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eisenwalter

Panamera Turbo S Hybrid 0-200 km/h in 8,3 sec.?

Empfohlene Beiträge

Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Minuten schrieb cinquevalvole:

Jedes Vehikel kann die Menschheit ohnehin nicht mit dem Lithium-Ionen-Akku betreiben.

Pro Kopf kann nur etwa 2 bis 3 kg geschürft werden.

Ja, ähnliche Zahlen hatte ich auch schon gelesen. Lithium-Ionen-Akku kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein, oder wir müssten es auf anderen Himmelskörpern abbauen, was vermutlich möglich ist, aber den Preis sicher sehr hoch treib. Deshalb meine Forderung mehr nach Grundlagenforschung.

vor 14 Minuten schrieb cinquevalvole:

CO2/NOx wird währenddessen weiter aus den Kraftwerken gelassen und in 100 m Höhe übers Land verteilt, Innenstädte hingegen entlastet.

Ja, aber weniger und mit neuen Energiespeicher- und Verteilungsmethoden noch weniger.

Auch neue Wege der Energieerzeugung wären, neben CERN, für mich deutlich mehr in der Forschung zu unterstützen.

 

Zusammengefasst hast Du im jetzigem Zustand marktreifer Techniken recht, aber war das schon alles?

 

Mehr wird nicht kommen?

Öl zu ende menschliche Entwicklung zu ende?

 

Es ist ein langer Weg.

Für uns Menschen, unsere Kinder und deren Kinder.

Nicht relevant für den Quartalsgewinn. O:-) 

Wir müssen losgehen!

bearbeitet von Thorsten0815

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amc VIP   
amc
vor 26 Minuten schrieb Thorsten0815:

Es ist ein langer Weg.

Für uns Menschen, unsere Kinder und deren Kinder.

Nicht relevant für den Quartalsgewinn. O:-) 

Wir müssen losgehen!

Genau. Sprich:

 

- Finger weg von Direktsubventionen für Spielzeuge der sehr Wohlhabenden. Die hebt man sich auf für den Zeitpunkt wo es die letzten paar Tausend Euro im Massenmarkt zu überbrücken gilt.

 

- Finger weg von Normverbrauchsoptimierungen, hin zu Optimierung aller Betriebszustände (bei LKW wird das meines Wissens gemacht).

 

- Finger weg von teilweise sehr indirekten Steuerungsversuchen des Staates, hin zu Steuerung über Ressourcenverbrauch und Bepreisung von Emission (Zertifikatshandel, aber flächendeckender und mit internationaler Komponente) - die lokale Optimierung darin macht der Markt besser und auch erfolgreich.

 

- Konzentration auf die Punkte die der Markt nicht richtig kann: Infrastruktur und Grundlagenforschung (das man davon dringend mehr braucht zeigt deutlich daß die Zeit für flächendeckende E-Mobilität noch nicht da ist - Bedarf an Grundlagenforschung heisst auch: nicht in den nächsten 15 Jahren auf der Straße).

 

 

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 7 Minuten schrieb amc:

Infrastruktur und Grundlagenforschung

Sind klassische Investitionen des Staates in die Wirtschaft.

 

Daran hat der Markt naturgemäss wenig Interesse. Die Unternehmen bauen ihre Produkte aber fast immer darauf auf. Erst nach den Erfolgen der Wissenschaftler in Grundlagenforschung kommt die kommerzielle Nutzung.

 

Ich denke das Grundlagenforschung fast nur vom Staat finanzierbar ist, weil sie keine direkten Gewinne abwirft und die Infrastruktur zum Versorgungsauftrag des Staates gehört, damit diese allen Menschen zur Verfügung steht. Auch und besonders den armen Menschen.

 

Aber lasen wir das, denn Du scheinst zu denken der Markt wird alles zum Wohl der Menschheit richten.

Ich denke da halt anders.

 

Sind wir uns denn einig, dass für Massenmarktfähige Elektromobilität mehr in Grundlagenforschung und Infrastruktur investiert werden muss? Egal vom wem?

 

Sind wir uns denn einig, dass Hybrid Technologie eine Übergang ist? Die ich im Fall des hier eigentlich diskutierten Panamera Turbo S Hybrid als sehr gelungen betrachte. Ohne den interessanten Ansatz (i3/i8)von BMW schmälern zu wollen. O:-) 

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Marc W. CO   
Marc W.
vor 2 Stunden schrieb erictrav:

Das mit der Lebensqualität kann ich zu 100 % verstehen, das mit den Jobs müsstest du mir mal bitte erklären.

