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Wiederaufbau March M1 1980 Le Mans

Empfohlene Beiträge

planktom VIP   
planktom
Jeder der ein wenig an Autos schraubt weiß glaube ich deine Arbeit zu schätzen. Ich verneige mich tief vor dir.

:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!

dem kann ich mich nur anschliessen !

jedes teil sauber angefast,entgratet,ausgeklinkt etc.-> Metallbau at its Best ! :-))!:-))!:-))!:-))!:-))!:-))!

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Erator CO   
Erator

Alles was du herstellst sieht sehr gut aus.

Hast du beim erstellen der Getriebölschraube an die Durchflussmenge gedacht/berechnet. Nicht das hier das Öl anfängst zu schäumen?!

Warum machst du die Längslenker nicht aus Alu oder Titan, bzw. was für ein Stahl verwendest du?

Grüße Olaf

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Hessenspotter   
Hessenspotter

Aktuell noch am Ring unterwegs in der VLN, von AH-Racing der M1 :-)

Gänsehaut pur einfach nur gaga.

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Forex VIP CO   
Forex

Ich habe beim surfen noch einen M1 Procar Zylinderkopf gefunden, keine Ahnung, ob der Preis passt oder nicht:

Ich bin ein LINK

Der selbe Verkäufer hat auch noch andere M1 Teile. Vielleicht was interessantes dabei..

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PocoLoco CO   
PocoLoco

Alter Verwalter..........Ich bin absolut sprachlos, hammer Projekt mein allergrößten Respekt. Wunderschöne Dokumentation! weiter so....:-))!:-))!:applaus::sensation

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e34marc   
e34marc

Erstmal danke an alle hier für die vielen netten Worte zu meinem Projekt :)

Alles was du herstellst sieht sehr gut aus.

Hast du beim erstellen der Getriebölschraube an die Durchflussmenge gedacht/berechnet. Nicht das hier das Öl anfängst zu schäumen?!

Warum machst du die Längslenker nicht aus Alu oder Titan, bzw. was für ein Stahl verwendest du?

Grüße Olaf

Danke, bei der Getriebeölschraube habe ich getan was mir möglich war um den Querschnitt so groß wie möglich zu machen. Eine Verengung gibt es an der Stelle natürlich trotzdem. Berechnet habe ich nicht, ich hab das Teil auch nur per Handskizzen geplant. Nach Dreh- und Fräsarbeiten habe ich noch alle scharfen Kanten mit einem Dremel bearbeitet um alle Übergänge im Inneren so sanft wie möglich zu gestalten.

Ich habe auch einen Versuch mit Wasser gemacht und hatte dabei nicht den Eindruck, dass es den Durchfluss nennenswert bremsen würde oder ähnliches. Ich denke auf jeden Fall nicht, dass ich mir hier Sorgen machen müsste. Die Ölpumpe pumpt das Öl durch diesen Anschluss durch den Ölkühler, von da aus läuft es oben ins Getriebe zurück und läuft auf die Übersetzung und das Differential.

Der Stahl den ich für die Quer- und Längslenker verwendet habe ist ein Vergütungsstahl aus dem Luftfahrtbereich. Ich hab sie daraus gemacht weil es das original verwendete Material ist und ich bei diesen Teilen nach original Zeichnungen gearbeitet habe.

Ich habe an der Stelle nicht versucht etwas anders/besser zu machen als es original war.

Ich habe beim surfen noch einen M1 Procar Zylinderkopf gefunden, keine Ahnung, ob der Preis passt oder nicht:

Ich bin ein LINK

Der selbe Verkäufer hat auch noch andere M1 Teile. Vielleicht was interessantes dabei..

Danke für den Link, für mich bei dem Preis allerdings uninteressant. Ich suche aber zum Glück auch nicht nach einem Zylinderkopf :)

Da er den unteren und den oberen Teil getrennt verkauft möchte er 10.000 Euro für den Kopf haben.

