Jump to content
Fast-Ferraristi

1.000 Kehren

Empfohlene Beiträge

Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

es ist zwar noch sehr früh, aber ich möchte euch hier schon mal mit ersten Infos über die Planung 2017 informieren.

 

1.000 Kehren.................., oder 20 Pässe in 4 Ländern in 8 Tagen !!!!

 

Das muss man erstmal wirken lassen  ;-)     

 

Ist sicher eher was für die "Hardcore Pass Fraktion"....ha..ha...

 

Das Kulinarische und das Beisammensein am Abend soll auch nicht zu kurz kommen.

Wir wollen ja nicht nur im Auto sitzen.

Nach 3 Tagen wird es dann einen kompletten Ruhetag geben.

 

Als Termin wird es entweder die 2. Hälfte Juni oder die 2. Hälfte August werden.

 

Ich möchte hier einfach schon mal abfragen, ob jemand Lust hat, uns auf dieser Tour zu

begleiten.  Es kann auch gerne nur Abschnittsweise sein.

 

Die Strecke ist im groben schon klar. Es wird im Prinzip eine Aneinanderreihung der bisherigen

Einzeltouren sein....mit ein paar neuen Elementen.

Einige Hotels sind ebenfalls schon klar. Einige muss ich  noch suchen.

 

Sobald es weitere Details gibt, werde ich die hier posten.  Ist ja auch noch viel Zeit  ;-)

 

Und da wäre dann auch schon eine erste Frage ?

 

- Hat jemand eine Hotel Empfehlung für St Moritz, wo auch die Diven schön ab- und am besten untergestellt werden können ?

 

PS:  Es sind gerne auch Lamborghini willkommen !!

 

 

VG

Stefan

  • Gefällt mir 7

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
jauno CO   
jauno
vor 4 Stunden schrieb Fast-Ferraristi:

es ist zwar noch sehr früh, aber ich möchte euch hier schon mal mit ersten Infos über die Planung 2017 informieren.

 

1.000 Kehren.................., oder 20 Pässe in 4 Ländern in 8 Tagen !!!!

Es kann nie zu früh sein Stefan. Du bist ja wie immer ein Pionier in Sachen Ausfahrtenplanung. Und das machst du vorzüglich. Das soll hier einmal gesagt sein ! :applaus:

Ich will 2017 unbedingt wieder dabei sein - viele Kurven, viele Pässe!! :vollgas:

Zitat

Als Termin wird es entweder die 2. Hälfte Juni oder die 2. Hälfte August werden.

Was die Terminplanung angeht, so ist es sicherlich für im Beruf stehende (z. B. für mich :wink:) schwierig, sich 2 x 2 Wochen aufs Geradewohl zu reservieren. Ich muss das z. B. schon im Spätherbst 2016 tun. Wann denkst du denn, dass Deadline ist, du also das Datum fixieren kannst?

 

Was ich auch noch anmerken wollte: ich denke es böte auch eine gewisse Planungssicherheit, wenn das einmal fixierte Datum dann auch bestehen bleibt und nicht kurzfristig wieder verschoben wird.

Das soll keine Belehrung oder Kritik sein Stefan, verstehe mich nicht falsch. Ich finde es toll, dass es CPler wie dich gibt, die unserer virtuellen Plattform ein erlebbares Momentum einhauchen. :-))!

 

lg Norbert

 

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Norbert,

 

freut mich dass du wieder dabei sein möchtest.  Und vielen Dank für das Kompliment.

 

Dieses Jahr mit dem Termin war sicher keine Absicht.  

 

a) War es nicht klar, ob ich es beruflich hinbekomme

b) War es nicht klar, ob wir überhaupt ein passendes Pferdchen haben werden.

 

Deshalb die Absage der Gardasee Tour.  Als es dann doch mit der neuen Diva geklappt hat, konnte ich mich  zumindest für ein verlängertes WE beruflich frei schaufeln.  Deshalb gab es dann doch wenigstens die Großglockner Tour.

