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Kai360

Erfahrungen mit Tesla Model S 90D

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Kor1987   
Kor1987

Eventuell ist es auch ein Fehler von Tesla, eine Limousine wie/als einen Sportwagen zu vermarkten oder vermarkten zu wollen.

 

Aber mal im Ernst: Kaum einer weiß doch, ab wann man von einem Sportwagen sprechen kann und wann nicht.

Neue SUVs oder Limousinen müssen sportlicher aussehen und eine Leistung wie ein Sportwagen haben, damit sie überhaupt von Kunden wahrgenommen und gekauft werden.

 

Selbst mit solchen Upgrades wird Tesla weiterhin Verluste machen und irgendwann von Apple oder Alphabet gekauft (Dann ist der Spaß für deutsche oder asiatische Autobauer hoffentlich vorbei).

Trotzdem finde ich persönlich, dass Tesla mit Upgrades "richtiger" macht als bereits etablierte Autobauer.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 5 Stunden schrieb Kor1987:

Kaum einer weiß doch, ab wann man von einem Sportwagen sprechen kann und wann nicht.

Das ist einfach: Wenn das Auto dafür ausgelegt, ist seine Leistung optimiert für Beschleunigung, Querbeschleunigung und hartes Bremsen wieder und wieder fehlerfrei ab zu liefern. (Es gibt da sehr schnelle und weniger starke Sportwagen). O:-) 

 

Ich empfinde die Tesla Werbung aber auch nicht so. Eine Limo, die an der Ampel mal den Sportwagen stehen lässt.

Ja, aber mehr auch nicht. 

 

Mit Deiner Meinung zu den Upgrades gehe ich auch konform.

Am ‎8‎/‎26‎/‎2016 um 08:32 schrieb erictrav:

Ach das Erdöl, als ich in den 80igern zur Schule ging, da hieß auch schon, bald gibt es kein Erdöl mehr.

Der Wald ist ja auch nicht gestorben und ich bin mal auf den Meeresspiegel in 30 Jahren gespannt.

Wo die heute ja schon das Wetter von morgen fast zuverlässig vorhersagen können. O:-) 

bearbeitet von Thorsten0815
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Sailor CO   
Sailor

Ich habe gerade einen neuen englischen Begriff gelernt: "range anxiety"

("Can Tesla finally banish range anxiety?")

Komisch, die deutsche Angst ist ja berüchtigt, aber dafür haben wir noch gar keinen Begriff.

 

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BMWUser5   
BMWUser5
Am 28. August 2016 um 15:29 schrieb Kor1987:

Selbst mit solchen Upgrades wird Tesla weiterhin Verluste machen und irgendwann von Apple oder Alphabet gekauft.

Tesla macht bestimmt noch ein paar Jahre Verluste, da das Unternehmen sehr schnell wachsen will und zuerst mal die Grundlagen bilden muss, um die 400 000 Model 3 produzieren zu können ist es nötig, dass Tesla in Vorleistung geht und weitere Schulden aufnimmt. Die Investitionen der Branche sind verhältnismäßig hoch.

 

Nette Randnotiz: VW verdient an jedem Auto nur 4,5%. Porsche 17% und Ferrari 18%. 

 

Am 28. August 2016 um 12:44 schrieb Thorsten0815:

Eine Solaranlage mit Zwischenspeicher auf dem Eigenheim, ein Tesla und eine Arbeitsweg von unter 100km, dann wäre es ein perfektes Alltagsautos für mich.

Wieso nur 100km? Ein Tesla schafft realistisch einiges mehr und das sogar unter voller Last.

 

 

 

 

 

bearbeitet von BMWUser5

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planktom VIP   
planktom
vor 1 Stunde schrieb BMWUser5:

Nette Randnotiz: VW verdient an jedem Auto nur 4,5%. Porsche 17% und Ferrari 18%. 

jaja...sowas wird sehr gerne von dem alt-opelaner prof.dr.d...höfer mal eben in die runde geworfen...an anderen stelle bemängelt er auch gleichzeitig dass vw mal eben 600.000 angestellte(welche dafür lohnsteuer etc.abführen!) nach haustarif bezahlt,wo es doch z.b. toyota schafft mit gerademal 345.000 mitarbeitern auszukommen.... alles nur zahlenschiebereien wie man sie gerade braucht !

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 1 Stunde schrieb BMWUser5:

Wieso nur 100km? Ein Tesla schafft realistisch einiges mehr und das sogar unter voller Last.