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e34marc   
e34marc

Und nun möchte ich meine Berichterstattung der letzten Monate hier noch nachholen :wink:

25.11.:

Letztens hab ich die hinteren Quer- und Längslenker vom vernickeln zurück bekommen. Querlenker hängen schon am Getriebe.

lx0s.jpg

2em7.jpg

Und am Samstag hab ich die Gabelbolzen fertig gemacht, mit denen die Radträger hinten mit den Quer- und Längslenkern verbunden werden. Das hat sich ein bischen hingezogen, da die Teile aus einem Stück gefertigt wurden. Da blieb wieder mal vom Rohmaterial nicht viel übrig.

rny4.jpg

1fdj.jpg

ft2l.jpg

Als nächstes steht die Bearbeitung der Radträger an. Davor hab ich großen Respekt, denn ich habe nur zwei davon. Es sollte also nach möglichkeit nichts schief gehen. Dummerweise hat sich, als ich die Radträger am Wochenende vermessen habe herausgestellt, dass die (bereits bearbeiteten) Lagersitze für die Radlagerung nicht wirklich passen. Ich habe vom einen zum anderen Radträger bei einem Lagersitz einen Unterschied von 0.09mm im Durchmesser und das ist so auf keinen Fall ok. Ich werde sie also auch an den Lagerstellen noch nacharbeiten müssen. Von den Massen her ist das zwar ok, denn wo jetzt ein Sitz für ein 3,12 Zoll (79,25mm) Lager ist kann ich auf 80mm ausdrehen und tu mich so deutlich leichter hier passende Radlager zu finden. Es wäre mir im Endeffekt aber viel lieber gewesen die Radträger wären vernünftig bearbeitet worden und ich müsste mir Lager aus England besorgen.

27.11.:

Ach ja, am Freitag habe ich mal eine Antriebswelle aus einem E34 M5 an das Getriebe gehalten und war sehr überrascht das sie an den Flansch passte. Ich werde zwar einen kleinen Adapter brauchen, da der Deckel am Gelenk so weit raussteht und deshalb jetzt ein Spalt zwischen dem Flansch am Getriebe und dem Gelenk der Antriebswelle ist, aber dass die Lockkreise zueinander passen und ich die Welle einfach dranschrauben kann hätte ich wirklich nicht erwartet. Das Getriebe ist schließlich eine englische Konstruktion aus den 60er Jahren.

Das macht die Sache mit den Antriebswellen schonmal recht einfach. Ich brauche nur einen Adapterring auf der Getriebeseite und muss die Welle ein Stück kürzen. Am Radträger werde ich dann gleich versuchen mit dem Mitnehmerflansch der E34 Hinterachse zu arbeiten.

demr.jpg

otpz.jpg

n7lb.jpg

27.11.:

Ich habe gestern zwei E34 Antriebswellen bekommen (Danke Benny fürs besorgen). Ich hab dann gleich gestern Abend die erste zerlegt und die Welle gestrahlt (hatte etwas Rost und da ich die auch noch kürzen muss sollten sie auch schön sauber sein).

Heute hab ich mal ein Gelenk zerlegt und gesäubert und mir dann gedacht jetzt geh ich doch mal mit dem Außenteil vom Gelenk zum Getriebe und schau mir das nochmal an...

Und siehe da, ich brauche überhaupt keinen Adapter. Wenn kein Deckel auf dem Gelenk montiert ist kann man es direkt auf den Flansch vom Getriebe montieren :D Auf den Bildern hab ich das Teil einfach angesteckt, hält von selbst und der Lochkreis stimmt 100% überein.

gh9z.jpg

zsg0.jpg

10.12.:

Hab am Wochenende schonmal die erste Welle vorbereitet, Welle gestrahlt und die Gleichlaufgelenke gereinigt (ohne das stinkende alte Fett ist es auch viel schöner damit zu arbeiten)

zl8x.jpg

g0ro.jpg

Um die Länge festzulegen auf die ich die Wellen kürzen muss brauche ich jetzt nur noch zwei Mitnehmerflansche.

Und letzte Woche hab ich die Anschlußstutzen für die Wasserkühler gemacht. Die Kühler lasse ich natürlich vom Küherbauer machen, der hat aber nicht die Möglichkeit solche Anschlußstutzen herzustellen, drum hab ich die noch selbst gemacht und ihm geschickt. Bin schon schwer gespannt, soll die Kühler nächste Woche schon bekommen :)

73oc.jpg

pouj.jpg

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e34marc   
e34marc

05.01.:

Kurz vor Weihnachten sind die Wasserkühler gekommen, es ging tatsächlich so schnell wie mir gesagt wurde.

