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PocoLoco

MB C63 AMG T-Model Black Series Petronas F1 Edition by Carrotec

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PocoLoco CO   
PocoLoco

Ich danke euch allen ganz herzlich für die vielen Komplimente :oops::-))!

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kkswiss   
kkswiss

Ich durfe auch schon das Auto live sehen! Es war zwar noch nicht Foliert, aber für eine Begutachtung ist das ja sogar noch besser.

Mario hat wirklich, wie beim Alfa und dem Panda erstklassige Arbeit ausgeführt.

Es ist genial, wie exakt selbst die kleinsten Arbeiten ausgeführt werden.

Wo andere Karosseriebuden sagen " das sieht eh keiner" hat Mario den Biss auch diese Arbeiten perfekt auszuführen.

Weiter so.:-))!

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PocoLoco CO   
PocoLoco
Ich durfe auch schon das Auto live sehen! Es war zwar noch nicht Foliert, aber für eine Begutachtung ist das ja sogar noch besser.

Mario hat wirklich, wie beim Alfa und dem Panda erstklassige Arbeit ausgeführt.

Es ist genial, wie exakt selbst die kleinsten Arbeiten ausgeführt werden.

Wo andere Karosseriebuden sagen " das sieht eh keiner" hat Mario den Biss auch diese Arbeiten perfekt auszuführen.

Weiter so.:-))!

Herzlichen Dank Kai, ich schätze das sehr:-))!

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Toni_F355 CO   
Toni_F355

Kai ist übrigens Mitschuld, dass ich euch jetzt belästige mit dem nächsten Projekt

Danke @Kai! :-))!

Ich halte mich in letzter Zeit etwas zurück in CP, aber dieser Fred ist es mehr als wert sich mal wieder zu melden!

Eure Arbeiten und Detailversessenheit sind immer wieder sehenswert.

(In Schwarz gefällt er mir zwar besser, hat dann aber deutlich weniger Aufmerksamkeitspotential.)

Absoluten Respekt vor eurer professionellen Arbeit! :-))!:-))!

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JeffG   
JeffG

Perfekt! Super Arbeit!

...und die Folie ist sensationell! Mattsilber paßt genial zu diesem AMG Mercedes. :-))!

Falls ich mal einen Mercedes zum Tunen habe, komme ich zu Euch!

cheers!

Jürgen

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matelko CO   
matelko
(...) mit 3cm Distanzescheiben pro Seite :D

3 cm sind schon ein ordentlicher Wert :-o. Das verstärkt die Hebelwirkung m.E. nicht unbeträchtlich. Hast Du da keine Bange, daß die Belastung der Radträger bzw. Aufhängungsteile zu hoch ausfallen könnte, wenn man das Auto mal richtig ausfährt? Sind diese Teile beim BS nicht entsprechend anders dimensioniert?

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PocoLoco CO   
PocoLoco
3 cm sind schon ein ordentlicher Wert :-o. Das verstärkt die Hebelwirkung m.E. nicht unbeträchtlich. Hast Du da keine Bange, daß die Belastung der Radträger bzw. Aufhängungsteile zu hoch ausfallen könnte, wenn man das Auto mal richtig ausfährt? Sind diese Teile beim BS nicht entsprechend anders dimensioniert?

Nein bedenken habe ich da keine, war letztes Wochenende gerade in Prag, die fahrt durch das schöne Deutschland ging Flott mit über 300 O:-) Hält alles Perfekt.

Wenn es jetzt eine normale C-Klasse wäre mit soviel Leistung würde ich kein gutes Gefühl haben. AMG ist von Werk aus, alles sehr Massiv gebaut. Die AMG Modelle haben alle extrem NM ab Werk, von daher passt das schon :D

Das Problem war eben, die Felge gibt es nur in 10,5x20" und mit der ET, dass die Felge auch schön Concave ist ging es nicht anders, hätte ich die ET anders gewählt, wären sie nicht Concave gewesen (Concave ist eine Felge, wenn der Felgenstern von außen nach innen verläuft wie ein Suppenteller, viel gesehen im Moment). Deshalb mussten die 3cm darauf. :D

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magic62   
magic62

Hmmm, wenn die ET jetzt wohl so gewesen wäre, dass man die ohne Adapter hätte montieren können, dann könnte die felge doch nur noch concaver gestaltet werden?

