Jump to content
henry78

Auf was bei Cayenne-Kauf achten?

Empfohlene Beiträge

henry78   
henry78

Hallo, ich wollte mich mal kurz Vorstellen.

Mein Name ist Stephan, Verheiratet und 3 Kinder, bin 35 Jahre alt und fahre zur Zeit noch einen BMW E61.

Ich habe vor mir einen Cayenne zu Kaufen.

Sind da bestimmte Sachen auf die ich unbedingt Achten muss???

Wäre für Hilfe sehr Dankbar und wenn noch Jemand Fragen an mich hat, her damit.:wink2:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.

Hall Henry,

erst mal herzlich willkommen bei carpassion! :-))!

Leider muß ich Deine Frage gleich mit einer Gegenfrage beantworten. Was für einen Cayenne suchst Du denn? Gebraucht, neu, Budget, Leistung, etc.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
henry78   
henry78

Suche einen Gebrauchten, entweder 250PS oder 340PS und mit Gasanlage. Budget liegt bei etwa 20 000 €.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
chip CO   
chip

Nun ja mit dem dann in frage kommenden alter von gut 7 bis 8 Jahren aufwärts musst du auf alles mögliche achten was Zustand und Verschleiß angeht und eine Garantie bei Kauf wird dann auch sehr schwer wenn er auf Gas umgebaut ist, da ließt man ja teils die haarsträubendendsten Geschichten. Der kleine motor zieht zumindest bei dem schweren Auto auch keinen großen Hering vom Teller und da stellt sich nicht unbedingt das typische porsche Gefühl ein. Da wäre in der Preisklasse mein Favorit eher der Grand Cherokee srt 8 mit gas oder der Cayenne Diesel wenn es dezenter sein soll.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
ilTridente   
ilTridente

Nun ja Cayenne als Diesel bekommt man aber unter 30.000€ nix gescheites , dann sind wir 10.000€ über seinem Budget :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
quax   
quax

Also ehrlich gesagt würde ich bei diesem Budget keinen Cayenne empfehlen.

Ein Cayenne ist ein richtig teures Auto im Unterhalt.

Normale Verschleißteile kosten da teilweise schon ein Vermögen.

Wieviel Budget (pro Jahr) hast Du denn für Reparatur und Wartung eingeplant?

Ich finde das ist wichtig. Die Anschaffung eines älteren Cayennes ist m.E eher das kleinere Übel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
LittlePorker-Fan VIP   
LittlePorker-Fan

Es werden inzwischen recht viele Cayenne´s geschlachtet, vor allem die weitgehend wertlos gewordenen Rechtslenker. Also wer die Zeit hat Ersatzteile zu suchen und jemanden an der Hand hat, der sich mit den aktuellen VAG-Modellen auskennt, kann die Unterhaltskosten drücken. Eigentlich das Modell, das derzeit am leichtesten außerhalb der Porsche-Zentren und Porsche-Spezialisten zu warten/servicen/reparieren ist. Hat halt etwas von einem Uber-Touareg.

Schwachstellen Cayenne 9PA ("955"):

- Elektrik. Vor allem weil die Stromversorgung permanent am Limit läuft. Da reicht eine nicht mehr ganz fitte Batterie und der Wagen spielt verrückt, weil er wegen dem Strom-Mangel eine Funktion nach der anderen lahm legt - und die lahmgelegte Funktion Störungen im Fehlerspeicher ablegt und sie im Kombiinstrument als defekt meldet. Also bevor man ans fröhliche Teile-tauschen übergeht: stets die Batterie und Stromversorgung prüfen, Fehlerspeicher löschen. Die Batterie ist in dem Wagen ein ziemliches Verschleißteil (behaupte ich jetzt einfach so).

Tipp um das einigermaßen zu umgehen: bewusst auf die "Über-Optionen" verzichten (4-Zonen Klima, Standheizung, 12-Wege-Komfortsitze, Lenkradheizung, Elektrik-Komfortpaket, Luftfederung, Bose-Sound); auch wenn sie attraktiv scheinen. Die teilweise (dann) vorhandene zweite Batterie bringt nicht viel, weil sie nur zu den unmittelbar ´überlebenswichtigen´ Systeme des Fahrzeuges geschaltet ist. Den Fehler-Verhau hat man dann trotzdem im Kombiinstrument inkl. ausgefallener/eingeschränkter Funktionen ...

