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Mask11

F12 Nachfolger? Wann?

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ce-we 348 CO   
ce-we 348

Die würde mir auch sehr gefallen.

Vor allem endlich wieder 4 statt 2 Rückleuchten.  :dafuer:

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F40org CO   
F40org

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Luimex CO   
Luimex

Habe ihn im Original gesehen.... geil.... 

vor allem die 4 Rückleuchten stehen ihm sehr gut.... 

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C512K CO   
C512K

Wesentlich stimmiger als das F12 Heck.   Doppelleuchte beim GTC4 gefällt mir auch deutlich besser als single beim FF. 

 

 

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Menno... Der kann auch 17 Rückleuchten haben, mir egal... Isser schnell? 

 

?

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Luimex CO   
Luimex
Gerade eben schrieb F400_MUC:

 Isser schnell? 

?

Ja, verdammt schnell.... :-))!

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planktom VIP   
planktom

Verbrauch ? fluchtsmilie.gif

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Luimex CO   
Luimex

Ja, hat er..... 

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racecat CO   
racecat

Zum F12 M:

 

Wird wohl in Genf vorgestellt.

800 PS.  0-200 in, ich glaube, 7,9s.

4 Rückleuchten.

Aerobridge am vorderen Kotflügel entfällt, Luftführung innerhalb der Radhäuser und dann seitlich zum Unterboden.

Front weniger zerklüftet mit seeehr großer Ansaugöffnung.

Seitliche Kiemen, wie TdF, oder mit Drahtgitter versehene Öffnungen; noch nicht entschieden.

Heck mit angedeutet bürzelartiger Kante, die seitlich der Heckleuchten nach unten laufend den Abschluß bildet.

Heckscheibe nach hinten etwas schmaler zulaufend

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    • SManuel
      Von SManuel
      Ist mir erst jetzt aufgefallen, ist das in Serie so durch das Lift-System ?? Extrem tief, da dürftes in einige EU Ländern a Problem geben oder nicht ??
       
       
       
       
       

    • Luimex
      Von Luimex
      Ich habe eben folgende Info bekommen:
       
      Ab 1. Januar 2018 gibt es Preisänderungen bei folgenden Modellen:
       
      - 488 GTB : € 184.060
      - 488 Spider: € 204.919
      - 812 Superfast: € 243.863
      (jeweils neuer Netto- Listenpreis)

      Die genannten Preisänderungen gelten für alle Bestellungen auf den Wartelisten, die nach dem 1. Januar 2018 fakturiert werden (ausgenommen Bestellungen, die bereits für die Produktion akzeptiert wurden und ausgenommen Modis Status 10 Green vom 28. September). 

       
    • aathon
      Von aathon
      Ich habe den F12 seit nun genau 2 Jahren und habe ca. 12000 km damit zurückgelegt. Ich gebrauche den Wagen für die Langstrecke hauptsächlich im Trockenen und bevorzuge hohe Stundendurchschnitte.
      Ich habe/bin bisher nur Mercedes/AMG gefahren und bin für meine Belange damit gewiß nicht unzufrieden. Meine weiteren Autos sind 2 S-Klassse W140 und ein SL 55 AMG.
       
      Ich wollte mir eigentlich immer einen SLR kaufen. Aus verschiedenen Gründen sollte es dazu nicht kommen. Im Sommer 2012 erhielt ich die auto motor und sport mit dem Fahrbericht des F12. Der klang rundum positiv und die Fahrleistungen sollten über denen des SLR liegen, noch dazu bei annehmbarem Fahrkomfort. Also bestellte ich blind.
       