Irren Respekt für die handwerkliche Begabung und der Wille die in vielen stunden um zu setzen! Ich liebe solche threads :-))!

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PocoLoco CO   
PocoLoco
Hmmm, wenn die ET jetzt wohl so gewesen wäre, dass man die ohne Adapter hätte montieren können, dann könnte die felge doch nur noch concaver gestaltet werden?

Die Felgen haben eben nur beschränkt ET`s zur Verfügung, dass war die best mögliche Lösung mit diesem Rad :-))!

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strikeforce   
strikeforce

Hast du auch bessere hellere Fotos ? Die Endrohre etc sieht man garnicht richtig.

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PocoLoco CO   
PocoLoco
Hast du auch bessere hellere Fotos ? Die Endrohre etc sieht man garnicht richtig.

Muss dir ganz ehrlich sagen, bin jetzt gerade etwas ins grübeln gekommen und musste richtig suchen :D

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Es wirkt eben etwas Dunkel, weil wir die originalen BS Endrohre schwarz Keramik-beschichten ließenO:-)

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PocoLoco CO   
PocoLoco

Ich halte mich in letzter Zeit etwas zurück in CP, aber dieser Fred ist es mehr als wert sich mal wieder zu melden!

Absoluten Respekt vor eurer professionellen Arbeit! :-))!:-))!

Danke vielmals, wir wissen das sehr zu schätzen!

Habe heute dieses Foto zugestellt bekommen, gefällt mir irgendwie mit dem Wasser am Boden, keine ahnung wer dieses Foto gemacht hat:D Dachte auf jedenfall, dass passt hier rein

post-87807-14435441901482_thumb.jpg

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tollewurst CO   
tollewurst

Saubere Arbeit. Ist zwr nicht mein Geschmack, aber die Durchführung ist konsequent und sehr sauber ausgeführt! Die Verbreiterung in Blech finde ich sehr gut, auch das die Stoßstange aus CFK ist und nicht zusammengestückelt aus original und GFK ist.

Nur stell Dein Auto nicht zu lange in die Sonne. Der Unterschied zu dem BMW Voll Carbondach ist das das Originaldach und das auflaminierte CFK Dach eine andere Wärmeausdehnung haben. Bei Oberflächentemperaturen in der Sonne von bis zu 60 Grad und der Größe der Fläche wird es sich auf Kurz oder Lang ablösen. Bei 300 kann es dann auch schon mal fliegen gehen!

Bei der Stoßstange sind 2,5 kg schon sportlich. Leider viele unsaubere Schnitte und Stücke auf der Fläche, diese werden sich mit der Zeit Oberflächlich abzeichnen.

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ROCK 63   
ROCK 63

Idee, Design, Umsetzung und Gesamteindruck........... Sau gut :-))!:-))!:-))!

Eventuell hätte ich andere (leichtere) Felgen gewählt, und falls ihr andere Krümmer wollt, ich hätte da was:wink:

Unser C63 Black Series (Black Baron) geht 7,8 Sek. 100-200 O:-)

Klasse Auto euer Kombi, Hut ab:-))!

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PocoLoco CO   
PocoLoco
Saubere Arbeit. Ist zwr nicht mein Geschmack, aber die Durchführung ist konsequent und sehr sauber ausgeführt! Die Verbreiterung in Blech finde ich sehr gut, auch das die Stoßstange aus CFK ist und nicht zusammengestückelt aus original und GFK ist.

Nur stell Dein Auto nicht zu lange in die Sonne. Der Unterschied zu dem BMW Voll Carbondach ist das das Originaldach und das auflaminierte CFK Dach eine andere Wärmeausdehnung haben. Bei Oberflächentemperaturen in der Sonne von bis zu 60 Grad und der Größe der Fläche wird es sich auf Kurz oder Lang ablösen. Bei 300 kann es dann auch schon mal fliegen gehen!

Bei der Stoßstange sind 2,5 kg schon sportlich. Leider viele unsaubere Schnitte und Stücke auf der Fläche, diese werden sich mit der Zeit Oberflächlich abzeichnen.

