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Tesla Model 3 - Analysen Kosten/Technik

Empfohlene Beiträge

bibiturbo   
bibiturbo

Wenn Du meinen Post in 3-5 Jahren nochmal liest, verstehst Du die Gedanken sicherlich :-)

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Ich prognostizieren mal das ca. 2025 die eAutos billiger in Anschaffung und natürlich auch (jetzt schon) im Unterhalt sind. Dann wird sich das Blatt schnell wenden. Wer also in ca. 7 Jahren als Automobilbauer nicht richtig aufgestellt ist......

Ist aber nur meine Meinung. :D 

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 1 Stunde schrieb bibiturbo:

Wenn Du meinen Post in 3-5 Jahren nochmal liest, verstehst Du die Gedanken sicherlich :-)

Was soll da passieren?:lol2: Die Metapher mit dem Diesel hast du nicht verstanden, oder? ;)

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erictrav   
erictrav

Bei welchem Auto bekomme ich denn nach 3 oder 4 Jahren mit deutlich über 100.000 km Laufleistung immer noch mehr als 50% vom Neupreis? Bei Porsche (zumindest beim 911) natürlich. Und bei Tesla.

Schau einfach mal für was 2013er und 2014er so gehandelt werden. Da frage ich moch doch wo du ein erhöhtes Restwertrisiko siehst.

 

Anbei noch ein Bild für dich, kannst dir in 3 bis 5 Jahren nochmal anschauen.

tesla.JPG

vor 11 Stunden schrieb Thorsten0815:

Ich prognostizieren mal das ca. 2025 die eAutos billiger in Anschaffung und natürlich auch (jetzt schon) im Unterhalt sind. Dann wird sich das Blatt schnell wenden. Wer also in ca. 7 Jahren als Automobilbauer nicht richtig aufgestellt ist......

Ist aber nur meine Meinung. :D 

Ich denke sogar, es passiert noch schneller. Der Diesel wird als das erkannt, was er ist. Jetzt noch die steuerliche Subventionierung des Preises weg und er ist bezüglich PKW tot. Wobei da natürlich die Lobby der Automobilhersteller heult und in der Regel wird ja deren Wunsch zum Gesetz.

 

Dann noch höhere Reichweiten und es kann recht schnell gehen mit dem Wandel.

Mittlerweile ist ja sogar der Dino aus der niedersächsichen Provinz erwacht.

 

 

 

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Oliver Walter   
Oliver Walter

Die Autos haben nicht die versprochene Reichweite und ein EAuto, dass 2,5 Tonnen wiegt, weil die Batterie ja 800 Kilo wiegen muss wegen der "geringen" Energiedichte von Akkus, das ist was die Emission angeht kaum sauberer als mein 599, der würde mit 800 Kilo Sprit einmal um die Welt fahren (gefühlt). 

 

Diese 800 Kilo bedingen auf der Fahrzeugseite Strukturen die einem Jumbo gut zu Geschichte stehen würden. Das ganze ist ein Teufelskreis, mehr Akku, dickerer Rahmen, größere Reifen und Bremsen und von vorne. Der Mensch hat sich lange nicht gesteuert vom Erdboden erhoben, weil der Hubkolbenmotor zu schwer war. Das wurde gelöst. Der Akku ist an seiner Grenze, die als gering beschriebene Energiedichte ist keineswegs gering sondern schon brisant gefährlich. Sie ist nur gering im Vergleich zu fossilen Brennstoffen.

 

Wenn dann benötigen wir einen Quantensprung, heißt, Brennstoffzelle, damit wäre das Gewichtsproblem gelöst. Das Batterieauto ist ein Treppenwitz, eine Lüge der Grünen Lokalökofaschisten aus Berlin. Was das für Kern und Kohlekraftwerke in Frankreich bedeutet und für die Entsorgung der Akkus, darum will sich das Lehrerehepaar aus Stuttgart nicht kümmern müssen, Hauptsache grün geheuchelt. Pharisäer sind das vor dem Herrn.

 

Murksel hat den Plan eine Million EAutos bis 2020 aufgegeben. De Facto würde unser Stromnetz auch nicht dafür reichen. Viele Menschen machen sich die Dimensionen nicht klar und glauben mit ein paar qm Solarzellen könnten sie Ihr Auto laden um damit zu fahren. Nicht mal aus der Garage würde der Saft reichen. 

 

Die Akkus von Tesla, Alter, da kann sich jeder im INet ein eigenes Bild machen, die basieren auf zylindrischen Zellen wie sie jeder kennt. Auch die sogenannte "Gigafabrik" wird diese Art Zellen fertigen, es kommt KEIN Quantensprung, keine neue Idee. Der 100 kwh Akku besteht aus der sagenhaften Zahl von zwanzigtausend Zellen, allein das ist einen Totgeburt.

 

Tesla_3_Aufbau_Akku_Batterypack.jpg

 

Daneben verbennt Musk eine Millarde Euro pro Jahr mit Tesla, er erzählt immer, das wäre ein Startup (nach 15 Jahren), was quatsch ist. Alle seine Firmen verbrennen Milliarden und sind de jure insolvent.

