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Tesla S, Sportwagen oder Limousine?

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Autopista   
Autopista

Durfte bereits Model S und Fisker Karma unter die Lupe nehmen.

Dieser riesige Touchscreen beim Tesla ist eine einzige Zumutung. Unübersichtlich, unausgereift und bei Nacht hochgradig irritierend. Die Verarbeitung mit den absurd kindischen Türgriffen und weiteren tollen Gimmicks ist von einem M5 oder S6 so weit weg wie Kalifornien von München und Ingolstadt. Der Antrieb ist sicher super,macht aber für mich in einer Limousine viel weniger Sinn als im Spielzeug Roadster S. So eine Limousine will ja auch Langstreckentauglich sein, was der Tesla niemals sein kann. Es reicht somit allenfalls zum Sieg beim Ampelduell im Dickicht der Großstädte.

Der Karma?

Noch nie ist mir ein so dickes,fettes Auto mit so wenig Platz begegnet. Auf den Rücksitzen bietet ein E30 mehr Kopf,Knie und Ellenbogenfreiheit. Der Kofferraum dürfte bei dem alten 3er BMW ebenso mindestens doppelt so groß sein.

So sieht die Zukunft auf 4 Rädern sicher nicht aus.

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Bodania   
Bodania
Sailor CO   
Sailor

Der Wagen soll 400PS haben und nur eine Spitzengeschwindigkeit von 210km/h?

Dafür braucht ein normales Auto doch nicht mehr als 150PS.

Was sind denn das für PS? Steht das P für Pony?

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emuman   
emuman

Um die Komplexität im antriebsstrang gering zu halten, wird fast jedes Elektrofahrzeug elektronisch abgeriegelt. Es wäre wenig förderlich, wenn man die Vorteile des Elektroartikels durch den Einbau einer komplexen Getriebeeinheit wieder zu Nichte macht.

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Nub   
Nub

Danke :-))!

Für den Erstbesitzer "erst einmal" egal, nach dem Leasing gibt er das Auto wieder ab und die Akkus waren in seiner Zeit noch funktionsfähig.

Interessant zu beobachten wird sein wie sich die Akkus bei einem in die Jahre gekommenen Auto verhalten, was das für den Gebrauchtwagenmarkt bedeutet und wie sich dass dann später einmal auf die Restwerte auswirkt.

Ich denke die wahren Kosten für das Auto liegen deutlich höher als von Tesla geworben wird. Einwegartikel oder Wegwerfprodukt will ich es noch nicht nennen, aber auf den Zweitbesitzer kommen Kosten zu.

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Gast   
Gast

Ich habe den Model S Mitte Juli in Hamburg getestet. Das war eine spontane Idee und zufällig hatte Tesla gerade zwei Fahrzeuge zwecks Probefahrten in Hamburg (ich glaube, momentan sind die wieder in HH, in den kommenden Tagen auch auf Sylt).

Fazit: nettes Erlebnis, die Kraftentfaltung ist sensationell, man kommt wirklich in Versuchung, ständig einen Ampelsprint hinzulegen. So recht anfreunden kann ich mich aber weder mit dem Touchscreen (das bräuchte wohl etwas mehr Zeit als 30 Minuten Probefahrt), noch mit der Vorstellung, eine Zweitonnenlimousine mit dem E-Antrieb im Alltag zu fahren.

Das Design ist Geschmacksache, ich wurde während der Probefahrt aus verschiedenen Fahrzeugen heraus gefilmt und Fotografiert (die auffällig rote Lackierung hat da sicher nachgeholfen).

Mir ist der Wagen optisch zu bieder, ich habe es nicht so mit Schräghecklimousinen.

Geräuschloses Fahren - hat mich weniger erschreckt als befürchtet, eigentlich ganz angenehm.

Der Antrieb würde mir wesentlich besser gefallen in einem Stadtflitzer vom Format eines Mini, oder in einem kleinen Sportwagen (jaja, ich weiß, aber den Roadster habe ich komplett verschlafen).

Tesla wird die Modellpalette stetig ausbauen, da wird sicher in absehbarer Zeit etwas Passendes (für mich) kommen.

In den USA soll der Model S sich verkaufen wie geschnitten Brot, auch die PR-Tour in Deutschland läuft wohl sehr erfolgreich.