Ungefähr, plus-minus 100km.

Ich will ja nach der Arbeit noch was mit dem Auto machen können wenn ich nach Hause komme.

Zum Beispiel von Bern nach Genf und zurück etwas abholen oder Freunde besuchen in Basel.

 

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erictrav   
erictrav

Haustarif bei Volkswagen sind knapp 130.000 Mitarbeiter, schon VW Sachsen hat andere Tarife. 

 

600.000 Angestellte hat auch nicht die Marke VW, sondern der Konzern Volkswagen AG.

 

Der Ertrag ist so niedrig, weil das China Geschäft über Beteiligungen läuft und deshalb nicht als operatives Ergebnis der Marke Volkswagen zugeschlagen wird, sondern Finanzergebniss aus Beteiligungen. Deshalb ist das reale Ergebnis der Kernmarke durchaus besser als die 4,5 Punkte.

 

Volkswagen hat übrigens im ersten Halbjahr 2016 das beste Ergebnis in allen Kennzahlen (Gewinn, Umsatz, verkaufte Autos.....) aller Zeiten erreicht.

 

Dem Kunden scheint der Dieselbetrug egal zu sein, wie auch die anderen Skandale der letzten Jahrzehnte.

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Jedenfalls wird bei Tesla das Ding immer als Sportwagen vermarktet. Muss auch, bei dem absurden Preis (siehe auch das Video 0-250...).

 

Nur bei den Zeiten 180 - 240 kmh, was ja unbestritten relevante Autobahngeschwindigkeiten sind, kann das Ding ja fast gegen meinen 12 TEUR 320d einpacken. Und dann dieses grausige Design... wäre doch auch schöner gegangen, irgendwie?!

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master_p   
master_p
vor 32 Minuten schrieb F400_MUC:

Jedenfalls wird bei Tesla das Ding immer als Sportwagen vermarktet. Muss auch, bei dem absurden Preis (siehe auch das Video 0-250...).

Ja? Das kann ich ehrlich gesagt nicht erkennen. Die Website von Tesla gibt folgenden Beschreibungstext aus (fett-Markierungen von mir):

Zitat

Tesla designs and manufactures the Model S electric sedan and the Model X electric SUV, and is taking reservations for Model 3, a premium EV starting at $35,000. Tesla also produces a line of commercial and residential battery products.

Die Keywords sind die folgenden:

Zitat

Tesla, Motors, Electric, EV, Tesla Motors, Roadster, Roadster Sport, Model S, Model X, Model 3, Supercharger, All Wheel Drive, Dual Motor, Vehicle, Car, SUV, Sedan, P85, P85D, News, Updates, Elon Musk, Price, Careers, Jobs, Charging, Battery, Gigafactory, Autopilot

Der erste Beschreibungstext auf der Tesla-Website zum Model S (https://www.tesla.com/models) ist folgender (fett-Markierungen von mir):

Zitat

Model S is designed from the ground up to be the safest, most exhilarating sedan on the road. With unparalleled performance delivered through Tesla's unique, all-electric powertrain, Model S accelerates from 0 to 60 mph in as little as 2.5 seconds. Model S comes with Autopilot capabilities designed to make your highway driving not only safer, but stress free.

 

Ich kann nirgendwo erkennen, dass Tesla aktiv von Sportwagen redet. Das der Wagen in der Beschleunigung mit einem 911 Turbo S mithält... das ist eher nebensächlicher Marketing-Effekt. Aber an eine aktive Kommunikation als Sportwagen direkt aus dem Hause Tesla kann ich mich nicht erinnern. Hauptsächlich die (Print-) Magazine machen aus dem Tesla einen Sportwagen weil sie ihn gegen 911 o.ä. antreten lassen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Tesla das auch nicht besonders gerne sieht. Denn gegen einen richtigen Sportwagen verliert der Tesla vermutlich jeden Vergleich - selbst wenn er den Teilbereich "Beschleunigung" gewinnt.

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Ich hab's ja fast übersehen. Die Überschrift des ersten Youtube Videos ist:

 

"S P85 fährt 12 Minuten 200km/h auf der deutschen Autobahn"

 

Wow, toll.