 

Leider kann auch ich nicht immer alles 100% vorhersehen  ;-)

 

Glaube mir, wir hätten dich sehr gerne beim Großglockner dabei gehabt.

 

 

Bezüglich Termin 2017 gingen bei mir beide.  Ich wollte erstmal Juni und August "anbieten", um zu sehen

wer wann kann.

"Wettersicherheit", sofern es sowas überhaupt noch gibt, hätten wir wohl eher im August.

 

Wir werden den Termin aber sich bis Oktober fixsieren. 

 

VG

Stefan

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Stefan63   
Stefan63

Klingt super. Wenn es terminlich passt wäre ich gern dabei.
Bei 8 Tagen lohnt auch die Anfahrt aus dem Norden Deutschlands.
Terminlich bin ich recht flexibel, solange ich es rechtzeitig weiß.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Würde mich freuen, wenn es klappt.

 

VG

Stefan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Kai360 VIP CO   
Kai360

1000 Kehren, Pässe wäre ja ganz genau meins.

 

Was ich gerne  noch machen möchte ist einmal den Alpenbogen LÄNGS am Stück, sprich

Wien - Lienz - Bozen - St. Moritz - Chamonix - Grenoble- Briancon - Barcelonette - (Nizza - Monaco oder St. Tropez als Zielpunkt)

 

Was meinst du ließe sich das nicht kombinieren!? (Planung so ca. ab St. Moritz - Chamonix übernehme ich gerne)

 

Hotel in St. Moritz könnte ich dieses empfehlen

http://www.giardino-mountain.ch/

bearbeitet von Kai360

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Irix   
Irix

Also ich finde das unerhoert und verboten. 8Tage! Gutes Wettes, Nette Leute und viel Spass und wo kommen wir denn da hin wenn das jeder so macht? Stell dir mal vor das Pferdchen macht nicht am vorletzten sondern gleich am 2. Tag schlapp. Eine ganze Woche bei Henry als Beifahrer.... der bekommt die Krise und ich krumme Knie weil da im 458 ist ja echt kein Platz. Ich finde es Verantwortungslos das du sowas anbietest und habs damit Kund getan! :crazy:

 

So.... 2 Wochen Urlaub fuer naechstes Jahr schon mal gleich eingetragen und der Neukauf der Pneus wird vorgezogen. Mit dem Wetter hatten wir ja immer Glueck und der Rest kommt von allein!

Nun kann ich mich ein Jahr lang freuen! :danke:

 

Gruss
Joerg

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi
Am 10.7.2016 um 18:41 schrieb Kai360:

1000 Kehren, Pässe wäre ja ganz genau meins.

 

Was ich gerne  noch machen möchte ist einmal den Alpenbogen LÄNGS am Stück, sprich

Wien - Lienz - Bozen - St. Moritz - Chamonix - Grenoble- Briancon - Barcelonette - (Nizza - Monaco oder St. Tropez als Zielpunkt)

 

Was meinst du ließe sich das nicht kombinieren!? (Planung so ca. ab St. Moritz - Chamonix übernehme ich gerne)

 

Hotel in St. Moritz könnte ich dieses empfehlen

http://www.giardino-mountain.ch/

 

Hallo, 

würde mich total freuen, wenn du dabei wärst.  St Tropez geht dann schon 700km  zusätzlich in den Süden.  Da würde sich die Tour mindestens um 2 Tage verlängern, da wir von St. Moritz eher direkt nach Osten weiter fahren.

