Jump to content
aviator777

Kaufberatung 996 4s (Spanier, Halbitaliener oder Finne?)

Empfohlene Beiträge

aviator777   
aviator777

Hallo zusammen,

ich bin schon seit längerem auf der Suche nach einem gut erhaltenen 996 4s (Schalter). Dabei habe ich bisher überwiegend nach Modellen unter 75.000 km geschaut. Wunschfarbe ist Silber/Schwarz oder Schwarz/Schwarz. Eigentlich hätte ich gerne einen deutschen Wagen gehabt, aber aktuell hat es sich auf 3 Modelle mit "Migrationshintergrund" herauskristalisiert. Laut Telefonauskunft sind alle Wagen in sehr gutem Zustand und scheckheftgepflegt. Bevor ich mir die Wagen anschauen fahre (alle circa 400 km entfernt) wollte ich euch um Rat fragen.

1. Erstzulassung in Finnland
2. Auslieferung und Erstzulassung in Spanien
3. Auslieferung in DE und Erstzlassung in Norditalien

Was haltet ihr von den Angeboten? Hättet ihr mit den Ländern ein Problem? Welcher wäre euer Favorit? Und hat vielleicht von euch jemand einen im Angebot, den er gerne abgeben möchte? Besten Dank für eure Hilfe!

Viele Grüße,
Aviator

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
erictrav   
erictrav

Ehrlich gesagt finde ich 45 für einen 15 Jahre alten 996 schon recht viel. Zumal ich nicht glaube, dass der 996 irgendwie kultig wird.

Da würde ich eher zu einem 3 oder 4 Jahre alten Cayman mit 325 PS greifen. Oder 997 oder 993. Wobei der 993 für den Alltag eigentlich schon zu schade ist. Beim 996 stört mich insbesondere das Interieur.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • Andi355
      Von Andi355
      Dieses Jahr fand vom 19.9 bis 21.9. in Rimini auf dem Misano Adria Racetrack die 1te exclusive
      Veranstaltung für Michelotto Autos statt...........Hammer Autos
       
      Viel Spass
       
       














    • Lars T.
      Von Lars T.
      In den letzten Jahren ist es für mich eine schöne Tradition geworden, in Mai die Alpen zu überqueren um in Italien die Mille Miglia zu besuchen. Dabei auch immer ein paar Tage in Maranello zu verbringen, macht diesen kleinen Autoliebhaber-urlaub natürlich noch schöner.
       
      Dieses Jahr sollte die Reise zum ersten Mal im eigenen Ferrari stattfinden. Mein Vater war nur allzu gerne bereit, für fünf Tage den Beifahrersitz zu belegen, was für ihn gleichzeitig die erste Begegnung mit meinem 360 Modena wurde.
       
      So fuhren wir voller Vorfreude am frühen Morgen aus München los und wurden leider schon nach wenigen Kilometern mit leichten Regen begrüßt. Dieser leichte Regen wurde dann schon schnell durch starken Regen ersetzt, die uns hartnäckig bis zur Italienischen Grenze verfolgte. Kaum waren wir aber über die Grenze, brach die dichte Wolkendecke auf und die Sonne zeigte sich immer kräftiger.
       
      Wesentlich besser gelaunt als vorher steuerten wir unser erstes Ziel an, der offizielle Ferrari Händler Motor SpA in Modena. Leider war dieser Händler aber geschlossen und so fuhren wir gleich weiter die Via Emilia Est runter zum zweiten Reiseziel: das kleine Pagani-Werk. Dabei gerieten wir zufällig in einer Kolonne französischen Ferrari, die wie sich herausstellte mit dem gleichen Ziel unterwegs waren. Die französischen Ferraristi hatten eine Werksführung gebucht, woran wir selber leider zu spät gedacht hatten. Immerhin konnten wir zumindest bis zur Eingangshalle mit rein, wo ein schöner Zonda Cinque ausgestellt stand. Die Empfangsdamen waren mit den vielen Besuchern etwas überfordert, aber letztendlich gelang es mir doch noch, eine davon zu überzeugen, mir ein Exemplar des schönen Buches „Pagani, The Story of a Dream“ zu verkaufen. Als dann auch noch ein hellgrüner Huayra für eine Testfahrt rausgefahren kam, war unser kurzer Besuch schon ein toller Erfolg.
       
