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Wiederaufbau March M1 1980 Le Mans

245 Beiträge in diesem Thema

Im August bin ich im E34-Forum auf dieses bemerkenswerte und sehr ambitionierte

Projekt gestossen und dachte zuerst "der ist ja bekloppt, das wird niemals was" O:-)

 

Es hat sich aber ueber die Zeit einiges ergeben und daher moechte ich - mit Einverstaendnis

von Marc - hier ueber dieses Projekt nach und nach berichten. Zieht Euch warm an, das ist

wirklich der Knaller :-))! Texte von ihm in kursiv.

 

Ich bin vor kurzem an die Karosserie des March M1, der 1980 in Le Mans an den Start ging, gekommen. Der Zustand ist zum Teil nicht mehr so besonders und ich habe praktisch nur drei sehr große GFK/CFK Teile und die zwei Türen dazu. Auch wenn das ganze sicher nur sehr schwer zu realisieren ist und vieleicht auch irgendwann einfach wieder verworfen wird möchte ich es dennoch versuchen aus dem ganzen wieder ein Auto zu machen.

 

Auf dem Ringtreffen am Wochenende habe ich nun viel Motivation getankt da ich so viele M1 hautnah im Fahrerlager des OGP besichtigen konnte. Was mich allerdings wesentlich weiter gebracht hat war der auf dem BMW Classic Stand ausgestellte March 782 Formel 2 Wagen. Denn der Aufbau bei diesem Wagen ist im Grunde der gleiche wie beim March M1, alles etwas kleiner halt, und er wurde weitestgehend von den selben Personen gebaut, zeitlich liegt etwa ein Jahr zwischen den beiden Fahrzeugen. Da konnte ich schon einmal viel sehen, habe zwar mittlerweile einige original Fotos vom M1, aber das ist natürlich kein Vergleich zu den Aufnahmen vom 782 die ich am Samstag machen konnte.

 

So sah das ganze vor ziemlich genau 30 Jahren aus

 

Ausgangszustand im August 2010:

 

Erste GFK-Arbeiten an der Front:

 

Heute (17.08.2010) habe ich etwas über 9m² Alu-Blech geordert um mit dem Monocoque anzufangen, auf dem baut nämlich bei dem Wagen alles auf. Wo ich die benötigten Niete herbekomme weiß ich seit heute auch.

 

Der Aufbau darunter soll so weit es technisch und vor allem auch finanziell möglich ist dem Original entsprechen.

 

Das heißt es ist ein Aluminium Monocoque Aufbau der nach vorne hin auch noch die Vorderachse beheimatet und nach hinten ein Rohrrahmen an dem Triebwerk, Getriebe und Hinterachse aufgenommen werden.

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Einen Monat spaeter....

 

Konstruktionsskizzen X-)

 

Im CAD sieht das schon handfester aus:

 

Rohware:

 

Erste Teile:

 

Nur noch 1500 Niete bis zum Monocoque O:-)

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Erste Rahmenkonstruktion:

4ke3rkox.jpg

 

t74ogsdz.jpg

 

Motorhalterung:

cwd7o3vn.jpg

 

k9felsif.jpg

 

hj78gacx.jpg

 

Massarbeit:

 

Sitzprobe :-))!

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Hut ab. Ich wünsche viel Erfolg bei dem Projekt

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Das Ganze sieht mir nicht sehr verwindungssteif aus. Ich lasse mich mal überraschen, wie das ausgeht. Hat er die technischen Komponenten (Motor/Getriebe) auch schon auf Lager oder nur die GFK-Karosserie?

Auf jeden Fall ein interessantes Projekt => weiter Berichten!

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Er sollte daran denken, dass Ganze rechtzeitig aus dem Keller zu tragen bevor es ihm geht wie dem einem mit der Countach-Replica :D

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Er sollte daran denken, dass Ganze rechtzeitig aus dem Keller zu tragen bevor es ihm geht wie dem einem mit der Countach-Replica :D

Das ist ja kein Keller ;-) Die andere Story kenn ich nicht.

Muhvieh: nein, es liegt nur vor, was man auf den Bildern sieht.

Gerade Motor wird ein heikles Thema - wenn es in Richtung Original geht.

Es ist ja eben kein normaler M1 Procar.

Sachdienliche Hinweise, Konstruktionsbilder aus der Zeit .. immer her damit.

Wenn noch einer Teile haette .... O:-)

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Interessantes Projekt. Welcher der damals eingesetzten March will er denn nachempfinden und welchem Motor?

Gehe ich Recht in der Annahme, dass das Projekt im Großraum München realisiert wird?

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Wieso nachempfinden? Es ist ja eine Originalkarosse - "nur" die Technik drunter fehlt.

Motor - da gehoert ja eigentlich ein M88 rein, aber an sowas rankommen..