Mit EAutos kann man nur einen Weg gehen, den gehen aber die Menschen nicht mit weil sie stur und verwöhnt sind.

 

Dieser Weg beinhaltet Dinge wie keine passive Sicherheit, kein Airbag, keine Heizung und so weiter.

Das funktioniert ökonomisch wie auch ökologisch, aber den Menschen kannst Du das nicht verkaufen. Es setzt sich auch kaum ein Porsche Fahrer in einen Caterham, weiß ich aus Erfahrung. Die wollen alle auf die Arschheizung im GT3 "Rennauto" nicht verzichten und überhaupt, so eine Klapperkiste...

 

Jeder sollte mal selbst überschlagen was an Energie verbraucht wird und wo die im Fall der Fälle Verbrennerverbot herkommen soll. SO kann man Menschen auch kontrollieren, indem man Ihnen die Individualmobilität nimmt.

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Genau!

 

Und das Internet ist auch nur eine Modeerscheinung meiner Meinung nach, handgeschriebene Briefe kommen zurück und Carpassion machen wir dann mit Notizzetteln an der Pinnwand beim Rewe.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)

Lieber Oliver, wo hast Du denn diese "Argumente" her? :D 

Wenn wir mal die politischen Unterstellungen überlesen bleit es bei:

  • Batterie nicht Recycling-fähig?
  • Brennstoffzellen sind die Lösung?
  • Tesla schon bankrott?
  • Nicht genug Strom verfügbar?

Das must Du noch mal einzeln recherchieren.

 

Und ob hier jemand den Menschen ihre "Individualmobilität" nehmen will (und könnte) um sie zu "kontrollieren"...... ? Also ich bin ja offen für viele Ideen, dieser kann ich aber so nicht folgen.

 

bearbeitet von Thorsten0815
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Oliver Walter   
Oliver Walter
Geschrieben (bearbeitet)

Ok, Tesla ist de jure "eigentlich" bankrott. Wir reden hier meiner Meinung nach von einer Insolvenzverschleppung epischen Ausmaßes.

Musk hat eine persönliche Kreditlinie von 400 Millionen Dollar um den Laden am laufen zu halten. Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen. Das werden letztlich eine persönlichen Schulden sein mit denen er aus der Sache raus läuft. Schon seine neue Freundin zeigt, das er ein Narzisst ist, der Typ hat einen an der Klatsche und ist größenwahnsinnig.

 

Tesla verbrennt pro Tesla S ~$15.000 und beim Model 3 wird es noch teurer, deswegen verschiebt Tesla den Start, denn Musk könnte sich das liefern gar nicht leisten. Er subventioniert seine Autos quasi auf dem Markt obwohl $7500 Subvention fliesen. Er muss sein eigenes ach so innovatives Produkt dumpen, sowas.

 

Wäre nicht so viel Lobby und Steuergeld dahinter in USA wäre Tesla schon lange weg vom Fenster.

 

Die Autos die von Tesla gebaut werden sind gut, sie sind nicht spitze aber es ist kein Schrott.

Sie erfüllen nicht das, was er verspricht aber viel mehr geht mit Batterien eben auch nicht, Stichwort Teufelskreis Gewicht.

 

Also Thorsten, da muss ich sagen, recherchiere Du doch mal bezüglich Energiebedarf zum Laden von z.B. 25 Millionen EAutos in einem 6-10 Stunden Fenster für eine 120km Fahrt täglich. Da reicht die komplette Netzkapazität Deutschlands heute nicht aus dafür.

Und bitte ehrliche Zahlen und nicht die Wunschannahmen von Traumverbräuchen die mit der Realität nix zu tun haben, Stichwort halbe tatsächliche Reichweite bei nicht Laborbedingungen. ;-)

Wir bräuchten, ich Überschlage das mal im Kopf:

(25^6 * 40 kw/h) / 8h = ~125 Gigawatt Leistung auf dem Stromnetz. Na Mahlzeit, dass ist mal eine Hausnummer, das wird nix mit dem 0,25mm2 Kupferkabel aus dem Modellbau.

 

Und tatsächlich jetzt erst kommt das Problem, eben jenes Ladefenster liegt nachts. Da scheint aber keine Sonne und es geht nachts auch weniger Wind, weil der Wind der hängt irgendwie auch an der Sonne. So ein verdammter Mist aber auch. Die Lösung kann nur sein, die Menschen arbeiten nachts, damit man tags laden kann. Ich lach mich schlapp.

Oder wir bauen eben 20 Kohlekraftwerke, dann läuft das schon mit dem Ökofaschismus.

 

Die Brennstoffzelle hat einen gewaltigen Vorteil gegenüber der Batterie, Ihr Treibstoff Methanol hat eine viel höhere Energiedichte; Faktor 50.

 

Wasserstoff 33,3 kwh/kg

Rohöl 11,6

Benzin 12,0

Diesel 11,9

Methanol 5,9 kwh/kg

 

LithiumIonen Akku 0,12 kwh/kg

aber nur bei 20 Grad und wenn alles passt und nicht zu schnell oder langsam entladen wird und alle die Daumen drücken.

