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GT_MF5_026

McLaren 720S - erste Eindrücke und Erfahrungen

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Caremotion   
Caremotion

Ach hört doch mal auf... Die Zeiten kannst in die tone werfen...Und wie "Serie" Werksfahrzeuge sind...das Thema will ich erst gar nicht anschneiden. 

 

Vor allem, eigentlich ist es doch scheiss egal.. .sorry...die meisten hier die nen Sportwagen haben, bewegen diesen entweder gar nicht oder nur "langsam" auf dem Track. 

 

 

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markymark666   
markymark666
Geschrieben (bearbeitet)

Bin mir nicht sicher ob schon gepostet: 

 

 

bearbeitet von markymark666

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nero_daytona CO   
nero_daytona
vor 8 Stunden schrieb Caremotion:

Ach hört doch mal auf... Die Zeiten kannst in die tone werfen...Und wie "Serie" Werksfahrzeuge sind...das Thema will ich erst gar nicht anschneiden. 

 

Vor allem, eigentlich ist es doch scheiss egal.. .sorry...die meisten hier die nen Sportwagen haben, bewegen diesen entweder gar nicht oder nur "langsam" auf dem Track. 

 

 

Darum geht es nicht. Die Hersteller verwenden doch alle die gleichen Tricks, insofern sollten die Zeiten dann auch wieder vergleichbar sein.

 

Wenn McL jetzt aber als Erstes so eine Amateur-Zeit (?) raushält dann sind sie entweder (a) nicht besonders schlau (möglich, glaube ich aber nicht) oder (b) die von Profis gefahrenen Zeiten taugen auch nichts 😁

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McLarenfreak   
McLarenfreak

Die Zeit hat Horst von Saurma gefahren.

Dieser benötigte mit dem 918 einen Zeit von 7.13 (Werksfahrer 6.57) und mit dem Aventador SV eine 7.15 (Werksfahrer 6.59).

Darum könnten ich mir vorstellen, dass der 720S mit einem Werksfahrer auch eine Zeit knapp unter 7.00 erreichen könnte...

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bouncer   
bouncer
vor 15 Stunden schrieb nero_daytona:

Schient also nur für die Amis im Drag Race geeignet das Teil :D

 

Mit 80 Mehr-PS gut 20s langsamer als der Performante.

Das der Vergleich hinkt weißt du aber selbst, oder? Mal abgesehen von Reifen, Werksfahrer etc ist der Performate, genauso wie der GT2 RS, das Tracktool der Baureihe. Der 720s ist das „ Basismodell“ , auch wenn es bei den Werten komisch klingen mag. Performate etc müsste man mit der kommenden LT Version vergleichen.. noch leichter, noch stärker, und vor allem sicher auch aerodynamisch verbessert! 😉

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au0n0m   
au0n0m

an die Lichter vom 720 vorne kann ich mich langsam gewöhnen

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skr CO   
skr
vor einer Stunde schrieb McLarenfreak:

Die Zeit hat Horst von Saurma gefahren.

Dieser benötigte mit dem 918 einen Zeit von 7.13 (Werksfahrer 6.57) und mit dem Aventador SV eine 7.15 (Werksfahrer 6.59).

Darum könnten ich mir vorstellen, dass der 720S mit einem Werksfahrer auch eine Zeit knapp unter 7.00 erreichen könnte...

 

Hat der HvS auch den Performante und den GT2RS gezeitet? Und falls ja, was waren diese Zeiten?

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McLarenfreak   
McLarenfreak

Bis jetzt gibt es nur Zeiten vom Werksfahrer (GT2RS). 

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nero_daytona CO   
nero_daytona
vor 1 Stunde schrieb bouncer:

Das der Vergleich hinkt weißt du aber selbst, oder? Mal abgesehen von Reifen, Werksfahrer etc ist der Performate, genauso wie der GT2 RS, das Tracktool der Baureihe. Der 720s ist das „ Basismodell“ , auch wenn es bei den Werten komisch klingen mag. Performate etc müsste man mit der kommenden LT Version vergleichen.. noch leichter, noch stärker, und vor allem sicher auch aerodynamisch verbessert! 😉

Ketzer Modus an

 

Mc "wir fahren alles in Grund und Boden was nicht bei drei auf den Bäumen ist, der Chiron kann froh sein wenn er auf 100 vorn liegt und der AMG Project One sieht den 720s auf 200 schon am Auspuffrohr " Laren braucht plötzlich Welpenschutz? Braucht nicht 80 sondern vielleicht 150 Mehr-PS und noch 100 kg weniger um einen Performante auf dem Ring in Schach halten zu können? Oder ist das Auto vielleicht doch nicht so überragend wie überall kolportiert? :P

 

