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BMWUser5

Pioniere der Elektroautos

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BMWUser5   
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1972: BMW 1602e

"Unter der vorderen Haube wurde ein Paket aus zwölf in Reihe geschalteten, herkömmlichen Autobatterien (Bleibatterien) installiert, die einem handelsüblichen Bosch-Elektromotor Saft gaben, welcher 32 kW (44 PS) leistete. Die Akkus ermöglichten eine Reichweite von 60 Kilometern bei einem Gewicht von 350 kg. Das Batteriepaket konnte aufgeladen oder ausgetauscht werden."

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Vorreiter für den BMW i3

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1898: Porsche "Lohner-Porsche"

Das Fahrzeug gab es zu jener Zeit schon mit Allradantrieb, möglicherweise sogar das Este mit dieser Technik. Außerdem wurde der Wagen auch noch als Hybrid Variante mit Otto- und Elektromotor ausgestattet.

Natürlich gab es das Auto auch mit mit reinem Elektromotor. Es hatte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 km/h und eine Reichweite von 50 km mit einer 410 kg schweren Bleibatterie.

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1915-1923: Milburn Electric

Es gab ein Coupé und einen Roadster für knapp $ 1000. Die Reichweite betrug etwa 100 Miles.

Baker Motor Vehicle Company: 1909 Baker Electric

Interessanter Artikel: http://www.lowtechmagazine.com/2010/05/the-status-quo-of-electric-cars-better-batteries-same-range.html

Falls ihr noch mehr Autos bzw. Marken kennt, die schon sehr früh am Elektroantrieb geforscht haben immer her damit.

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planktom VIP   
planktom

na klar ! das wichtigste überhaupt haste gleich mal vergessen ! :D

das sollte jeder kennen der mal kind war :

Oma Ducks >Detroit Electric< ! ! !

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BMWUser5   
BMWUser5
na klar ! das wichtigste überhaupt haste gleich mal vergessen ! :D

das sollte jeder kennen der mal kind war :

Oma Ducks >Detroit Electric< ! ! !

Stimmt, dazu noch etwas Geschichte:

"Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos, 30 % Dampfwagen und die restlichen waren Naphta-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der Höhepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos.

Die weitverbreitesten US-Elektroautohersteller waren damals Detroit Electric, Columbia Automobile Company, Baker Motor Vehicle und Studebaker Electric.

Detroit Electric etwa produzierte von 1907 bis 1939, mit einer kleinen Nachproduktion bis 1941, insgesamt 12.348 Elektroautos und 535 Elektro-LKW."

Ein paar technische Daten:

Bezeichnung: Detroit Electric Brougham

Hersteller: Detroit Electric, Michigan (USA)

Bauzeit: 1907-1930

Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h

Antrieb: Gleichstrommotor 4 Fahrstufen

Leistung: 39 kW

Batterien: Bleibatterie, 94 Volt, 42 Zellen in Reihe

Kapazität: 180 Ah (16,92 kWh)

Kraftübertragung: direkt auf Hinterachse, Getriebe nicht notwendig.

Reichweite: bis 120 km

Quelle: http://www.duckipedia.de/index.php5?title=Oma_Ducks_Elektromobil

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croissant   
croissant
Stimmt, dazu noch etwas Geschichte:

"Um 1900 waren in den USA 40 % der Automobile Dampfwagen, 38 % Elektrowagen und 22 % Benzinwagen. In New York gab es 1901 sogar 50 % Elektroautos, 30 % Dampfwagen und die restlichen waren Naphta-, Acetylen- und Pressluftwagen. Der Höhepunkt der Elektroautowelle wurde 1912 erreicht: 20 Hersteller bauten 33.842 Elektroautos.

Die weitverbreitesten US-Elektroautohersteller waren damals Detroit Electric, Columbia Automobile Company, Baker Motor Vehicle und Studebaker Electric.