 

Nebenbei, meine bewusst überzogen dargestellten Argumente als "Argumente" zu bezeichnen ohne Gegenargumente zu bringen ist harter Tobak.

 

@F400_MUC

Ich bin Diplom Informatiker... und ja, das Internet, so wie es heute ist, wird im Grunde verschwinden. 

Aber zu Zetteln kehren wir wohl nicht zurück. ;-)

Ich verstehe Deinen Kommentar so, dass jeder der an so einem Gehirnfurz wie der EMobilität Kritik übt ein Rückwärtsgewandter ist. Das ist falsch, ich sage nur, eben so wird es nicht gehen. Aber Deine Reaktion ist fast schon typisch deutsch im Jahre 2017. Kritik an den ach so geilen Ideen der Politik, ERGO ganz klar ein .... . Das kann man nicht mehr schreiben im Internet dieses Wort.

 

 

Und cool Jungs, alles nicht so Ernst nehmen, Argumente funktionieren nun mal besser wenn man sie etwas überzeichnet. Aber das stellt schon meine Meinung und meine Recherche dar.

Jetzt Du Thorsten, leg Deine Zahlen auf den Tisch.

 

Einen noch, die Batterieautos werden sich wohl durchsetzen weil sie unbedingter politischer Wille sind. Sie sind aber weder ökologisch (global betrachtet) noch ökonomisch, noch volkswirtschaftlich die bessere Lösung.

 

bearbeitet von Oliver Walter
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F400_MUC CO   
F400_MUC

Um (ausnahmsweise) etwas Ernsthaftes beizutragen:

 

1. Mit Informatikern habe ich offenbar so meine argumentativen Probleme (kannst Du nix dafür) ;-)

 

2. Privat-DL Musk hat sicher eine Rangrücktrittserklärung, ist damit de facto Eigenkapital und für Kreditgeber offenbar entsprechend ausreichend. Keine Insolvenzverschleppung...

 

3. Das Ding wird - wenn es sich das eigene Wachstum nicht leisten kann - von Google, Apple oder einem Chinesen aufgeschnappt und Musk wird immer noch damit richtig verdienen

 

4. In allen Technikbereichen gibt es so eine "Grenzschwelle" an Investments und ab der Schwelle entstehen idR technische Durchbrüche. Diese Schwelle ist mit den aktuellen Investitionen weltweit in F&E rund um das Thema Batterien bestimmt überschritten. Wer gegen die menschliche Intelligenz oder Erfindungsreichtum wettet, liegt wahrscheinlich fast immer falsch. Musste der Club of Rome gottseidank auch schon erfahren. Siehe weiter oben die UBS Studie - das ist Weltklasse-Research zu dem Thema, mal so ein Ding zu kaufen und auseinander zu schrauben, damit man sieht was es (aktuell) wirklich kostet

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Oliver Walter   
Oliver Walter

Na sicher hat er einen Rangrücktritt, der bringt nur dem anderen nix wenn keine Substanz da ist wegen Überschuldung.

 

"Tesla schnappen" von einem großen, warum. Ja vielleicht, aber dann nicht zum üblichen Marktpreis, was dazu führt, dass Musk nackt dastehen kann. 

 

"In fast allen Technikbereichen", nur gibt es Bereiche, die sind bei allem Geld und bei aller Sichtweise der Investoren technisch oder sinnig nicht umsetzbar. Dazu zählt die EMobilität, Ihr fehlt die Sinnhaftigkeit. Sie kann das nicht erfüllen was erträumt wird, hier setzt die Physik die Grenze und nicht der Betriebswirt.

Ich setze nicht gegen vieles aber ich muss sagen, die großen Denker haben die Bühne längst den großen Schwätzern überlassen und die können schön reden aber haben eben keine Ahnung von Machbarkeiten.

 

Der Mensch ist in vielen Bereichen vor allem beim Bedarf an Energie an einer Schwelle angekommen die keine Quantensprünge mehr zulässt sofern sich die Denke des Menschen nicht ändert.

Gerade bei der Mobilität ist der Quantensprung nicht bei der Art des Antriebes zu suchen sondern bei der Reduktion der benötigten Energie an sich zur Bewegung. Und das heißt eben nicht ein Hubkolbenauto von 1,5 Tonnen mit einem EAuto von 2,5 Tonnen zu ersetzen sonder durch einen anderen Energielieferanten (Brennstoffzelle) oder ein Verbleib beim Hubkolben unter massiver Reduktion der Stirnfläche und des Gewichtes der Fahrzeuge den Verbrauch um eine Zehnerpotenzen zu drücken. Auch das könnte die Politik steuern, ist aber nicht gewollt.

Fahrzeuggewicht maximal 300 Kilo und das Thema ist durch.

 

 

Die UBS sagt also Tesla könne den BreakEven mit dem Model3 schaffen. Das sind Bänker, von was haben die Ahnung außer vom schweren Raub?

 

Die werden n Sack voll Tesla Aktien im Portfolio haben, da muss ich nicht mal schauen, und versuchen das alsdann zum Besten zu verticken, so verstehe ich deren Analyse der UBS.

