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dragstar1106

Erfahrungsbericht 458 Italia Besichtigung 02.11.16

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Jarama VIP CO   
Jarama
vor 2 Stunden schrieb planktom:

 ein fahrzeug an privat verkauft muss er zwingend einen car-pass

*Staun* Seit 2006! In Belgien Gesetz. Und bei uns? Klar, bei uns gibts ja gar keine Tachomanipulationen ....B):D

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au0n0m   
au0n0m

Die Frage die sich mir stellt, ist so ein reparierter wagen denn überhaupt noch verkäuflich? wer tut sich sowas an ? Die km werden wohl auch nicht stimmen 

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Stocker85 CO   
Stocker85

Ich glaub über den Preis ist alles verkäuflich. Jedoch ist die Frage wie weit ein Verkäufer seinen Preis nach unten korrigiert. 

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dragstar1106 CO   
dragstar1106

Nur zur Info an diejenigen, die es interessiert...

Nach insgesamt 5 verschiedenen Besichtigungen in unterschiedlicher Preisklasse habe ich nun "meinen" Wagen gefunden. Vor gut einer Woche KV unterschrieben, gestern in seinen neuen Stall überführt und sehr extrem glücklich dabei....

 

Da es in diesem Teil des CP ja um den Anzeigencheck geht, werde ich an anderer Stelle etwas ausführlicher über meine Erfahrungen berichten.

Lg Andreas

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cavallino 360 CO   
cavallino 360
Am ‎03‎/‎11‎/‎2016 um 08:47 schrieb F40org:

Ich kann jetzt Deine Argumentation nicht ganz nachvollziehen. Mittlerweile glaubt niemand mehr nur den Stempeln im Serviceheft. Jeder möchte das entsprechende Paperwork dazu sehen. Warum soll also der Kaufinteressent sich selbst darum kümmern und die Rechnungen bei der Werkstatt anfordern - abgesehen mal davon, dass eine seriöse Werkstatt nicht einfach auf Zuruf Rechnungen rausrückt.

Wenn man unter den beschriebenen Umständen noch will (und ich wäre da nicht mehr motiviert) kann auch versuchen den Vorbesitzer zu kontaktieren. Ich habe noch alle Rechnungen meines 348 den ich 1994 ge- und 2000 über einen Händler verkauft habe. Ich hätte auch kein Problem, einen potenziellen Käufer dieses Fahrzeugs entsprechend zu informieren. Wenn das häufiger parktiziert würde wären auch Betrugsversuche mit "fehlenden Unterlagen/Servicebelegen" schwieriger.

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      1. Müdigkeitserkennung:
      Ich gebe zu, der Abend vor der Abreise war etwas länger und eine 5h Fahrt schlaucht dann doch irgendwann. Ich hatte so auch ein zwei Phasen, in denen ich mir gedacht habe, ob ich nicht mal eine Pause einlege. Noch keinen Sekundenschlaf, aber doch deutliche Anzeichen von Müdigkeit...
      Bei der Rückfahrt soeben war ich die ganze Fahrt über fit. Zu meiner Verwunderung fing aber ausgerechnet mit einsetzen der Dämmerung die Müdigkeitserkennung des Golfs zu meinen, dass ich eigentlich schon schlafe und fing an, mich anzupiepen. "Müdigkeit erkannt" - ich weiss wirklich nciht, was ich gemacht habe, aber er bestand mehrmals darauf, dass ich müde sei...

      Fazit: Das System ist den Namen nicht wert. Auf der Hinfahrt 3 Tage vorher war ich wirklich müde - nichts. Rückfahrt topfit -> Warnung ausgelöst... Da muss noch einige Logik einfließen.
      Bewertung: 4/10 Punkten, eine Pause ist auch, wenn man nicht müde ist, gut.