Danke für dein Rat, aber wir machen das nicht seit gestern erst!:D Wir Arbeiten nach bestem Wissen, Erfahrung und Technik! Das Dach hält garantiert und zur Stossstange hinten mit "den vielen unsauberen schnitten", der Diffusor (sichtteil) ist aus einem ganzen Stück gefertigt, der rest ist gewichtstechnisch besser in stücken zu Formen, dass es Auszeichnungen gibt ist unmöglich, es befindet sich eine stabile Schicht Harz darüber! :-))!

Wie schonmal erwähnt laminiert auch Mansory viel an ihren Projekten, hab noch nie gehört, dass bei einem Veyron die Seitenwand mit 350km/h davon flog.O:-):-))!

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tollewurst CO   
tollewurst

Ich habe einige Mansory Teile gesehen.......

Und die Schnitte werden sichtbar da auch Epoxidharz eine Schwindung hat. Und oft tritt diese nach einiger Zeit und bei höheren Temperatureinflüssen auf. Die freien Amine vernetzen noch quer oder oxidieren, letzteres lässt CFK Teile auch vergilben. Je nach verwendeten Aminen tritt dieser Effekt mehr, weniger, früher oder später auf. An sen Schnittkanten ist eine Überlappung und somit eine Harzansammlung, diese schwindet dann mehr als die Stellen wo das Gewebe Oberflächennah ist.

Bei Dach kann man mit Flexibilisatoren un Haftvermittlern arbeiten, dann hat das Harz genug Elastizität um die Ausdehnungen zu kompensieren, allerdings kann es dann zu Problemen mit dem Lack kommen.

Und wieso sparen Schnitte Gewicht? Bei Schnitten muss ja eine Überlappung vorhanden sein um Kräfte zu übertragen, und Überlappung = doppelt Material = mehr Gewicht.

Ich gehe auch davon aus das Mansory z.B. Seitenteile anklebt. Kleber können die Ausdehnung ebenfalls kompensieren.

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The_Watcher   
The_Watcher

Ich finde ihn etwas zu breit geraten. Weniger ist meiner Meinung nach in diesem Fall einfach mehr. :wink:

Die Ausführung der Arbeiten sind wie ich das beurteilen kann sehr sauber ausgeführt worden. :-))!

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PocoLoco CO   
PocoLoco
Ich finde ihn etwas zu breit geraten. Weniger ist meiner Meinung nach in diesem Fall einfach mehr. :wink:

Die Ausführung der Arbeiten sind wie ich das beurteilen kann sehr sauber ausgeführt worden. :-))!

Wir wollten einfach ein Black Series als Kombi Bauen! Die Breite ist in demfal vorgegeben:-))!

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PocoLoco CO   
PocoLoco

Ein paar von euch wollten ja noch Details sehen, anbei ein paar Bilder:-))!

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IMG_9696_zpsc8b799f5.jpg

IMG_9724_zpsc82592ab.jpg

IMG_9731_zps264ef084.jpg

Auf diesem Foto ist auch noch ein interessantes Highlight zu sehen. Von der Seite her gesehen, war es mir noch etwas zu wenig Türkis "nur" mit den Felgen. Ich habe lange Studiert, dann kam ich auf die Idee, die Türfallen von innen zu folieren. Der Effekt hat genau hin gehauen, durch die starke Spiegelung der Folie (trotz matt), erleuchtet die ganze Türfalle in Türkis ohne das man sieht woher O:-)

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Eno   
Eno

Die Motorhaube mit den Relief - Logos -> instant love :-))!

Danke für die ausführlichen Infos.

Gruß

Eno.

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spookie   
spookie

Da kann man nur einen riesen Respekt aussprechen: der helle Wahnsinn. Wüsste nicht wie ich es besser beschreiben könnte. Gerade die Schritte zu so etwas fehlen meistens, man kann vieles nicht nachvollziehen - es steht halt ein fertiges Auto da bei den ganzen Veredlern wenn ich sie so nennen darf.

Ein Traum. Möchte nicht wissen wie viel ein normaler Menschen auf den Tisch legen müsste für eine Veredelung dieser Art.