1rfz.jpg

s7n3.jpg

xwlz.jpg

Und über die Feiertage hab ich mir zum Ziel gesetzt mal mit etwas anderem sehr wichtigen loszulegen. Einem gefrästen Stirndeckel für den M88 Motor. Bei BMW ist der Deckel leider nicht mehr zu bekommen. Deshalb musste ich hier selbst tätig werden.

Ist zwar auch erst zur Hälfte fertig, aber das schlimmste hab ich glaub ich überstanden.

ql1f.jpg

8vva.jpg

qdyn.jpg

06.01.:

Am Donnerstag hab ich noch ein Paket bekommen, Bremsen für die Hinterachse sind nun auch da.

7mjg.jpg

1bqg.jpg

Und bereits unterm Weihnachtsbaum lag ein Pächchen mit den restlichen Teilen für die Tankanlage, Füllschlauch, Flansche etc.

r391.jpg

02.02.:

Anfang Januar hab ich die Mitnehmerflansche für die Antriebswellen (aus dem BMW E34) bekommen, sie passen ausgezeichnet zu den Radträgern. Die Teile kann ich auf jeden Fall ohne Änderung verwenden :)

f4tn.jpg

Und auch Anfang Januar kam bei mir in der Arbeit eine neue 5-Achs Fräsmaschine. In der Schulung dazu habe ich gleich die Bearbeitung der Radträger mit eingebunden :D

Ganz fertig sind sie zwar noch nicht, aber alle Befestigungsbohrungen und Anlageflächen sind schonmal dran. Fehlen tut nur noch der Lagersitz für das Radlager und die Gewinde für die Befestigung der Bremssättel.

rlj2.jpg

Letzte Woche hab ich dann meine Radträger-Befestigungsteile vom vernickeln wieder bekommen.

0ap7.JPG

Und musste dann gestern einfach mal alles zusammenschrauben. Im Prinzip kann man sagen die Hinterachse ist bis auf die Radnaben und Antriebswellen komplett.

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ge72.jpg

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m7ki.jpg

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Hessenspotter   
Hessenspotter

Respekt :-o mit was für einer Gleichmäßigkeit du daran arbeitest ... :-))!

Ich bewundere dein Projekt :-)

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locodiablo CO   
locodiablo

Wahnsinn, viel mehr kann ich dazu nicht sagen! Du hast meinen grössten Respekt :-))!

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planktom VIP   
planktom

Und über die Feiertage hab ich mir zum Ziel gesetzt mal mit etwas anderem sehr wichtigen loszulegen. Einem gefrästen Stirndeckel für den M88 Motor. ...

wtf ??

wie macht man denn sowas ? gibts schon 3D scanner für sowas oder wie geht man da

vor ?......

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Bodania   
Bodania

Der Stirndeckel kann nicht halten, der ist viel zu schön geworden....

Respekt, Respekt und alle Hochachtung vor Deiner Arbeit!

Es macht einen Riesenspass das Projekt zu verfolgen und zu sehen, wie sich Eines zum Anderen fügt.

Apropos neue Fräsmaschine, was für eine ist das, welche Spindel?

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.

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Erator CO   
Erator

Wie möchtest Du beim Wellenkürzen vorgehen?

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e34marc   
e34marc
wtf ??

wie macht man denn sowas ? gibts schon 3D scanner für sowas oder wie geht man da

vor ?......

Erstmal ganz klassisch nach Zeichnung. Ich hab dann noch im CAD ein 3D Modell gemacht, mein Deckel entspricht ja nicht zu 100% dem Original. Von den Maßen her natürlich schon, aber ich hab ihn so abgeändert dass das ursprüngliche Gussteil sich zum fräsen eignet.

Zum scannen hätte ich ja ein original benötigt, wenn ich das hätte könnte ich mir den Aufwand sparen :wink:

Der Stirndeckel kann nicht halten, der ist viel zu schön geworden....

Respekt, Respekt und alle Hochachtung vor Deiner Arbeit!

Es macht einen Riesenspass das Projekt zu verfolgen und zu sehen, wie sich Eines zum Anderen fügt.

Apropos neue Fräsmaschine, was für eine ist das, welche Spindel?

Ich wünsche weiterhin viel Erfolg und gutes Gelingen.