Wenn die UBS eine Kaufempfehlung für Tesla abgiebt, dann lautet meine Empfehlung an jeden Investoren best zu werfen.

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master_p   
master_p

Das alle immer den Stromverbrauch und den Akkubedarf/-platz als Problem sehen. Natürlich unterstützt das aktuelle Stromnetz nicht auf einen Schlag 25.000.000 E-Autos. Dafür ist es nicht ausgelegt, wenn der Bedarf aber da ist, wird er auch gedeckt werden - kein Großkonzern strebt sich gegen eine Vergrößerung seines Markts.

 

Ebenso der Akkubedarf. Natürlich kann ich Heute nicht mit einem iPhone meinen Tesla laden und damit von Hamburg nach Nizza fahren. Und auch wenn es so sein mag, dass die Akkutechnologie sich nicht verbessert hat ("mein Nokia 2110 hielt 2 Wochen, mein iPhone hält 24h") hat sie sich massiv verbessert. Eine deutliche Kapazitätserhöhung bei gleichzeitiger massiver Miniaturisierung. Das macht man auch nicht von Heute auf Morgen und vor allem macht das keine ohne Markt. Es wäre ein Henne-Ei-Problem, welches Apple und Tesla nun dadurch gelöst hat, dass sie einfach mal angefangen haben einen Markt zu schaffen - damit ziehen dann die Hersteller und Entwickler nach.

 

Und noch ein Punkt zur Insolvenzverschleppung von Tesla. Kein Industrieunternehmen schafft es aus dem Stand ein kostendeckendes Produkt für den Massenmarkt herzustellen - auch Tesla nicht. Ja, aktuell macht Tesla je Fahrzeug miese und gleichzeitig sind sie eines der teuersten Unternehmen der (Automobil-) Welt. Das sind natürlich nur Börsenpreise und das ist eine reine Wette auf die Zukunft. Aber würden nicht einige Leute diese Wette als  gewinnbar ansehen, dann wäre der Aktienpreis aktuell nicht so. Eine Insolvenzverschleppung liegt mal primär vor, wenn man seinen Zulieferern und Kunden verheimlicht, dass man zahlungsunfähig ist. Tesla reported an die Börse alle Zahlen, die jemand zur Bewertung braucht und macht auch keinen hehl daraus, dass man aktuell mit geliehenem Geld arbeitet. Es muss keiner investieren oder Tesla beliefern. Aber aktuell gehen viele die Wette ein, dass das Geschäft irgendwann durch die Decke geht und man dann einer der first-mover war. Ich kann da absolut keine Insolvenzverschleppung erkennen, lediglich ein Venture-capital-Unternehmen, dass nun nicht eine App oder einen Web-Service baut, sondern man aus der Auto-Industrie kommt.

 

Hätte ich das Geld - und den Anwendungsfall - für einen Tesla, es würde Morgen ein P100D in der Garage stehen. Aber Tesla möchte ja auch (aktuell) noch gar nicht jeden bedienen können, denn das schaffen sie gar nicht. Aktuell nimmt Tesla eine Nische ein, die man sinnvollerweise direkt eher im Premium-Bereich ansiedelt und nicht im Low-cost-Bereich, denn da ist die Marge besser bei gleichzeitig übersichtlicher Kundenbasis.

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Oliver Walter   
Oliver Walter
Geschrieben (bearbeitet)

"... denn da ist die Marge bess"
Ja, minus $15.000 pro Auto, geile Marge, nach 15 Jahren Tesla. ;-)


Wie gut ist denn Deine Performance an der Börse, denn genau solche Jungs suchen die um dann abladen zu können. Der Börsenwerte ist ganz böse manipuliert von den großen, damit die kleinen dummen einsteigen und die großen abladen können. Das ist leider häufiger so als man denkt an der Börse.
Ja die sind nicht insolvent, war Enron auch nicht, also dann bis dann eben an dem Tag...

 

"Das alle immer den Stromverbrauch und den Akkubedarf/-platz als Problem sehen. Natürlich unterstützt das aktuelle Stromnetz nicht auf einen Schlag 25.000.000 E-Autos. "
Auch ein zukünftiges nicht, Ihr unterlegt eure Vermutungen nie mit Zahlen sondern immer nur mit Phrasen und Annahmen. Hast Du meinen Beitrag nicht gelesen? Wir reden von 125 Gigawatt, ein hundert fünf und zwanzig Gigawatt.Das sind mehr als eine Million Enercon E82 Windräder (nicht die Nennleistung rechnen, sondern den tatsächlichen Ertrag).

 

12% bringen die Windkraftwerke nämlich nur von der Nennleistung im Mittel. Unter dieser Annahme müsste man um 25Mio EAutos zu versorgen auf jedem Quadratkilometer in Deutschland (so denn dort der Wind überhaupt ausreichend wäre) vier solcher 200m hohe Windräder bauen. Überall, In München in der City, auf dem Rhein, Auf der Zugsptize, überall 4 je qm. Geht grade noch so, dass sich die Flügel nicht berühren.

Bei 40 Millionen EAutos scheitert es schon an der schieren Fläche in D.