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Caremotion   
Caremotion

Auch wenn ich diese "petronas" Farbe nicht wirklich schön finde ist die Karre im grossen und ganzen schon echt geil :D

Die Teile die mit Carbon überzogen werden, wie es glaube ich auch bei Mansory gemacht wird, sind also eher ne Optische Raffinesse als eine Gewichtsoptimierung, oder sehe ich das falsch ?

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Walldorf98 CO   
Walldorf98

Meine absolute Hochachtung vor Deiner Arbeit und das Ergebnis ist der absolute Wahnsinn!!!:-))!

Einen Traumwagen hast Du Dir da erstellt. Viel Spass und immer eine knitterfreie Fahrt damit.

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amc VIP   
amc

Die Teile die mit Carbon überzogen werden, wie es glaube ich auch bei Mansory gemacht wird, sind also eher ne Optische Raffinesse als eine Gewichtsoptimierung, oder sehe ich das falsch ?

Zu einer Gewichtsersparnis kommt es nur wenn wirklich ein Teil ersetzt wird, und damit es mehr als minimale Ersparnis ist muss das ersetzte Teil aus Aluminium- oder Stahllegierungen sein. Kunststoffschürze durch CFK ersetzen ist jetzt nicht mehr so der Brüller, und überhaupt auch nur wenn sie um einiges dünner ausgeführt wird.

Von Carbonschalen für Außenspiegel ganz zu schweigen.

Und Teile die man überzieht werden nicht leichter, sondern schwerer. Außer in Fällen in denen der Überzug eine Schicht, z.B. eine Außenhaut ersetzt.

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    • schattenfell
      Hallo,

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      Dennoch die Frage an Euch, ob jemand Erfahrung hat und ob er zufrieden mit denen ist.

      Eine Suche in alten Threads hat leider nur wenig ergeben.

      Dank und Gruß,

      Schattenfell
    • locodiablo
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      hier noch ein paar Bilder




       
      Weiteres folgt...:)
    • Dany430
      Abend,
       
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    • Mell
      Hallo Forumsgemeinde,
       
      ich bin von meinem Wunsch nach einem RS 5 etwas weg gerückt und suche aktuell nach einem sportlichen Fahrzeug für den Alltag. 
       
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      Bisher bin ich mit meinen Fragen nur @F430Matze auf die Nerven gegangen. Danke für Deine Antworten  
       
      Nun würde ich gerne die Meinungen von euch zu diesen beiden Fahrzeugen hören.
       
      Liebe Grüße 
      Mell
    • 806
      Zum Jahresanfang kann ich auch gleich was Neues beginnen – nämlich meinen nächsten „laaangen Dauertest“. Jetzt nicht mehr im großen Bereich „sonstige Fahrzeugmarken“, sondern im Sportwagen- und Luxusmarken-Forum …

      Seit 29.11.2013 ist das Dickschiff ersetzt durch einen A 45 AMG, der mir in den nächsten Jahren als Alltagsauto dienen wird. In loser Folge schreibe ich hier nieder, was auffällig oder unauffällig am Auto ist, was bei längerer Benutzung stört, sich bemerkbar macht oder auch erfreut, wie sich der Kleine hält und was an ihm auseinanderfällt.

      Anders als bei meinem im Avatar abgebildeten liebsten Hobbyauto von allen, wird es hier nicht um Verbesserungen/Umbauten/Ausbauten gehen, denn das habe ich nicht vor. Einfach wieder die Zusammenstellung von Erlebtem und Erfahrenem!


      Das Auto

      Also stelle ich Euch den neuen Kleinen erst einmal vor.

      Im Rahmen der Möglichkeiten unauffällig bis zur Unscheinbarkeit ist er zirrusweiß lackiert und emblemlos bis auf die „Sterne“. Selbst bei Benzens wußten sie nicht, daß mit Bestellcode 261 auch die Beschriftung der vorderen Kotflügel entfällt. Das Panormadach paßt zur Farbfamilie „schwarz-weiß“ genauso wie die 19“-Felgen von AMG. Unterstützt wird diese Idee vom "Night-Paket" mit schwarz abgesetzten Leisten und dunklen Heckscheiben.








      Sommers mit glanzgedrehtem Rand, winters in komplettem Schwarz wie „Edition1“.