Danke, die Fräsmaschine ist eine Emco MaxxMill 500. Spindel ist keine besondere drin, die Standard 10.000er. Für das was bei uns so damit gemacht wird auch völlig ausreichend. Viel 5-Achs simultan fräsen werden wir darauf sicher nicht. Eher klassische Mehrseitenbearbeitung.

Wie möchtest Du beim Wellenkürzen vorgehen?

Ursprünglich hätte ich gesagt ich suche mir eine Firma die zwei Wellenhälften reibschweißen kann und kläre mit denen wie ich vorher bearbeiten soll.

Das hat sich für mich aber als nicht so einfach herausgestellt, das Reibschweißverfahren wird halt eher in der Großserie in automatisierten Anlagen angewendet als bei kleinen Stückzahlen im Kundenauftrag.

Deshalb habe ich die Idee mit dem kürzen der Wellen eigentlich schon wieder komplett verworfen. Ich hab am Wochenende schon angefangen zu zeichnen. Mir scheint es sinnvoller einfach neue Wellen herzustellen als noch länger nach einer Firma für das Reibschweißen zu suchen. Aus einem Stück ist letztendlich eh besser.

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Erator CO   
Erator

Schau mal bei Isa Racing (http://www.isa-racing.com/) im Katalog nach, die machen alles für einen, auch Sonderanfertigungen für kleines Geld!

Ich hab da Wasserkühler bis hin zu etc. fertigen lassen

Ansonsten frag bei der Fa. Spidan/Löbro nach, die haben auch meine Wellen umgearbeitet.

Wellen selber erstellen würde ich lassen. Das ist eine Black block (zulässig Verwindung):-))!

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oldtimermechaniker   
oldtimermechaniker

buck-kardanwellen.de in münchen hat mir die kardan für einen E30 V8 umbau gemacht

unbürokratischer handwerksbetrieb arbeitet unter anderem auch für BMW

original waren im March kreuzgelenkwellen augenscheinlich vom Aston Martin V8 (Hersteller Alfert Adler/TRW) verbaut

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oldtimermechaniker   
oldtimermechaniker

Streiche Alfert Adler Setze ALFORD + ALDER

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e34marc   
e34marc
Schau mal bei Isa Racing (http://www.isa-racing.com/) im Katalog nach, die machen alles für einen, auch Sonderanfertigungen für kleines Geld!

Ich hab da Wasserkühler bis hin zu etc. fertigen lassen

Ansonsten frag bei der Fa. Spidan/Löbro nach, die haben auch meine Wellen umgearbeitet.

Wellen selber erstellen würde ich lassen. Das ist eine Black block (zulässig Verwindung):-))!

Was meinst Du mit Black block?

Und warum würdest Du es lassen? Ich mache die Wellen ja auch nicht aus einem anderen Material wie es andere machen, ich weiß auch welche Behandlungen danach noch nötig sind. Wir fertigen in der Firma öfters solche Wellen, zwar nicht für Autos aber das ist ein anderes Thema.

buck-kardanwellen.de in münchen hat mir die kardan für einen E30 V8 umbau gemacht

unbürokratischer handwerksbetrieb arbeitet unter anderem auch für BMW

original waren im March kreuzgelenkwellen augenscheinlich vom Aston Martin V8 (Hersteller Alfert Adler/TRW) verbaut

Ich kenne die Wellen die March verbaut hat, ich sehe allerdings keinen Grund warum ich auch solche Monster verbauen sollte. Die Wellen hat man bei March eingeplant als man davon ausging von BMW den 850+ PS Turbo Motor zu bekommen.

Mich wundert es ehrlich gesagt sogar, dass im MK3 diese Wellen verbaut sind. Bei dem Wagen den March Ende 1979 in die USA ausgeliefert hat haben sie von Haus aus schon kleinere und leichtere Wellen mit Gleichlaufgelenken verbaut.

Aber vielen Dank für die Herstellerangabe :-))! Das wusste ich nicht.

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e34marc   
e34marc

Und noch der neueste Beitrag (von Heute):

Ich bin weiterhin fleißig dabei, aber im Moment sieht man leider nicht dass etwas vorwärts geht.