      Mein Vater fühlte sich aber immer weniger wohl und so entschieden wir, das restliche Programm für den Tag abzubrechen und direkt unser Hotel „Maranello Village“ anzusteuern.Dort rächte sich dann, dass mein Vater am Vorabend gemeint hatte, durchaus zwei großen Tellern Schnitzel mit Pommes essen zu können. Nachdem einen großen Teil davon mein Vater wieder in umgekehrter Richtung verlassen hatte, ging es ihm schon wesentlich besser. Vorsichtshalber entschieden wir aber trotzdem, am nächsten Tag nicht wie geplant nach Brescia zu fahren um dort die Mille Miglia Autos in der Innenstadt zu sehen.
       
      Stattdessen verbrachten wir den Vormittag in Maranello, wo wir am großen Kreisverkehr hinter dem Ferrari-Werk den vielen ab- und anfahrenden Ferrari fotografierten.Dabei waren auch schon einige LaFerrari, was natürlich besonders interessant war. Am Nachmittag fuhren wir dann zur – auch schönen – Konkurrenz in Sant’Agata Bolognese, wo wir den Ferrari sogar auf dem Lamborghini Werks-Kundenparkplatz abstellen durften. Nach einem Besuch im Werksmuseum haben wir den Rest des Tages auch hier mit dem Fotografieren der ganzen an- und abfahrenden Lamborghini verbracht. Neben einigen Aventadór waren auch schon viele Exemplare vom neuen Huracán dabei, was für uns die erste Gelegenheit war, dieses Auto live zu sehen und hören.
      Weil man ja nie genug Ferrari Fotos haben kann, verbrachten wir den ganzen folgenden Tag wieder auf dem großen Kreisverkehr in Maranello. Diesmal kamen sogar zwei gelben LaFerrari vorbei und als besonderes Highlight ein weißes Exemplar. Die außergewöhnlichste Farbkombination des Tages fand sich aber auf einen FF, der in HY-KERS-Grün lackiert war, mit komplett roter Innenausstattung! Später erfuhr ich, dass dieses Fahrzeug für den arabischen Markt bestimmt war, wo die Scheichs bekanntermaßen gerne einen etwas „individuelleren“ Geschmack an den Tag legen.
       
      Nachdem ich bei Luca vom sehr empfehlenswerten Laden „Shopping Formula 1“ meine Literatursammlung wieder um einige schöne Bücher erweitert hatte, besuchten wir das Museo Ferrari. Hier nimmt der Massentourismus mittlerweile leider immer schlimmere Formen an und der große Parkplatz vor dem Museum ist jetzt komplett für Reisebusse reserviert. Dass nicht alle Touristen gleich viel Respekt für die im Museum ausgestellten Ferrari mitbringen, zeigt sich an einem Beispiel, wovon wir vor Ort erfuhren: An dem Morgen hatte eine recht übergewichtige Inderin versucht, sich in einem der ausgestellten älteren F1 Autos rein zu zwängen, während sie sich dabei an den plexiglas Seitenfensterchen abstützte... Wenn man das Museum aber erst gegen 18:00 Uhr besucht, sind die Touristenmengen zum Gluck schon verschwunden und geht es drinnen wesentlich angenehmer zu. Die Sonderausstellung „California Dreaming“ zeigte viele sehr interessanten hochgradigen Klassiker, teils präsentiert wie auf dem Golfplatz von Pebble Beach. Von einem immer noch sichtlich erstaunten Museumsmitarbeiter erfuhren wir, dass der ausgestellte silberne 275 GTS/4 NART Spider an dem Tag von einem Museumsbesucher spontan telefonisch vom Besitzer gekauft worden war... für 25 Millionen Dollar!
       
      Nach dem Museumsbesuch trafen wir uns auf der Terrasse vom „Maranello Cafe/Made in Red“ mit einer netten Gruppe niederländischen Ferraristi, viele davon alte Freunde von mir. Es wurde ein langer und unterhaltsamer Abend, wo viele Erlebnisse und weitere Reisepläne ausgetauscht wurden. Schön zu sehen, wie viele meiner alten Ferrari-Freunde sich den Traum vom ersten eigenen Ferrari schon verwirklicht haben!
       