 

Wäre das nicht etwas für eine separate Tour ?  Wenn du solch eine Planung machst, wäre ich sofort bei einer separaten Tour dabei.    :-)

 

Am 10.7.2016 um 18:57 schrieb Irix:

Also ich finde das unerhoert und verboten. 8Tage! Gutes Wettes, Nette Leute und viel Spass und wo kommen wir denn da hin wenn das jeder so macht? Stell dir mal vor das Pferdchen macht nicht am vorletzten sondern gleich am 2. Tag schlapp. Eine ganze Woche bei Henry als Beifahrer.... der bekommt die Krise und ich krumme Knie weil da im 458 ist ja echt kein Platz. Ich finde es Verantwortungslos das du sowas anbietest und habs damit Kund getan! :crazy:

 

Jörg, es tut mir echt leid, dass ich dir sowas wieder aufbürten muss.....ha..ha...

 

Schön, dass du wieder dabei bist !!

 

 

VG

Stefan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
henry1 CO   
henry1

GANZ GROSSE IDEE. STEFAN !! Ich bin natürlich sehr, sehr gerne mit dabei.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

:-))!:sensationell:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
RobertRS CO   
RobertRS

Ja Stefan, ich kann mich für diesen Vorschlag auch begeistern :-)

 

Neue Reifen sind dann wohl bei mir auch fällig .


Hier noch der versprochene Link für Sylvia :

http://www.gasthof-kienberg.de/

( Mittag in Inzell )

 

Grüße,

Robert

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Robert,

 

freut mich !!   Und vielen Dank für den Link.

 

VG

Stefan

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Update für den Termin.

 

Es haben mich bereits einige auf den Termin angesprochen, speziell auch wegen Ferienzeit und

entsprechende Planung. Einige müssen den Urlaub bereits bis Oktober beantragen.

 

Durch diese Gespräche hat sich der August favorisiert. Wir legen also als Zeitraum jetzt fest auf

 

                ------------------------   14.08.2017 bis  27.08.2017  ---------------------------

 

Ein bisserl Spielraum innerhalb dieser 14 Tage haben wir dann noch, wegen Hotelbuchungen.

 

Hoffe, wir bekommen wieder eine schöne Truppe zusammen.

 

 

LG

Stefan

 

 

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

und noch ein weiteres Update, dass mögliche Interessenten wirklich wissen auf was sie sich da einlassen ;-)))

 

Das grobe Gerüst steht....sprich die zu befahrenen Pässe:

 

Oberjoch

Namlospass

Hahntenjoch

Arlbergpass

Flexenpass

Hochtannenbergpass

Faschinajoch

Silvretta Hochalpenstraße

Kaunertaler Gletscher

Flüelapass

Albulapass

Julierpass

Splügenpass

Malojapass

Ofenpass  (Option Silfser Joch wer möchte)

Sellajoch

Pordojjoch

Falzaregopas

Valparolapass

Passo tre Croci

Karerpass

Passo di Lavezze

Mendelpass

Penserjoch

Jaufenpass

Timmelsjoch

Großglockner Hochalpenstraße

 

Macht insgesammt 27 Pässe in 9 Fahr-Tagen !!

 

Es sind einige neue Elemente dabei, welche wir wie immer noch Probefahren müssen. Da wird  noch die ein oder andere Passage gestrichen, so dass wir am Ende auf 7 Fahrtage kommen + 1 Ruhetag dazwischen.

 

Sollte wirklich alles Ferrari-Tauglich und Landschaftlich toll sein, gliedern wir was aus und machen daraus nochmal ne eigene Tour, denn gerade das Gebiet "3 Zinnen" ist wunderschön. Da müssten wir normalerweise nochmals einen Tag dazu nehmen,

aber das wird dann wirklich zu viel.

 

Bin schon auf die Gebiete gespannt, wo wir noch nicht waren.

 

Falls der ein oder andere auf den unterstrichenen Pässen schon war, würde ich mich über eine Info der Straßenbeschaffenheit sehr freuen. Ebenfalls in welcher Richtung der Pass schöner zu befahren ist.  

Ganz herzlichen Dank.