Sollte jemand Probleme haben, bei Tesla jemanden zu erreichen, gerne eine PM an mich, ich kann helfen. ;)

bild2478nirl8.jpg

bild2484q9qsx.jpg

bearbeitet von HamburgerJung

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amc VIP   
amc
Der Tesla S verkauft sich in USA aktuell besser wie sämtliche deutschen

Oberklassenlimousinen und hat einen Marktanteil von 8,4% im entsprechenden Segment erobert

Der Artikel ist Unsinn denn der Tesla S ist kein Wettbewerber für 7er, A8 und S-Klasse ist - da kann er weder mit dem Komfort noch mit dem wichtigen Platzangebot hinten mithalten, sondern ein Wettbewerber in der oberen Mittelklasse. Die Selbstfahrerquote für 7er und S-Klasse ist in den USA viel kleiner als hier, das ist ein ganz anderes Marktsegment und der Tesla S hat da nichts verloren. Vergleicht man mit den eigentlichen Wettbewerbern sieht alles ganz anders aus.

Der Wagen soll 400PS haben und nur eine Spitzengeschwindigkeit von 210km/h?

Dafür braucht ein normales Auto doch nicht mehr als 150PS.

Was sind denn das für PS? Steht das P für Pony?

Wenn der Tesla S 270 km/h fahren dürfte wären seine Akkus vermutlich nach 5 Minuten leer. Elektro ohne sehr hohen Teillastanteil ist eine Katastrophe. Schneller als 210 zu fahren wäre ein sinnloses Feature für das man weiteren Aufwand treiben müsste.

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JK   
JK

@Hamburger

Fandest du 30 Minuten reichen zum fahren? Ich bin eigentlich kein Freund von so kurzen Probefahrten. Aber der Tesla interessiert mich schon sehr.

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Gast   
Gast

Für einen ersten Eindruck reichen mir 30 Minuten, bei Kaufinteresse erwarte ich den Wagen 2-4 TAGE. Da ich Kaufinteresse von vornherein ausgeschlossen habe, war das okay.

Das war wirklich extrem spontan, im Ferrari-Forum (nicht hier) wurde der Wagen von einigen US-Usern gelobt und ich wurde neugierig. Ein kurzes Telefonat mit Tesla und das Glück, dass die PR-Tour gerade am Laufen war, so hatte ich zwei Tage später die Probefahrt und konnte auch noch einen Bekannten mitbringen und ihm spontan eine Probefahrt buchen.

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Gast   
Gast

Ich habe gerade die Email herausgesucht - von Donnerstag bis Sonntag gibt's Probefahrten mit dem Model S auf Sylt.

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absolutmuc   
absolutmuc

Ich bin ihn einen Nachmittag beruflich gefahren.

War ein P85, also die starke Version.

Was gefällt: wahnwitzig starke Fahrleistungen, gut abgestimmtes Fahrwerk, schönes reduziertes Innenraumdesign, exzentrischer Schlüssel, viel Platz, sehr viel Kofferraum, hohe Reichweite sogar mit sportlicher Fahrweise.

Was nicht: wahnwitzige Traktionsprobleme bei nasser Strasse (!!!!!!), etwas gefühllose Lenkung, kein HeadUpDisplay oder SpeedLimitInfo (Man ist chronisch zu schnell unterwegs, da Rückmeldungen von Drehzahl und Gangwechsel fehlen). Kein Abstandsradar, keine Assistenten. Aussendesign irgendetwas zwischen schön und belanglos. Auf Tesla Supercharger und Schnelladestationen angewiesen, an der Haushaltssteckdose vergehen gefühlt Jahreszeiten, bis der Akku wieder voll ist. (Ok, sind 30 Stunden)

Aber das Überraschendste zum Schluss: bis 140 geht der Wagen wie eine gesengte Sau, darüber wird die Leistung drastisch reduziert, bis 210 ist es ein langer, langer, Weg.

Was bleibt: Ein faszinierendes und innovatives Automobil, perfekt für den Rest der Welt, aber leider nicht für deutsche Autobahnen.

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amc VIP   
amc

Aber das Überraschendste zum Schluss: bis 140 geht der Wagen wie eine gesengte Sau, darüber wird die Leistung drastisch reduziert, bis 210 ist es ein langer, langer, Weg.

Sie haben halt kein Getriebe entwickelt, deswegen ist der i3 auch abgeregelt. Der i8 hat für den Elektromotor ein Zweiganggetriebe. Der Tesla S bräuchte das auch. Allerdings würde bei konstant 200 der Akku so schnell leergenuckelt daß man das ganz schnell einstellen würde.

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absolutmuc   
absolutmuc

Stimmt schon, nur ist es immer wieder enttäuschend, wenn man eine solch gewalttätige Powerlimousine bewegt - und ab 140 zieht jeder 2.0 TDI vorbei.