Ich kann derzeit am Monocoque noch nicht weitermachen, da sich die Fertigung der Blechteile dafür (die ich nicht selbst mache) ziemlich hinzieht. Ich hab den Auftrag im Januar erteilt, bisher ist da aber noch nichts passiert.

Deshalb (und weil es eh mal an der Zeit war) habe ich damit begonnen mich mit dem Motor zu beschäftigen. Ich habe schon vor ca. eineinhalb Jahren angefangen die Teile die ich dafür brauche zusammenzutragen. Das ist aber gar nicht mal so einfach, denn einige Teile gibt es nicht mehr zu kaufen und die müssen entweder irgendwo besorgt oder eben nachgebaut werden.

Ich hoffe schwer, dass ich in den nächsten Wochen loslegen kann. Ich möchte auf jeden Fall erst anfangen den Motor zu zerlegen wenn ich alles zusammen habe um das möglichst schnell durchziehen zu können.

Hier noch ein paar Bilder:

am Stirndeckel hab ich den nächsten Arbeitsschritt gemacht, von der Aussenseite die Taschen für die Schraubenköpfe gefräst. Nun muss ich mir eine Vorrichtung bauen auf der ich die Deckel aufschrauben kann und die restlichen Bearbeitungen machen kann.

aeud.jpg

4kao.jpg

Letztes WE hab ich den Halter für den Käfig gemacht der auf den Ventildeckel aufgeschraubt wird:

erv8.jpg

Und da ich Anfang des Monats einen Pressetermin hatte wurde das Projekt mal wieder nach draussen geschoben, das Heck aufgesetzt und bei strahlendem Sonnenschein mal ein paar schöne Bilder gemacht :D

40qa.jpg

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Erator CO   
Erator
Was meinst Du mit Black block?

Black Box - sprich das Know How eines Hersteller.

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F400_MUC CO   
F400_MUC

Super Projekt... mein Schwiegervater hat gerade einen Unimog gekauft, aber einen cooleren Schneeschieber als das hier kann ich mir nicht vorstellen!! :-))!:-))!:-))!

Leider hat's ja diesen Winter nicht viel geschneit...

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Erator CO   
Erator

Sommerpause??

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e34marc   
e34marc

Pause ja, allerdings eine Zwangspause.

Ich bin krankheitsbedingt einige Wochen ausgefallen.

Diese Woche hab ich langsam wieder angefangen weiterzumachen. Eigentlich wollte ich gerade gleich einen Beitrag mit reichlich Bildern schreiben, es hat sich auch aus der Zeit vor meinem Ausfall schon noch gut was angesammelt. Das wird aber etwas zeitintensiver, ich peile das mal fürs Wochenende an :)

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Thorsten0815 CO   
Thorsten0815

Ein Wahnsinns Projekt. Ich habe es gerade erst gesehen.

Meinen aufrichtigen Respekt! :-))!

Und bitte weiter mit Bildern posten.

Danke Dir.

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      Bei einigen Freunden hat diese Aktion zu Unverständnis geführt, da die jetztigen Investitionen nicht in Relation zum Wert des Fahrzeugs stehen. Aber das ist mir egal, zur Restauration habe ich mich aus mehreren Gründen entschlossen:
      das Auto ist im November 26 Jahre alt und ein Klassiker das Auto hat mir seit 13 Jahren - nicht immer - Glück und Spass bereitet Das immer näher rückende "historische" Kennzeichen soll mein Ferrari in neuen Kleidern erleben Der 328 war schon immer mein "Traumferrari" und ich möchte noch viele Jahre Freude daran haben.  
      Die Restauration ist - für mich - ein Mammutprojekt, da dieses Mal das Auto KOMPLETT zerlegt wird und - wirklich - JEDES Teil auf den Prüfstand kommt. Neben den kosmetischen Arbeiten ist mir persönlich wichtig, einen Klassiker auch technisch wieder in einen 1a Zustand zu bringen.
      Ich bin der Meinung, dass hat meine "Diva" verdient.
      Die Restaurationsarbeiten übernimmt vollständig die Firma Fehr aus Grünberg. Ich bin schon seit mehr als 10 Jahren dort Kunde und Forenmitglieder, die mich kennen, wissen, dass ich zu 100% von deren Arbeit überzeugt bin.
      Das Auto habe ich im September 2012 an Robert Fehr übergeben und letzten Samstag bin ich für die Vorbesprechungen in Grünberg gewesen. Zu diesem Zeitpunkt hatte man das Auto schon weitestgehend in seine Bestandteile zerlegt.
       