 

Wie gesagt, viele begreifen die Dimension nicht. Es gibt ökologisch nur eine Lösung für die EAutos, 50 Atomkraftwerke. Und wenn uns dann der Atommüll um die Ohren fliegt gibt es die Menschheit hoffentlich nicht mehr. Diese Kalkulation macht Sinn.

 

Bei Al Bundy gebe ich Dir recht, das ist eine geile Sau der Typ. ;-)

 

bearbeitet von Oliver Walter
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Kai360 VIP CO   
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

@Oliver Walter

Deine Entgleisungen möchte ich hier weder zitieren noch wiederholen, deine Ausdrucksweise gegenüber einer mit Namen benannten Person des öffentlichen Lebens ist gelinde gesagt nur noch unappetitlich.

Der §185 StGB ist Dir aber schon bekannt? mal ganz abgesehen von Fragen des Stils oder Anstandes?

 

bearbeitet von Kai360
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Oliver Walter   
Oliver Walter

Kai, wen sollte ich beleidigt haben?

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Kai360 VIP CO   
Kai360

Ist das nun wirklich eine ernstgemeinte Frage?

Lies bitte z.B. deinen eigenen Post von vor 2 Stunden!

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Oliver Walter   
Oliver Walter
Geschrieben (bearbeitet)

Stil und Anstand, Du meinst Milliarden von Steuergeldern umleiten, das ist anständig.

Und mein Stil, Du meinst die Fakten und Zahlen mit denen ich die Annahmen untermauere.

 

Sieh mal Kai, genau das ist das Problem unserer Zeit, da ziehen Opportunisten Geld ab an allen Ecken und Enden, verteilen um auf Kosten der Steuerzahler, weil die Politik es möglich macht.

Zeitarbeit, Skandallöhne, "Subventionen", Vitamin B, Halbeinkünfteverfahren bei Aktien... 

 

Gerade im Bereich Automobil, Energie und der bayrischen Bratwurstproduktion ist das Gang und Gäbe. ;-)

 

Und Du sagst mir wir müssen anständig sein und das Maul halten. Es gehört sich nicht für eine Schabe aufzumucken. Na damit unterstützten wir genau das und die machen schön so weiter, weil der kleine Michel sagt nix, der macht sich in die Hose und zahlt schön weiter Steuern.

 

Dieses Verhalten muss endlich ein Ende haben.

 

Es ist bei meinen Aussagen wie bei Böhmermann, Du musst es im Kontext lesen. Losgelöst wird eine Beleidigung draus.

bearbeitet von Oliver Walter
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Kai360 VIP CO   
Kai360
Geschrieben (bearbeitet)

Du hast es leider nicht verstanden, lies bitte noch einmal meinen Post genau, es geh nicht um "deine Fakten", die mögen eventuell ja sogar deiner Wahrheit entsprechen, es geht um den Ton, um die Ausdrucksweise, genauer um Worte die du benutzt hast, und die fallen leider in eine Kategorie die hier nicht hingehören, jeglichen Stiles entbehren, und ausserdem auch unter den Beleidigungsparagraphen fallen. Du greifst zu persönlichen Beleidigungen, das hat mit Fakten nun so gar nichts zu tun, mit einer guten Diskussionskultur im übrigen auch nicht!

 

bearbeitet von Kai360
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erictrav   
erictrav
vor 5 Stunden schrieb Oliver Walter:

Die Autos haben nicht die versprochene Reichweite

Welcher Benziner oder Diesel hat denn die versprochene Reichweite?

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bozza CO   
bozza

@Oliver Walter  Cool down... Dein Ladeszenario von x Gigawattstunden in der Nacht ohne erneuerbare etc geht einfach voll an der Praxis vorbei. Wie wahrscheinlich ist es das jedes E-Auto unterm Tag komplett leer gefahren wird und nur Nachts aus dem 1,5mm² Leitungen saugt? Praxisbeispiel: Wie viele Autos fahren unterm Tag die Tanks leer und tanken wenn Sie zurückkommen? Spontan fallen mir da nur die UPS Wagen, Taxis und Kurierdienste ein. Gretchen Müller fährt mit ihrem Chevrolet Matiz vielleicht zweimal im Monat an die Tanke. Wegen aktuell geringerer Reichweite steckt sie vielleicht 4-5 mal im Monat in der Garage an ;-)

 

Wie schon weiter oben von mir erwähnt: Kommt der Bedarf und damit ein Markt, dann kommen auch die Lösungen. Die Lösungen und Ideen sind ja da, aber atm noch nicht mit genug Rendite zu versilbern.

 

Noch eine Hausaufgabe an die Theoretiker, Informatiker, Excel- und Statistik-Fetischisten (ich bin selbst Informatiker, ich darf das sagen :-D ): Sucht euch den Kraftstoffverbrauch des Automobilverkehrs in DE raus und rechnet ihn in KW/h um.
Nehmen wir an: LKWs und Schiffe fahren noch ein paar Jahrzehnte mit fossilen Energieträgern, nehmen also nur unsere Autos. Davon auch nur die Alltagsschlurren von oben besagtem Gretchen Müller und Franz Mustermann. Also den Individualverkehr zur Arbeit, zum Sport o.ä. Unsere Porsche, Lamborghinis, Ferraris lassen wir weiterhin standesgemäß mit Benzin fahren.