 

P.S.: Nochmals, nix gegen Elektroautos. Nur

 

a) taugen die jetzt noch nichts für den Alltagsgebrauch, wenn man mal normale Strecke damit fahren muss und nicht bloß Tegernsee und zurück

 

b ) sind die dafür viel zu teuer    und

 

c) man kauft ein Auto von einem Hersteller, der vermutlich in die Inso gehen wird. Natürlich wird der dann übernommen, aber mit Gewährleistung und sowas könnte es mühsam werden

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Am 26.8.2016 um 01:22 schrieb Datloke:

Nehm es mir nicht übel aber ich gehöre zu einer Generation die das Ende des Erdöls höchstwahrscheinlich erleben wird

 

 

Nimm es mir nicht übel, aber an dieses biologische Wunder glaube ich nicht. :D

 

Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke und was sie uns damals gesagt haben, dürfte es jetzt schon kein Öl mehr geben.

Waldsterben, Ozonloch, Club of Rome - alles Nonsens.

Die Menschen lieben halt Untergangsszenarien.

Die einen gehen dafür zu den Zeugen Jehovas, die anderen geben sich ein Mäntelchen an Pseudowissenschaft.

Ebenso wird in 20 Jahren keiner mehr über Klimawandel sprechen.

 

Einfach alles nicht so ernst nehmen, das ganze Gewäsch.

Ebensowenig wie unsere schwafelnden Polit-Marionetten.

 

Gruß

Markus

 

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Datloke   
Datloke
vor einer Stunde schrieb Markus Berzborn:

 

Nimm es mir nicht übel, aber an dieses biologische Wunder glaube ich nicht. :D

 

Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke und was sie uns damals gesagt haben, dürfte es jetzt schon kein Öl mehr geben.

Waldsterben, Ozonloch, Club of Rome - alles Nonsens.

Die Menschen lieben halt Untergangsszenarien.

Die einen gehen dafür zu den Zeugen Jehovas, die anderen geben sich ein Mäntelchen an Pseudowissenschaft.

Ebenso wird in 20 Jahren keiner mehr über Klimawandel sprechen.

 

Einfach alles nicht so ernst nehmen, das ganze Gewäsch.

Ebensowenig wie unsere schwafelnden Polit-Marionetten. 

 

Gruß

Markus

 

Dem muss ich leider aufs schärfste widersprechen. 

Das Öl wird nicht mehr, das Einzige was mehr wird ist der technische Aufwand den wir betreiben um es zu fördern. 

Das ist ein Fakt und unumstößlich und undiskutierbar. Fraglich ist nur wie lange kann der technische Fortschritt und die Wirtschaftlichkeit mit dem Aufwand Schritt halten. 

Ich hab mich im letzte Jahr ausgiebig mit der Thematik des Klimawandels beschäftigt für eine Branche, die es kaum noch abwarten kann das endlich die Nordwestpassage dauerhaft eisfrei bleibt.  

Der wichtigste Indikator dabei für das bestehen eines Klimawandels waren nicht irgendwelche wissenschaftlichen Surveys oder Prognosen es reicht eigentlich ein Blick in die Schadenstatistiken großer Versicherer für Branchen die stark wetterabhängig sind. Bei mir eben die Seeschifffahrt, alle Schadensursachen sind da seit Jahren aufgrund der technischen Innovationen rückläufig nur eine steigt von Jahr zur Jahr immer stärker - das Wetter. Die Frage nach der Ursache des Klimawandels ist eine andere als das Anerkennen des faktischen bestehen eines solchen. 

 

Um den Bogen zurück zum Thema zu schlagen, der Tesla zeigt uns auf, wie wir einen Verzicht aufs Erdöl und einer späteren auch umweltverträglicheren Stromgewinnung, für uns westeuropäische humanistische Kapitalisten möglichst komfortabel gestalten können. Dabei ist sicherlich nicht das entscheidende wie schnell das Auto von 0 auf 250 beschleunigt und wie lange es die Geschwindigkeit dann halten kann. Derjenige der eine rein technische Analyse des Fahrzeugs betreibt hat das was das Fahrzeuges zum Ausdruck bringen soll im ersten Punkt schon nicht verstanden.

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Sailor CO   
Sailor

Langkettige Kohlenwasserstoffe kann man ja auch mit der Fischer-Tropsch Synthese aus Erdgas machen.

Das kann man nicht nur, das wird auch gemacht z.B. von Shell in Quatar in der Pearl-Anlage oder der Oryx von Sasol.

Die Pearl-Anlage hat zwar 20mrd.$ gekostet (erste Schätzung 5mrd.$), hat aber wohl die Kosten wieder reingeholt, da vor ein paar Jahren das Barrel Öl noch über 100 gekostet hat.

