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GT_MF5_026

McLaren 720S - erste Eindrücke und Erfahrungen

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BMWUser5   
BMWUser5

 

McLaren hat seine Fans eindeutig in Indien:D

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13tigg12   
13tigg12

Der Besitzer sagte gerade dass er 79 in die USA ausgeliefert wurde und ab 81 nach Italien kam und auf eu umgerüstet würde. Was sagt ihr zu dem Zustand bzw Preis. Ist dann noch wirklich viel Unterschied ausser der drokensumpfschmierung

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vw-fahrer   
vw-fahrer

 

Gruß Stefan

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GT_MF5_026 CO   
GT_MF5_026

Der Bericht von Stig bestätigt mich in meiner Bestellung. Jetzt gilt es, bis März die Ungeduld zu zügeln.

Immerhin ist der 650s - und den werde ich jetzt durch den Schwarzwald bewegen - durchaus ein adäquates Placebo.

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Drophead   
Drophead

Wie schaut denn deine Konfiguration aus?

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markymark666   
markymark666

Don't know if this was posted before...

 

650s drivers orgasmic reaction to the 720s sound while hunting through the tunnels...

 

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Drophead   
Drophead

720s in Fistral Blue

Fistral Blue.jpg

Fistral Blue1.jpg

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Drophead   
Drophead

Folie und Felgen auf den ersten beiden Bildern. Letztes Bild vom 720s dann in McLaren Orange

1.jpg

2.jpg

720ss.jpg

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LuA   
LuA
Am 28.8.2017 um 18:35 schrieb Drophead:

Als kleine Anmerkung noch zu den verschiedenen Auspuffsystemen für den 720s.

 

Alle Varianten haben keine Klappen. Es kommt einen nur so vor dass Klappen verbaut sind, da je nach Fahrmodus und Drehzahlbereich der Intake Sound Generator aktiv wird (ISG). Dieser leitet sozusagen den Sound in den Innenraum. Der ISG ist auch beispielsweise beim 570s oder 675 LT verbaut, kann aber glaube ich ausgestellt bzw. auf ein Minimum reduziert werden.

 

Einspruch. Es sind definitiv Auspuffklappen im 720S verbaut. 

 

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Drophead   
Drophead

Links der Sportauspuff und rechts dann Serie. Beide ohne Klappen für den 720s

C__Data_Users_DefApps_AppData_INTERNETEXPLORER_Temp_Saved Images_IMG_7550.jpg

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Drophead   
Drophead

Nimm es mir bitte nicht übel, aber das ist eine Falschinformation. Ruf einfach bei deinem McLaren Händler oder direkt in Woking an, dann weißt du Bescheid.

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LuA   
LuA
Geschrieben (bearbeitet)

Das kann ich nur zurückgeben ;-)

 

Dein Bild zeigt den US muffler, da gibt es keine klappen egal ob Sportauspuff oder Serie. 

Im EU muffler eben schon.

Sitzen doch im Muffler, hatte ich falsch  in Erinnerung ( nicht davor ).

 

Wäre dein Bild nicht aus dem McLaren Life Forum mit US Modell als Vergleich hätte ich es dir fast geglaubt.

 

bearbeitet von LuA

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McLarenfreak   
McLarenfreak

Heute ist ein Test des McLaren 720s in der Autozeitung:

0 - 100 km/h 2,6 Sekunden

0 - 200 km/h 7,1 Sekunden

 

Nordschleife: 7.14

 

100 - 0 km/h 29,1 Meter

200 -0 km/h 111,3 Meter

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Irix   
Irix
vor 1 Stunde schrieb McLarenfreak:

100 - 0 km/h 29,1 Meter

Beeindruckend wie so vieles an dem Auto! Der 488GTB benoetigt 30.1m.

 

Gruss

Joerg

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F400_MUC CO   
F400_MUC
vor 2 Stunden schrieb McLarenfreak:

Nordschleife: 7.14

Da bin ich ja zu Fuß schneller.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Man, man, Deine Pilze hätte ich gerne! :D 

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Ist doch wahr... wenn Porsche mit nem besseren 911er fast zehn Minuten schneller ist...

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BruNei_carFRe@K   
BruNei_carFRe@K
vor 53 Minuten schrieb F400_MUC:

Da bin ich ja zu Fuß schneller.

Hätte ich tatsächlich unter 7.00 erwartet. 

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nero_daytona CO   
nero_daytona

Schient also nur für die Amis im Drag Race geeignet das Teil :D

 

Mit 80 Mehr-PS gut 20s langsamer als der Performante.

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Drophead   
Drophead

Wusste gar nicht, dass die Autozeitung mit dem Performante und dem GT2RS schon den Supertest durchgeführt haben und auf der Nordschleife Zeiten gefahren sind...

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bibiturbo   
bibiturbo
Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb nero_daytona:

Schient also nur für die Amis im Drag Race geeignet das Teil :D

 

Mit 80 Mehr-PS gut 20s langsamer als der Performante.