      Das Aussehen ist gut und weil das Auto im Falle des Nichtgefallens gut veräußerbar sein sollte, habe ich den Kauf auch nie bereut.
      Die Verarbeitungsqualität ist innen und außen gut bis besser als Mercedes. Bis auf die Lackierung, besonders bei nicht rosso corsa-Farben. Bei manchen Metallic-Farben sehen die Übergänge Kunststoff-Metall und an Anbauteilen wie nachlackiert aus. Aber mit dem rosso corsa bin ich sehr zufrieden und der Wagen sieht damit sehr schön aus. Das Leder riecht auch nach zwei Jahren noch schön nach Ferrari und es fühlt sich angenehm nach Made-in-Italy an.
      Ich habe damals so ziemlich alles bestellt, was lieferbar war. Besonders die Carbonteile sehen im und am Wagen sehr gut aus.
       
      Fahren:
      Die Umstellung vom Mercedes- zum Manettino-Lenkrad mit den Tasten für Blinker etc. war anfangs ein große. Aber nach einiger Zeit geht das und hat dann auch Vorteile.
      Der Wagen ist deutlich leichter als ein SL und das merkt man beim Fahren jederzeit. Er ist auch richtig verwindungssteif. Man hat man das Gefühl, dass der F12 auch in Kurven auf Autobahnen bei 250 km/h noch „millimetergenau“ dirigierbar ist. Überhaupt habe ich nach 2 Jahren das Gefühl, dass der F12 Reserven hat, die weit (sehr weit) jenseits meines Fahrkönnens liegen. Dieses Gefühl hat der SL auch immer vermittelt, aber beim F12 hat das Fahrwerk deutlich weniger „Eigenleben“. Das bringt im Alltagsgebrauch ein Gefühl der Sicherheit. Ich musste einmal im Dunkeln bei 220 km/h in einer Autobahnkurve kurz ausweichen nach rechts. Keine Unruhe, hinterher hatte ich das Gefühl bekommen, mich auf den Wagen jederzeit verlassen zu können. Was will man mehr.
       
      Der Motor ist gigantisch, sowohl der Klang als auch die Performance. Trägheit kennt man damit nicht mehr, die Fahrleistungen sind eine eigene Liga (auch über einem SLR). Motorrad-Niveau beschreibt das ziemlich treffend. Bremsen ist eine ganze Klasse besser als beim SL. Und der Bremsstaub bleibt bei der Carbon-Bremse nicht in den Felgen haften- man findet ihn allenfalls im Türschloß oder in den Fugen. Da lässt er sich einfach wegspülen. Bremsen-Fading gibt es nicht.
       
      Anfangs war das Fahrwerk gefühlt sehr hart und man spürte selbst auf gut bekannten und seit Jahren oft befahrenen Strecken Wellen und Kanten, die ich so nie gespürt hatte. Dies besserte sich nach einer gewissen Einfahrzeit der Reifen (Michelin-Serienbereifung). Und an der Erkenntnis, bei hoher Geschwindigkeiten generell die „schlecht-Strecken-Einstellung“ der Dämpfer (sog.Schumacher-Einstellung) zu wählen. Damit liegt der Wagen bei hohen Geschwindigkeiten ruhiger. Bei niedrigen Geschwindigkeiten ist die Standard-Einstellung der Dämpfung zu bevorzugen. Trotzdem wird man auf der A5 bei hohen Geschwindigkeiten ausgehoben und hat kurze Flugphasen, das hat sport auto auch berichtet. Scheint aber ungefährlich, man landet auf allen vier Reifen und vor allem unproblematisch.
       
      Das Fahren im F12 bringt mir große Freude. Adrenalin mit Herzklopfen. Es macht Spaß, aus Freude die Gänge hoch und runter zu sortieren. Die Schaltvorgänge erfolgen sofort und fast immer ruckfrei. Runterschalten zum Bremsen und gleich wieder hoch auf Autobahnen, kein Problem. Man kann es wild treiben, das Getriebe macht das alles mit. Im Sommer hat man gewohnheitsmäßig (großvolumige Mercedes-Motoren schärfen dafür den Blick) den Blick auf den Instrumenten mit den Flüssigkeiten, aber die Kühlung beim F12 ist wirklich klasse. Zum Warmfahren gibt es eine extra Einstellung im Menu (linker Bildschirm): Reifen-Motor-Bremsen: wenn die auf grün umfärben ist alles warm- go! Dann braucht man nicht über die Flüssigkeiten Rückschlüsse über den Betriebszustand ziehen, ein ganz nettes Gimmick.
       