So schnell wird man seinen Wagen wohl nicht abstellen müssen.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Kann sein, dass in 100 oder 200 Jahren mal das Öl ausgeht.

Obwohl es jetzt auch schon Stimmen gibt, die die bisherige Fossiltheorie für falsch halten.

Aber hier ging es ja um die Lebenszeit von Forenmitgliedern.

 

Wobei ich persönlich an die Zukunft des Wasserstoffs glaube.

Und sowieso überzeugt bin, dass wir im 22. Jahrhundert keinerlei Energieprobleme mehr haben werden und somit auch nicht mehr über Energiesparen nachdenken müssen - dank Wasserstoff und der bis dahin weiterentwickelten Kerntechnik.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn

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Jarama VIP CO   
Jarama

Das Wasserstoffauto fuhr schon bei der Olympiade 1976 in München .... ;) Damals aber nicht als Brennstoffzelle, die es allerdings auch schon gab.

 

Klimawandel, ein unendliches Thema. Ein paar Brocken dazu.

 

Hier in der Gegend (Werder) war im Mittelalter ein sehr großes Weinanbaugebiet, wegen des sehr warmen und dafür guten Klimas. So langsam siedelt sich der Weinbau wieder hier an. Im Mittelalter war der Grad der Industrialisierung eher übersichtlich

 

Die südliche Sahelzone ist in der jüngeren Vergangenheit in größeren bereichen zunehmend feucht und fruchtbar geworden. Ob die Leute da das für schädlich halten?

 

Emissionen vermeiden ist gut., denken wir doch alle mal an die Vor-Kat-Zeit. Und ein Euro 2 Benziner emittiert weniger HC, CO und NOx, als in der Umgebungsluft enthalten ist, ein solches Auto reinigt also die Umgebungsluft. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ausgerechnet CO2 so schlimm ist. Oder sollen wir Marathon, Radfahren, Sex, etc. verbieten, weil wir Menschen dabei erheblich erhöhte CO2 Emissionswerte haben?

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Olympia in München war sogar schon 1972. :D

 

Und ohne CO2 gibt es überhaupt kein biologisches Leben.

Die Staatspropaganda hat aber dafür gesorgt, dass viele Leute heutzutaage CO2 schon für einen Schadstoff handeln.

 

Gruß

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn
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bibiturbo   
bibiturbo
vor 8 Stunden schrieb master_p:

Das der Wagen in der Beschleunigung mit einem 911 Turbo S mithält... das ist eher nebensächlicher Marketing-Effekt. 

Soll das ein Witz sein? Das Ding ist doch super lahm, nur aus dem Stand kommt was, dann wird es schnell mau. Schau mal das Video an...

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hema   
hema

also wenn es nur um Beschleunigung geht - die kann man auch deutlich günstiger bekommen.

Gibt es sonst noch etwas, das für das Fahrzeug sprechen würde?

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Die Geräuscharmut und das zusätzliche Stauvolumen durch den eingesparten Verbrennungsmotor.

Sage ich mal rein objektiv, ohne dass mich ein Elektroauto persönlich interessiert.

 

Gruß

Markus

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amc VIP   
amc
vor 2 Minuten schrieb Markus Berzborn:

Die Geräuscharmut und das zusätzliche Stauvolumen durch den eingesparten Verbrennungsmotor.

Das sagst Du so. Er ist außer bei niedrigsten Geschwindigkeiten innen lauter als ein 520d Touring (mit aktuellem Motor, frühe 520d waren ca. 2dB lauter). 

 

50 km/h: P85D: 56dB 520d: 54 dB  (!)

100 km/h: P85D: 63dB 520d: 61 dB

130 km/h: P85D: 68dB  520d: 65 dB 

 

Auch in der Vorbeifahrgeräuschmessung außen ist das Model S mit 74 dB nur einen Hauch leiser als ein 520d (75 dB).

 

Für die Außenwelt ist - im Stadtverkehr - das Model S natürlich unterm Strich leiser da die auffälligen Anfahrgeräusche stark reduziert sind.

 

Das Stauvolumen ist beachtlich, doch ist der Nutzen begrenzt durch die maximale Zuladung bei ca. 430 kg (beim Allrad).

 

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815
vor 9 Stunden schrieb amc:

Das Stauvolumen ist beachtlich, doch ist der Nutzen begrenzt durch die maximale Zuladung bei ca. 430 kg (beim Allrad).

 

Ohne oder mit Passagiere?

vor 10 Stunden schrieb hema:

Gibt es sonst noch etwas, das für das Fahrzeug sprechen würde?