Das der Performante so schnell sei wie vom Werk behauptet, glaubt doch wohl keiner ernsthaft... Die bisherigen Magazintests waren ja nun ziemlich mau. Der einzige Wagen, der auf der Nordschleife schneller sein dürfte als der 720s, erscheint mir der GT2RS. Aber unter identischen Bedingungen (selber Fahrer, Streckenbedingungen) wir der Unterschied absehbar nicht mehr als 10s betragen. Wetten?

bearbeitet von bibiturbo
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Drophead   
Drophead

Endlich jemand, der eine andere Leibspeise als Obstsalat hat.

 

Als Ergänzung noch zum Test des 720s, dieser wurde nicht einmal mit Semi Slicks gefahren sondern "nur" mit dem P Zero Corsa.

 

 

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nero_daytona CO   
nero_daytona
vor 1 Stunde schrieb Drophead:

Wusste gar nicht, dass die Autozeitung mit dem Performante und dem GT2RS schon den Supertest durchgeführt haben und auf der Nordschleife Zeiten gefahren sind...

 

vor einer Stunde schrieb bibiturbo:

Das der Performante so schnell sei wie vom Werk behauptet, glaubt doch wohl keiner ernsthaft... Die bisherigen Magazintests waren ja nun ziemlich mau. Der einzige Wagen, der auf der Nordschleife schneller sein dürfte als der 720s, erscheint mir der GT2RS. Aber unter identischen Bedingungen (selber Fahrer, Streckenbedingungen) wir der Unterschied absehbar nicht mehr als 10s betragen. Wetten?

Die 6,52 mins Ringzeit des Performante ging doch schon vor Monaten durch die gesamte Presse.

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BMWUser5   
BMWUser5
vor 4 Stunden schrieb nero_daytona:

Schient also nur für die Amis im Drag Race geeignet das Teil :D

 

Mit 80 Mehr-PS gut 20s langsamer als der Performante.

Der Vergleich hinkt etwas, da das Fachmagazin "Autozeitung" mit einem Hobbyfahrer so wie du und ich den Test auf der Nordschleife abfährt.

 

Die offiziellen Zeiten von Porsche und Lamborghini stimmen natürlich. Daran muss man nicht rütteln. Aber hier wurde auf die Luftfeuchtigkeit geachtet, die Reifen extra vorgewärmt, auf professionelle Fahrer gesetzt und vieles mehr. Beim GT2RS wurden schon fast profillose Reifen aufgezogen, die die Reibung nochmal zusätzlich verringern.

 

Spannend wäre es nun wenn die "Autozeitung" mit dem gleichen Fahrer den GT2RS und Performante fährt.

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      Von netburner
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    • dino246gts
      Von dino246gts
      Seit GT40_101 seinen wunderbaren Thread über die Nordschleifenerlebnisse eröffnet hat, habe ich Euch ja einen Nachbericht meines ersten Rennstreckenwochenendes in Imola versprochen.

      Ein bisschen aufgeregt war ich doch schon, schließlich befand ich in einem Dilemma: bin ich zu langsam, laufe ich Gefahr auf ewig aus der Familie ausgeschlossen zu werden, bin ich zu schnell, endet mein Fahrvergnügen in der ersten Kurve. Da bekommt das Wort "Ausritt" mit dem 488 eine ganz eigene Bedeutung. Irgendwo dazwischen fand ich meine Gefühlslage wieder.
      Und dennoch: als ich die Einladung erhielt, an dem Wochenende in Imola teilzunehmen, war mir sofort klar, dass ich das machen will: im Rahmen der Ferrari Challenge und Trofeo Abarth durften einige Ferrari-Kunden mit dem 488 und Mitglieder des Ferrari Club Italia mit eigenen Autos ebenfalls auf die Rennstrecke.

      Hier ein Einblick in das Fahrerlager der kleinen Giftzwerge (die springen in den Schikanen auf der Strecke übrigens richtig, deren Rennen sind ziemlich lustig zum Ansehen):



      Der Ferrari Club Italia:



      mit einem Vintage 2-Liter Gt4 (der allerdings nicht mehr auf der Strecke war in seinem betagten Alter und dennoch zwischen all den neuen 458 und Californias heutzutage richtig cool wirkt):


      Aufgereiht vor dem Re-Start (im Hintergrund sieht man die Staubwolke aus der Rivazza nach dem Einebnen des Kiesbettes: ein Clubmitglied hatte einen kleinen Ausritt. Das Training wurde zwischenzeitig unterbrochen.):


      Challenge-Fahrzeuge am Boxenausgang:


      Obwohl genauso ohne weitere Streckenkenntnis, hatte ich im Vergleich zu Thomas jedoch vier wesentliche Vorteile:

      1) Es war trocken.
      2) Das Auto war nicht mein eigenes, sondern wurde von Ferrari gestellt.
      3) Ich habe Brüste () und hatte
      4) deshalb sofort einen gutaussehenden Instruktor von Ferrari am Beifahrersitz gehabt, der sich später als Chef-Instruktor der Scuderia herausstellte ... (Wahrscheinlich instruierte er zuvor auch Vettel bei dessen ersten Runden in Fiorano ... )

      Aber immer der Reihe nach:

      Bevor man auf die Strecke losgelassen wird, erfolgt ein Fahrer-Briefing.