      Für diese Phase der Restauration sind nun folgende Arbeiten bis April 2013 geplant:
      komplette Revision des Motors der 5. Gang ist in arge Mitleidenschaft gezogen worden und die Ritzel müssen getauscht werden korrodierte Schläuche und Verbindungen werden ersetzt Elemente des Motors werden pulverbeschichtet, damit der Motor "wie neu" aussieht. die Airbox auf dem Motor wird mit feuerfestem Lack neu lackiert Zahnriemen und Spannrollen werden gewechselt eine neue Kupplung muss eingebaut werden Karosserie ALLE Beulen und Dellen werden entfernt / verzinkt alle Anbauteile werden neu lackiert die Dichtungen an der A-Säule (Auflage für Dach) werden gewechselt Türdichtungen werden ersetzt Lüftungsgitter der Motorhaube werden pulverbeschichtet Windschutzscheibe wird gewechselt Felgen alle Felgen werden vollständig aufbreitet und lackiert  
      Die Sattlerarbeiten werden dieses Jahr nicht mehr gemacht, da die Restauration doch recht teuer ist. Da ich wieder die Originalfarben (crema) im Auto haben möchte, müssen erst Teppiche und Leder besorgt werden. Das wird aber weitere ca. 7.000,00 € kosten. Diese Arbeiten werden innerhalb der nächsten 2 Jahre gemacht.
       
      Damit dieser Thread nicht zu "textlastig" wird, habe ich Frank Fehr gebeten, mir die Restauration mit Bildern zu dokumentieren. Die ersten Bilder habe ich gestern erhalten und werde sie hier posten.
       
      Danke für Euer Interesse. Ich hoffe, ihr habt mindestens halb so viel Spaß bei der zukünftigen Entwicklung wie ich
    • S.Schnuse
      Von S.Schnuse
      Unter den Top 10 meiner unerfüllten Sehnsüchte belegt der 850i mit 6-Gang Schaltgetriebe noch immer einen der vordersten Plätze. Die Formensprache des E31 finde ich bis heute einmalig.

       
      Aufhören zu träumen, hier geht es darum dieses rollenden Kulturgut am Leben zu halten. Aufgrund des Gewichts leiden die Fahrwerksgummis über die Jahrzehnte, und da greifen wir hier an:
       
       

      Ohne Mampf kein Kampf, aber dann geht es los!
       
      Die benötigten Teile (gibt es auch von Drittanbietern):
       
      Für die Vorderachse:
      ·         Querlenker links Aluminium 31121138477
      ·         Querlenker rechts Aluminium 31121138478
      ·         Druckstange ohne Gummilager links 31121139999
      ·         Druckstange ohne Gummilager rechts 31121140000
      ·         Gummilager Druckstange 31121136607 (2x)
       

       
      Für die Hinterachse:
      ·         Gummilager 33321090452
      ·         Gummilager 33321133864
      ·         Sechskantmutter selbstsichernd 33321090060
       

       
       

      Die Gummilager habe ich auf -16°C gekühlt, damit sie sich leichter einpressen lassen.
       
      Vorderachse:

      Die 2 Streben am Vorderachsträger lösen
       

       

       

      Am Federbein ist die Bodenplatte zu lösen.
       
      #
      Die Gummisicken waren beschädigt und Fett lief aus.
       

      Saubere Neuteile.
       

      Mit Bedacht anziehen!
       

      Wichtig: Anziehen der Schrauben an den Gummilagern am Vorderachsträger im eingefederten Zustand. Sonst stehen die ständig unter Torsionsspannung.
       

      Die Schrauben am Federbein hab eich mit Loctite gesichert.
       

      Sauber, oder?
       

       
       
      Hinterachse:

      Ausgangssituation
       

      Das vergammelte Längslenkerlager.
       

      Hier sieht man wie rissig das 27 Jahre alte Gummilager ist.
       

      Das alte Lager wurde beim Ausbau in Ermangelung eines langes Topfes zerstört.
       

      Echt cool (-16°C), das neue Lager. Achtung: Auf dem Lager ist ein L und ein R, und die Striche müssen mit den Einkerbungen am Längslenker fluchten.
       

