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Fast-Ferraristi

1.000 Kehren

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Fast-Ferraristi CO   
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Nun ist der letzte Tag auch vorbei und morgen geht es für die restliche Truppe auch nach hause. Ich freue mich, dass alle die Tour gesund und unfallfrei absolviert haben.

Es hat uns sehr gefreut, dass die Kerntruppe wieder komplett dabei war. Die "Neulinge" haben perfekt dazu gepasst und waren eine echte Bereicherung für die Truppe. Ich Danke euch dass ihr damit dazu beigetragen habt, dass wir alle eine tolle Woche zusammen verbringen konnten, auch wenn das Wetter nicht immer optimal war. 

 

Unsere Bilder folgen dann morgen.

 

LG 

Stefan

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jo.e CO   
jo.e

Das freut mich zu hören! Ohne Leute wie den Stefan würde es so etwas gar nicht geben. Großes Lob an dich Stefan!!! Das ist immer so viel Arbeit und da steckt auch Herzblut drin. Das schreibe ich obwohl wir nicht dabei sein konnten, nächstes Mal hoffentlich aber komplett. :wink: Freue mich auf Videos und Bilder von der Truppe! :-))!

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icesnake CO   
icesnake
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Zusammen

 

Zunächst möchten wir uns nochmals bei Stefan und Sylvia für die tolle Organisation und Durchführung dieser wirklich Top-Tour bedanken. Jetzt weiss ich was ich die letzten Male verpasst habe, weil die olle Diva nie so wollte wie ich es wollte. Diese Tour hat jedoch alle vergangenen Unzulänglichkeiten mit dem nicht laufen wollenden Ferrari entschädigt. Egal ob wir dieses mal mit Fremdfabrikat teilgenommen habe. Zumindest lief das Teil, machte höllischen Spass, stand auch vom Sound her ziemlich gut da und ich glaube niemand musste hinter mir herschleichen, die pace konnte ich eigentlich gut halten. 8-)

 

Das schönste fand ich die gute Mischung zwischen fahren, schwofen und ja - auch eine Bergtour zu Fuss war mit dabei. Auch wenn das Wetter teilweise nicht mitgespielt hat, wir haben ja alle dichte Autos und keines war aus Pappe, somit stand auch bei Regen dem Vergnügen nix im Wege. Wir würden uns sehr freuen, bei der nächsten Tour wieder teilnehmen zu drüfen und hoffen die Truppe bleibt bestehen. Schön das alle wieder heile zu Hause angekommen sind.

 

Eine Frage hätte ich jedoch dennoch @henry1 wohin tust du nur das viele Essen? :D Ich glaube auch die 1 1/2 Kg Wurscht ist schon verputzt?

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bearbeitet von icesnake
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Fast-Ferraristi CO   
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Hier nun noch die versprochenen Bilder von unserer Seite....

 

Erster TP.    Trotz gegenteiliger Verlautbarungen verstehen sich Pferd und Stier sehr gut  :P

 

 

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Die Herde wächst...

 

 

Stärkung für die Piloten...

 

 

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Hahntenjoch in Sicht......

 

 

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Fachsimpeln und Abfahrt zum Rundkurs im Taunertal.

Arlberg, Flexenpass, Hochtannenbergpass, Fschinajoch und Silvretta.

 

 

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Stärkung muss sein.....für Ross und Reiter....und Stier  

 

 

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Kehre 309.......317......342.....351    :-))!

 

 

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Die Pferdchen und der Schimmel fühlen sich wohl  !

 

 

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Weiter geht es Richtung Schweiz über den Füela und Julier Pass.

Winterausrüstung anlegen   :o

 

 

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Die Herde rückt zusammen. Und auch der keine schwarze fühlt sich pudelwohl.....

 

 

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

 

 

Brrrrrrrrrr...........  wo ist nur der Eingang zum Stall ?????

 

 

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ahh.......hier gehts rein......

 

 

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zufrieden.....

 

 

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Ruhetag.....die Sonne scheint .  Warum war die nicht gestern da ?

 

Der Berg ruft  !!!   Aber für uns......

 

 

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jaaaaa, da gehts rauf   ......   

 

 

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wer hat s erfunden ????  

 

 

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gibt es hier auf Bergziegen  ???