 

LG

Stefan 

  • Gefällt mir 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
jauno CO   
jauno

Danke Stefan für deine Mühe. Was würden wir ohne dich machen? :applaus::dafuer:

 

Oberjoch: nur im Fahrradtempo zu befahren, da meist ein WoMo oder LKW voraus. Überholen für PKW nicht mgl., vor jeder Spitzkehre stoppt die ganze Karavane, wieder anfahren Kupplung schinden usw. War jedenfalls meine Erfahrung 2 mal. Würde ich wenn mgl. meiden oder vorher ausreichend Antidepressiva einwerfen.:D

bearbeitet von jauno

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jamarico CO   
Jamarico

Hallo Stefan

 

Dass Du auch fürs nächste Jahr wieder eine Tour planst, finde ich grossartig. Ich möchte mich an dieser Stelle für Deinen Einsatz bedanken und gleich mein Interesse zur Teilnahme bekanntgeben.

 

Von den unterstrichenen Pässen bin folgende bereits gefahren.

 

Mit dem 360er habe ich den Julier und den Albula schon mehrmals überquert.

Die sind beide einfach zu befahren und die Strassenbeschaffenheit ist unbedenklich. Der Julier sagt mir mehr von Bivio in Richtung Silvaplana zu, da so die schöneren Kurven bergwärts liegen. Für den Albula habe ich keine persönliche Vorzugsrichtung.

 

Splügen und Maloja bin ich von Splügen in Richtung Silvaplana mit dem Boxster gefahren. Der Splügen habe ich talwärts ziemlich eng in Erinnerung. Der Maloja ist diesbezüglich kein Thema. 

 

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Runde Chur - Silvaplana  - Splügen - Chur Spass machen würde und dann von Chur in Richtung Davos über den Flüela oder den Albula in Richtung Ofenpass....

 

Bin gespannt...

 

 

bearbeitet von Jamarico
  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
F1 Bernd CO   
F1 Bernd

Hallo Stefan,

Also die ganze Tour fahren wir wohl nicht mit, aber wenns terminlich klappt klinken wir uns auch ein paar Tage mit ein.

Lg Bernd

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo Bernd. Kein Problem. Gerne auch Teilstrecken.

 

Stefan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Hallo,

 

ich habe mich jetzt nochmal mit einigen Personen wegen des Termins unterhalten. Es ist wohl wirklich so, dass aufgrund des Urlaubs im August mit gesteigertem Verkehrsaufkommen auf den "ital Strecken" zu rechnen ist.

Auch habe ich mit 2 der geplanten Hotels gesprochen. Eins davon wäre im August zu. 

 

Aufgrund dessen haben wir uns entschlossen, den Termin nochmal zu ändern.

 

Die Tour finden somit final statt:            25.06.2017 bis 05.07.2017

 

 

Somit wäre eigentlich die schwierigste Hürde schon genommen.  Wir haben den Termin festgelegt  ;-)

 

VG

Stefan

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
jauno CO   
jauno
vor 23 Minuten schrieb Fast-Ferraristi:

Die Tour finden somit final statt:            25.06.2017 bis 05.07.2017

Wenn es dabei bliebe würde es für mich perfekt passen. :-))!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Wie besprochen, bleibt es dabei.  Es passt bei dir, Henry, Jörg und mir.   Das steht also fest !

 

VG

Stefan

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
CoreForce   
CoreForce
Am 20.7.2016 um 17:54 schrieb Fast-Ferraristi:

Albulapass

Julierpass

Splügenpass

Malojapass

Ofenpass  (Option Silfser Joch wer möchte)

 

Am Albula hat es derzeit die Baustelle zum neuen Albula-Bahntunnel. Dadurch wird die Strasse arg in Mitleidenschaft gezogen bzw. wird diese im Zuge mitsaniert. Es gibt dann auf der Nordseite, insbesondere im Bereich Preda, grobe Kies-/Schotterstrecken. Derzeit leider eher ungeeignet.

Ebenso ist der Ofenpass noch immer nicht durchgängig asphaltiert, ich vermute aber das ist bekannt.