      Einpressen mit Topf darunter, damit der Bolzen nicht anstößt.
       

      Das kleine Gummilager war nicht defekt, aber wenn man schon dabei ist.
       

      Die Kontaktflächen sind zu reinigen.
       

      Ohne die Distanzscheiben würde man das neue Gummilager beim Einpressen überdehnen.
       

      Der hintere Längslenker ist nun wieder wie neu.
       

      Das Lager an seinem  Arbeitsplatz.
       
       
      zu guter Letzt:

      Übrigens, wenn man 16" Felgen gießt, werden trotzdem keine 17" daraus.
    • Joogie
      Von Joogie
      aber hallo - der gefällt mir - wäre dann sofort für mich ein j4 special projekt

       
        genau so bauen !!!!
       
      http://instance001.caching.dbm.adacorcdn.com/2017/08/7aa97dd0-8297-11e7-99dc-fbfe6498a897/7bb1fef0-8297-11e7-b109-e118a54d1b2b.mp4
       
       
      München. Mit dem BMW Concept Z4 präsentiert die BMW Group auf dem Concours d’Elegance in Pebble Beach die aufregende Neuinterpretation eines BMW Roadster: dynamisch, progressiv und unwiderstehlich begeisternd. Mit agil kompakten Proportionen, dynamischer Silhouette und emotionaler Formensprache gibt die aufsehenerregende Designstudie einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Laufe des nächsten Jahres vorgestellt werden wird.


      „Das BMW Concept Z4 ist eine absolute Fahrmaschine: Durch die Reduktion auf das Wesentliche wird alles das, was Fahrfreude ausmacht, in unvergleichlich direkter Weise erlebbar. Das ist absolute Freiheit auf vier Rädern“, so Adrian van Hooydonk, Leiter BMW Group Design.

      Ein Statement des puren Fahrvergnügens.
      Sportlich und progressiv zeigt das BMW Concept Z4, wie sich die BMW Group einen modernen Roadster vorstellt. „Das BMW Concept Z4 zeigt in allen Ansichten und Details die neue Designsprache von BMW. Ob in der dynamischen Front, der markanten Seite oder dem klar gezeichneten Heck: Kraft und Emotion entstehen allein durch wenige Linien und das subtile Spiel der Flächen“, führt van Hooydonk weiter aus.

      BMW Roadstertradition reloaded.
      Das BMW Concept Z4 greift klassische Roadstermerkmale wie einen langen Radstand, eine flache, gestreckte Silhouette und ein kompaktes Heck auf, interpretiert sie selbstbewusst neu und reichert sie mit der modernen BMW Formensprache an. Durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bei den bisherigen BMW Roadstern. So wirken die neuen Proportionen fokussiert und sportlich agil. Dabei zeichnet die Silhouette eine deutliche Keilform, die dem BMW Concept Z4 bereits im Stand große Dynamik verleiht. Die großen, langgezogenen Hutzen hinter dem Fahrerbereich integrieren die Überrollbügelfunktion in eleganter Form und schließen die flache Silhouette zum Heck hin sportlich ab.

      Formensprache und Flächenarbeit neu gedacht.
      Ausgehend von der klar gezeichneten Sharknose in der Front entwickelt sich ein ausdruckstarkes Flächenspiel über die gesamte Fahrzeugseite. Hier zeigt sich der neue Ansatz in der BMW Formensprache: Wenige, präzise Linien definieren klare Flächen, die Volumina sind kraftvoll modelliert. Flächen und Formen vermitteln dadurch ein sehr modernes und emotionales Erscheinungsbild. Der große AirBreather hinter dem Vorderrad ist formaler Ursprung der aufwändig modellierten Flächen der Seitenwand, die scheinbar von der austretenden Luft geformt wurden. In einer zum Heck hin ansteigenden Bewegung entwickeln sich Licht- und Schattenflächen, verdrehen sich und definieren dadurch im weiteren Verlauf das muskulös ausgestellte Hinterrad und das athletische Heckvolumen. Der Heckantrieb wird dadurch optisch deutlich hervorgehoben. Darüber hinaus unterstreicht das ausdruckstarke Spiel von Linien und Flächen die Keilform der Seite und verleiht ihr noch mehr Dynamik. Der tiefe Schweller mit deutlich ausmodellierter Lichtkante rückt den Fahrzeugkörper optisch nah an die Straße und unterstreicht damit die flache Wahrnehmung der Seite.