 

 

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Am nächsten Tag ging es über den Bernina Pass nach Livigno und weiter über Ofenpass und Reschenpass nach Obergurgl.

 

Vergessen den Akku der Kamera zu laden.....     :evil::mad:

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

So was rein privat zu organisieren und durch zu führen halte ich für sehr wichtig und gut für unsere Sportwagen Community :dafuer:

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

 

 

Weiter ging es über Timmelsjoch.....Jaufenpass....Penserjoch....Timmelsjoch

 

 

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henry1 CO   
henry1
Geschrieben (bearbeitet)

Sylvia und Stefan, tolle Fotos, toller Event. Nochmals herzlichen Dank an euch, für die perfekte Organistaion.

bearbeitet von henry1
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Stonekiller   
Stonekiller

Auch von den frischlingen noch mal riesen Dank für die ersklassige Organisation! Wir stellen in den Tagen die Videos online zum download über WeTransfer. Alle die mir ihre Mail nicht gegeben haben und interesse haben bitte mail per PM schicken. Das Angebot gilt selbstverständlich nur für Teilnehmer.

 

@Sylvia: würde mich sehr über die Bilder freuen.

 

Eure Ossis...:-)

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san remo   
san remo

Ich habe mich ein halbes Jahr gefreut auf diese Ausfahrt und es war noch besser als ich es erwartet hatte.

Danke an Sylvia uns Stefan die uns (mich) außergewöhnlich intensiv betreut haben und eine wunderschöne Tourenfolge über die schönsten Pässe und Gegenden erstellten.

Für mich war es das erste Mal so etwas und dann auch noch in meinem "Gelben Wunder"  mit zu machen, bei mir hat alles gepasst, die Mitfahrer, Hotels sogar das Wetter zeigte meist ein Einsehen und ich habe mich, je nach Bedarf  an die verschiedenen Dialekte der Teilnehmer angepasst.:D

 

Freue mich auf weitere Fahrten mit Euch allen.

Grüße aus der Landeshauptstadt

Ulrich

 

P.S. Für Henry1e  "Areviderci Hans" von Rita Pavone, Hescht dess immer no im Ohr?:P

       Für Icesnake  " Ja bin ich denn ein Kiosk oder bin ich etwa ne Bank, oder seh ich aus wie ein Hotel ...."

       RobertRS    Danke für die Handschuhe, ich fühlte mich plötzlich als sei ich ein echter "Race Car Driver"     und könnte tatsächlich Auto fahren!

 

 

 

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RobertRS CO   
RobertRS

Ich sage auch an dieser Stelle vielen Dank an

Sylvia und Stefan für die ganze Arbeit der Planung

und Durchführung der 3 Länder Tour.

 

Wünsche Allen eine gute Rest-Saison mit

den Diven.

 

Grüße,

 

Robert ?

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henry1 CO   
henry1

@san remo  Bei der Heimfahrt hatte ich die ganze Zeit das Radio an und auf eine Gruß Durchsage an die 1000 Kehren Truppe im Rundfunk gewartet. Du erwähntest doch, deine Frau sei Radiologin..;)

Bist du über Geislingen zurück gefahren?

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san remo   
san remo

Nein über Burladingen, war noch bei de Kanz Brüder:P

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hmm....die Videos lassen sich leider nicht hochladen.  Moritz kann/soll ich dir die senden, damit du sie auch auf den Server laden kannst ?

 

 

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Stonekiller   
Stonekiller

Ja klar, könnt Ihr machen. Auf welchem Weg wollt Ihr sie mir schicken?

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icesnake CO   
icesnake

ich würde mit www.wetransfer.com schicken, einfach und gratis

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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hier noch die Bilder der Handy Cams...

 

Die Kosmetiktasche der Dive

 

 

 

 

 

 

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einfach unterwegs...

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Porsche meets Ferrari in the fog  ;-)

 

 

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und auch mal die Seele baumeln lassen....   ;-)

 

 

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für 250 Euro die Nacht hieß es bei dem Frühstück.....   Selbst ist die Frau.....beim Eier braten.   grmmmmpf

 

 

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ach ja und dann noch ein paar "Fundstücke"  in der Garage beim Italiener am Gerlos.....