Na? was kommt dabei raus? Wir brauchen keine zusätzlichen Atommeiler, Windspargellandschaften oder müssen das Berchtesgadener Land in einen Pumpspeicher umwandeln! ;-)

 

Dann wird E-Mobilität sexy! Tesla ist auch sexy. Nicht unbedingt wegen seiner 11 Tonnen Batterie oder dem Design. Einfach nur weil es Tesla gibt. Weil ein vermeintlich verrückter Insolvenzverschlepper an seine Sache glaubt und es einfach macht. Statt auf dem Elon Musk (ja, was für ein komischer Name, allein das disqualifiziert ihn ja schon!) rumzuhacken, sollte sich manch einer eine Scheibe von ihm abschneiden.
Wie viele Menschen sind totunglücklich? Haben eine Idee, eine Vision, tüfteln irgendwo im Keller oder Schuppen rum, erschaffen etwas. Das sind bereits über 80% der Leistung! Dann trauen Sie sich nicht ihren bescheidenen Bürojob aufzugeben, sich nur dieser Sache hinzugeben und mit Ihrer Idee die Welt vielleicht bisschen besser zu machen.

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Oliver Walter   
Oliver Walter

Es geht aber beim Diesel oder Benziner nicht elementar um die Reichweite, die stellt nämlich überhaupt kein Problem im Alltag dar. Ob nun 500 oder 1200 km und das Nachtanken dann in zwei Minuten erledigen das ist nicht ausschlaggebend.

 

Beim EAuto jedoch schon, da ist die Reichweite die wichtigste Produkteigenschaft überhaupt oder warum sonst verbaut man 20.000 Battereie aus einem achziger Jahre Kinderspielzeug bei Tesla im Unterboden.

 

Zu Kai

Also sorry, wenn meine Fakten und Berechnungen falsch sind, dann bitte widerlege sie doch, ich bin da aufgeschlossen.

 

 

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erictrav   
erictrav

finde ich nicht. Die Tanks werden immer kleiner, da die Verbrauchswerte extrem geschönt werden. In einem handelsüblichen Golf Diesel sind 50l Tanks verbaut, angeblich 1.000 km Reichweite. Real sind das mal gerade noch 600 bei flotter Fahrt.

Tesla spricht von 500 km und schafft die Hälfte, wo ist das Problem?

VW verspricht im E-Golf ca. 300 und schafft 100 bis 150. Holst du da auch strafbewehrte Schimpfwörter hervor? Auch für Opel etc?

 

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Oliver Walter   
Oliver Walter

@bozza

Ich rechen mit 120 Kilometer Fahrleistung am Tag, nicht mit leeren Akkus und nur mit der halben Flotte der PKWs 2025, also 25 Mio.

Würde ich leere Akkus rechnen jeden Tag und alle Autos, dann bitte, nehme das ganze noch mal 6, also dann reden wir von ca. einem Terrawatt Leistung am Kabel.

 

http://www.autozeitung.de/sprit-verbrauch-2014-absatz-benzin-diesel-85676.html

Dein Hinweis.

 

Ich hab es überschlagen, es wird nicht besser. ;-)

 

Ja er hat das gemacht und dran geglaubt und hat wohl auch die entsprechenden Seilschaften... die Ihm das ermöglichen 15 Jahre lang Milliarde für Milliarde an die Wand zu fahren.

 

So hätte es Wiesmann auch geschafft. Schade um Wiesmann.

vor 6 Minuten schrieb erictrav:

finde ich nicht. Die Tanks werden immer kleiner, da die Verbrauchswerte extrem geschönt werden. In einem handelsüblichen Golf Diesel sind 50l Tanks verbaut, angeblich 1.000 km Reichweite. Real sind das mal gerade noch 600 bei flotter Fahrt.

Tesla spricht von 500 km und schafft die Hälfte, wo ist das Problem?

VW verspricht im E-Golf ca. 300 und schafft 100 bis 150. Holst du da auch strafbewehrte Schimpfwörter hervor? Auch für Opel etc?

 

Habe ich etwas gegen Dich gesagt? Wohl kaum, also komm runter.

 

Ja, das ist auch nicht in Ordnung, wenn die falsche Reichweiten angeben.

Es geht nicht gegen Tesla sondern gegen die EMobilität die weit mehr verspricht als sie je halten kann. 

 

Ich bin mit meinem A5 6,x Liter gefahren auf der Autobahn und zwar mehr als zügig, also das waren dann eben 15% mehr als die Werksangabe, ist nicht ok. Aber es war nicht das doppelte.

 

Mein 599 GTB brauch 30 Liter, auch nicht ok. Aber Tanken dauert zwei Minuten, ist nicht essentiell wie schnell das Ding leer ist. 

Ein EAuto, dass nur 200 anstatt 500km fährt hat aber einen erheblichen Sachmangel, wenn Ihr schon von Strafrecht reden wollt weil das so geil ist und wenn der Hersteller/Verkäufer das weiß, dann ist das sogar gewerbsmäßige arglistige Täuschung.

