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TommiFFM

Ohne Worte - Bande wollte Leiche von Enzo Ferrari stehlen

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TommiFFM   
TommiFFM

"20:44 Uhr

Bande wollte Leiche von Ferrari-Gründer stehlen

 

Das ist ja ungeheuerlich! Was Verbrecher so alles stehlen wollen... Bekanntlich gehen sie dafür auch über Leichen. Hier dreht sich tatsächlich alles um eine Leiche.

Die italienische Polizei hat den Diebstahl des Leichnams von Formel-1-Pionier Enzo Ferrari verhindert.

Gleichzeitig konnten sie damit einer Erpressung seiner Angehörigen zuvorkommen.

Kriminalpolizisten auf Sardinien hatten im Rahmen von Ermittlungen zu Drogen- und Waffenhandel durch Zufall einen entsprechenden Plan entdeckt.

Sie setzten die Verantwortlichen - etwa 30 Personen - fest.

Der Plan sei bereits im Detail ausgearbeitet gewesen, heißt es von der Polizei.

Enzo Ferrari war im Jahr 1988 im Alter von 90 Jahren gestorben, er liegt auf dem Friedhof in Modena begraben.

Ferrari hatte einst die Scuderia gegründet."

 

Quelle: n-tv.de

 

:crazy:

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Joogie CO   
Joogie

grosse teile der menschheit sind krank im geiste

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Svitato   
Svitato

Sprachlos was es für kranke Menschem gibt! 

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san remo   
san remo

Nein große Teile der Menschheit sind gierig nach Geld unter Ausnutzung unlauterer Mittel, Enkeltrick, Phishing von Geheimnr., oder eben  Leichenklau, siehe auch den Fall Friedrich Karl Flick.

 

Von nichts mehr überraschte Grüße

S.R.

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Jarama VIP CO   
Jarama
Geschrieben (bearbeitet)

Leichenklau ist doch noch eine weitgehend unschädliche Form der Kriminalität, fast schon human, wenns unbedingt kriminell sein soll. Jedenfalls bleiben Lebende zumindest körperlich garantiert schadlos. Und was das Mentale angeht, die Angehörigen können dem Verblichenen doch mal den Freigang gönnen. Dann sind sie auch gegen Erpressung immun. Frage mich gerade, was solche "Entführer" wohl machen, wenn sie gesagt bekommen "Behaltet ihn doch einfach. Und geht bitte sorgsam mit ihm um, da steht jetzt Ihr in der Verantwortung."

 

Ich persönlich als Verblichener (und annehmend dass mein Astralleib da zuschauen kann) hätte jedenfalls meinen Spass, endlich mal wieder was los in der Kiste.

 

Ich habe aber auch Verständnis für jeden, der das komplett anders sieht. Allein schon wegen des Korsetts der gesellschaftlichen Konventionen.

bearbeitet von Jarama
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JaHaHe   
JaHaHe

Wieso sollte es mit dem Korsett gesellschaftlicher Konventionen zu tun haben, wenn man es ein abscheuliches Verbrechen findet einem Menschen seine letzte Ruhe zu lassen? 

 

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Jarama VIP CO   
Jarama
Geschrieben (bearbeitet)

Unser Umgang mit dem Tod unterliegt einem Korsett gesellschaftlicher Konventionen von äußerster Rigidität. Und ist leider auch oft mit einiger Scheinheiligkeit gespickt.

 

P.S.: Den Begriff der "letzten Ruhe" mag ich (für mich) nicht. Würde ich nicht wollen.

bearbeitet von Jarama

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JaHaHe   
JaHaHe

Wieso? Reicht es nicht aus, dass man Tote heute zu Diamanten pressen, im Wald vergraben oder auf den Mond schießen kann? Mir kam es bisher immer so vor, als hätte die Gesellschaft leider den Wert der gesellschaftlich gewachsen und in meinen Augen richtigen Konventionen fast schon aufgegeben. 

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Jarama VIP CO   
Jarama
Geschrieben (bearbeitet)

Wenn gesellschaftliche Konventionen auf individuell abweichende Auffassungen treffen, spätestens dann wird es oft (keineswegs immer) scheinheilig.

 

Jeder kann, darf und soll entscheiden können, was für ihn selbst gut und richtig ist. Solange damit nicht Andere Schaden erleiden. Wenn mir jemand Vorschriften machen will unter Hinweis auf in den Augen desjenigen richtigen Konventionen, dann kriege ich akut Pickel. Denn ich habe zu oft miterleben können, wie das Hochhalten von solchen Konventionen zum ganz erheblichen Schaden von Anderen angewandt wurde. Was ich persönlich mitunter ziemlich abscheulich fand.

 

Wenn einem klar ist, dass damit Kummer und Sorgen (nicht-pekuniärer Art) über Angehörige gebracht wird, wenn man einen Leichnam klaut, dann ist es in der Tat abscheulich.

bearbeitet von Jarama
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S.Schnuse CO   
S.Schnuse

Was mich bei der ganzen Berichterstattung wundert ist der mangelnde Bezug zu einer Begebenheit, die nach ähnlichem Muster ablief und zu Enzos Lebzeiten stattfand. Die Leiche seines am 30. Juni 1956 verstorbenen Sohnes Alfredo (Dino) Ferrari wurde einst auch aus der Ruhestätte entfernt, aber die Kriminellen wurden dabei gestört und ließen die Knochen im Mausoleum verteilt rumliegen. Der alte Enzo wurde dann zum Tatort gerufen und musste das Elend noch ansehen.

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Ferrarinarr   
Ferrarinarr
Geschrieben (bearbeitet)

Das wußte ich auch nicht, Stefan. :(

 

Aber Leute, die anderen Menschen ohne Skrupel auch noch die letzte Würde nehmen, gab es schon immer...

 

Soweit ich weiß, haben selbst Archäologen manchmal auch ein Problem, menschliche Gebeine zu untersuchen - und das, obwohl sie dies ja nicht aus Gewinnsucht oder Bösartigkeit, sondern für die Wissenschaft tun.

bearbeitet von Ferrarinarr

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