, auch wenn sie eine gewisse Aggressivität nicht verheimlichen können. Das ging natürlich zu Lasten der Aerodynamik und damit der zu erreichenden Höchstgeschwindigkeit. Es wurde ein hydraulischer Heckflügel verbaut, der den Wagen stabilisiert, allerdings die zu erreichende mögliche Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Das unterstützt wiederum die zweite technische Hilfe, die den Wagen per zweitem Schlüssel, dem so genannten Speed-Key, in einen Keil mit vorne 65 mm und hinten 70 mm Bodenfreiheit verwandelt. Zusammen mit Modifikationen an Spoiler und Diffusorklappen werden damit Höchstgeschwindigkeiten von über 400 km/h erreicht.

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