      2. Notbremsassistent in Verbindung mit Crashwarnung:
      Dass der Wagen so etwas hat, habe ich bei der Hinfahrt bemerkt und war zuerst positiv überrascht. Ich bin (mittlerweile - man wird ja erwachsen) jemand, der so ziemlich immer einen recht großzügigen Sicherheitsabstand einhält. Dann gabs ein Szenario, dass in einer 3er Kolonne der erste recht langsame Fahrer auf die rechte Spur zurück wechselte, und wir zwei dahinter entsprechend beschleunigen konnten.
      Etwas weiter vorn setzte dann ein anderer Fahrer zum Spurwechsel an, woraufhin mein Vordermann kurz auf die Bremse trat. Da ich noch beim Beschleunigen war, änderte sich der Abstand plötzlich und es gab einen Pieps mit entsprechendem Symbol im Armaturenbrett.
      Fuss vom Gas und die Gefahr war gebannt, da der Ausscherende (offenbar meinen Vordermann bemerkend) wieder zurueck schwenkte und der Bremsvorgang meines Vordermanns entsprechend abgebrochen und wieder in Beschleunigung umgewandelt wurde - ich selbst musste also nicht bremsen.
      Super dachte ich, der Wagen hat die potenziell gefährliche Situation einen Tick schneller erkannt, als ich mit dem Fuß vom Gas bin. Sehr gut! (Ich denke, dass es auch eine "Bremslichterkennung" gibt, denn allein durch eigentlich zu geringen Abstand löste der nicht aus...)
      Wie auch immer, auf der Rückfahrt gabs dann eine ähnliche Situation, wieder wurde der Weg frei, beschleunigt, und dann ist ein 7,5to LKW ausgeschert, woraufhin mein Vordermann wieder bremste. Zuverlässig erfolgte der pieps bei mir, aber diesmal reichte mein Fuss vom Gas nicht aus und ich musste auch bremsen.
      Was dann geschah (wird euch staunen lassen, klickt bitte hier...) hat mir einen riesen Schreck eingejagt - mein "Fuss vom Gas lupfen und auf die Bremse gehen" löste eine Vollbremsung aus, die nicht nötig gewesen wäre. ABS im vollen Regelbereich und habe aufgrund der ungewollt harten Bremsung den Fuß wieder gelöst. Die Situation vor mir hatte sich nämlich damit mehr als entschärft. ABER: Mein Hintermann hatte deutlich zu rudern, es war schon recht gefährlich, mit besseren Bremsen / Reifen auf dem Golf wäre der mir reingefahren... sein Abstand war zwar nicht riesig, aber es war auch keine "Drängel Situation."

      Sofort hat sich meine Einstellung zu diesem System drastisch geändert! Wenn sich das Auto plötzlich anders verhält, als erwartet (auf mittlere Bremspedalbetätigung mit Vollbremsung reagieren), führt das nahezu immer zu eher gefährlichen Situationen.

      Fazit: Pieps gut, scheint zu funktionieren, aber Vollbremsung auslösen: absolut gefährlich, löst einen Schreck beim Fahrer aus und führt zu gefährlichen Situationen.
      Bewertung: 1/10 Punken - Gefahrenerkennung findet im Gehirn eine Zehntel später statt, Vorteil durch den Pieps also nicht vorhanden - man ist dann eh schon am reagieren. Hochgradig gefährlich ist aber die extreme Bremsauslösung wenn man nach einem Pieps bremst. Wenn einer der M3s so etwas machen würde, nicht auszudenken, wieviele AUffahrunfälle ich damit schon provoziert hätte, weil der Hintermann nicht mit einer Vollbremsung und so guten Bremsen rechnet...

      3. Start Stop Automatik
      Während ich das beim E92 auf "bleibt wie es war statt: nach jedem Start wieder aktiv" umkodieren hab lassen damit der V8 nicht dauernd aus und an geht, ist die Umsetzung im Golf dahingehend gut, da er wie ich im Stau bemerkt habe, nach Abstellen des Motors erkennt wenn der Vordermann wieder los fährt und dann den Motor wieder startet, ohne dass man den Fuß von der Bremse genommen hätte. -> gute Lösung!
      Kleiner Nachteil in der Stadt schaltet er zu schnell aus - an eine Kreuzung fast zum Stillstand kommen -> Motor aus, gas geben / Motor muss erst wieder gestartet werden -> doof.
      Weiterhin ist das Motor Abstellen nicht ganz konsistent. Gefühlt geht er manchmal sehr schnell aus und manchmal bleibt er strotz warmem Motor und aufgeladener Batterie trotzdem an...

      4. Ausblick:Auswirkungen auf Versicherungen:
      Vor allem die (schlecht funktionierende) Müdigkeitserkennung könnte am Ende zu einem Problem führen, falls wirklich mal etwas passiert. "Ihr Auto hat sie 3 mal aufmerksam gemacht und 20 min später hatten Sie einen Unfall, wir zahlen deshalb nicht - sie sind im Halbschlaf unterwegs gewesen!"

      Genauso die sicher auch mitgezählten Piepser und Vollbremsauslösungen - das wird irgendwann alles gegen einen verwendet.

      Gesamtbewertung: So einen Schwachfug will ich in keinem Auto haben, welches ich fahre.
       
      Gruß,
      Eno.

      P.S.: Mir ist bewusst, dass sich mit noch weiterer Erhöhung und extrem konsequenter Einhaltung eines sehr großen Abstandes solche "Piepser" und damit verbundene mögliche Vollbremsungen auch komplett vermeiden lassen.
      Das ist aber unrealistisch - mir fahren jetzt schon dauernd Leute in die Lücke... Wie schon angedeutet war erste Situation nicht wirklich gefährlich und zweite Situation wäre auch ohne Vollbremsung samt ABS mehr als locker handhabbar gewesen und das ohne jemanden zu gefährden.

      Genauso gefährlich schätze ich übrigens Spurhalteassistenten ein. v.a. aktive Systeme, die sich auf die Lenkung auswirken... hier kann ich aber nicht aus eigener Erfahrung sprechen.

      PPS: Ohje, so kurz ist es dann doch nicht geworden. also:

      tldr; Notbremsassistenten sind gefährlich und die Daten von Assistenzsystemen werden im schlimmsten Fall sicher gegen einen verwendet! ->

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