      Intelligent Light System macht hell, Audio20 macht Musik und Becker MapPilot macht Wegweisung. Besondere Lautsprecher brauche ich nicht, Musik höre ich nur im Stau. Die Klimaautomatik nimmt sich der Temperierung an unterstützt von Sitzheizung vorne, Vergeßlichen hilft elektrische Sitzverstellung mit Memory vorne. Hinten hat er ein Auge (Rückfahrkamera), aber auf häßliche Löcher für Parkpiepser hatte ich keine Lust mehr. Dazu noch das Licht- und Sichtpaket, damit es innen nächstens nicht so trist aussieht und ein Ablagenpaket, damit die demnächst vorgeschriebenen Warnwesten ihren Platz unter den Vordersitzen finden und im Kofferraum eine Steckdose bereit ist. Den Luxus des Performance-Lenkrades habe ich mir der größeren Schaltpaddel wegen gegönnt, damit einher geht der knubbelige Schalthebel in der Mittelkonsole.

      Richtig: er hat KEINE roten Gurte, KEINE roten Bremssättel, KEINE noch lautere Auspuffanlage, KEINE zusätzlichen Spoiler und KEIN noch härteres Fahrwerk – das ist mir dauerhaft zu aufdringlich und damit lästig, außerdem kostet’s alles zusätzliches Geld, das ich dafür nicht ausgeben will.


      Das erste Drama


      Aus dem Datum der Erstzulassung ergibt sich schon das Problem der erforderlichen Winterbereifung. Als ich der Preisvorstellungen der Niederlassung Mannheim für Originalfelgen ansichtig wurde, schwanden mir schier die Sinne. 19“ Felgen als „Vielspeichen“ kosteten schon 3.600 €, dazu noch Reifen – das muß anders gehen. Nächster Vorschlag: 215er Reifen auf 18“-Felgen für komplett 3.500 €. Mickrige Größe, Schneeketten habe ich nicht, brauche ich nicht und kann ich nicht montieren. Selbst die Serienfelgen in 18“ kämen schon auf 3.000 €.

      Alle Tuner/Felgenhersteller abtelefoniert, mit Mails bombardiert und die Quintessenz erfahren: „Haben wir derzeit nicht, rechnen Sie nicht vor Frühjahr damit.“ Tolle Wurst – und bis dahin? Die Sommerreifen runter, Winterreifen drauf und im Frühjahr dasselbe wieder zurück ist mir zuwider, also weiter suchen. Erster Lichtblick: Das Autohaus Kunzmann in Aschaffenburg (ein großer Vertragshändler) unterhält einen Onlineshop und bietet auf einmal AMG-Vielspeichen in 19“ für nur 3000 € an. Gleich zum Hörer gegriffen und im Telefonat ein Vorschlag: „Nehmen Sie doch die 19“ von Lorinser in schwarz, die kosten nur 1700 €.“ Da fragt man nicht zweimal – hätte man aber sollen!

      Prompte Lieferung, freudestrahlend die Michelin PilotAlpin 4 (frei bis 270 km/h!) montieren lassen und gleich aufs jungfräuliche Auto montiert. Problem: Ab etwa Tempo 100 unerträgliche Vibrationen. Nachwuchten rundherum bringt nichts. Was ist denn da los? Einfache Analyse: Im TÜV-Gutachten steht, daß wegen Freigangs zum Bremssattel 3 mm Spurplatten verwendet werden müssen. Ist an sich schon Murks, aber am A 45 noch viel mehr! Benz verwendet wohl für alle „A“ dieselben Radaufnahmen. Durch die große Bremse vorne rückt alles mehr nach außen und die Zentrierhülse steht nur noch etwas mehr als 6 mm heraus, das Mindestmaß, das hiesige Prüfer für solche Gelegenheiten erwarten. Zieht man davon die Spurplatten ab, bleiben nur noch jämmerliche 3 mm (DREI MILLIMETER), die die Zentrierung der Felge sicherstellen sollen. Die hat auch noch einen gefasten Zentrierring, so daß faktisch die Mittenzentrierung verloren geht. So fährt er sich auch.