Meist geht man gerade bei den Zweitbatterie-Fahrzeugen ins Teiletauschen über, weil man meint, dass es an den Batterien ja gar nicht liegen könnte; da das Fahrzeug ja noch einwandfrei startet ...

- Die berühmt/berüchtigten Plastik-Kühlwasserrohre unter der Ansaugbrücke bei den V8-Modellen. Hierfür hatte Porsche drei nicht haltbare Plastikrohre verwendet, die mit der Zeit undicht werden und lecken. Neben dem Worst-Case: einem reissen eines dieser Rohre,

tropft aber auch so das Kühlwasser auf den Anlasser, der das mit der Zeit übel nimmt.

Porsche hat nachgebessert und ein Teil aus Metallguss rausgebracht, dass die Plastikrohre ersetzt. Das Ersatzteil kostet rund 210 EUR; es gibt Einbauanleitungen dafür.

Ab Werk soll das Metallguss-Teil im Laufe des Jahres 2006 verbaut worden sein. Ich würde aber immer empfehlen, den Anlasser zu kontrollieren und gezielt nachfragen ob die Rohre schon gegen das Metallteil getauscht wurden. Falls nicht, würde ich persönlich tauschen.

- Die Luftfederung wird im Alter gerne mal undicht oder hat andere Probleme. Da der Wagen wahrscheinlich mit Budget im Alltag laufen soll, würde ich auf solche Spielereien möglichst verzichten (Dito z.B. auch das Schiebedach, was anscheinend auch gerne mal verstopft ...)

- Zustand des Unterbodens. Zwar werden sehr wenige Cayenne´s im echten Gelände bewegt - aber es sind recht viele Leitungen/Kabel/Steckverbindungen unten und da sollte man den Zustand kontrollieren ob nichts beschädigt ist, rostet, geflickt wurde etc. Das passiert ja auch bei Fahrten im Matsch etc. Und als Zugfahrzeug werden doch recht viele eingesetzt.

Ansonsten laufen die mir bekannten Cayenne´s eigentlich alle recht unauffällig. Teilweise drauf und drann die 200.000 km-Marke zu knacken.

Selbst mit Gas dürften die Treibstoffkosten relativ üppig sein.

Als Modell würde ich den V8 empfehlen; evtl. noch den seltenen V6 Handschalter.

Die V6 Tiptronic nervten mich mit ihren permanenten Ganggewechsel ...

  • Gefällt mir 4

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
chip CO   
chip

Selbst mit Gas dürften die Treibstoffkosten relativ üppig sein.

...

zumal der ohnehin schon vergleichsweise kleine Kofferaum durch den üppigen Gastank noch mehr Kapazität verliert. Das ist dann bei der Familiengröße dann nicht so toll.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Dr4g0n CO   
Dr4g0n

Ich hatte mal vor ein paar Jahren einen 955er Cayenne V6 Handschalter mit 250PS.

So fein und problemlos das Auto auch war würde ich ihn absolut nicht empfehlen.

Die miesen Fahrwerte und der hohe Verbrauch stehen in keiner Relation.

Wenn dir der Verbrauch nicht weh tut dann kauf zumindest einen S.

Verbraucht in den meisten Lebenslagen kaum mehr und geht aber um eine Ecke besser.

Ich persönlich würde einen Cayenne nur mehr als Diesel kaufen aber der passt hier leider nicht ins Budget...

Einen Cayenne mit VW Logo (auch Touareg genannt) als Diesel wäre vielleicht auch eine Alternative?!

lg Chris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
okfoe CO   
okfoe

was zu den geschilderten Problemen noch dazu kommen kann sind die Zündspulen und die Kardanwelle (betrifft die ersten V8 Modelle des Cayenne S). Zündspulen werden teilweise zu heiss und verabschieden sich bei 60-70.000 km, Kardanwelle ist zu schwach ausgelegt (bzw. das Hauptlager was es aber eben nicht einzeln gibt), daher Tausch der gesamten Welle aus dem turbo Modell, bei meinem alten S 955 aus 2003 war das bei 100.000 km der Fall.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Tiescher   
Gast Tiescher

Ich hatte zwei Cayenne S, einen 2005er in Deutschland, 4 Jahre alt gekauft, letztes Jahr verkauft, der war 100% problemlos. Ging für 19.000 Euro weg. Hatte Luftfahrwerk, Bose, Volleder etc. Würde ich jederzeit wieder haben wollen.

