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Platin950

Neidfaktor beim Cayenne?

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Need 4 Speed CO   
Need 4 Speed

Ach ja, vielleicht erzähle ich noch ein anderes Intermezzo, Im Bekanntenkreis haben wir ein sehr gebildetes Paar, bei dem sie Sportagen, SUVs etc. ablehnt, er aber gerne einen hätte. Es wird fast ausschließlich im Bioladen gekauft und von Carbon Footprint gesprochen. Gleichzeitig wird beruflich sehr viel geflogen, die Kinder ersticken in Spielzeug, dass sie nicht selber handgeschnitzt haben, sondern das ist alles (wie auch das Zeug in den Kinderzimmern Eurer Kinder) "Made in China". Jute wird auch nicht getragen und wo die Baumwoll T-Shirts herkommen wird nicht thematisiert. Ich habe dann mal erzählt, dass ich bei der Besichtigung einer chinesischen Fabrik vor einigen Jahren Schweißer ohne Schutzbrillen gesehen habe und der Betriebsleiter auf meine Frage und die meines US-amerikanischen Kollegen, warum die Männer keine Schutzbrillen hätten, so würden sie innerhalb kurzer Zeit erblinden, sagte: Vor dem Tor stehen hundert neue, die den Job wollen. Wir haben dann angewiesen, Schutzbrillen anzuschaffen und das Ganze war noch ein ziemliches Thema (Gesichtsverlust vermeiden etc.). Eine andere Bude hat hochgiftige Rückstände aus der ...produktion einfach mit LKWs in die Wüste abtransportiert und dort abgeworfen. Nachdem ich diese Geschichten erzählt hatte, haben die etwas verhaltener diskutiert, wollten aber noch weiter den Gutmenschen spielen. Wir sind dann einfach durch ihre Bude gegangen und ich habe weitere Erlebnisse aus diversen Herkunftsländern von Produkten in ihrer Bude zum Besten gegeben, dann war endlich in Ruhe.

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vespasian CO   
vespasian

...und wer sich hier in Demokratiediskussionen ergeht und Zitate nennt, in denen das Wort Diktatur mit Mehrheit kombiniert wird, dem kann ich viele Geschichten erzählen...

Ich habe in Reaktion auf Dein letztlich an einer "gelebten Demokratie" zweifelndes Statement ein augenzwinkerndes, korrekt dem Urheber (der das demokratische System der USA übrigens erheblich mit geprägt hat) zugeordnetes Zitat ohne verletzende Absicht gepostet. Deine Antwort erscheint in diesem Kontext schon etwas übers Ziel hinaus geschossen...

bearbeitet von vespasian

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Need 4 Speed CO   
Need 4 Speed

Unangemessen? Ich fand Dein Zitat unpassend, ja, ich finde diese Aussage noch nicht einmal zitierwürdig. Klar kann ich über jede Aussage irgendwelcher Persönlichkeiten lange philosophieren, doch halte ich es eher mit den Fanta 4: Schau Deinen eigenen Film und sei Dein eigener Held!8-)

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vespasian CO   
vespasian

Gut, Du großer Held, das Feld sei Dir überlassen. Da ist mir meine Zeit zu kostbar.

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S.Schnuse CO   
S.Schnuse

Ein toller Thread bisher, und ein interessantes Thema. Man kann eigentlich nur unterstreichen was hier bereits gesagt wurde, die Frage ob ein Cayenne sozialverträglich ist oder nicht muss jeder mit seinen individuellen Parametern abstimmen.

Fakt ist, und da stimme Herrn Servatius zu 100% zu, Berlin ist sicher ein Pflaster wo man schon sehr genau drauf schauen muss, wo man seinen alten 10.000 € Boxster nachts parkt. Wer das nicht glaubt, der soll nachts einfach mal mit der Ringbahn eine Runde drehen und die Leute anschauen, die da ein- und aussteigen. Danach würde man einen Cayenne nur ungern über Nacht in Bahnhofsnähe stehen lassen.

Schlussendlich ist die Frage nach der Sozialverträglichkeit eines Cayenne bei Carpassion aber auch ein bisschen deplatziert, denn wenn wir mal ehrlich sind, so ist unser automobilistisches Weltbild Lichtjahre von dem entfernt, was der durchschnittliche Golf Variant oder Kia Sorento Fahrer als normal erachtet.