      Nach kurzem aber heftigem Hin und Her mit Lorinser direkt („Wollen Sie wirklich, daß ich diese Lösung dem TÜV für die Einbaubescheinigung vorführe?“), die sich aber ernsthaft Mühe bei der Suche um schnelle Abhilfe gaben, nehmen sie die Felgen zurück.

      Geworden sind’s dann zähneknirschend die schwarzen Vielspeichen und jetzt läuft alles wieder „rund“. Ich bin mal gespannt, wie die anderen Hersteller dieses Problem in den Griff bekommen …






      Das Einfahren


      Aber nun zurück zum Auto selber: In Rastatt abgeholt und daher gleich mit den ersten Kilometern außerhalb des Werksgeländes „eingefahren“. Ach du liebe Zeit, was machen die Leute da ein Buhei drum – zusätzlich verängstigt durch relativ strikte Einfahranweisungen des Werks: Nicht über 4500/min, nicht schneller als 140 km/h, kein Kickdown.“ Klebt wie in seligen Zeiten sogar in der Windschutzscheibe.

      Dazu gibt es ja mehr Auffassungen, Ansichten und Anspielungen als Autos. Im Grunde genommen kann man’s nie richtig machen; zu „zahm“ ist nix, zu „scharf“ ist nix, zu „schnell“ ist nix? Wie sagt der Pfälzer dann? „Ach, steigt mer doch all‘ in die Tasch‘!“ Das Werk spendierte die erste Tankfüllung (voll!!) und daher schauen wir geschenkten Gäulen nicht zu lange ins Maul.

      Auf den ersten hundert Kilometern auf der Landstraße habe ich dem Motor im vierten Gang in schönem Rhythmus Anzug von 80 auf 120 beigebracht und ihn nach jeder Beschleunigung immer wieder ausrollen lassen. Ähnelt einem Parabelflug und ist ähnlich unspaßig. Dem Maschinchen wurde dabei sogar richtig warm, das Motoröl erreichte 105°. Das war’s dann aber auch, seitdem wird er einfach gefahren, wie ich ihn auch sonst fahren würde. Schön durchölen lassen nach dem Kaltstart, sanft warm fahren, sanft kalt fahren vor dem Abstellen, und sonst gefahren wie es ihm auch in der Zukunft bevorsteht (nach 500 km durften auch mal 5500/min mit wenig Gas anliegen, sonst macht ja eh die Automatik alles). Oh Wunder: Nichts ist undicht, geplatzt, abgerissen oder sonst was passiert.

      So ganz stimmt‘s nicht. In manchen Foren hieß es, daß er bis 1500 km ein Einfahrprogramm habe, das das Gemisch anfette und so den Einfahrvorgang unterstütze durch somit abgesenkte Brennraumtemperaturen. Hört sich komisch an, scheint aber tatsächlich zu existieren. Schlagartig ab diesem Kilometerstand sank der Durchschnittsverbrauch bei flotter Fahrt um 1 L/100 km. Bei 1200 km kamen frisches Motoröl und ein neuer Filter (nicht vorgeschrieben, aber mir ist es lieber so), seitdem läuft er immer besser.

      Da er anfangs etwas beim Anfahren mit seinen Kupplungen „rupfte“, was sich nach knapp 500 km völlig gelegt hat, werde ich ihm auch überobligatorisch einen Getriebe- und Differentialölwechsel gönnen, da hat sich scheinbar doch einiges tatsächlich „einlaufen“ müssen und mir ist dann einfach wohler, wenn alles gut versorgt ist. Manche glauben, ein Wechsel nach 3000 km sei „Vorschrift“, sind aber von der insoweit unklaren Betriebsanleitung im Stich gelassen. Nur AMGs mit Sperrdifferential müssen dann zum Wechsel, der A 45 hat keins, also muß er auch nicht. Meiner kriegt’s trotzdem, weil „wer einschenkt, muß auch nachschenken“.

      Inzwischen sind schon fast 3000 km voll, so daß ich auf freier Autobahn auch mal das Geschwindigkeitsmaxim ausgetestet habe. Im siebten Gang ist das etwas müde ab etwa 230, aber im sechsten geht es ab wie die Feuerwehr. Gefühlt dauert es zwei Wimpernschläge von 200 auf 230 und geht dann unvermindert weiter und weiter und weiter, ohne daß bei 250 km/h Schluß wäre. Tacho 260 standen ziemlich unangestrengt an, im siebten hält er das Tempo, legt aber kaum noch zu. Tachoabweichungen sind minimal, sagt mein zusätzlich bereitgehaltenes Navi.