 

 

 

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jauno CO   
jauno
Geschrieben (bearbeitet)

Tolle Bilder von euch! Es war eine wunderschöne Ausfahrt, mit einer nie dagewesenen Anzahl Ferraris (und andere). Klar, sie hätte noch schöner sein können, wenn uns das Wetter etwas wohlgesonnener gewesen wäre - aber das Erlebnis bleibt und wir hoffen auf neue organisatorische Wundertaten von Stefan&Sylvia, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Ihr Engagement ist beispiellos und verdient einfach  :applaus:

Mein konzeptioneller Vorschlag für das nächste Mal, auch in Hinblick auf die möglichen Wetterkapriolen auf der Alpennordseite: Ein fixer Standort auf der doch klimastabileren Alpensüdseite (Südtirol, Tessin) mit Stichetappen die täglich wetteradaptiert gefahren werden können.

bearbeitet von jauno
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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo Norbert,

 

recht herzlichen Dank. Auch von Sylvia.  Klar, die Planung ist wichtig, aber wie bereits geschrieben ist die Gruppe selbst  noch wichtiger. Und es war/ist eine tolle Gruppe. Ich hatte etwas Bedenken, dass die Gruppe zu groß ist, da man bei 9 Fahrzeugen, teilweise das Ende der Gruppe nicht mehr einsehen kann.  

Aber alle haben sich vorbildlich diszipliniert beim Fahren verhalten und auf die Vorder- und Hintermänner aufgepasst.

So haben wir auf der gesamten Strecke nie jemanden "verloren".

Auf den Pässen selbst herrscht ja Ausnahmeregel. Die ist schon immer jeder so gefahren, wie er selbst Lust hast.

Auf der Passhöhe, oder nach dem Pass wird ja immer gewartet. Und das hat alles toll geklappt.

Auch waren alle sogar bei den Schlechtwetter Phasen total entspannt und die Stimmung am Abend war immer toll.

Die "Neuen" haben sich integriert, so dass man das Gefühl hatte, dass sie schon immer dabei waren.  

 

Also auch von Seiten der "Organisation" ein herzliches Dankeschön an die Teilnehmer.    :applaus:

 

 

Wie bereits vor der Tour erwähnt, wollten wir eigentlich in Planung-Rente gehen, aber aufgrund der tollen Woche und

der fast durchweg positiven Kommentare der Teilnehmer werden wir das nochmal überdenken  :P

 

Aber dann mit einem etwas veränderten Konzept. Ich habe mich ja mit einigen darüber unterhalten und gute Anregungen

bekommen. Auch war ein bisserl "Wehmut" zu vernehmen, dass einige Partner der Teilnehmer eben nicht für diese

reine Pässetouren zu begeistern sind.

 

Die ganzen Touren fanden ja ihren Ursprung unter der von MVThomas 2010 ins Leben gerufenen Fahrt an den Gardasee.

(An dieser Stelle vielen Dank für diese Initial-Idee).  Der Urlaub rückte bei den letzten Touren immer mehr in den Hintergrund und das Gewicht lag auf den Pass Strecken selbst. Was eine vermehrte Begeisterung für die fahrenden Pass-Junkies auslöste, reduzierte im Gegenzug das Interesse für den ein oder anderen (weniger fahr begeisterten) Partner, an der Tour mitzufahren.

Und ich kann verstehen, dass es am Abend sicher schöner ist, zusammen mit seinem Partner den Tag ausklingen zu lassen.

 

Hier nochmal ganz lieben Dank an Sylvia, die das ganze nicht nur mit organisiert, sonder auch noch (bis zu einem gewissen Grad :wink:   ) mit mir teilt.   :vollgas:

 

Auch deine Anregung, Norbert, ist sehr gut und passt in unsere Überlegungen.

 

Ich könnte mir als Basis Camp zB Bozen gut vorstellen. Von dort kann man auch ruhigere Tagesetappen fahren, bei denen die Frauen mit dabei sein können. An einem anderen Tag, dann wieder ne extreme Pass Strecke (denn das wird es bei uns immer geben) bei der die Frauen dann Urlaub im Basis Camp machen können. Gerade die Dolomiten / 3 Zinnen haben da sehr viel zu bieten.  Den Abend kann man dann aber wieder zusammen verbringen.