Für den spielt es nämlich keine Rolle ob ein Ferrari 355 soviel gekostet hat wie ein Audi A4. Ferrari fahren nämlich nur Millionäre – ähnlich wie beim Cayenne.

Als preußischer Wirtschaftsflüchtling, also Ex-Berliner und nun Asyl-Bayer und Porsche Fahrer, kann ich objektiv sagen, dass mein alter 964 in Bayern Null Probleme bei Kollegen, Nachbarn und anderen Verkehrsteilnehmern verursacht. In Berlin musste ich schon die Rotze vom Lack wischen.

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fab600   
fab600

Irgendwie lebe ich in einem anderen Berlin... Mein ML63 steht jede Nacht auf der Straße, ebenso alle meine Sportwagen wenn ich zu faul bin nochmal in die Garage zu fahren. Ich wohne nicht im ruhigen Grunewald, sondern mitten in der Stadt. Und wenn ich mich bei uns so umsehe, dann machen das Aston Martin und Ferrarifahrer in der Umgebung genauso.

Passiert ist noch nie was. Dumme Kommentare...Fehlanzeige. Und einen Boxster würde ich nun wirklich überall abstellen.

So schlecht ist die Welt scheinbar doch nicht...

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amc VIP   
amc

Lasst den Mist mit Berlin einfach. Wir schenken die Stadt ... hm ... den Russen.

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S.Schnuse CO   
S.Schnuse
Irgendwie lebe ich in einem anderen Berlin...

Berlin ist groß. :wink: Du fährst ja auch nie öffentliche Verkehrsmittel, außer man zwingt Dich.

Lasst den Mist mit Berlin einfach.

Stimmt auch wieder.

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Peter G.   
Peter G.

Der Sache mit Berlin stimme ich zu, braucht kein Mensch ;) könnte man durchaus für das eine oder andere russiche Ölfeld hergeben O:-)

Zum Thema:

Ich würde mich selbst (unabhängig von der hier stattfindenden Sozialneiddiskussion) fragen, ob es mir den Aufpreis von einem ML oder X5 zu einem Cayenne auch wirklich Wert ist. Da es mit drei Kindern als Alltagsauto eh "verschlissen" wird, verschwindet der Hauch von mehr Exklusivität so oder so über die Zeit, zumindest ist das meine Erfahrung mit unseren Firmenfahrzeugen (Mussten auch immer SUVs sein wegen Hänger, dazu habe ich noch drei kleine Schwestern).

Sprich ist es vielleicht besser man schafft sich ein gängigeres Modell wie ML oder X5 an, speziell im Fall des auslaufenden X5 sind wahrscheinlich nochmal sehr gute Rabatte drin, und spart sich das Geld, welches man ansonsten für den Aufpreis für Porsche Cayenne hinblättern müsste, für etwas "privates" wie ein paar nette Urlaube oder Sparkonto für die Kiddies oder einen Sportwagen für die Rente.

Und ein ML oder X5 sind an und für sich ja keine schlechten Autos :wink: und als Neuwagen für einen Großteil der Bevölkerung schlicht unerreichbar (als Neuwagen).

Tuareg mag ich nicht, zumidest hier haben diese Autos ein gewisses "Bauernimage".

Grüße

Peter

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panzer91   
panzer91

ich weiss nicht was das berlinbashing soll. hier in berlin ist vieles nicht in ordnung aber es ist eine der interessantesten staedte weltweit. in einem kuhkaff wie aschaffenburg moechte ich nicht auf dem friedhof liegen.

ich finde den cayenne ziemlich haesslich und sehe als suv laie nicht, was mopf fl oder neues modell ist. neid ist menschlich, jedenfalls in d normalitaet, man muss fuer sich selbst entscheiden ob man aus angst sich dem geschmack anderer unterordnet oder spass und risiken vorzieht. lol

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Gast Peter_Pan_   
Gast Peter_Pan_
ich weiss nicht was das berlinbashing soll. hier in berlin ist vieles nicht in ordnung aber es ist eine der interessantesten staedte weltweit. in einem kuhkaff wie aschaffenburg moechte ich nicht auf dem friedhof liegen.