 

Die Annahme ist richtig - zwischen Dachau und Dasing in der "Pampa" :)

 

EDITH: das hier war das "Schwesterfahrzeug"

 

Wem auffällt, dass mein Monocoque im Innenraum deutlich vom gezeigten abweicht, dem muss ich recht geben. Das liegt allerdings daran, dass es sich in diesem Bericht um den ersten gebauten March M1 handelt. Dieser hatte allerdings noch einen Unfall, Fahrer war hier Joachim Winkelhock, nachdem das Monocoque ersetzt und dabei komplett überarbeitet wurde. Deshalb ergeben sich hier unstimmigkeiten zu dem Bericht aus der Autosport.

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Hier mal ein paar Bilder eines Schwesterfahrzeuges, das 2008 bei Thiesen im Meilenwerk Düsseldorf zum Verkauf stand. Darfst du gern weiterleiten, Philipp.

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Wieso nachempfinden? Es ist ja eine Originalkarosse...

Schon klar, ich meinte damit eher welcher der damaligen Einsatzwägen "das Ziel" ist.

http://www.racingsportscars.com/type/archive/BMW/March%20M1.html

Ich geh mal davon aus, dass der "Erbauer" das www schon zur Gänze bemüht hat, oder? Etwas ins Thema eingelesen kann man sich viele Connections zusammen holen. Das vereinfacht so ein Projekt immer.

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Ah, muss ich ihn fragen.

Durch die Weiten des WWW ist er schon, aber es gibt ja immer mal noch was, das man uebersehen hat.

Danke, netburner!

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Super Fred, Danke für´s Einstellen! :-))! :-))!

Ist das nicht etwas sehr mutig einfach so mal draufloszulegen, ohne die Gewissheit das ich einen Motor / Getriebe usw. bekomme?

Sieht auf den Bildern jedoch nach sauberer und professioneller Arbeit aus!

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Wenn er keinen passenden Motor für den Antrieb bekommt, kann er das Fahrzeug immerhin noch als Rolling Chassis ausstellen.

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Irgendein 6-Ender wird sich schon finden lassen ;-)

Muss ja nicht "morgen" fertig sein..

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Schon klar, ich meinte damit eher welcher der damaligen Einsatzwägen "das Ziel" ist.

Die #82.

Motor wird jetzt vorerst ein M30B30 genommen.

lgs5eb2g.jpg

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Einen Monat spaeter....

Konstruktionsskizzen X-)

Im CAD sieht das schon handfester aus:

mono2a.jpg

Jööö, Catia da kommt freude auf! :DO:-)

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WOW!!

Interessante Story, sehr faszinierend! :-))!

Im Endefekt ja eigentlich eine Replica, jedoch mit originaler Carrosserie.

Irgendwo liegt bei mir zu Hause noch ein altes M1-Buch rum. Ich schaue dann mal nach, ob über den March noch was zu finden ist.

Habt ihr diesen Link schon gesehen, hier hatte wohl jemand was änliches vor:

http://bringatrailer.com/2010/12/03/bat-exclusive-group-5-1979-march-bmw-m1/

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Nee, ist dieses Buch:

Autor: Lothar Boschen

Titel: Autos die Geschichte machten

ISBN 3-613-01265-0

Sehr informativ, vorallem mit allen Chassis-Nummer und Auslieferungland oder gar 1. Besitzer.

Einen grossen Teil davon ist den Rennwagen gewidmet.

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Hier die Fotos aus besagtem Buch. Hatte leider nur das Handy zur Hand, wenn es war bringt, kann ich diese gerne einscannen.

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Aufhaengung des M30 komplettiert:

 

Der kritische Part wird jetzt die Beschaffung eines Getriebes/Diff.

New Hewland LG600 -- kostet als "Refurbished Aluminium" schon 18.000 USD.

 

Marc sucht am besten ein defektes aus einem Indycar....

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So - es ist einiges passiert, aber es war immer sehr en Detail und auch schnell mal 4-6 Wochen weg mit "auf Teile warten", "keine Zeit" usw.

Das Projekt wurde also weiter gefuehrt und man kann nicht meckern.

Ich habe Marc mal um "externe Verlinkung" von Bildern gebeten und diese inzwischen bekommen.

Ist in der Reihenfolge auch chronologisch so voran gegangen:

01k7pn.jpg

0207s1.jpg

03s709.jpg

0427m7.jpg

05q7hb.jpg

06u7x4.jpg

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    • Joogie
      Von Joogie
      aber hallo - der gefällt mir - wäre dann sofort für mich ein j4 special projekt

       
        genau so bauen !!!!
       
      http://instance001.caching.dbm.adacorcdn.com/2017/08/7aa97dd0-8297-11e7-99dc-fbfe6498a897/7bb1fef0-8297-11e7-b109-e118a54d1b2b.mp4
       
       
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      Maximaler Fokus auf das Fahrerlebnis.
      Gleichzeitig unterstützt das Interieur den absoluten Fokus auf das Fahrerlebnis. Fahrersitz sowie Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten und setzen sich deutlich von dem orangen Miteinander von Exterieur und Interieur ab. Im Zusammenspiel formen sie einen klar definierten Bereich, der den Fahrer wie eine Kapsel sportlich umschließt. Dadurch entsteht ein puristischer Fahrerlebnisplatz mit deutlich ausgeprägtem „Cone of Vision“, in dem das Lenkrad sowie die umliegenden schwarzen Flächen in Fahrtrichtung zu drängen scheinen und dadurch die starke Fahrerorientierung betonen.