 

Das ist dann eben nicht mit 1000 Euro Unterlassungszahlung erledigt. Aber ich bin ja der Böse. Es ist vor allem in der westlichen Kultur normal, dass der Überbringer der schlechten Nachricht und nicht der Täter gehängt wird.

 

Wenn VW einen Nox von 120 mg pro meile angibt und real eben 600 hat, dann ist das Betrug. Und wenn Musk 500km angibt und es real eben 250 sind, dann sieht das nicht viel besser aus. Nur geht dagegen niemand vor, weil die Kunde wie bei Apfel das alles so geil finden.

Also jedenfalls noch.

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JeffG   
JeffG

Liebe Freunde,

mich hat das interessiert und ich hab jetzt nochmal kurz recherchiert:

Hier das Ergebnis meiner Recherche. Bitte korrigiert mich, falls sich ein Fehler eingeschlichen hat:

 

Auf teslamotors.com findet man einen Verbrauchsrechner. Der sagt für 80 Meilen (ca. 128,8km) kostet der Strom $ 3,19. Basis sei ein Energiepreis von $ 0,12 pro KWh. Daraus hab ich mir errechnet, dass der Tesla S 90D 26,83 KWh verbraucht, die Ladedauer an einem 48 amp wall connector (was auch immer das ist) 2h20min. beträgt. Runter gerechnet auf 1 Std. macht das 11,5 KWh pro Stunde. Bedeutet für mich er saugt 11,5 KW aus dem Netz und zwar 2 Std. und 20 min. lang.

1.000 Teslas saugen demnach 11,5 MW.

1 mio Teslas 11,5 GW.

25 mio Teslas 287,5 GW

 

laut Wikipedia ist die installierte Netzleistung Deutchland 2014 bei 183,6 GW (siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Installierte_Leistung) Wenn ich jetzt die 287,5 GW runterbreche, da nicht alle gleichzeitig laden und wir es wirklich auf zB 16 Std. aufgeteilt ca. hinbringen, über die geladen würde, dann bin ich grob bei einem Achtel der benötigten Leistung also rund 36 GW. Also rund 20% der 2014 installierten Netzleistung. Dies würde bedeuten, dass wir hier vielleicht die Möglichkeit haben das hinzukriegen, wenn die Leute quasi brav hintereinander laden und vielleicht in den nächsten 8 Jahren auch der Energieverbrauch noch etwas sinkt, auch nicht jeder 128km jeden Tag fährt, etc. etc...

 

Ich finde aber Olivers Beiträge gut, da ich auch das Gefühl habe, dass die ganze E-Mobilität grad mega hyped und viele Opportunisten hier wieder auf einen Zug aufspringen, den sie gar nicht so genau kennen.

 

Dass ein Unternehmen mit einer so wahnsinnigen Expansion wie Tesla fremdfinanzieren muss, ist für mich "normal". Ich persönlich finde die Performance beeindruckend. (ohne jetzt im Detail alles zu wissen). Die Autos sind ganz gut und Elon Musk hat hier in so kurzer Zeit ganz schön viel Staub aufgewirbelt in einer teilweise schon etwas verstaubten und schlafenden Industrie.

 

Bin schon gespannt wie das weitergeht. Ob ein Land wie Deutschland auch rechnen kann und einen EnergieMEHRbedarf von 30-50 GW in 10 Jahren aufbauen kann, oder es vielleicht möglich ist auf anderen Seiten Energien einzusparen, weiß ich nicht. Bei der bekannten "deutschen Gründlichkeit" sollte das aber voraussetzbar sein und wir Ösis und auch alle anderen Länder müssen sich das ja auch anschauen und überlegen, was da zu tun sein wird.

 

Vielen Dank für die teils gute Diskussion!

Cheers!
Jürgen

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Oliver Walter   
Oliver Walter

Vielen Dank Jürgen, 

 

Dein Ausführungen beschreibt nochmals schön die gewaltige Dimension der Aufgabe.

 

Bei den Grünen redet man bereits von Verbrennerverboten. Dem Diesel will man alsbald und dem Benziner dann danach den gar ausmachen ohne eine Alternative am Start zu haben die funktioniert.

Ich musste diese Tage im Focus oder Spiegel lesen, nachdem ich nicht lange davor mit einem Kollegen sinniert habe, dass man wohl kaum je einen kausalen Zusammenhang zwischen Verbrennermotoren und Toten herstellen würde, das dies eben doch nicht stimmt.

Die können sowas, 100.000 Tote pro Jahr sollen es wohl sein oder mehr. (Welt/Focus einfach google)

 

https://www.welt.de/gesundheit/article164592990/Mehr-als-100-000-Tote-jaehrlich-durch-Stickoxide.html

 

Hier bauen die Populisten wieder gezielt ein Szenario auf auf dessen Basis sie dann die hysterischen Gutmenschen auf die sogenannten Dieselmörder jagen werden. Die werden schreien und die Autos kaputtschlagen und sich gut fühlen und nicht merken, wie sie instrumentalisiert werden von einer stümpernden Politik.