ich finde den cayenne ziemlich haesslich und sehe als suv laie nicht, was mopf fl oder neues modell ist. neid ist menschlich, jedenfalls in d normalitaet, man muss fuer sich selbst entscheiden ob man aus angst sich dem geschmack anderer unterordnet oder spass und risiken vorzieht. lol

OT:

Klasse, und mit diesem Argument ist dieser finanzielle Moloch gerechtfertigt. :crazy:

Das was in Berlin (Statdt) finanziell verbrochen wird, werden Generationen von Nachkommen nicht stemmen können. :-(((°

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ToniTanti CO   
ToniTanti
OT:

Klasse, und mit diesem Argument ist dieser finanzielle Moloch gerechtfertigt. :crazy:

Das was in Berlin (Statdt) finanziell verbrochen wird, werden Generationen von Nachkommen nicht stemmen können. :-(((°

Absolut. Und B ist mit mehr als 3 MRD EUR der größte Nutznießer aus dem Länderfinanzausgleich. Deswegen halte ich die Klagen von Hessen und Bayern für absolut legitim und notwendig.

@Hugoservatius

Ich habe mit dem Kürzel "RR" die RangeRover gemeint. Und ja, als Berliner weiß ich wovon ich rede. In meiner lang vergangenen Jugend habe ich mal in der Donaustraße (damals noch 1000 Berlin 44 = Neukölln) gewohnt. Und der 911 stand tatsächlich immer auf der Straße geparkt. Es war nie etwas an dem Auto. Ganz im Gegenteil. Alle Nachbarn haben mehr auf die Karre aufgepaßt, weil sie das Auto toll fanden.

Und wenn Du (wie eigentlich immer in all Deinen Beiträgen) meinst, anderen menschen sagen zu müssen was angeblich in Deiner Welt korrekt und annehmbar ist, bleib einfach in Deinem kleinen Microkosmos. Genau an dieser mangelhaften Akzeptanz des Anderen, krankt Berlin. Geh doch auf die einzig große international Messe die Berlin hat, die IFA. Und dann schau Dir die jeweiligen Enscheider der Aussteller an. Da parken die S500 AMG, da werden Santoni-Schuhe getragen, TomFord Krawatten und die Patek schmückt ganz normal das Handgelenk - und dabei sind die JKungs & Mädels auch nochnett und wenig abgehoben.

Und ein Cayenne ist doch in berlin nun wahrlich nichts außergewöhnliches mehr.

Und das es Ecken wie das Kottbusser Tor oder rund um den Gesundbrunnen gibt, ist ja nicht ausschlaggebend. Den in allen Großstädten auf dieser Welt gibt es soziale und finanzielle Unterschiede. Das ist eben die Pluralität des lebens. Es gibt den Sommer und den Winter, arm und reich, schwarz und weiß und so weiter und so weiter.....

Adios

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hugoservatius   
hugoservatius

Meine Herren, mit Eurem neuentdeckten Berlin-Bashing seid Ihr genauso zehn Jahre hinterher wie mit dem vermeintlich coolen "Mich interessiert doch nicht, was meine Umwelt von mir denkt, wer zahlt, schafft an, ich fahre Cayenne, schließlich kann ich mir das leisten!"

Solches Denken mag in süddeutschen Klein- und Mittelstädten noch funktionieren, auch irgendwo in der niedersächsischen Tiefebene, aber sicher nicht in weitaus komplexeren gesellschaftlichen Strukturen wie moderne Großstädte sie darstellen.

Und das bezieht sich nicht nur auf Berlin, sondern genauso auf London, Hamburg, Paris, Rom.

Sätze wie "ein Porsche ist ein überall herumstehendes Massenprodukt" zeugen von erheblich verzerrter Wahrnehmung der tatsächlichen sozialen Verhältnisse, von mangelnder sozialer Kompetenz und von erschreckender Provinzialität.

Erschrockene Grüße, Hugo.

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hugoservatius   
hugoservatius

Und wenn Du (wie eigentlich immer in all Deinen Beiträgen) meinst, anderen menschen sagen zu müssen was angeblich in Deiner Welt korrekt und annehmbar ist, bleib einfach in Deinem kleinen Microkosmos. Genau an dieser mangelhaften Akzeptanz des Anderen, krankt Berlin. Geh doch auf die einzig große international Messe die Berlin hat, die IFA. Und dann schau Dir die jeweiligen Enscheider der Aussteller an. Da parken die S500 AMG, da werden Santoni-Schuhe getragen, TomFord Krawatten und die Patek schmückt ganz normal das Handgelenk -

Genau so ein Zitat ist leider symptomatisch für Dein Denken.