      Ich bin froh, dass mein Italienisch inzwischen so weit reicht, dass man mich immerhin (meistens) versteht (unter Einsatz von Händen und Füßen) und tat ich mich bei diesem Flip-Chart sprachlich schwer, hoffte aber wirklich, dass der Inhalt nicht so wichtig sein möge:


      Immerhin wurde noch kurz am Schluss gezeigt, wo's lang geht:



      Das Wochenendprogramm beinhaltete ferner Ausflüge mit dem 488 in das Hinterland von Imola - über pittoreske, verwinkelte, enge und übrigens auch ziemlich bucklige Landstraßen (sulle strade panoramiche, wie man das in Landessprache nennt). Diese fanden jeweils mit einem Beifahrer der Firma Ferrari statt, damit wir wieder zum Fahrerlager als Ausgangspunkt zurückfinden.
      Die Testfahrzeuge, übrigens gut ausgestattet mit Carbonpaket:


      Mein erster Beifahrer war ja ganz nett, sprach ein grauenvolles Englisch, für das er sich im ersten Satz selbst entschuldigte und war froh als ich ihm in gebrochenem Italienisch mitteilen konnte, dass ich ihn rudimentär verstehen würde.

      Mein zweiter Beifahrer stellte sich als Glückgriff heraus, schon allein optisch. Ein schlanker, gutaussehender schwarzhaariger Italiener. Eine Sahneschnitte, zu neudeutsch: ein absoluter hottie. Er heißt Andrea. Gibt es einen schöneren Namen für einen Italiener als Andrea? Ich war hin und weg.
      Wir gingen mit dem 488 erneut auf Testfahrt.

      Wir sind nicht länger gefahren als die anderen und auch nicht weiter und auch nicht schneller oder langsamer, aber man wurde langsam unruhig im Fahrerlager und hat uns vermisst. Aber nein, wir haben uns nur gut unterhalten.
      Ich habe ihm gleich erzählt, dass diese neumodischen Fahrzeuge mit den Schaltwippen für mich ungewohnt sind, weil ich an einen 512 BB (la versione carburatore) gewöhnt bin und auf das erotisierende Klacken beim Schaltvorgang unheimlich stehe. Er fragte mich später noch nach meinem Alltagsfahrzeug und spätestens da wusste er, dass ich dem Mutterkonzern treu ergeben bin.
      Jedenfalls haben wir uns so gut verstanden, dass er mir sagte, ich solle später zur Rennstreckenfahrt zu ihm kommen, er wäre der Chef-Instruktor der Scuderia und ich habe ihm dann auch gestanden, dass ich ein bisserl nervös bin. Er sagte, das müsse ich nicht sein.

      Dann war es soweit: man teilte mir in der Box mit, ich solle auf Fahrzeug Nummer 2 warten. Andrea wäre dort Instruktor. Fahrzeug 4 kam an die Box zum Fahrerwechsel. Der zugeteilte Kunde wollte einsteigen. Es kam zu einer kleinen Diskussion. Trotz meines Helms hörte ich, wie jemand sagte: "No! The girl!"... Es war Andrea. Organisation war wohl auch noch nie eine italienische Stärke ... ()
      Ich war sehr motiviert und es ging auch schon los:




      Das Rennsteckenerlebnis selbst ging dann gefühlt viel zu schnell vorbei. Andrea stellte sich als ziemlich lässiger Beifahrer heraus. Uns war sofort klar, dass wir den California vor uns in der ersten Runde überholen würden. Von anderen Fahrern habe ich gehört, dass deren Instruktoren nur "Brake and slow down!" brüllten. Andrea war entspannt und schrie nur einmal heftiger: "Brake! Brake harder!"
      Am Ende hat er meine Linienführung sogar sehr gelobt und gesagt, dass ich ziemlich schnell und für's erste Mal auf der Piste "really amazing" war. So sind sie halt, die Italiener: immer charmant.

      Was bleibt vom Wochenende: Weniges, aber Wichtiges:

      Eine (über-)glückliche Pilota in pista di Imola ...


      ... und eine Erinnerung, die mir ein Leben lang so kostbar bleiben wird, wie meine erste Ferrari-Fahrt im Leben überhaupt am 02.04.2006 im Testarossa.



      Dino
    • Dany430
      Von Dany430
      Abend Jungens,
       
       
      seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings
      sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses
      Objekt für mich in Frage.
       
      Pro + Kontra?
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
    • H.o.Pe.
      Von H.o.Pe.
      Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht.
       
      Änderungen welche vorgenommen wurden :
       
      Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp)
       
      LiteBlox Batterie
      a-workx KAT-Umbau
      BBS FI Schmiederadsatz
      Michelin Sport Cup 2 Reifen
      Pagid Sportbremsbeläge
      Stahlflexleitungen
      Rennbremsflüssigkeit
       
      Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung.
      Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung).
      Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist.
       
      Paar Bilder
       







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