Die Wertschöpfungskette eines E-Fahrzeuges ist ersten völlig anders und zweitens sehr viel kürzer. Die Infrastruktur eines E-Motors ist deutlich kleiner, als die eines Verbrenners, es gibt keine Wasserpumpen, Ölpumpen, Anlasser, Generator, Getriebe, etc., etc., etc.. Für die Produktion eines E-Autos bedarf es somit deutlich weniger Zulieferer-Industrie. Hinzu kommt, dass die Akkus höchstwahrscheinlich nicht in Deutschland produziert werden, aktuell kann das Südkorea um den Faktor 10 (!!!) günstiger, als wir hier in Deutschland. Diesen Vorsprung werden wir so schnell nicht aufholen.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Dazu kommt der geringere Wartungsaufwand des E-Motor/E-Auto (nicht Hybrid).

Also die Arbeitsplätze in den Werkstätten.

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amc VIP   
amc
vor einer Stunde schrieb Thorsten0815:

Sind klassische Investitionen des Staates in die Wirtschaft.

 

Daran hat der Markt naturgemäss wenig Interesse. Die Unternehmen bauen ihre Produkte aber fast immer darauf auf. Erst nach den Erfolgen der Wissenschaftler in Grundlagenforschung kommt die kommerzielle Nutzung.

 

Ich denke das Grundlagenforschung fast nur vom Staat finanzierbar ist, weil sie keine direkten Gewinne abwirft und die Infrastruktur zum Versorgungsauftrag des Staates gehört, damit diese allen Menschen zur Verfügung steht. Auch und besonders den armen Menschen.

 

Aber lasen wir das, denn Du scheinst zu denken der Markt wird alles zum Wohl der Menschheit richten.

Ich denke da halt anders.

Thorsten, mal ehrlich, hast Du meinen Beitrag überhaupt gelesen? 

vor einer Stunde schrieb amc:

- Konzentration auf die Punkte die der Markt nicht richtig kann: Infrastruktur und Grundlagenforschung 

 

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 6 Minuten schrieb amc:

Thorsten, mal ehrlich, hast Du meinen Beitrag überhaupt gelesen? 

???? Was willst Du damit ausdrücken? Ich verstehe Dich nicht. Werde doch bitte mal deutlicher. Und wenn es geht zum Thema und nicht wieder zu meiner Person. Wäre sehr nett von Dir.

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JazP   
JazP

@Thorsten0815 Der Punkt ist, dass, obwohl Du es in Abrede stellst, Du und amc hier einer Meinung seid :wink:

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erictrav   
erictrav
vor 21 Stunden schrieb Marc W.:

Die Wertschöpfungskette eines E-Fahrzeuges ist ersten völlig anders und zweitens sehr viel kürzer. Die Infrastruktur eines E-Motors ist deutlich kleiner, als die eines Verbrenners, es gibt keine Wasserpumpen, Ölpumpen, Anlasser, Generator, Getriebe, etc., etc., etc.. Für die Produktion eines E-Autos bedarf es somit deutlich weniger Zulieferer-Industrie. Hinzu kommt, dass die Akkus höchstwahrscheinlich nicht in Deutschland produziert werden, aktuell kann das Südkorea um den Faktor 10 (!!!) günstiger, als wir hier in Deutschland. Diesen Vorsprung werden wir so schnell nicht aufholen.

Da kann ich dir natürlich folgen und bin da auch ähnlicher Meinung. Ich hatte den vorherigen Post so verstanden, dass es im Zusammenhang mit dem Tempolimit ist. Da hatte ich nicht richtig gelesen.

 

 

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MUC3200GT   
MUC3200GT
Geschrieben (bearbeitet)
vor 21 Stunden schrieb Marc W.:

Die Wertschöpfungskette eines E-Fahrzeuges ist ersten völlig anders und zweitens sehr viel kürzer. Die Infrastruktur eines E-Motors ist deutlich kleiner, als die eines Verbrenners, es gibt keine Wasserpumpen, Ölpumpen, Anlasser, Generator, Getriebe, etc., etc., etc.. Für die Produktion eines E-Autos bedarf es somit deutlich weniger Zulieferer-Industrie. Hinzu kommt, dass die Akkus höchstwahrscheinlich nicht in Deutschland produziert werden, aktuell kann das Südkorea um den Faktor 10 (!!!) günstiger, als wir hier in Deutschland. Diesen Vorsprung werden wir so schnell nicht aufholen.

Ich denke es ist mal prinzipiel richtig das vieles anders wird, aber Getriebe für e-Autos stehen wohl auch schon am Start weil eben der Direktantrieb auch nicht immer optimal ist und die Akkukühlung, wenn mit Wasser braucht auch irgendwelche Pumpen. Anlassser und Generator braucht man nicht aber dafür sind es eben die Antriebsmotoren die elektrisch sind. das dürfte sich ausgleichen. Lediglich die Verbrennungs-Schwermetallfraktion (Kolben, Motorblöcke, Ventiltrieb, Krümmer) hat da kein rechtes Pendent

bearbeitet von MUC3200GT

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 2 Stunden schrieb JazP:

@Thorsten0815 Der Punkt ist, dass, obwohl Du es in Abrede stellst, Du und amc hier einer Meinung seid :wink:

Was stelle ich den in Anrede?

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