      Am nächsten Morgen fuhren wir nach Modena, um dort das Museo Casa Enzo Ferrari zu besuchen.Dabei standen wir an einer roten Ampel direkt neben einer Grundschule, wo sich gerade mehrere Gruppen Kinder auf dem Weg nach Hause machten. Unser rote Ferrari wurde natürlich sofort bemerkt und mit begeisterten „WOOOOOOOOOOOOW,FERRARIIIIIIII“-Rufe begrüßt. Da mussten wir natürlich zurück grüßen, was mit ein paar Gasstösse geschah – die Bambini bedankten sich mit ausgelassenen Freudeschreie. Immer wieder schön, was so ein Auto für Emotionen auslösen kann– bei klein und groß.
      Bei unserer Ankunft am Museum war es eine nette Überraschung, den Platz vor dem Eingang voller Alfa Romeo 4C und 8C vorzufinden. Da war so zu sehen ein internationals Treffen im Gange – für uns die erste Gelegenheit, den neuen 4C „live“ zu sehen. Durchaus auch ein nettes Auto geworden, obwohl mir persönlich die anwesenden 8C noch mehr zusagten.
       
      Nachdem wir die schönen Autos im Museum angeschaut und natürlich fotografiert hatten, ging die Reise weiter nach Bologna. Hier wollten wir am Abend die Ankunft der Mille Miglia sehen und vorher ein wenig durch die schöne Innenstadt bummeln. Leider kamen die ersten Teilnehmer mit zwei Stunden Verspätung, wodurch das Fotografieren in der zunehmenden Dunkelheit immer schwieriger wurde. Die nächste Möglichkeit, die Autos zu sehen, ergab sich aber schon am folgenden frühen Morgen, als die letzte Mille Miglia Etappe gefahren wurde – von Bologna nach Brescia. Über die Autostrada überholten wir das ganze Feld und fanden am Ortseingang von Modena ein geeigneter Kreisverkehr zum Fotografieren. Kaum waren wir dort angekommen, rauschten die ersten Teilnehmer auch schon vorbei, also unser Timing war perfekt. Zwei Stunden dauerte es, bis die über 400 Klassiker vorbeigefahren waren, mal alleine, mal in kleineren Grüppchen.
       
      Damit neigte sich unsere schöne Reise langsam dem Ende zu. Wir konnten es aber doch nicht lassen,noch ein letztes Mal zum Mittagessen nach Maranello zu fahren. Dort kamen kurz nach uns noch zwei weitere Ferrari auf dem Parkplatz an – ein schooner italienischer 308 GTS QV in grau/rot und sogar ein englischer BB 512i indunkelblau/beige. Damit hatte sich der kleine Umweg also schon wieder rentiert!
       
      Auf dem Heimweg wurden wir auf der Autostrada noch von einem 360 Spider in Grigio Alloy, sowie von einem 458 Spider in Grigio Silverstone überholt. In beiden Fälle mit Lichthupe und freundlichem gegenseitigen Winken. Da das Wetter immer noch sehr schön war, fuhren wir von der Autostrada runter und stattdessen die schöne Strasse am Gardasee entlang. Hier fanden sich ein paar unwiderstehlichen Fotogelegenheiten direkt am See, wo der 360 wieder eine „Bella Figura“ abgeben konnte.
       