Du glaubst, die Welt in Deine Schemata pressen zu müssen, damit Du sie verstehst, für Dich fährt der Elektronik-Aussteller AMG, trägt eine Patek und die Welt ist in Ordnung. Eine komplexere Betrachtungsweise, verbunden mit einer gewissen Selbstreflexion, ist Dir fremd. Das meinte ich mit provinziell.

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chip CO   
chip
.

Du glaubst, die Welt in Deine Schemata pressen zu müssen, damit Du sie verstehst, für .

Nun ja, dass könnte man allerdings fast allen Leuten hier unterstellen, die Ihren Standpunkt vertreten. Daher ist die Aussage doch recht unfair.

Die von Dir geforderte komplexere Betrachtungsweise sollte zum Beispiel die Erkenntnis bringen, dass man heute einfach nicht mehr grundsätzlich in Schubladen denken sollte. (Vertreter = Kombifahrer etc.)

Die letzten Jahre haben hier sehr interessante Entlohnungsmodelle für Leistungswillige Mitarbeiter gebracht, ebenso verabschieden sich viele Firmen von Vorurteilen bei Bewerbungen in der Form, dass Sie anonymisiert werden usw. Da ist viel an Umbruch und in meiner Firma in der ich als Freiberufler arbeite verdienen gute Berater teils doppelt so viel wie der Chef was ich auch durchaus richtig finde. Früher gab es so was aber eher nicht. Warum soll man sich denn dann nicht den ein oder anderen Wusch erfüllen und sei es auch nur so was banales wie das Auto.

Noch ein Wort zu Berlin. Ich habe nichts gegen die Stadt, nur wer so eine desaströse Vorstellung wie mit dem Airport abgibt, der muß sich nicht wundern, dass da der Rest der Bevölkerung mitlerweile etwas verwundert und auch sensibilisiert ist was das Thema Berlin und Geld angeht.

Für den Threadersteller noch einen Tipp.

Es ist immer gut sich um Dinge Gedanken zu machen. Zu viele Gedanken sind aber kontraproduktiv:

Du bist Unternehmer kein Unterlasser, dir brechen ein paar Kunden weg? Such Dir neue, mach einen Webshop auf oder mach was anderes um in der Branche Umsatz und Ertrag zu generieren.

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ToniTanti CO   
ToniTanti
Das meinte ich mit provinziell.

Tja, lieber Hugo, das Provinzielle liegt mir als Berliner eben im Blut. Wie die Stadt, so die Bewohner.

Aber ich freue mich sehr, daß Du mich auf Deinem Weg der Erleuchtung mitnimmst und begleitest. Es lößt bei mir Glücksmomente bisher nicht gekannten Ausmaßes aus, wenn ich durch Dich das Wahrhaftige und die einzig richtige Sicht der Dinge kennenlernen und so meinen geistigen Horizont auf völlig neue Ebenen führen kann. Jetzt arbeite ich an meiner Selstreflexion, damit ich Dir und Deinen Ausführungen, zukünftig noch besser folgen kann und so den Pfad der Erkenntniss ein Stück weit beschreiten kann.

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hugoservatius   
hugoservatius
Tja, lieber Hugo, das Provinzielle liegt mir als Berliner eben im Blut. Wie die Stadt, so die Bewohner.

Wie schrieb Wolf Jobst Siedler so treffend:

"Berlin?

Ein hinreißendes Stück - mit einer miserablen Besetzung!"

Deshalb ist es ja auch so gut, daß die Zugezogenen den alten, immer noch verbreiteten Muff der provinziellen Westberliner langsam auskehren und Berlin wieder zu dem machen, was es einmal war, bevor der Gefreite aus Braunau und der Dachdecker aus dem Saarland die Denkenden vertrieben und die Stadt ruinierten, nämlich der einzigen Großstadt in Deutschland.

Optimistische Grüße, Hugo.

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LittlePorker-Fan VIP   
LittlePorker-Fan

Offtopic: Wenn ich mir die Hunnenrede so durchlese und von Trotha´s entsprechenden auftreten (egal in welchen Gebiet) ... auch bei den Wilhelminern ferkelte es da ´oben´ schon.