Am Splügen hat es speziell auf der italienischen Seite ein paar böse Kehren drinnen, wer die nicht richtig anfährt rangiert dreimal hin und her. Macht aber Spass. ;) Strassenzustand ist auf italienischer Seite nicht immer nett, insbesondere in den Tunnels muss man sehr aufpassen nicht in grosse Schlaglöcher zu fallen.

Julier und Maloja sind immer unkritisch.

 

Infos zu den Baustellen im Bündnerland hier:

http://www.strassen.gr.ch/sites/strassenzustand/zustandsmeldungen.html?id=9569366

http://map.geo.gr.ch/gr_webmaps/wsgi/theme/Kantonales Strassennetz - Baustellen?layout=none

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
kkswiss   
kkswiss

Bin vor 21 Tagen über den Ofenpass gefahren, da war noch alles asphaltiert. Alles perfekt.

Auf dem Ofenpass ist viel heikler, dass es immer wieder Steine (Steinschlag) auf der Strecke hat.

Einfach nicht zu dicht auffahren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
CoreForce   
CoreForce

Ah richtig, Ofen ist asphaltiert. Mea culpa.

Der Umbrail (Verbindung zwischen Ofen und Stilfserjoch) ist mit Kiesstrecke (die allerdings jedes Jahr etwas kürzer wird).

  • Gefällt mir 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Fast-Ferraristi CO   
Fast-Ferraristi

Danke für die Infos.  Ist ja noch ein bisserl Zeit. Hoffe bis dahin gehen die Bauarbeiten gut voran.

 

Ofenpass schon mehrfach gefahren. Sehr guter Straßenzustand.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.


       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • whosabi
      Guten Abend
      Gibt es bei Ferrari, insbesondere beim FF, verschiedene Motor bzw. Abgasabstimmungen für die USA und Europa.
      Solche, welche mit einem Umbau /  Umrüstung von etwaiger Hardware verknüft sind?
      Danke für eure Antwort
    • F40org
      Nach dem F60 America zum 60-jährigen Ferrari USA-Bestehen, folgt nun das Modell für 50 Jahre Japan, der Ferrari J50.
       
      Basis ist der 488 Spider. Die Leistung wurde auf 690 PS angehoben.
      Das Auto ist auf 10 Stück limitiert und logischerweise für japanischen Markt bestimmt und natürlich längst "vergeben".
       
      Mir gefällt das Design.





    • S.Schnuse
      Meine Lieblingsfarbe auf meinem Lieblingsauto. Was sagt ihr, top oder fail?

      Quelle: drivetribe
    • Fast-Ferraristi
      Hallo,
       
      es steht noch immer eine Tour offen, welche ich gerne noch in Angriff nehmen würde.....die Tour des grandes Alpes !
       
      Warum ? 
      Deswegen:  700 km !  16 Pässe !  15.000m Höhenunterschiede !
       
      Zeitpunkt kann ich noch nicht sagen.  Würde diesen Fred gerne dazu nutzen ein paar Informationen zu sammeln.
       
      Jeder Beitrag ist willkommen. vor allem von denjenigen, welche die Gegend kennen oder  am liebsten schon mal einen Teil der Strecke gefahren sind:
       
      Col des Gets (1163 m)
      Col de la Colombière (1613 m)
      Col des Aravis (1487 m)
      Col des Saisies (1650 m)
      Cormet de Roselend (1967 m)
      Col de l’Iseran (2764 m)
      Col du Télégraphe (1566 m)
      Col du Galibier (2645 m)
      Col du Lautaret (2058 m)
      Col d’Izoard (2360 m)
      Col de Vars (2109 m)
      Col de la Cayolle (2326 m)
      Col de Valberg (1673 m)
      Col de la Couillole (1678 m)
      Col Saint-Martin (1500 m)
      Col de Turini (1607 m)
      Col de Castillon (706 m)
       
       
      Vielen Dank für eure Beiträge.
       
      Stefan

×