Die orkanartige Beschleunigung ist bei Geschwindigkeiten unter 80 kmh meist nur führerscheingefährdend und drüber ist schon bald Schluss mit lustig. Bleibt also nur die Landstrasse zur höchst, höchst erfreulichen geräuschlosen Dynamik. Hat seine technischen Gründe - ist aber einfach schade.

Der i8 nutzt seinen 1. Gang nur im rein elektrischen Modus bis 60 kmh, ansonsten ist immer der 2. Gang eingelegt. Macht Sinn und ist wohl gut umgesetzt. Der i3 ist dagegen von Natur aus kein Autobahngerät.

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Autopista   
Autopista

Gang 1 im i8 reicht bis 120 km/h.

Das Tesla Model S taugt auch auf der Landstraße nur bedingt zum schnellen Fahren weil die Leistung schnell begrenzt wird. Auf der Autobahn wird man problemlos von einem Golf GTI ausbeschleunigt. Höchstgeschwindigkeit gar nicht zu sprechen.

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mASTER_T   
mASTER_T
Auf der Autobahn wird man problemlos von einem Golf GTI ausbeschleunigt. Höchstgeschwindigkeit gar nicht zu sprechen.

Was wohl daran liegen könnte das ein Golf mehr als 69 kW dauerhaft (bedeutet in diesem Zusammenhang länger als 2 Minuten) liefern kann :) .

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absolutmuc   
absolutmuc
Gang 1 im i8 reicht bis 120 km/h.

....

Ich habe heute jemand gefragt, der den i8 schon einige Male gefahren ist:

MaxEDrive Taste aktiviert heisst rein elektrisch bis 120kmh im 1.Gang.

Fahre ich "normal" -auch evtl. rein elektrisch bis 60kmh- ist der E-Motor IMMER im 2.Gang.

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MasterO   
MasterO
Gang 1 im i8 reicht bis 120 km/h.

Das Tesla Model S taugt auch auf der Landstraße nur bedingt zum schnellen Fahren weil die Leistung schnell begrenzt wird. Auf der Autobahn wird man problemlos von einem Golf GTI ausbeschleunigt. Höchstgeschwindigkeit gar nicht zu sprechen.

So ein Käse!

Fahr erstmal einen Tesla S. Ein Tesla fährt sich auf der Landstraße dynamischer als jede S-Klasse, 7er etc.

Traktionsprobleme hat der M5 auch.

Der i8 ist für mich keine Alternative zum Tesla. Die Entwicklung hängt der von Tesla um 5 Jahre hinterher.

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amc VIP   
amc

Fahr erstmal einen Tesla S. Ein Tesla fährt sich auf der Landstraße dynamischer als jede S-Klasse, 7er etc.

Warum vergleichst Du einen Tesla mit einem 7er oder gar einer S-Klasse? Das Fahrzeug ist mindestens 1 Klasse darunter angesiedelt, wenn man Ausstattungsmöglichkeiten und so Dinge wie Sitze betrachtet 2.

Die Entwicklung hängt der von Tesla um 5 Jahre hinterher.

Aha. Da wäre dann die Begründung spannend.

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absolutmuc   
absolutmuc
So ein Käse!

Fahr erstmal einen Tesla S. Ein Tesla fährt sich auf der Landstraße dynamischer als jede S-Klasse, 7er etc.

Traktionsprobleme hat der M5 auch.

Der i8 ist für mich keine Alternative zum Tesla. Die Entwicklung hängt der von Tesla um 5 Jahre hinterher.

Vergleich mit 7er und S-Klasse? Zumindest vom Gewicht ist der Tesla da gleichauf...:D

Dynamik ist mehr als Längsdynamik und ja: ich bin den P85 komplett leergefahren, etwas Stadt, viel Landstrasse, wenig Autobahn. Er geht tierisch vorwärts, hat ein gutes Fahrwerk mit niedrigem Schwerpunkt. Aber nur als P85+ mit adäquaten Reifen, der P85 war mit seinen Allroundreifen schwer gehandicapt. Nein, er hängt keinen 750er oder S500 ab, das gibt eine Landstrasse nicht her. Und auf der Autobahn hat er sowieso schon verloren.

Klar hat der M5 bei Nässe auch Traktionsprobleme, aber dann habe ich einfach ein paar sanfte Kennlinien für Motor und Getriebe auf einer der beiden M-Tasten abgelegt und gut isses.

Weil sich die spontan einsetzende Kraft beim Tesla sehr schwer dosieren lässt fährt er sich bei Nässe eher nervig.