Ketzer Modus aus

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bouncer   
bouncer

Realmodus an: Äpfel und Birnen vergleichen, bleibt Äpfel und Birnen vergleichen ;)

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vw-fahrer   
vw-fahrer

 

Gruß - Stefan

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Der Chiron hat dann netter Weise vor der Ziellinie noch gebremst :D 

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nero_daytona CO   
nero_daytona

Ich hätte erwartet, dass als Finale im Video noch eine Boden-Boden-Rakete kommt, um die der 720s Slalom fährt.:D:sensationell:

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BruNei_carFRe@K   
BruNei_carFRe@K

Der ganze Hype und die vielen Drag-Race-Videos erinnern mich ein bisschen an die Markteinführung des Nissan GT-R's damals. 

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Olaf.sch   
Olaf.sch

7,1 auf 200km/h ist aber schon eine ansage, kaum zu glauben bei nur 720ps.

wurde bei dem Test denn die leistung gemessen weil 7,1 ist schon ein unterschied zu 7.8 was McLaren selber angibt.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Mit iPhone und dickem Daumen gemessen? ;) 

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patsnaso   
patsnaso

Ich habe ein Youtube Video gesehen, von zwei amerikanischen Youtubern, beide mit Auto Background.

Ich will das hier nicht posten, da es natürlich nicht repräsentativ ist und vieles Show. Aber ein billig Zusammengebastelter Huracan mit Turboaufladung zieht den 720s sowas von ab, dass der neue Besitzer seine Scham leidlich überspielen muss. Klar mehr PS,  Allrad etc.

Aber der Überwurf scheint McLaren doch nicht gelungen

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Olaf.sch   
Olaf.sch

ist kein billig zusammengebastelter Huracan mit Turboaufladung sondern ein Huracan mit Kompressor aufladung der 805 PS hat.

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bouncer   
bouncer
vor 36 Minuten schrieb patsnaso:

Ich habe ein Youtube Video gesehen, von zwei amerikanischen Youtubern, beide mit Auto Background.

Ich will das hier nicht posten, da es natürlich nicht repräsentativ ist und vieles Show. Aber ein billig Zusammengebastelter Huracan mit Turboaufladung zieht den 720s sowas von ab, dass der neue Besitzer seine Scham leidlich überspielen muss. Klar mehr PS,  Allrad etc.

Aber der Überwurf scheint McLaren doch nicht gelungen

Naja, abgesehen von den Dragrace Videos , scheinen sich aber nun wirklich alle die den 720s bewegt darüber einig zu sein, das das Ding unfassbar schnell ist. Egal ob englische , amerikanische oder auch deutsche Tester , YouTuber, etc.. aus den Fingern saugen werden die sich das nicht. 

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Drophead   
Drophead

Der 720s ist ein Game Changer. Einfach selber fahren, dann wisst ihr was ich meine...

 

Natürlich kann man sagen, "die Marke ist mir unsymphatisch", "das Design gefällt mir nicht", "es fehlen die Emotionen/Sound", "wer weiß wie es mit der Qualität ist", "er hat keinen Allradantrieb", "der ist wahrscheinlich nicht wertstabil" etc.

Aber aus Performancesicht in Verbindung mit der Alltagstauglichkeit (gerade die Übersichtlichkeit und das einstellbare Fahrwerk) führt in meinen Augen momentan kein Weg am 720s vorbei. Das ist wirklich eine Allzweckwaffe, die sich fast überall heimisch fühlt.

 

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Drophead   
Drophead

Mexico Blau

Mexico 2.jpg

Mexico.jpg

Mexico 1.jpg

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Olaf.sch   
Olaf.sch

Längsdymamisch ist das klar eine neue Benchmark aber Querdynamisch sind mehrere besser.

wenn ich mir die Nordschleifen Zeit vom AMG GT R ansehe der war schneller mit viel weniger Power.

Aber wenn man ehrlich ist ist das alles jammern auf ganz hohen Niveau die meisten sind schneller als sich die fahrer trauen.

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erictrav   
erictrav
vor 11 Stunden schrieb Olaf.sch:

die meisten sind schneller als sich die fahrer trauen.

Genau das ist es doch. Was nutzen die tollen Zeiten aus den Supertests wenn man sie nicht verallgemeinern kann.

Entscheidend ist doch wie schnell man selbst mit dem Auto unterwegs ist. Und da kann es dann passieren, dass man selbst mit dem vermeintlich langsameren Fahrzeug schneller ist. 

Vielleicht weil es einem besser liegt oder es einfacher fahrbar ist.