      Drehzahlorgien sind eh nicht sein Ding, im sechsten sind dafür etwa 5300/min erforderlich, im siebten stehen etwa 4200/min auf dem Drehzahlmesser. „Heiß“ wird ihm dabei auch nicht, das Kühlwasser steht bei 93° und das Motoröl wird auch nicht wärmer.

      Weder ist er dann ungebührlich laut noch in irgendeiner Weise unruhig oder „leicht“, sondern einfach satt und souverän. Im echten Verkehr ist das kein vernünftiges Tempo, denn mit Gaswegnehmen wird das Tempo nicht schnell weniger, sondern der geringe Luftwiderstand läßt ihn im siebten lange schieben; zu Dauerbremserei habe ich keine Lust, das wird dann unrund und hektisch auf langen Strecken. Klar wird aber auch: alles bis 200 ist ratzfatz erreicht und für den Motor keine echte Anstrengung. Wieso da schon die wildesten „Tuningfreaks“ schon über 400+ PS mit Chippen nachdenken, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.


      Bedienung


      Ein Kapitel, dem man heutzutage durchaus ein paar Worte widmen kann bzw. leider manchmal muß.

      Schon bei der Probefahrt störte der falsch positionierte Blinkerhebel. Jetzt stört das immer mehr, er sitzt schlicht zu hoch und läßt sich aus normaler Lenkradhaltung nicht intuitiv bedienen; der Tempomathebel hingegen ist bestens erreichbar und statt Blinken kommt er vor allem im Kreisverkehr zum Einsatz. Bei Regenfahrten nervt zudem, daß die schönen großen Schaltpaddel zu nah am Schalter für den Heckwischer sind und der am „Multifunktionshebel“ nur durch verrenktes Greifen bedienbar ist. Ich kann nicht deutlich genug machen, daß das unbrauchbarer Stuß ist!

      Genug geärgert, ansonsten ist die Handhabung des Fahrzeuges allenfalls noch durch den großen Wendekreis erschwert, wenn man sich an Benztypisches eh schon gewöhnt hat und mit einem gewissen Wohlwollen den neumodischen Bedienungsprofilen („Assistenten“, Menüführungen usw.) gegenübertritt.

      „Dunkel war’s, der Mond schien helle“ wäre das passende Motto für die Leuchtstärke des Hauptscheinwerfersystems. Tadellos gleichmäßig und weit hell, selbst der „Fernlichtassistent“ funktioniert in 99 % der Fälle gut. Kurvenlicht auch bei mehr als 110 km/h (Audi ...?). Moderne Lichtsysteme nehmen den Nachtfahrten nun wirklich endgültig den Schrecken.





      In diesen Tagen fällt auf, daß er sich besonders verdient macht mit gleichmäßiger, schnell ansprechender und gut wirkender Heizung – die Klimaautomatik muß nur der Temperatur wegen bedient werden, den Rest macht das System selbständig und beanstandungsfrei. Vor der Sitzheizung muß ich warnen: Die bollert bis in die Schulterbereiche auf der höchsten Stufe dermaßen los, daß es binnen Sekunden schon unangenehm wird. Allenfalls auf Stufe 2 kurz und dann für ein paar wenige Minuten auf Stufe 1, danach wird es schnell zu warm. Eiweiß gerinnt bei 67° …


      Beanstandungen?


      Die nationalen und internationalen Foristen beklagen ja schon seit längerem Verarbeitungsmängel der A-Klasse und manche Unzulänglichkeiten auch beim A 45. Liest man das als Unbefangener, könnte einen ja das Grausen überkommen.

      Bis dato ist der Zusammenbau gelungen, die Verarbeitung stimmt (für die Fahrzeugklasse), die Lackierqualität ist gut, nahezu alles funktioniert, wie es soll. Nahezu, weil das Radio bei Stummschaltung die Verkehrsfunkdurchsagen nicht laut genug stellt und sich nicht zu größerer Lautstärke überreden läßt. Das „Knistern“ aus dem Bereich der Mittelkonsole sind die Stellgeräusche der Klimaanlage beim Bedienen der Luftverteilungsklappen, an das heimelige Geräusch des sich kümmernden Elektronengehirns gewöhnt man sich schnell.