Der zweite war in den USA, ein 2006er. Ohne Luftfahrwerk (würde ich nie wieder kaufen, Komfort war um Länger schlechter), Kühlwasserrohre geplatzt (3,000 Dollar inklusive Anlasser), Servolenkung machte Geräusche, Ölverlust ---> schnell wieder verkauft. Allgemein sind Autos in den USA nicht so gepflegt wie in Deutschland.

Der V6 mit Tiptronic ist eine Katastrophe, hat einfach keine Leistung für das schwere Auto.

Gruß Björn

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
chip CO   
chip

Grundsätzlich sollte man beim Preislimt auch nicht der Verführung der Börsen im Web erliegen, da werden Ladenhüter mit Mängeln zu dumping preisen angeboten und man denkt wau so günstig bekomme ich schon den Cayenne oder boxster (Diskussion hatten wir im anderen Forum) Fazit ist jedoch, dass ein wirklich gutes und gepflegtes Auto auch noch sein Geld kostet. Die tips hier mit dem Tuareg oder auch andren Alternative sind daher durchaus interessant.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Catz   
Catz

Vor allen auf den Zustand der Verschleißteile achten, Bremsen, wie liegen die Achsen noch, Lenkung i.o. ? etc.

Bei mir ist bei 98TKm die Kardanwelle gekommen, ok kann passieren.

Ansonsten sollte sich der Verschleiß im Rahmen halten.

Zur Leistung muss ich sagen, kommt drauf an was du vorher gefahren hast!

Ich hatte ein Coupe 2,6 mit 170 PS und hatte daher vom Cay. mit kleinen Motor nicht viel erwartet. Aber der zieht für die Größe der Kiste doch ganz ok an, besonders beim Druck auf die S-taste steigt der Fahrspass und der Benzinverbrauch ;)

Er ist aber keine Rennkiste, da hätte ich mir den RS6 geholt.

Für gemütliches Crusen mit der "Sicherheit" auchmal aufs Gas zutreten ist der Cayenne jedoch optimal und bei 150-160 kmh fährste den auch bei knappen 11 Litern.

Jedoch wirst du für den Preis nichts ordentliches bekommen. Niemand wird dir was schenken, spar lieber noch und lege 30K hin, dafür bekommst du nen schönen GS mit wenig KM und nicht so zerheizt.

Ich bin jedenfalls wirklich begeistert, die Qualität der Verarbeitung ist wirklich toll, der Verbrauch ist für das Fahrzeug ok und Spass macht er auch. :-))!

Ich nehme zum Vergleich allerdings mein Altes Coupe! Das hat auch 12-15 L gefressen, Bremsen war ich mit 1,5K, Riemen mit 2K € dabei. Für mich hat sicht von den Verschleißkosten nicht wirklich was geändert, wenn du von nen Ford auf Porsche umsteigst, gehen dir vl. die Augen auf ;)

Ist viel Halbwissen unterwegs, Sportwagen waren immer schon teuer, egal von welcher Firma, frage mal nen 370z Besitzer was die Bremsen kosten und lass dir mal das Leder der Innenaussattung zeigen ;D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
TR-512 CO   
TR-512

also ich habe nach 3 Jahren ML 55 AMG (war eigentlich zufrieden) und nach langem suchen den Cayenne S Bj. 2004 mit original 72.000km auf der Uhr und 2.Hand probegefahren und war in Sachen Fahrkomfort durch Luftfederung und Leistung schon mal echt überrascht und habe dieses Fahrzeug sofort gekauft.

Schwarz/schwarzes Leder, Bose, Klima PASM, Lenkradheizung :D usw. eigentlich Vollausstattung (leider kein Tempomat) aber sonst im Top-Zustand mit Scheckheft etc. pp. für 14.500.- !! (keine AHK)

Soooo....also 16 Liter will er schon beim gemütlichen Fahren auf der Landstrasse, Autobahn so 150km/h geht auch mal mit 14-15 Ltr. Drunter geht da nix......weil mit

110 auf´m Highway schlafe ich dann ein. O:-)

Unterhaltungskosten finde ich nicht so streßig, solange man seine Teile nicht beim freundlichen Porsche-Zentrum kauft und überdies einen Schrauber mit Kenntissen für solche Fahrzeuge hat. :wink::wink:

Ansonsten macht der Cayenne hier mit 4.5 Ltr. V8 340 PS richtig Spass, mehr braucht man im Alltag eigentlich nicht. Als Otto-Normalo sollte man aber so ein Fahrzeug nicht in Erwägung ziehen, denn bei Getriebeschaden oder dergleichen kann das schon mal in die 10k gehen. 8-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
LuA   
LuA

Hallo zusammen,

ist der Cayenne mit der 250 PS Maschine im Vergleich zur 340 PS Maschine denn unproblematischer?

