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Auf Spurensuche am Hockenheimring

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Andy962   
Andy962

Matthias, da wäre ich doch glatt mitgelaufen!!

Es ist echt erstaunlich wie sehr sich die ehemalige Strecke verändert und wie schnell das alles geht. Wenn man sich Bilder von z.B. 2005 oder 2009 anschaut... das ist ein Riesenunterschied zu Deinen Fotos...

Danke für Deine Mühe und die Dokumentation!!

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Forex VIP CO   
Forex

Super Bericht, danke Dir! Scheint anstrengend gewesen zu sein.. :D

Ist schon faszinierend, wie sich die alte Strecke verändert hat, bzw. wie sich die Natur den Boden zurückgeholt hat. Wurde der Asphalt eigentlich komplett abgetragen und der Boden renaturiert oder gibt es im "Dschungel" noch Überbleibsel?

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netburner   
netburner

Also ich hab vom alten Asphalt nur an einer Stelle etwas gesehen: Wo ich im zweiten Videoschnipsel im alten Infield stehe kann man an dem dort angelegten Wanderweg die Kanten erahnen, wo früher das Asphaltband seitlich aufhörte. Ansonsten ist der Streckenbelag inklusive Curbs komplett abgetragen worden.

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magic62   
magic62

Danke Matthias!

Erinnert mich an anfang 90ern wo ich noch mit CarreraCup teams unterwegs war. Abends (da im vorprogramm der F1) waren wir noch auf der strecke und sind dann mit unseren boxenfahrzeugen ein paar mal um den kurs gefahren.

Ich bin die runden damals mit einem Yamaha YSR 80 (mini bike im stil des damaligen FZRs) gefahren. Grausam lange geraden :D

Aber nicht so schlimm als die runde in Zeltweg (jetzt RedBullRing) mit einem Polini pocketbike (vor allem die gerade hoch). :-(((°

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ilTridente   
ilTridente

sensationell Lesenswert ... ich liebe solche Story. Ein herzliches Danke dafür.:-))!

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Forex VIP CO   
Forex
Also ich hab vom alten Asphalt nur an einer Stelle etwas gesehen: Wo ich im zweiten Videoschnipsel im alten Infield stehe kann man an dem dort angelegten Wanderweg die Kanten erahnen, wo früher das Asphaltband seitlich aufhörte. Ansonsten ist der Streckenbelag inklusive Curbs komplett abgetragen worden.

Danke! Wenn ich das nächste Mal dort bin, werde ich die alte Strecke auch suchen gehen!

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Andy962   
Andy962

Wäre ja fast eine Idee für ein neues Event... der CP-Wandertag :D

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netburner   
netburner

Schön, dass euch mein kleiner Spaziergang so gut gefällt :) Ich hätte bei Gelegenheit mal Lust, sowas am Nürburgring zu machen (Südschleife), bräuchte dazu allerdings jemanden, der sich da ein wenig auskennt.

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Hessenspotter   
Hessenspotter

Im Touristenfahrerforum wurde sowas schon letztes Jahr mal geplant, leider kam es dann auf Grund von Bescheidenem Wetter nicht zu stande :-( auch abseits der Nordschleife gibt es einige interessante Stelle, z.B. der ehem. Skilift an der Nürburg und die Steinbrüche wo zu den Anfangszeiten die Steine für die Nordschleife gebrochen wurden.

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Chris911 CO   
Chris911

Super Bericht. Danke!

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JML CO   
JML

Tolle Sache! Danke dir :-))!

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Hans Rudolf   
Hans Rudolf

:-))!

Tolle Reportage! Besten Dank!

:wink:

Beim Lesen der Beschreibung, dem Betrachten der Fotos, dem Schauen des Videos,

dem Abhören des informativen Kommentars glaube ich, die heute im Jungholz und Buschwerk versteckten Motorengeräusche wieder zu vernehmen, leise zuerst nur, dann wie in alter Frische.

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dragstar1106 CO   
dragstar1106

Durch Zufall kam ich zu diesem etwas älteren Thread. Das ist aber egal, denn seit der Zeit von @netburner 's Besuch wird sich wahrscheinlich nicht so viel verändert haben. Der Bericht von Matthias ist auf jeden Fall echt super 👍 und absolut lesenswert. 

Wäre das nicht so weit von mir entfernt, dann würde ich mir das auch mal anschauen.