 

Es ist ganz klar, dass der Verbrennungsmotor nicht ohne Emission läuft, genauso ist es aber eben auch keine Lösung mit Braunkohle und Atomstrom die Fahrzeuge der "Zukunft" zu befeuern.

Ich wiederhole mich, dem Lehrerehepaar in Stuttgart im Tesla ist das sch...egal, sie fühlen sich einfach gut in Ihrer moralischen Überhebung über die anderen Dieselmörder, denn sie hinterfragen das System nicht welches sie füttert.

 

Niemand hat etwas gegen alternative Ideen, aber sie müssen unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten auch umsetzbar sein und Sinn machen und dürfen nicht nur politischer Wille sein. 

 

Merkel hat den Plan eine Million EAutos bis 2020 bereits aufgegeben, tja, irgendwann begreift es eben ein jeder.

 

Ich wiederhole mich, die Lösung kann nur das 200 Kilo Auto sein, 300 sind zu viel.

 

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Lieber Oliver, Deine Schreie nach Fakten, die Deine Argumente entkräften in allen Ehren. Aber ich sehe bei Dir einfach überhaupt keine Fakten. Du schreibt hier polemische anti-elektro Parolen ohne diese überhaupt mit konkreten Fakten zu untermauern, sobald jemand aber eine andere Meinung kund tut erwartest Du, dass gleichzeitig Deine nicht-Fakten erstmal entkräftet werden sollen.

 

Oder wie kann ich die folgenden Zitate ohne konkrete Fakten deuten?

Die Autos haben nicht die versprochene Reichweite und ein EAuto, dass 2,5 Tonnen wiegt, weil die Batterie ja 800 Kilo wiegen muss wegen der "geringen" Energiedichte von Akkus

Siehe http://www.autobild.de/artikel/tesla-model-s-p85d-langstrecken-test-6032597.html, Reichweite vom P85D war 491km im Test hat er dann realistische 365km erreicht. Also gerademal 25% weniger, was ungefähr dem entspricht, was ich bei meinem 320d ggü. der Werksangabe auch hinbekomme.

Diese 800 Kilo bedingen auf der Fahrzeugseite Strukturen die einem Jumbo gut zu Geschichte stehen würden. Das ganze ist ein Teufelskreis, mehr Akku, dickerer Rahmen, größere Reifen und Bremsen und von vorne.

Der Tesla wiegt knapp 2,2T also etwas (je nach Ausstattung 200-300kg) weniger als ein vollausgestatteter 5er BMW. Größere Bremsen braucht man beim Tesla übrigens nicht, da durch den Elektromotor mitgebremst wird. Die Bremsanlage beim Tesla ist ggü. einem ähnlich motorisierten BMW (in diesem Fall ein M5) mikrig. Und solange mittlerweile ein 520d Efficient Dynamics Edition mit 17" geliefert wird - und bis zu 19" möglich sind - brauchen wir uns über die 19" in einem "Lifestyle und Design-Produkt" wie dem Tesla nicht zu wundern.

Alle seine Firmen verbrennen Milliarden und sind de jure insolvent.

Könnte Musk doch egal sein, solange Zip2 knapp 300 Mio. USD und PayPal 1,5 Mrd. USD wert waren beim Verkauf. Es geht schon lange nicht mehr darum, ob eine Firme Gewinn macht. In 2016 hat Tesla das erste mal einen Quartalsgewinn eingefahren. Für Musk ein Zeichen, dass nicht genügend in die Expansion investiert wurde.

Die wollen alle auf die Arschheizung im GT3 "Rennauto" nicht verzichten und überhaupt, so eine Klapperkiste...

Und diese Stammkneipen-Weisheit hast Du mit welchen Fakten unterlegt? Mit denen, dass Porsche den GT3 jetzt mit Handschalter neu gebracht hat. Vermutlich, weil alle Sitzheizung und Automatik wollten?

Ich bin Diplom Informatiker... und ja, das Internet, so wie es heute ist, wird im Grunde verschwinden.

Auch hier interessante Quellenangaben. Dieser Aussage würde ich übrigens eine Wette für die nächsten 50 Jahre entgegensetzen - wenn meinem Gegenüber der Unterschied zwischen www und Internet bekannt ist.

Sie sind aber weder ökologisch (global betrachtet) noch ökonomisch, noch volkswirtschaftlich die bessere Lösung.

Auch hier vermisse ich Fakten, die ich überhaupt widerlegen könnte.

 

Ich kann super mit Leuten diskutieren, die Fakten präsentieren oder eine in meinen Augen sinnvolle und nachvollziehbare Argumentationskette haben. All das kann ich in Deinen Posts aber einfach nicht erkennen. Es gibt keinerlei Fakten, sondern nur Stammtisch-Parolen und es gibt auch keine Diskussionsbasis, sondern nur ein kindisches "ich hab aber gesagt und Du hast mir nicht widersprochen"-Gehabe. So macht das auf jeden Fall mal keinen wirklichen Spaß.

 

Ich würde mich freuen, wenn sich Deine Diskussions-Kultur der bisherigen Diskussions-Kultur bei Carpassion (zumindest meistens) anpasst und wir sachlich und objektiv über verschiedenen Meinungen schreiben können.

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