 

 

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bibiturbo   
bibiturbo
vor 20 Stunden schrieb Olaf.sch:

Längsdymamisch ist das klar eine neue Benchmark aber Querdynamisch sind mehrere besser.

wenn ich mir die Nordschleifen Zeit vom AMG GT R ansehe der war schneller mit viel weniger Power.

Aber wenn man ehrlich ist ist das alles jammern auf ganz hohen Niveau die meisten sind schneller als sich die fahrer trauen.

Nur mit den nicht-Serien-Reifen auf Einelzulassung - ein Serien-GTR mit Serienreifen ist auch querdynamisch langsamer als ein 720s. Aber preislich natürlich ist der GTR natürlich auch viel attraktiver.

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Drophead   
Drophead

Ich zitiere mich selbst aus einem anderen Thread zum Performante und dessen Rundenzeit auf der Strecke der Autocar. Übrigens, der AMG GTR ist auf dieser Strecke ohne seine "Wunderreifen" eine 1:08,3 gefahren,  ganze 3 Sekunden langsamer als der Performante und 2,2 Sekunden langsamer als der 720s.

 

Worum es mir eigentlich geht, man kann Rundenzeiten generell nicht über einen Kamm scheren ohne Hintergrundinformationen.

Am 15.10.2017 um 08:21 schrieb Drophead:

Habe mir gerade den Test durchgelesen. Der Performante (1:14,9) ist bei Nässe trotz Allradantrieb 5,7 Sekunden langsamer auf dem Autocar Kurs als der 720s (1:09,2). Noch deutlicher wird es, wenn man Trocken mit Nassrundenzeit des jeweiligen Fahrzeuges vergleicht. Beim Huracan liegen 9,6 Sekunden dazwischen und beim 720s (Pirelli Corsa) nur 3,1 Sekunden. Anhand dieser Unterschiede ist klar zu sehen, dass ein großteil der fabelhaften Rundenzeit auf das Konto der speziell für den Performante entwickelten Trofeo R geht. Es gibt momentan in meinen Augen auch keinen radikaleren Reifen mit Straßenzulassung, am nähesten kommt da noch der Cup 2 mit der Z06 bzw. AMG GTR Spezifikation ran.

 

Insgesamt bleibt aber festzuhalten, dass Lamborghini mit dem Performante ein großer Wurf gelungen ist. Das Fahrzeug hat jetzt schon mehrfach auf unterschiedlichen Rennstrecken bewiesen, dass das Gesamtkonzept, gerade in Verbindung mit den Trofeo R, hervorragend funktioniert. Hinzu kommt eine Klangkulisse, welche für ein Serienfahrzeug infernalisch ist. Kann also auch gut nachvollziehen, falls sich Leute für den Performante entscheiden. Bei diesen Rundenzeiten wird auch der neue GT2 RS extrem zu kämpfen haben.

 

 

 

 

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      Und dennoch: als ich die Einladung erhielt, an dem Wochenende in Imola teilzunehmen, war mir sofort klar, dass ich das machen will: im Rahmen der Ferrari Challenge und Trofeo Abarth durften einige Ferrari-Kunden mit dem 488 und Mitglieder des Ferrari Club Italia mit eigenen Autos ebenfalls auf die Rennstrecke.

      Hier ein Einblick in das Fahrerlager der kleinen Giftzwerge (die springen in den Schikanen auf der Strecke übrigens richtig, deren Rennen sind ziemlich lustig zum Ansehen):



      Der Ferrari Club Italia:



      mit einem Vintage 2-Liter Gt4 (der allerdings nicht mehr auf der Strecke war in seinem betagten Alter und dennoch zwischen all den neuen 458 und Californias heutzutage richtig cool wirkt):


      Aufgereiht vor dem Re-Start (im Hintergrund sieht man die Staubwolke aus der Rivazza nach dem Einebnen des Kiesbettes: ein Clubmitglied hatte einen kleinen Ausritt. Das Training wurde zwischenzeitig unterbrochen.):


      Challenge-Fahrzeuge am Boxenausgang:


      Obwohl genauso ohne weitere Streckenkenntnis, hatte ich im Vergleich zu Thomas jedoch vier wesentliche Vorteile:

      1) Es war trocken.
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      4) deshalb sofort einen gutaussehenden Instruktor von Ferrari am Beifahrersitz gehabt, der sich später als Chef-Instruktor der Scuderia herausstellte ... (Wahrscheinlich instruierte er zuvor auch Vettel bei dessen ersten Runden in Fiorano ... )

      Aber immer der Reihe nach:

      Bevor man auf die Strecke losgelassen wird, erfolgt ein Fahrer-Briefing.