Sollte der CP Wandertag am NBR doch mal realisiert werden, ich wäre dabei. Mal ausnahmsweise weg von der eigenen automoblilen Liebe, die im WWW hinter einem Nickname gelebt wird (im positiven Sinne gemeint) hin zum realen Aufeinandertreffen verschiedenster Personen, die ein Stück weit auf den historischen Spuren des alten Motorrennsports wandeln...Mir würde es sicher gefallen...

LG Andreas

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    • dino246gts
      Seit GT40_101 seinen wunderbaren Thread über die Nordschleifenerlebnisse eröffnet hat, habe ich Euch ja einen Nachbericht meines ersten Rennstreckenwochenendes in Imola versprochen.

      Ein bisschen aufgeregt war ich doch schon, schließlich befand ich in einem Dilemma: bin ich zu langsam, laufe ich Gefahr auf ewig aus der Familie ausgeschlossen zu werden, bin ich zu schnell, endet mein Fahrvergnügen in der ersten Kurve. Da bekommt das Wort "Ausritt" mit dem 488 eine ganz eigene Bedeutung. Irgendwo dazwischen fand ich meine Gefühlslage wieder.
      Und dennoch: als ich die Einladung erhielt, an dem Wochenende in Imola teilzunehmen, war mir sofort klar, dass ich das machen will: im Rahmen der Ferrari Challenge und Trofeo Abarth durften einige Ferrari-Kunden mit dem 488 und Mitglieder des Ferrari Club Italia mit eigenen Autos ebenfalls auf die Rennstrecke.

      Hier ein Einblick in das Fahrerlager der kleinen Giftzwerge (die springen in den Schikanen auf der Strecke übrigens richtig, deren Rennen sind ziemlich lustig zum Ansehen):



      Der Ferrari Club Italia:



      mit einem Vintage 2-Liter Gt4 (der allerdings nicht mehr auf der Strecke war in seinem betagten Alter und dennoch zwischen all den neuen 458 und Californias heutzutage richtig cool wirkt):


      Aufgereiht vor dem Re-Start (im Hintergrund sieht man die Staubwolke aus der Rivazza nach dem Einebnen des Kiesbettes: ein Clubmitglied hatte einen kleinen Ausritt. Das Training wurde zwischenzeitig unterbrochen.):


      Challenge-Fahrzeuge am Boxenausgang:


      Obwohl genauso ohne weitere Streckenkenntnis, hatte ich im Vergleich zu Thomas jedoch vier wesentliche Vorteile:

      1) Es war trocken.
      2) Das Auto war nicht mein eigenes, sondern wurde von Ferrari gestellt.
      3) Ich habe Brüste () und hatte
      4) deshalb sofort einen gutaussehenden Instruktor von Ferrari am Beifahrersitz gehabt, der sich später als Chef-Instruktor der Scuderia herausstellte ... (Wahrscheinlich instruierte er zuvor auch Vettel bei dessen ersten Runden in Fiorano ... )

      Aber immer der Reihe nach:

      Bevor man auf die Strecke losgelassen wird, erfolgt ein Fahrer-Briefing.







      Ich bin froh, dass mein Italienisch inzwischen so weit reicht, dass man mich immerhin (meistens) versteht (unter Einsatz von Händen und Füßen) und tat ich mich bei diesem Flip-Chart sprachlich schwer, hoffte aber wirklich, dass der Inhalt nicht so wichtig sein möge:


      Immerhin wurde noch kurz am Schluss gezeigt, wo's lang geht:



      Das Wochenendprogramm beinhaltete ferner Ausflüge mit dem 488 in das Hinterland von Imola - über pittoreske, verwinkelte, enge und übrigens auch ziemlich bucklige Landstraßen (sulle strade panoramiche, wie man das in Landessprache nennt). Diese fanden jeweils mit einem Beifahrer der Firma Ferrari statt, damit wir wieder zum Fahrerlager als Ausgangspunkt zurückfinden.
      Die Testfahrzeuge, übrigens gut ausgestattet mit Carbonpaket:


      Mein erster Beifahrer war ja ganz nett, sprach ein grauenvolles Englisch, für das er sich im ersten Satz selbst entschuldigte und war froh als ich ihm in gebrochenem Italienisch mitteilen konnte, dass ich ihn rudimentär verstehen würde.

      Mein zweiter Beifahrer stellte sich als Glückgriff heraus, schon allein optisch. Ein schlanker, gutaussehender schwarzhaariger Italiener. Eine Sahneschnitte, zu neudeutsch: ein absoluter hottie. Er heißt Andrea. Gibt es einen schöneren Namen für einen Italiener als Andrea? Ich war hin und weg.
      Wir gingen mit dem 488 erneut auf Testfahrt.