Und Ebert/Noske während der Aufstände in Berlin ...

also so schick war es auch zuvor nicht; im Staate/Freistaate Preußen ...

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ToniTanti CO   
ToniTanti
Wie schrieb Wolf Jobst Siedler so treffend:

"Berlin?

Ein hinreißendes Stück - mit einer miserablen Besetzung!"

Deshalb ist es ja auch so gut, daß die Zugezogenen den alten, immer noch verbreiteten Muff der provinziellen Westberliner langsam auskehren und Berlin wieder zu dem machen, was es einmal war, bevor der Gefreite aus Braunau und der Dachdecker aus dem Saarland die Denkenden vertrieben und die Stadt ruinierten, nämlich der einzigen Großstadt in Deutschland.

Optimistische Grüße, Hugo.

Ja Hugo, ich weiß, ich muß noch soviel lernen. Ich werde mich intensiv bemühen, Dir zukünftig eine bessere, weil angemessene Besetzung Deiner Stadt zu sein. Und ja, lieber Hugo, wir Westberliner können noch soviel lernen von Dir: Weisheit, die Reinheit der Gedanken, die offene Akzeptanz der Anderen, die geistige Freiheit der Andersdenkenden und so viel mehr.

Danke, daß Du mich auf dem schwierigen und steinigen Weg des geistigen Reifeprozesses und dem Wiederaufbau der ehem. einzigen Großstadt Deutschlands, mitnimmst.

Ich freue mich schon jetzt, auch zukünftig aus dem Füllhorn Deiner freigeistigen Erfahrungen den Nektar der Erkenntniss und Weisheit -wenn auch nur tröpfenweise- genießen zu dürfen und so langsam Deinem Reifegrad nachzueifern.

In tiefer Dankbarkeit

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hugoservatius   
hugoservatius
Ja Hugo, ich weiß, ich muß noch soviel lernen. Ich werde mich intensiv bemühen, Dir zukünftig eine bessere, weil angemessene Besetzung Deiner Stadt zu sein. Und ja, lieber Hugo, wir Westberliner können noch soviel lernen von Dir: Weisheit, die Reinheit der Gedanken, die offene Akzeptanz der Anderen, die geistige Freiheit der Andersdenkenden und so viel mehr.

Danke, daß Du mich auf dem schwierigen und steinigen Weg des geistigen Reifeprozesses und dem Wiederaufbau der ehem. einzigen Großstadt Deutschlands, mitnimmst.

Ich freue mich schon jetzt, auch zukünftig aus dem Füllhorn Deiner freigeistigen Erfahrungen den Nektar der Erkenntniss und Weisheit -wenn auch nur tröpfenweise- genießen zu dürfen und so langsam Deinem Reifegrad nachzueifern.

In tiefer Dankbarkeit

Geht doch. Und sogar das "Adios" hast Du Dir erspart!

Hanseatische Grüße, Hugo.

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Telekoma   
Telekoma

Bei dem Dialog, der sich hier gerade entspinnt kommt mir eine Idee.

Ghetto-Eastside-Westside-Rap auf hohem lyrischem Niveau.

Also anstatt wie Sido: "Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Straße, mein Zuhause, mein Block" Und

"Yeah, jetzt koennt Ihr euch entscheiden.

Wer hat den geilsten Block in Deutschland, Alter?

Beethovens Remix!!!

Sido!!!

Aggro Berlin!!!

Loku Fuhrman und Bendt!!!

Und die ganze Welt brennt.

Aggro Berlin!!!"

...wird der ganze Beef dann in einen niveauvollen Duktus verpackt und ausgetragen.

Ich glaub´ dafür gäb´s einen Markt. :D

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M. Raines   
M. Raines

Bitte bleibt beim Thema "Neidfaktor beim Cayenne".

Die Berlindiskussion könnt ihr in einem separaten Thread weiterführen, ohne dabei ins politische abzudriften. :wink:

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Gast 456mgt   
Gast 456mgt

Ganzheitliche Betrachtungsweise wurde erwähnt; cooles Thema.