      Wir haben uns sehr gefreut, als wir beim weiteren Verlauf unserer Reise einen roten 360 Modena auf einen Autobahnparkplatz entdeckten. Es war ein rechtsgelenktes Exemplar, mit innen schwarzes Leder und Handschaltung, so wie unser eigenes Auto. Die Freude ließ aber schnell nach, als wir den englischen Besitzer und seine Frau sprachen: Das Auto war gerade mit einem Getriebeschaden liegengeblieben und musste abgeschleppt werden. Zusammen mit zwei Polizisten haben wir dann noch geholfen, den armen 360 von seinem Parkplatz raus zum Abschleppwagen zu schieben. Mehr konnten wir leider auch nicht machen und so verfolgten wir nach einer Weile unsere Reise. Etwa eine Stunde später steuerten wir erneut eine Tankstelle an und siehe da... schon wieder ein roter 360 Modena! Und schon wieder auch mit schwarzer Lederausstattung und Handschaltung! Dieses Exemplar kam aus Deutschland und der Besitzer und seine Beifahrerin haben sich genau so gefreut wie wir, als Sie unseren 360 neben sich entdeckten.
      Die weitere Reise verlief ohne besondere Ereignisse und so kamen wir am Abend müde aber glücklich wieder in München an. Es waren fünf intensive Tage gewesen, wo unser 360 über etwa 2.000 km ein völlig problemloser Begleiter war. Stadtverkehr, Bergpässe, Autobahn – das Fahren mit diesem Auto war überall eine Freude. Mit dem Ferrari nach Italien – La Dolce Vita pur!
      -----
      Für das Clubmagazin vom Ferrari Model Club hatte ich voriges Jahr diesen Artikel über meine Reise zur Mille Miglia geschrieben. Vielleicht ist es auch für die CP'ler net zu lesen, deswegen poste ich es hier auch mal.
      Ciao,
      Lars
    • GT 40 101
      Von GT 40 101
      Nach 2.500 Km mit dem Stradale hier mein möglichst objektiver Vergleich.
      Ich hoffe dass mir dies möglich ist, ich bin kein Marken-Fetischist und habe in den letzten Jahren Sportwagen verschiedener Marken mit unterschiedlichen Konzepten gefahren.....
       
      1.) Motor/ Leistung:
      Die Beschleunigungswerte sind sowohl laut Tests als auch subjektiv fast identisch.
      Der Ferrari Motor hat im unteren Drehzahlbereich etwas mehr Dampf, der Porsche ist oben etwas mehr giftiger.
      Ab ca. 200Km/h ist der Porsche etwas besser, ebenso bei der Höchsgeschwindigkeit,
      V-max Porsche 308-Ferrari 304 laut Performance Box.
      Beide Motoren sind absolut alltagstauglich, kultiviert ohne Probleme thermischer oder sonstiger Art.
       
      2.) Getriebe/ Schaltung
      Ich persönlich wünschte mir im Stradale die klassische Kulissenschaltung, auch wenn dies wohl kaum einer versteht.
      Dennoch bin ich von der F1 Schaltung sehr angenehm überrascht, funktioniert absolut problemlos, auch beim rangieren/ rückwärtsfahren.
      Die Porsche Schaltung ist etwas hart und hakelig, aber ebenso problemlos.
       
      3.) Fahrwerk/ Bremsen
      Das Porschefahrwerk ist bretthart und kompromißlos, im Zusammenhang mit den in Neigung nicht verstellbaren, serienmäßigen Recarositzen eine echte "Herausforderung" für Wirbel/ Halswirbelsäule:
      Als Entschädigung gibts ein direktes Einlenkverhalten mit perfektem Feedback.
      Der Challenge ist insgesamt "komfortabler", selbst im Race-Modus im Vergleich zum RS eher weich. Der Vorteil hier ist dass der CS durch die 2 Modi etwas universeller einsetzbar ist (Rennstrecke), ohne Zug und Druckstufe aufwendig zu verstellen...
       
      Die Bremsen sind bei beiden nicht wirklich überzeugend:
      Beim RS ist die Stahlbremse m.M. nach nicht rennstreckentauglich. Die Bremswirkung lässt relativ schnell nach, die Beläge quitschen unerträglich, dei Scheiben bekommen nach ein paar Runden Risse. Hier tröstet die Tatsache, das neue Scheiben "nur" ein paar hundert Euro kosten.
      Die CC Bremse beim CS ist betreffend Belastbarkeit logischerweise überlegen.
      Bei kalten Bremsen, sprich im normalen Verkehr, ist eine stark erhöhte Pedalkraft erforderlich. Dies ist bei einer überraschend notwendigen Vollbremsung sehr heikel.
       