      Wir sind nicht länger gefahren als die anderen und auch nicht weiter und auch nicht schneller oder langsamer, aber man wurde langsam unruhig im Fahrerlager und hat uns vermisst. Aber nein, wir haben uns nur gut unterhalten.
      Ich habe ihm gleich erzählt, dass diese neumodischen Fahrzeuge mit den Schaltwippen für mich ungewohnt sind, weil ich an einen 512 BB (la versione carburatore) gewöhnt bin und auf das erotisierende Klacken beim Schaltvorgang unheimlich stehe. Er fragte mich später noch nach meinem Alltagsfahrzeug und spätestens da wusste er, dass ich dem Mutterkonzern treu ergeben bin.
      Jedenfalls haben wir uns so gut verstanden, dass er mir sagte, ich solle später zur Rennstreckenfahrt zu ihm kommen, er wäre der Chef-Instruktor der Scuderia und ich habe ihm dann auch gestanden, dass ich ein bisserl nervös bin. Er sagte, das müsse ich nicht sein.

      Dann war es soweit: man teilte mir in der Box mit, ich solle auf Fahrzeug Nummer 2 warten. Andrea wäre dort Instruktor. Fahrzeug 4 kam an die Box zum Fahrerwechsel. Der zugeteilte Kunde wollte einsteigen. Es kam zu einer kleinen Diskussion. Trotz meines Helms hörte ich, wie jemand sagte: "No! The girl!"... Es war Andrea. Organisation war wohl auch noch nie eine italienische Stärke ... ()
      Ich war sehr motiviert und es ging auch schon los:




      Das Rennsteckenerlebnis selbst ging dann gefühlt viel zu schnell vorbei. Andrea stellte sich als ziemlich lässiger Beifahrer heraus. Uns war sofort klar, dass wir den California vor uns in der ersten Runde überholen würden. Von anderen Fahrern habe ich gehört, dass deren Instruktoren nur "Brake and slow down!" brüllten. Andrea war entspannt und schrie nur einmal heftiger: "Brake! Brake harder!"
      Am Ende hat er meine Linienführung sogar sehr gelobt und gesagt, dass ich ziemlich schnell und für's erste Mal auf der Piste "really amazing" war. So sind sie halt, die Italiener: immer charmant.

      Was bleibt vom Wochenende: Weniges, aber Wichtiges:

      Eine (über-)glückliche Pilota in pista di Imola ...


      ... und eine Erinnerung, die mir ein Leben lang so kostbar bleiben wird, wie meine erste Ferrari-Fahrt im Leben überhaupt am 02.04.2006 im Testarossa.



      Dino
    • Dany430
      Abend Jungens,
       
       
      seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings
      sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses
      Objekt für mich in Frage.
       
      Pro + Kontra?
       
      https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
    • H.o.Pe.
      Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht.
       
      Änderungen welche vorgenommen wurden :
       
      Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp)
       
      LiteBlox Batterie
      a-workx KAT-Umbau
      BBS FI Schmiederadsatz
      Michelin Sport Cup 2 Reifen
      Pagid Sportbremsbeläge
      Stahlflexleitungen
      Rennbremsflüssigkeit
       
      Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung.
      Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung).
      Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist.
       
      Paar Bilder
       






    • F1 Bernd
      Hallo an alle,
      hab gehört dass die Rennstrecke in Monza außerhalb von Veranstaltungen  für jedermann zugänglich und befahrbar ist. Wer weiß, ob das stimmt, oder ob das immer noch so ist??? 
      LG Bernd
    • Thorsten0815
      Heute waren wir mit den Petrolheads am zweite Event des Jahres in Anneau du Rhein.
      Schöne Fahrzeuge, tolle, entspannte Atmosphäre, guter Coach, lauter nette Leute und wieder fleissiger Fahrzeugtausch! 
      Der F40 kam nur zu Besuch:

       
      Den kleinen gen durfte ich mal Fahren und Nam gefiel das direkte Fahrerlebnis sehr!

       
      Wir waren 15 Fahrzeuge. Nicht alle habe ich fotografiert. Ich wollte ja fahren.  
      Ich liefere aber noch Bilder nach. Besonders vom Reifenplatzer (Klaus, 918) und eventuell dem Riss (Thomas, 488).
       
       
       
      Immer mit Rat und Tat unterstützend: Coach Jeffrey Schmidt 


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