Nun ja, aus der Sicht des Benutzers sind die Vorteile verschwindend gering. Spätestens wenn der Strom zum Laden des KFZ die Erdölsteuer kompensieren muss. Mal von ein, zwei perfekten Situationen abgesehen (Eigenheim mit Solarzellen und Stromspeicher).

 

Wichtiger ist es aus meiner Sicht die Architektur unserer Infrastrukturen von Verbrennung auf Strom um zu stellen.

 

Der Sinn eines Elektroauto liegt meiner Meinung nach nicht ausschliesslich in den Vorteilen des Fahrers, sondern in den Vorteilen für die Menschheit.

 

Nun noch das Problem mit der Reichweite und den Ladezeiten lösen und dann sind sicher auch mal Spezifikationen umsetzbar, die auch einen rein elektrischen Supersportwagen möglich machen.

 

Die grosse Leistung von Tesla, schon jetzt soviel reine elektrische Fahrzeuge am Markt zu verkaufen, ist ein grosser Erfolg. Das konnten oder wollten die anderen Hersteller bis jetzt nicht. Bei dem Konzept des Hybridantrieb ist, so glaube ich, Toyota mit Abstand führender Anbieter am Markt.

 

In einem Bericht habe ich gesehen wie, ich glaub Mitte 2015, ein Unternehmer trotz des vermutlich absichtlich von BMW zu hoch angesetzten Preis, einen wirtschaftlich sinnvollen Einsatz von fünf i3 errechnete. Nur zwei waren von BMW lieferbar. :D 

 

Ein ernstes Interesse am Einstig in die rein elektrische Mobilität sieht anders aus. Ein solch ernsthaftes Interesse sehe ich nur bei Tesla (und im Hybrid Sektor z.B. bei Toyota, die als Firma ja kulturell eher zukunftsorientierte Techniken entwickelt).

 

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GeorgW CO   
GeorgW
vor 14 Stunden schrieb Markus Berzborn:

Und ohne CO2 gibt es überhaupt kein biologisches Leben.

Die Staatspropaganda hat aber dafür gesorgt, dass viele Leute heutzutaage CO2 schon für einen Schadstoff handeln.

Ich frage mich auch andauernd, ob diejenigen in der Schule keinen Biologie Unterricht hatten oder bei dem Thema Photosynthese nur nicht aufgepasst haben?:confused:

 

Gruß, Georg

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amc VIP   
amc
vor 10 Minuten schrieb Thorsten0815:

Ohne oder mit Passagiere?

Du hast 430kg für Fahrer, Passagiere und Gepäck, und davon darf nur eine bestimmte Menge in den vorderen Kofferraum (weiss nicht mehr genau, 150 oder so?). Wobei das ein Wert ist der für ein bestimmtes Testexemplar galt (P85D, Leergewicht des Testwagens bei gut 2200kg). Je nach Ausstattung und Modell kann das natürlich variieren, die Hecktriebler dürfen bestimmt mehr.

 

Natürlich gibt es eine Menge Modelle die in der Praxis auch nicht viel mehr haben, aber man muss das einfach bedenken wenn man sich auf den großen Kofferraum freut.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Ja, das ist richtig. Nicht nur das Volumen des Kofferraum ist wichtig.

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BMWUser5   
BMWUser5
Am 3. September 2016 um 10:18 schrieb planktom:

jaja...sowas wird sehr gerne von dem alt-opelaner prof.dr.d...höfer mal eben in die runde geworfen...an anderen stelle bemängelt er auch gleichzeitig dass vw mal eben 600.000 angestellte(welche dafür lohnsteuer etc.abführen!) nach haustarif bezahlt,wo es doch z.b. toyota schafft mit gerademal 345.000 mitarbeitern auszukommen.... alles nur zahlenschiebereien wie man sie gerade braucht !

 

Die Zahlen sind eigentlich unerheblich, ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass die Automobilbranche nicht der Geschäftszweig mit einer hohen Gewinnmarge ist. Dabei spielt es nun auch keine Rolle, ob diese Angaben um paar Prozente nach oben oder unten abweichen. Die erforderliche Produktionserweiterung kostet mehrere Milliarden $.

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      Also „Ferrari“ ein Fahrzeug welches m. E. unheimlich viel „Carpassion“ ausdrückt...
       