      Die Kosten für Verschleiß/ Ersatzteile unverschämt und jenseits von Gut und Böse.
      Das Fahrverhalten kann nur subjektiv beurteilt werden. Der CS fährt sich deulich einfacher, der RS ist,welch Überraschung:wink:, im Grenzbereich sehr giftig, wenn man überhaupt von Grenzbereich sprechen kann. bis 80Km/h noch vertrauensvoll im Drift, ist das Heck bei 100km/h nicht mehr kontrollierbar. Im Grenzbereich ist der CS einfach deutlich gutmütiger.
       
      Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Vorteil immer deutlicher, hier machts sich der enorme Abtrieb des großen Diffusors beim Stradale bemerkbar.
      Zum Punkt Fahrwerk/ Fahrverhalten/ Rennstrecke muß ich bemerken, dass ich natürlich kein Profi bin und lediglich paarmal im Jahr in Hockenheim fahre. Vor den Fahrern, die mit einem Porsche der 11er Baureihe ohne elekktronische Fahrhilfen Topzeiten fahren hab ich großen Respekt!!
      Morgen folgt Teil 2 (Kosten-Ausstattung-usw.)
       
      Grüße
      Thomas
    • surfguy
      Von surfguy
      Hallo Kollegen,

      ich würde gerne wissen wie ich meinen 996 auf SUPER statt SUPERPLUS umrüsten kann. Es ist nicht nur der Preisunterschied sondern vielmehr die Verfügbarkeit in unseren angrenzenden Ausländern wie z.B. Italien oder Schweiz. Was passiert wenn ich dort einmal SUPER tanken muss weil nichts anderes erreichbar ist?

      mfg.
    • Fast-Ferraristi
      Von Fast-Ferraristi
      Hallo,
       
      nach der letzten Tour ist vor der nächsten Tour    !
       
      Wir waren die letzten 5 Tage wieder auf Scout Trip, um die Strecke und die Hotels für unsere Tour 2018
      zu finden. Wir glauben, dass es wieder eine interessante Tour mit abwechslungsreichen Streckenabschnitten
      geben wird.
       
      Die tägliche reine Fahrzeit haben wir dieses mal etwas verkürzt, damit auch noch Zeit bleibt, sich in schönem
      Ambiente zu erholen.
       
      Der angepeilte Termin der Tour ist   16.06.2018 bis 22.06.2018
       
       
       
      Wir haben die Tour 2018 absichtlich 1 Woche vorgezogen, da zu diesem Zeitpunkt noch keine Ferienzeit
      ist. Wir erhoffen uns dadurch noch ein bisserl weniger Verkehr.
       
      - Auf der Anreise werden wir wieder 1 Übernachtung in Obergurgl haben.
      - Raum Bozen werden wir für 3 Nächte sein.
      - Cortina d´Ampezzo für 2 Nächte
      - Zell am Ziller für 1 Nacht
       
       
      Wir erfahren:
       
      - Namlospass
      - Hahntenjoch
      - Timmelsjoch
      - Jaufenpass
      - Penserjoch
      - Nigerpass
      - Karerpass
      - Passo San Pellegrino
      - Passo Rolle
      - Passo Lavazze
      - Gampenpass
      - Passo Tonale
      - Passo Palade
      - Mendelpass
      - Sellajoch
      - Grödnerjoch
      - Valparolapass
      - Falzaregopass
      - 3 Zinnenpass
      - Pordoijoch
      - Fedaiapass
      - Giaupass
      - Iselsbergpass
      - Großglockner Hochalpenstraße
      - Gerlospass
       
       
      Wir freuen uns schon jetzt wieder auf die alte/neue Kerntruppe und natürlich auf neue Gesichter, die Lust auf so eine Tour haben.
      Der Fahrstil ist SPORTLICH mit Schwerpunkt PASS fahren.
       
      Aber wie ich jedes Jahr sage:  " Es ist noch keiner bei uns verlorengegangen"
       
      Das Motto ist ebenfalls seit Jahren unverändert. " Alles kann.....nichts muss"   
       
      Es ist jeder willkommen, uns auch für Teilstrecken zu begleiten.
       
       
      VG
      Stefan
       

×