Der Tesla ist eine interessante Umsetzung des elektrischen Fahrens, elegant, reduziert und teilweise sehr innovativ, aber ohne technischem Vorsprung. Weder in der Batterietechnik (viel Batterie gibt viel Reichweite gibt viel Gewicht) noch im Innenraum mit seinem lustigen Riesenbildschirm (das könnte nun wirklich jeder Hersteller, wenn er wollte). Und es gibt die angesprochenen Einschränkungen im Autobahnbetrieb und beim Laden ohne Supercharger.

Da bin ich auf die Nutzbarkeit des i8 in Stadt, Land, Autobahn eher gespannt, das sportliche Hybridthema samt Leichtbau ist für mich da weitaus spannender!

bearbeitet von absolutmuc

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Autopista   
Autopista
So ein Käse!

Fahr erstmal einen Tesla S. Ein Tesla fährt sich auf der Landstraße dynamischer als jede S-Klasse,

Komfort, Verarbeitung und Sicherheit beim Model S sind auf dem Niveau eines Chevrolet Caprice. Absolut unterirdisch. Sieh dir mal die hinteren Sitze an. Da hat ein VW Corrado bessere Kopfstützen.

Viele sehen darüber hinweg, ich nicht. Der Wagen würde auch anders aussehen und fahren wenn die genannten Dinge "normal" wären. Insofern ist ein Vergleich mit einem 7er, S-Klasse oder whatever ohnehin belanglos.

Aber das Handling ist tatsächlich ganz nett dank dem niedrigen Schwerpunkt.

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amc VIP   
amc

So, die Tests der Elektroautos werden langsam gründlicher und dabei zeigen sich ein paar Dinge beim Tesla S die teilweise sogar mich als Model-S Kritiker überraschen.

In der neuen Auto-Motor-Sport ist ein ausführlicher Test: i3, Renault Zwizy, Smart ED, Tesla Model S P85+, E-Golf und Nissan Leaf Tekna.

Ein paar Highlights:

1) Autobahnreichweite bei konstant 120 km/h: lumpige 184 km

2) Reichweite Landstraße: 228 km.

3) TSECC-Reichweite 23 Grad beim Model S: 342 km (68% der Werksangabe)

TSECC-Reichweite bei -7 Grad: 242 km (48% der Werksangabe)

4) Zum Vergleich i3: TSECC-Reichweite 23 Grad: 145 km (91% der Werksangabe)

TSECC-Reichweite bei -7 Grad: 121 km (76% der Werksangabe)

Was man sehr deutlich erkennen kann im Test ist daß der Tesla Model S eben nicht technologisch führend ist sondern inzwischen mindestens eine Generation zurückliegt. Die Akkus brechen bei Kälte deutlich stärker ein und er rekuperiert schlechter als E-Golf und i3.

Ergebnis:

Der Tesla hat die doppelte Landstraßenreichweite des i3 bei vierfacher Batteriekapazität. Und das obwohl dort der heftige Gewichtsunterschied eigentlich nicht so massiv reinspielen sollte.

P.S.: noch eine ernüchternde Zahl: der per deutschem Strommix hochgerechnete CO2-Ausstoß des Models für den AMS-Testverbrauchsschnitt kommt auf 194g - das kann einen 535d besser.

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Autopista   
Autopista

Der Test kommt reichlich spät. Die Schwächen des Tesla sind eklatant und ich habe nie verstanden warum sie in so vielen Zeitschriften nicht schon viel früher benannt wurden.

Die Leistung des Model S bricht extrem schnell ein, damit werden Überholvorgänge teilweise zum Glückspiel.

Man betrachte auch die Reichweite des Model S bei konstant 120 km/h und niedriger Außentemperatur. Da bleiben keine 200km übrig.

Ich habe dieses Auto bei etwa 0 Grad ca. 30km sportlich bewegt, die Reichweite hatte sich da bereits halbiert. Jeder der diesem Auto auch nur ansatzweise Langstreckentauglichkeit andichtet macht sich gehörig etwas vor.

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mASTER_T   
mASTER_T

Ich habe dieses Auto bei etwa 0 Grad ca. 30km sportlich bewegt, die Reichweite hatte sich da bereits halbiert. Jeder der diesem Auto auch nur ansatzweise Langstreckentauglichkeit andichtet macht sich gehörig etwas vor.

Das kann ich für sommerliches Wetter ebenfalls bestätigen. Wir sind mit ca. 450 km Reichweite (vollem Akku) los gefahren, der Verkäufer "ermutigte" mich von der Rückbank es mal richtig krachen zu lassen, gesagt getan. Nach ca. 20 Minuten war der halbe "Tank" leer und es verblieben noch knapp über 200 km Reichweite. Wie das im Alltag funktionieren soll ist mir nach wie vor ein Rätsel?!

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