Eventuell mit Anhang von 2-3 Tagen Urlaub am Gardasee......Back to the routs......ha..ha..

 

Mal schauen, wie es weitergeht......

 

 

In diesem Sinne nochmal herzlichen Dank an alle Teilnehmer. Das es euch wieder so gut gefallen hat, macht mich stolz und freut mich riiiiiiiieeeßig !!!   :-))!:-))!

 

 

Stefan

 

bearbeitet von Fast-Ferraristi
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jauno CO   
jauno
Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe mich ja bereit erklärt, einen Film der gesamten Tour aus dem mir zur Verfügung stehenden Material zu machen.

Ein Großteil liegt mir bereits vor.

Eine Bitte daher an alle Teilnehmer: alle, die noch Fotos oder Videos von der Tour besitzen möchten mir diese doch zeitnah irgendwie zukommen lassen, dass ich endlich mal anfangen kann mit der Schneiderei. 

Besondere Bitte in diesem Sinne auch an Jörg :welcome:: bitte nun aber bald mal dein Material schicken sonst wird es nix mehr mit dem Film. 

bearbeitet von jauno

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icesnake CO   
icesnake

@jauno ich warte schon sehnsüchtig nach diesem Film, vor allem auf eine Sequenz :-)

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jauno CO   
jauno
Geschrieben (bearbeitet)
vor 10 Stunden schrieb icesnake:

@jauno ich warte schon sehnsüchtig nach diesem Film, vor allem auf eine Sequenz :-)

Ich mache mich dran, sobald das Material von Irix angekommen ist. Mit Spezialsequenz in "slow motion" :D

bearbeitet von jauno
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Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Norbert.  Hast du da noch was in Arbeit ?

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jauno CO   
jauno

Also liebe Freunde der italienischen Diven und der 1000 Kehren. Jetzt wo die Tage kürzer werden habe ich mich endlich aufgerafft, um das umfangreiche Video- und Fotomaterial von der Ausfahrt zu sichten und zusammenzuschneiden. 10 Stunden Rohmaterial - das wird wohl ein wenig dauern. Aber der Anfang ist gemacht.

Vorneweg möchte ich diejenigen bitten sich zu melden, die mit ihrem Auto, Antlitz oder Nummernschild nicht im Film auftauchen möchten.

Viele Grüße

Norbert

 

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jauno CO   
jauno

Freunde, der Film wächst. Wenn auch spät aber besser als nie. Ich habe spektakuläre Szenen in meinen 200Gb Daten gesichtet, darunter rasante Bergrennen im Regen mit Slides, sonore Tunneldurchfahrten, unterschiedliche Kamerasperspektiven aus 3 Sportwagen, Backviews, Luftaufnahmen, Spotterszenen und jede Menge Schnappschüsse. Ich freu mich schon. Das wird mindestens hollywoodreif aber zumindest ein schöne Erinnerung an die 1000 Kehren.  :-))!  :geil:

bearbeitet von jauno
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    • F430Matze
      Hallo Forum,
       
      ein Freund hat mir gerade ein unbenutztes Kofferset für einen 612 Scaglietti angeboten.
       
      Natürlich original und aus feinstem Ferrari Leder.
      Abzugeben für 2350,- VB, Versand kein Problem.
       
      Gruß,
      Mathias
    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.


       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • whosabi
      Guten Abend
      Gibt es bei Ferrari, insbesondere beim FF, verschiedene Motor bzw. Abgasabstimmungen für die USA und Europa.
      Solche, welche mit einem Umbau /  Umrüstung von etwaiger Hardware verknüft sind?
      Danke für eure Antwort
    • F40org
      Nach dem F60 America zum 60-jährigen Ferrari USA-Bestehen, folgt nun das Modell für 50 Jahre Japan, der Ferrari J50.
       
      Basis ist der 488 Spider. Die Leistung wurde auf 690 PS angehoben.
      Das Auto ist auf 10 Stück limitiert und logischerweise für japanischen Markt bestimmt und natürlich längst "vergeben".
       
      Mir gefällt das Design.





    • S.Schnuse
      Meine Lieblingsfarbe auf meinem Lieblingsauto. Was sagt ihr, top oder fail?

      Quelle: drivetribe

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