Was braucht man und was sollte man besser weglassen bzw. ist nicht nötig weil es nur Probleme macht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Tiescher   
Gast Tiescher

Die Antworten stehen schon alle in der ersten Beiträgen dieses Threads.

Fahr' mal die 250-PS-Version, dann willst Du sie sowieso nicht mehr haben. Zu wenig Leistung für das schwere Fahrzeug, Du stehst ständig mit dem rechten Fuß auf dem Bodenblech und der Verbrauch ist dabei enorm.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
MrHabaki   
MrHabaki

Also mein 2005er V6 läuft problemlos (habe ihn seit Januar 2013), bin knapp 50000 km drauf gefahren und musste - von planmäßigen Wartungen abgesehen - bisher lediglich das Flexrohr austauschen. Verbrauch pendelt sich zwischen 11 und 13,5 l ein, bei Vollgas auf der AB (220 km/h laut GPS auf ebener Strecke spitze) um die 15 l. In Italien bei Tempolimit auch mal 10,8. Ist kein Beschleunigungsmonster, aber mir reicht das für die Familienkutsche. Geht aber definitiv wesentlich besser als 08/15 Benziner Kombis mit 150 PS ;) Hätte ich gewusst dass ich soviel km drauf fahre, dann hätte ich gleich einen mit Gas genommen. Jetzt rüste ich bei knapp 190 Mille auf der Uhr aber auch nicht mehr nach. In meinen Augen ein dankbares Auto und ich habe wegen dem Ersatzteilangebot bewusst den "VW" Motor genommen.

Viele Grüße,

Chris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • corniche
      Von corniche
      @ ALL
      seit längerem befasse ich mit dem Wunsch mir einen Ferrari zu kaufen. Mittlerweile habe ich mich für das 360 er Modell entschieden.
      Soll kein Dailydriver werden oder was besonders schnelles. (Dazu habe ich AMG´s). Mir geht es nur um die emotionales. Farbe sollte gelb sein und was wichtig wäre das es ein Schalter sein muss.
      Ansonsten wäre mir wichtig die Historie - sprich KD und nicht gerade 5. Hand. Wenn die km echt sind ist es mir lieber er hat 40 oder 50 tsd. auf der Uhr und ist nachweisbar Scheckheft und keine Bastelbude.(Fahrzeuge die nach 15 Jahren erst angeblich 15000 km drauf haben sind mir etwas suspekt und nicht meine erste Wahl)
      Wer Info hat und Erfahrungsberichte - gerne auch links - bitte senden.
      Vielen Dank
    • 13tigg12
      Von 13tigg12
      Hallo Miteinander!
      Bitte haltet mich jetzt nicht für komplett verblödet, aber aufgrund längerer Internetrecherche, einer erheblichen Preisreduktion und der Farbkombi würde ich den 328 ins Auge fassen.
      http://www.no-classics.de/store/p11/_Ferrari_328_GTS_.html
      Was sagt ihr dazu bzgl. Originalität, Zustand usw?
      lg
      Thomas
    • RobertS
      Von RobertS
      Hallo Leute,
      ich möchte mich kurz einmal vorstellen. Ich heisse Robert, bin 35 Jahre alt und bin bisher 350Z und einige Limousinen gefahren.
      Nun sollte wieder ein sportliches Auto mein eigen werden...
      Ich habe schon immer von einem 911er geträumt, aber bisher habe ich mich nie gegen meine Frau durchgesetzt
      Ich schwanke zwar noch etwas zwischen einem 997 gebraucht und einem R8 gebraucht, aber ich glaube der 997 wäre die vernünftigere Entscheidung.
      Mein Problem: Ich kann/darf nur ca. 50.000 € ausgeben und würde den Wagen dann gerne längerfristig fahren, vermutlich ca. 5 Jahre mit einer insgesamten Fahrleistung von 50.000 km.
      Ich bin nicht jemand der nur auf Wiederverkaufswert schaut, aber ein Freund von mir drängt mich stark in die Porsche Richtung, da er immer so schön sagt "egal wie alt der 997 wird, 20k bekommst du immer für den".
      Jetzt habe ich einige Fragen zum Modell 997:
      1) Gibt es ein vernünftiges Automatikgetriebe oder sollte man manuelles Getriebe nehmen? Eigentlich bin ich sehr dazu geneigt Automatik zu fahren mit Schaltwippen am Lenkrad. Falls dies beim 997 aber nicht gut wäre, würde ich auch ein manuelles Getriebe fahren.
      2) Welche Modellvariante könnt ihr empfehlen? Normal , S, 4S? Gibt es hier vielleicht unterschiedliche Automatikgetriebe, die eine Modellvariante womöglich besser ausstatten?
      Auto kommt nicht auf die Rennstrecke oder so, aber soll sportlich bewegt werden und einfach Spaß machen. Mehr Leistung und besserer Sound sind immer willkommen. Ich bin absolut kein Fan von Cabrios oder dem Targa, deshalb kommt nur die geschlossene Version für mich in Frage.
      Ich weiß der S hat etwas mehr Hubraum und ein paar PS mehr aber die Allradversion des 4S sollte doch auch nicht wirklich auf Schneefahrbahn gefahren werden, oder? Zumindest mir wäre das zu schade....
      Tut mir leid für diese Anfängerfragen, aber ich bin mir einfach noch nicht im klaren welche Modellvariante nun am besten zu mir passt.
      Vielen Dank im Voraus
      LG Robert
    • Mell
      Von Mell
      Hallo Forumsgemeinde,
       