      Der expressive Frozen - Außenlack „Energetic orange“ bringt das Spiel von Licht und Schatten in der Flächenarbeit deutlich zur Geltung und betont damit die Dreidimensionalität des Exterieur. Die 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen im sportlichen bi-color Doppelspeichendesign runden das Erscheinungsbild der Seite harmonisch ab.

      Flach und progressiv – die Front.
      Die Frontgestaltung des BMW Concept Z4 formt ein sehr sportliches Erscheinungsbild. Dabei weckt das Verhältnis der tiefen und breiten Niere zu den höher liegenden Scheinwerfern bewusst Assoziationen zum BMW Z8 und verleiht dem BMW Concept Z4 eine gewisse Extravaganz. Anstelle klassischer Nierenstäbe kommt innerhalb der Niere ein aufwändig gestaltetes Gitter zum Einsatz, das mit seiner vertikalen Orientierung an die sportlich funktionale Nierengestaltung früher BMW Roadster wie den BMW 328 Mille Miglia erinnert. Die Scheinwerfer interpretieren das klassische Vieraugenerscheinungsbild erstmals vertikal, mit je zwei übereinanderliegenden Scheinwerfertuben. Der Blinker deutet dabei schräg von oben in Richtung Niere und unterstreicht die Dynamik der Frontpartie. Die so genannte Clamshell-Motorhaube mit angedeuteten Lüftungsschlitzen wölbt sich bis über die Räder und zeichnet so eine nahezu fugenlose, spannungsvolle Geste über die gesamte Front.

      Die Frontschürze wirkt durch ihre skulpturale Formensprache sehr athletisch. Die drei großen Lufteinlässe deuten den kraftvollen Antrieb an und versprechen dadurch ein dynamisches Fahrerlebnis. Der große Carboneinsatz im mittleren Lufteinlass ist ein klassisches Motorsportelement und betont die Dynamik der Front im Detail. Durch die Kombination all dieser Gestaltungselemente entsteht ein frisches, einprägsames Gesicht, das eine Hommage an die großen Roadster der eigenen Historie in sehr moderner, sportlicher Interpretation zeichnet.

      Athletisch und markant – das Heck.
      Auch im Heck zitiert das Design des BMW Concept Z4 Details und Qualitäten der reichen BMW Roadster Tradition übersetzt sie für die Zukunft. Die breite und flache Heckgestaltung greift die Linien der Seite auf und formt aus ihnen ein modernes Heck mit bestechender Klarheit in Flächen und Elementen. Die kraftvoll ausgestellten Radhäuser formen breite Schultern, die von den schmalen, L-förmigen Heckleuchten unterstrichen werden und damit den sportlichen Stand weiter betonen. Über den Heckleuchten spannt sich der Heckdeckel mit seinem markanten Spoiler bis zu den weit ausgestellten Radhäusern und vermittelt kraftvolle Agilität. Darunter sorgen große Luftauslässe in der Heckschürze für einen dynamischen Eindruck. Der Carbondiffusor setzt ein sportlich-exklusives Highlight und schließt die Heckpartie zur Straße hin ab.

      Perfekte Einheit von Exterieur und Interieur.
      Das BMW Concept Z4 zeigt sowohl in Form wie auch in Farbe ein harmonisch gestaltetes Miteinander von Innen und Außen. Die Formensprache im Innenraum greift die kraftvollen, dreidimensionalen Gesten des Exterieur auf und unterstreicht den dynamischen Gesamteindruck. Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich sichtbar wird. Lediglich eine hochwertige Chromleiste trennt die beiden Bereiche.

      Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis.
      Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem „Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke Fahrerorientierung betonen.

      Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists oder andere Infotainmentinhalte - der Fahrer kann selbst wählen, welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt im direkten Sichtbereich des Fahrers.

      Markante Flächenarbeit.
      Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter.

      Reduktion auf das Wesentliche.
      Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in „Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des Innenraums ab.
       
      Quelle und hochauflösende Bilder
      https://www.press.bm...uf-vier-raedern
       
      lg joogie

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