      Ich bin froh, dass mein Italienisch inzwischen so weit reicht, dass man mich immerhin (meistens) versteht (unter Einsatz von Händen und Füßen) und tat ich mich bei diesem Flip-Chart sprachlich schwer, hoffte aber wirklich, dass der Inhalt nicht so wichtig sein möge:


      Immerhin wurde noch kurz am Schluss gezeigt, wo's lang geht:



      Das Wochenendprogramm beinhaltete ferner Ausflüge mit dem 488 in das Hinterland von Imola - über pittoreske, verwinkelte, enge und übrigens auch ziemlich bucklige Landstraßen (sulle strade panoramiche, wie man das in Landessprache nennt). Diese fanden jeweils mit einem Beifahrer der Firma Ferrari statt, damit wir wieder zum Fahrerlager als Ausgangspunkt zurückfinden.
      Die Testfahrzeuge, übrigens gut ausgestattet mit Carbonpaket:


      Mein erster Beifahrer war ja ganz nett, sprach ein grauenvolles Englisch, für das er sich im ersten Satz selbst entschuldigte und war froh als ich ihm in gebrochenem Italienisch mitteilen konnte, dass ich ihn rudimentär verstehen würde.

      Mein zweiter Beifahrer stellte sich als Glückgriff heraus, schon allein optisch. Ein schlanker, gutaussehender schwarzhaariger Italiener. Eine Sahneschnitte, zu neudeutsch: ein absoluter hottie. Er heißt Andrea. Gibt es einen schöneren Namen für einen Italiener als Andrea? Ich war hin und weg.
      Wir gingen mit dem 488 erneut auf Testfahrt.

      Wir sind nicht länger gefahren als die anderen und auch nicht weiter und auch nicht schneller oder langsamer, aber man wurde langsam unruhig im Fahrerlager und hat uns vermisst. Aber nein, wir haben uns nur gut unterhalten.
      Ich habe ihm gleich erzählt, dass diese neumodischen Fahrzeuge mit den Schaltwippen für mich ungewohnt sind, weil ich an einen 512 BB (la versione carburatore) gewöhnt bin und auf das erotisierende Klacken beim Schaltvorgang unheimlich stehe. Er fragte mich später noch nach meinem Alltagsfahrzeug und spätestens da wusste er, dass ich dem Mutterkonzern treu ergeben bin.
      Jedenfalls haben wir uns so gut verstanden, dass er mir sagte, ich solle später zur Rennstreckenfahrt zu ihm kommen, er wäre der Chef-Instruktor der Scuderia und ich habe ihm dann auch gestanden, dass ich ein bisserl nervös bin. Er sagte, das müsse ich nicht sein.

      Dann war es soweit: man teilte mir in der Box mit, ich solle auf Fahrzeug Nummer 2 warten. Andrea wäre dort Instruktor. Fahrzeug 4 kam an die Box zum Fahrerwechsel. Der zugeteilte Kunde wollte einsteigen. Es kam zu einer kleinen Diskussion. Trotz meines Helms hörte ich, wie jemand sagte: "No! The girl!"... Es war Andrea. Organisation war wohl auch noch nie eine italienische Stärke ... ()
      Ich war sehr motiviert und es ging auch schon los:




      Das Rennsteckenerlebnis selbst ging dann gefühlt viel zu schnell vorbei. Andrea stellte sich als ziemlich lässiger Beifahrer heraus. Uns war sofort klar, dass wir den California vor uns in der ersten Runde überholen würden. Von anderen Fahrern habe ich gehört, dass deren Instruktoren nur "Brake and slow down!" brüllten. Andrea war entspannt und schrie nur einmal heftiger: "Brake! Brake harder!"
      Am Ende hat er meine Linienführung sogar sehr gelobt und gesagt, dass ich ziemlich schnell und für's erste Mal auf der Piste "really amazing" war. So sind sie halt, die Italiener: immer charmant.

      Was bleibt vom Wochenende: Weniges, aber Wichtiges:

      Eine (über-)glückliche Pilota in pista di Imola ...


      ... und eine Erinnerung, die mir ein Leben lang so kostbar bleiben wird, wie meine erste Ferrari-Fahrt im Leben überhaupt am 02.04.2006 im Testarossa.



      Dino
    • Dany430
      Von Dany430
      Abend Jungens,
       
       
      seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings
      sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses
      Objekt für mich in Frage.
       
      Pro + Kontra?
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
    • H.o.Pe.
      Von H.o.Pe.
      Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht.
       
      Änderungen welche vorgenommen wurden :
       
      Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp)
       
      LiteBlox Batterie
      a-workx KAT-Umbau
      BBS FI Schmiederadsatz
      Michelin Sport Cup 2 Reifen
      Pagid Sportbremsbeläge
      Stahlflexleitungen
      Rennbremsflüssigkeit
       
      Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung.
      Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung).
      Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist.
       
      Paar Bilder
       







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