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      „Flottes“ Fahren in den Bergen (als Beispiel Stilfserjoch, da den meisten wohl ziemlich bekannt), ist mit dem 360er nur bedingt machbar! Hier finde ich die geringe Bodenfreiheit an der Vorderachse als Nachteil (auf jeden Fall bei mir)! Aufsetzen ist (leider) gar kein Problem!
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      Sorry, wollte das folgende eigentlich nicht schreiben aber….
      der Spritverbrauch ist beim 360 in meinen Augen hoch! Bei gleicher Fahrweise fahre ich einen BMW Z8 mit einem Durchschnittsverbrauch von ca. 13 L/100 km (+/-1 L/100km) der 360 braucht ca. 16 L/100 km (+/- 1 L/100km)! Der BMW hat einen 5 Liter V8!
       
      Anmerkung: Es soll nur ein Hinweis auf meine gemachte Erfahrung sein. Vielleicht braucht der eine doch weniger der andere noch mehr Sprit!
      Die Zugänglichkeit im Motorraum ist sehr eingeschränkt. Da ich künftig die anfallenden Wartungsarbeiten selber erledigen möchte, bin ich gespannt wie „aufwendig“ und „zeitintensiv“ das sein wird! Dies wird wohl alles in den „kalten“ Wintermonaten erledigt werden müssen….
      So, momentan fällt mir nichts weiteres mehr ein..
       
      Halt! Noch eins, ….nächste Woche geht’s wieder Richtung Italien… Diesmal mit einer Gruppe „Ferraristi“ teilweise auch hier im CP Forum vertreten….
    • Thorsten0815
      Hallo zusammen
       
      Welche Probleme hatten die Auto früher und wie wurde damit umgegangen? Die Frage stellte sich mir beim Betrachten des Videos.
      Bekannte Probleme nach Baujahr zu sammeln und damit zu Dokumentieren. Hier das Jahr 1978 als Video.
       
       
       
       
       
      Auch damals konnte man im Audi nicht vernünftig bremsen.  
    • Stocker85
      Hallo zusammen 
      ich habe mal eine bitte es gibt hier ja wie ich schon weis einige die von 430 auf 458 umgestiegen sind. 
      Mich würde mal interessieren wie ihr hier eure Erfahrungen sind. 
       
      Ich höre immer wieder völlig anderes Auto das ist ja auch klar. 
       
      Kann hier mal jemand auf die Emotions Unterschiede eingehen? 
       
      Auserdem würde mich die Unterschiede Fahrgefühl, Sound, haptik, Ausenwirkung und was euch nich so einfällt. 
    • double-p
      Werte CP-Gemeinde,

      dieses Wochenende hat mein Vectra C Caravan OPC nach
      22 Monaten die 50.000km ueberschritten.
      Sollte sich mal jemand fuer das Auto interessieren, hier meine
      Erfahrungen mit "dem roten Raumboot".

      Vorab - der Vectra hat mich nie im Stich gelassen.

      Reparaturen:
      - zusaetzliche Schelle im Kuehlmittelkreislauf (5000km), vorher
      schleichender Kuehlmittelverlust (ca 1l/2000km)
      - Heckklappe: Kabel zum Stellmotor fuer die Schliessung abgefallen

      Verschleiss:
      - 3. Satz Sommerreifen, Erstausruestung war Continental SportContact 2,
      der Reifen geht garnicht! Seitdem Hankook Ventus V12 Evo.
      - 2. Satz Winterreifen. Pirelli SnowSport 210. In 215 einfach zu schmall
      fuer die Leistung
      - 2. Satz Bremsscheiben und 3. Satz Bremsbelaege (s.u.)
      - "Testverbrauch" lt. BC auf 50.000km: 14.9l/100km (wobei zwischen 9.5 und >35l "alles" geht

      Da der Wagen auch ca. 4.500km auf der Nordschleife verbracht hat, wurden
      Reifen und Bremsen ueber Normalbetrieb belastet
      Was mich allerdings wirklich wurmt: es gibt keinerlei Verschleiss-Sensor oder
      Kratzbleche an den Belaegen - daher auch mal eine Scheibe durch abgefahrenen
      Belag geschrottet (zu einem hoechst schlechten Zeitpunkt... )

      Ich bin mit der Bilanz und dem Wagen an sich hochzufrieden
      Wer also mal einen Alltags-Heizer-Kombi (mit wirklich viel Stauraum) braucht,
      und die Preisliste fuer einen Audi RS6 fuer "spinnert" haelt, der sollte sich
      mal dieses Auto anschaun.

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