      Da der Unterboden komplett verleidet ist (Ground-Effect mit dem Diffusor) habe ich mir vom Service-Personal im Rahmen der Inspektionen Bilder von den Aggregaten zeigen lassen- bis jetzt ist alles trocken.
       
      Den F12 kann ich Umsteigern auch in Bezug auf Qualität nur empfehlen- bei Ferrari-Fahrzeugen das war vor einigen Jahren nicht so!
      Als Mercedes-Fahrer lässt man seine Fahrzeuge ungern allein, denn man fürchtet abgetretene Spiegel, Kratzer und Dellen. Aber mit dem Ferrari sieht man überwiegend freundliche Gesichter, Daumen hoch und fotografierende Teenies. Auch wenn sich ganze Trauben um den Wagen bilden: keine Angst, die meisten passen sogar aufs Auto auf.
      Zusammen mit der 7-Jahres-Maintenace ist der F12 auch kein kein schlechtes Gesamt-Angebot, wenn ich die Kosten für die Inspektionen bei Mercedes etc. über die Jahre und Kilometer zusammenrechne .... .
      Ich wünsche allen Ferraristi ein Frohes Neues Jahr und einen ruhigen und harmonischen Jahreswechsel.
    • racecat
      Von racecat
      Gestern hatte ich eine ausgiebige Probefahrt (knapp 100 km) mit dem 812 Superfast. Fahrzeug außen rot, innen schwarz mit roten Nähten und Akzentstreifen. Beifahrerdisplay mit Touch-screen, tres chic. Die JBL-Anlage wurde nicht wirklich ausprobiert, der Motor machte die Musik. Armaturenbrett deutlich modernisert, aber in der Grundkonfigurartion mit den beiden seitlichen Displays erhalten.
      Abfahrt Freitag 15:00, ein suboptimaler Zeitpunkt, da extrem viel Berufsverkehr. Erst nach ca 40 km, weit draussen am Land, endlich etwas freiere Strassen.
      Da Wagen fühlt sich im Vergleich zum 458 erwachsener und satter an und fährt sich ziemlich komfortabel, im Sport-Mode fast schon etwas weich.
      Antritt gut, aber nicht so brachial wie erwartet. Bei Vollgas auf der Geraden spürt man wie die Hinterräder leicht schmieren und kaum bemerkbar die Assistenzsysteme das Drehmoment reduzieren.
      Die Tatsache, daß das Fahrzeug über eine elektronische Lenkung verfügt habe ich beim Fahren nicht gespürt, das fühlt sich ganz natürlich an. Durch die Hinterachslenkung zieht der Wagen sehr gut und überraschend schnell in die Kurven, Instabilitäten sind nicht zu bemerken.
      Den  Klang des F12 empfinde ich als melodischer, der 812 klingt bei ca 5.500 - 6.000 U/min metallisch-rauh und erst oben raus wieder harmonisch. Der 458 Speciale klingt sportlicher und fährt sich deutlich direkter, Kurven können später und entsprechend härter angebremst werden bei früherem Herausbeschleunigen. Die besseren Rundenzeiten z.B. eines F12 erklären sich durch die auf langen Geraden erzielte höhere Geschwindigkeit.
      Fazit: Ein sehr schöner GT, der komfortabel und schnell bewegt werden kann und langstreckentauglich ist. Wer es puristisch-sportlicher möchte ist allerdings mit einem 458/488 (Speciale 2018?) besser beraten und spart zudem den einen oder anderen Euro. Den Fahrzeugen liegen eben zwei unterschiedliche Konzepte zugrunde, vor diesem Hintergrund werde ich meinen 458 Spider zudem behalten.

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