Ein Gedanken-Anstoss am Beispiel Cayenne

Cayenne und Umwelt - Was bewirkt "ganzheitlich betrachtet" der Verzicht auf einen Cayenne zugunsten eines kleineren Autos? Wir alle wissen, dass es definitiv nur EIN umweltfreundliches Auto gibt - nämlich das NICHT produzierte Auto. Demnach: alles oder nichts, die andere Diskussion ist ganzheitlich betrachtet lächerlich.

Cayenne und das soziale Gewissen - Was bringt es den sozialen Randschichten wenn ich auf einen Cayenne verzichte? Ich verzichte auf so einen Wagen und entscheide mich für ein "seht meinen kleinen Diesel, seht her, ich übe mich für euch in Verzicht, denn ich verstehe eure Situation"? Sorry, dieses Verhalten ist ganzheitlich betrachtet ebenfalls lächerlich und eigentlich Respektlos gegenüber den wirklich Betroffenen. Denn was die sozial Bedürftigen zuallerletzt brauchen ist "gespieltes Mitgefühl".

Die sozial Bedürftigen brauchen Jobs, brauchen Geld, brauchen Ware. Und sie benötigen Zugriff auf Ausbildung, verlangen nacht Respekt und natürlich auf ihre ganz persönliche Situation zugeschnittene Zukunftsvisionen. Das alles hat überhaupt nichts mit eines jeden einzelnen Wagen zu tun. Bingo, das alles hat ganzheitlich betrachtet überhaupt nichts mit einem Cayenne zu tun.

Spendet, unterstützt relevante Projekte, lasst euch bei entsprechenden Anlässen zeigen, arbeitet mit, es gibt tausend bessere Möglichkeiten unsere aller Situation weiter zu verbessern als plakativ, einem gewissenberuhigenden Trend zu folgen und nicht zuletzt medienwirksam auf einen Cayenne zu verzichten. Vergebt Aufträge an diese Leute, gebt ihnen eine Chance, zieht sie aktiv auf die Erfolgsspur. Man darf übrigens bei solch entsprechenden Anlässen ruhig auch mit dem Cayenne vorfahren, da reklamiert niemand, denn die Hauptsache ist man ist präsent, packt an und arbeitet tatkräftig mit.

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chip CO   
chip
Die sozial Bedürftigen brauchen Geld, brauchen Ware. Und sie benötigen Zugriff auf Ausbildung, verlangen nacht Respekt und natürlich auf ihre ganz persönliche Situation zugeschnittene Zukunftsvisionen. Das alles hat überhaupt nichts mit eines jeden einzelnen Wagen zu tun. .

Hat es meiner Meinung nach doch, Wenn ich ein Auto für 100. K Euro Netto kaufe und 19.000 Euro Umsatzsteuer an den Staat draufgehauen werden, dann kann er von dem Geld, dem ja keinerlei Gegenleistung gegenüber steht prima den von Dir zitierten Gruppen helfen wenn er dann will. Wenn ich nur ein ganz kleines Auto kaufen was ja im Endeffekt ggf. den gleichen Zweck wie der Cayenne erfüllt, dann ist der Ertrag für den Staat deutlich geringer und ich komme trotzdem von A nach B

EIN umweltfreundliches Auto gibt - nämlich das NICHT produzierte Auto. .

Hier hast Du natürlich absolut Recht, als Politiker wäre die Antwort für das Beste Auto aber ungefähr so:

Alle zwei drei Jahre neu kaufen, regelmäßig warten lassen und Steuern zahlen , zweimal die Woche volltanken …..aber keinen Kilometer fahren…..

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CrashDeluxe   
CrashDeluxe

Mein bester Freund ist selbständiger Bäckermeister hier bei uns im Kuhkaff (ca. 5.500 Einwohner). Er hatte sich letztes Jahr zu seinem Geburtstag selbst beschenkt und hat sich "nur" einen BMW 120d Cabrio gekauft.

Seine Kundschaft hat es ihm nicht gegönnt. Er hatte schlagartig 20% weniger Umsatz gemacht.

BMW wieder verkauft, Citroen C8 wieder angemeldet, Geschäft läuft wieder.

Im Gegensatz dazu hat sich mein Vater (selbständig im Industriebereich) einen BMW X3 30d mit voller Ausstattung genehmigt. Keinerlei negative Auswirkungen, weder hier im Ort wo beinahe jeder jeden kennt noch von Kundenseite.

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