      ich bin von meinem Wunsch nach einem RS 5 etwas weg gerückt und suche aktuell nach einem sportlichen Fahrzeug für den Alltag. 
       
      Meine aktuellen Favoriten sind der CLA 45 und das C 43 Coupe (heisst mittlerweile C 450 ?).
       
      Bisher bin ich mit meinen Fragen nur @F430Matze auf die Nerven gegangen. Danke für Deine Antworten  
       
      Nun würde ich gerne die Meinungen von euch zu diesen beiden Fahrzeugen hören.
       
      Liebe Grüße 
      Mell
    • Aotearoa
      Von Aotearoa
      Hallo zusammen, 

      ich plane in nächster Zeit ein neues (gebrauchtes) Auto zu kaufen. Nächste Zeit bedeutet Frühling / Sommer 2018.
      Ich bin Student, 22, und fahre zur Zeit einen Citroen C1 BJ '12.
      Dieser ist mein erstes Auto gewesen (seit 2012).

      Mein Budget läge bei 6.000 bis maximal 7.000 Euro. Eher Richtung 6K. 
      Die jährliche Fahrleistung beträgt um 10K KM. Versichert wird das Auto auf mich. Habe das Auto von Angang an auf mich versichert. Inzwischen fünf Jahre. 

      Was ich möchte:
      Gerne >120PS
      Vier/fünf Sitze
      Einen passablen Kilometerstand -> wenige bis keine nennenswerten Folgekosten 
      Verhältnismäßige Versicherung, vermutlich als VK
      Schickschnack ist nice to have, aber nicht ausschlaggebend. 
      Grüne Plakette ist zwingend notwendig

      Das Budget gibt natürlich einiges her. Allerdings kenne ich mich nicht genug aus, um das richtig einschätzen zu können.
      Ich bin grundsätzlich für vieles offen, aber möchte gleich einige Autos nennen, die für mich persönlich nicht in Frage kommen.

      Golf III - VII (zu gewöhnlich), jegliche Opel, Ford Fiesta muss nicht sein, Franzosen müssen auch nicht sein, E36 & E46 sagen mit optisch nicht zu, Mini ebenfalls nicht

      Folgende passten aber wohl ins Budget: Audi A3, E90, E87, Mitsubishi Lancer ( die 1.6er und 1.8er hauen einen jetzt aber auch nicht um), Mazda RX-8 (Folgekosten?), etc

      Abgeneigt wäre ich aber auch nicht von zukünftigen Klassikern wie Golf II, W201 usw. Allerdings befürchte ich, dass hier die Alltagstauglichkeit doch eingeschränkt ist, sowie mein persönliches Talent Reparaturen betreffend zu beschränkt ist. 

      Jetzt ist die Frage, was bleibt noch über?

      Vielen Dank schonmal!



       

×