      Manche beklagen, daß er kalt sehr zäh Gas annehme. Das stimmt, scheint aber ein Schutzprogramm zu sein, solange nicht Grenztemperaturen des Getriebes erreicht sind. Ich helfe mir mit dem manuellen Schaltmodus und rolle ihn gemütlich bei niedrigen Drehzahlen warm, dann fällt’s nicht so auf. Anfangs dachte ich, das „angeschärfte“ Schaltprogramm „S“ funktioniere nicht, weil sich die Schaltcharakteristik von „C“ nicht unterschied. Ich bin ihm drauf gekommen: solange das Getriebe nicht wärmer als 40° ist, läßt er das schnellere Schalten nicht zu und hält die Drehzahlen zur Vermeidung zu großer Sprünge niedrig. Danach dreht er in „S“ weiter aus bis zum Hochschalten und schaltet auch deutlich früher zurück. Schön gelöst: er erkennt, wenn nicht mehr beschleunigt wird legt dann einen höheren Gang auch vor Erreichen der Schaltdrehzahl nach.

      Bei den ersten Handwäschen zeigte sich, daß er ein paar Dreckecken hat, die immer besonderer Zuwendung bedürfen. Das ist zum einen der gesamte Bereich entlang der Griffleiste der Heckklappe (um die Kennzeichenleuchten und den Griff), da sind Vertiefungen und Rähmchen, die man nur mühsam wieder sauber bekommt. Außerdem ist die Blechnaht nahezu rechtwinklig und mit einer nicht komplett durchgezogenen Abdichtung versehen, da sammelt sich nur mit einem Pinsel entfernbar Dreck.








      Gleiches gilt für die Türunterkanten, die unnötigerweise mit Höhenversprüngen aufgeführt sind, in denen sich hartnäckig Schmutz festsetzt.





      Der Bereich unter dem Dachspoiler“überhang“ wird in Waschanlagen sicher nicht gesäubert – da muß man leiden und nachwischen.

      Einsauen kann er sich eh wie ein Großer, die unteren Seitenflächen sind in Windeseile verdreckt. Erstaunlich: Motorhaube und Dach nicht, ebenso die Seitenscheiben. Wie früher bleiben sie auch bei starkem Regen sehr lange schmutzfrei und damit die Sicht in die großen Spiegel klar. Der Motorraum saut sich nahezu gar nicht ein auch bei langer Fahrt im strömendem Regen, das gefällt.

      Einmal mahnte er zum Nachfüllen des Kühlwassers bei scharfem Beschleunigen in größeren Gängen, aber weder stimmte der Pegel nicht noch kam diese Meldung erneut.


      Verbrauchswerte


      Im Moment – wir gewöhnen uns ja noch aneinander – gilt das alles noch nicht wirklich. Ich denke, daß da auch bei wärmeren Temperaturen noch der eine oder andere Liter weniger zu Buche stehen wird. Zwischen 7,5 und 15 L/100 km hatte ich alles schon zu verzeichnen. Ruhig herumgerollt im Mittelstreckenverkehr mit Tempomat reicht der kleinere Wert, bei forcierter Fahrt mit dauerhaft mehr als Tempo 180 der höhere, die Wahrheit liegt wie immer dazwischen und derzeit bei 10,7L/100 km.

      Motoröl fehlte ca. ein Drittelliter nach den ersten 500 km, seitdem ist nahezu Ruhe. Blöd ablesbarer Ölpeilstab und helles Motoröl machen das Messen nicht leichter. Die Betriebsanleitung ist da gelinde gesagt „unscharf“, denn sie empfiehlt Öl nach MB-Freigabe 229.51 (beschränkt auf entweder 0 oder 5 W 40), obwohl solches nach 229.5 gewünscht ist und die andere Freigabe für Diesel mit Partikelfilter gilt.


      Die Erwartungen werden alle erfüllt, ich fange an zu ahnen, was er im Zweifel könnte – jede Fahrt eine kleine Freude im Alltag!


      Markus

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