Detroit Electric etwa produzierte von 1907 bis 1939, mit einer kleinen Nachproduktion bis 1941, insgesamt 12.348 Elektroautos und 535 Elektro-LKW."

Ein paar technische Daten:

Bezeichnung: Detroit Electric Brougham

Hersteller: Detroit Electric, Michigan (USA)

Bauzeit: 1907-1930

Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h

Antrieb: Gleichstrommotor 4 Fahrstufen

Leistung: 39 kW

Batterien: Bleibatterie, 94 Volt, 42 Zellen in Reihe

Kapazität: 180 Ah (16,92 kWh)

Kraftübertragung: direkt auf Hinterachse, Getriebe nicht notwendig.

Reichweite: bis 120 km

Quelle: http://www.duckipedia.de/index.php5?title=Oma_Ducks_Elektromobil

Also nur ein geringer Anteil der Autoproduktion war E-Gedöns, was aus denselben Gründen ebenso schnell wieder vom Markt verschwand, wie es dann Jahrzehnte in der versenkung verblieb.

Diese Gründe bestehen heute immer noch: Wir habe nicht genug Strom und nicht genug Ressourcen zur Speicherung, um eine Massenmobilität per E-Auto aufzubauen.

Tesla&Co sind als Zeitgeisterscheinungen zu werten, solange die Grundprobleme ökologische Stromerzeugung und dessen Speicherung nicht gelöst sind. Das wird noch Jahrzehnte dauern.

Tesla wird ebenso verschwinden wie der Hotzenblitz, GM EV1 und all die anderen Irrläufer vegangener Tage.

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Strom ist "Premiumenergie"! Das beste was es an Energieformen, zum Beispiel zum Antreiben einer Maschine, gibt.

Im mobilen Bereich der Grossverbraucher, wie Autos/LKW/Schiffe/Flugzeuge/Baumaschinen usw., müsste mal mehr Geld in die Forschung fliessen, dann ginge es mit der Entwicklung vermutlich schneller.

Aber es wird sich aus vielen Gründen sicher irgendwann durchsetzen.

Die Vorteile sind einfach zu gross, wenn nur das Laden und die Batteriekapazität schon weiter wären.

Die aktuellen E-Autos, die ich täglich vermehrt auf der Autobahn sehe bestätigen mich in dieser Vermutung.

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JazP   
JazP
Tesla&Co sind als Zeitgeisterscheinungen zu werten, solange die Grundprobleme ökologische Stromerzeugung und dessen Speicherung nicht gelöst sind.

Ich denke, Viper&Co sind als Zeitgeisterscheinungen zu werten, solange das Grundproblem ökologische Benzinerzeugung nicht gelöst ist :wink:

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BMWUser5   
BMWUser5

Das erste Elektroauto darf hier natürlich nicht fehlen: Flocken Elektrowagen

 

- Baujahr 1888

- Leergewicht 450kg

- Energiedichte von 27 Wh/kg

- Akkugewicht 100kg

 

Für die Aufladung der Akkus betrieb Flocken eine regenerative Energiequelle: Schleifmühle mit eigens gebauten elektrischen Generator + eigenes Wasserkraftwerk

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Mein Großvater fuhr in den 1920er Jahren ein Elektroauto als Firmenwagen.

Es war vermutlich ein Hawa.

Vermutlich sage ich, weil er es nicht mehr genau wusste und ich ihm als Kind (er ist schon vor 34 Jahren verstorben) mal das Buch "Deutsche Autos 1920-1945" von Werner Oswald gezeigt habe und er daraufhin meinte, es könnte der dort abgebildete Hawa gewesen sein.

Ein kleines Fahrzeug für kleinere Strecken zur Erledigung diverser Firmenaufgaben.

Mein Großvater konnte sich noch erinnern, dass mittlere Steigungen mit diesem Auto nicht zu bewältigen waren.

 

Gruß,

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn

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