      Kombi-Instrument und zentrales Informationsdisplay bilden einen hochwertigen Anzeigeverbund, der sich ergonomisch perfekt in den Fahrerbereich integriert. Erstmals auf nahezu gleicher Höhe und nahe beieinanderliegend wirken die beiden Displays wie eine große, zusammenhängende Anzeigeeinheit. Im Zusammenspiel liefern sie die richtige Information zur richtigen Zeit: Ob Routenführung, Playlists oder andere Infotainmentinhalte - der Fahrer kann selbst wählen, welchen der im Informationsdisplay verfügbaren Inhalte er einfach per Touch in das Kombi-Instrument vor ihm zur Anzeige bringt. Darüber bündelt das Head-Up Display die wesentlichen Informationen zur Fahrt im direkten Sichtbereich des Fahrers.

      Markante Flächenarbeit.
      Aus der Fahrerseite entwickelt sich eine athletische, gleichzeitig leicht wirkende Instrumententafel. Die geschickte Anordnung von Flächen und Kanten unterteilt das große Frontvolumen und lässt den Eindruck eines kraftvoll modellierten Muskels entstehen. Der deutliche Wraparound von den Türen zur Instrumententafel unterstreicht das sportlich umschlossene Sitzgefühl weiter.

      Reduktion auf das Wesentliche.
      Gemäß dem Fokus auf das Wesentliche sind auch alle Bedienelemente in „Funktionsinseln“ gebündelt. Nichts lenkt vom Fahrerlebnis ab. Ebenso sind auch die Dekorumfänge sehr reduziert. Der exklusive Eindruck entsteht stattdessen vor allem über die hochwertigen Materialien, gezielt eingesetzte geschliffene Chromakzente sowie die aufwändigen, hexagonalen Lasercut-Motive auf den Sitzen. Einstiegsleisten aus Carbon sowie asymmetrische Logo-Prägungen in auf den Sitzen und auf der Instrumententafel runden das sportliche Erscheinungsbild des Innenraums ab.
       
      Quelle und hochauflösende Bilder
      https://www.press.bm...uf-vier-raedern
       
      lg joogie
    • CRothe
      Von CRothe
      Hallo,

      hier möchte ich für Interessierte zeigen, was ich alles gemacht habe, um die #006 wieder ganz auf Vordermann zu bringen. Ich werde es nach und nach ergänzen, denn ich bin gerade voll dran.
      Folgender Dienstplan ist ab zu arbeiten:
      1. Überarbeitung des Innenraums
      2. Herstellung eines Batteriekastens (Habe die da, wo alle Anderen den Verstärker sitzen haben).....Wassereinbruch
      3. Der Wagen war mal für ein Jahr in England. Dafür bekam er Seitenblinker und einen Meilentacho.
      4. Ausbau des Doppel-DIN-Radios/Navis und Wiedereinbau der BMW-Steuereinheit für Heizung und Belüftung.
      5. Schließen eines Rostlochs im Rahmen (eher unwichtige Stelle) mit Kontrolle aller Rahmenrohre, an die ich dran komme, mit einer Endoskopcamera, auftrag von Rostumwandler (Epoxyd-Basis...keine Feuchtigkeit erforderlich) in den Rohren, mit anschließender Behandlung mit Hohlraumversiegelung.
      6. Austausch der vorderen Querlenker mit allen Gelenken.
      7. Veränderung der Gaspedalgeometrie

      Grüße: Christof
    • Eno
      Von Eno
      Ob ich Chris Harris weiterhin so doll mag, muss ich mir noch überlegen!
       
       
      Er scheint ja vom GT R recht angetan und eine weitere Stimme, die den M4 GTS nicht so bevorzugt.
       
      Viele Grüße,
      Eno.
    • rog
      Von rog
      Wer ist mit dem Wagen schon gefahren und kann was berichten ?
      (Ev. im Vergleich zum 330i(A) E46)

      Meine Probefahrt steht nächste Woche an.
    • hugoservatius
      Von hugoservatius
      In Anlehnung an die Vintage-Porsches könnte man ja hier 'mal ein paar ältere BMW-Modelle vorstellen, auch wenn in irgendeinem Ferrari-Thread die blau-weißen Produkte - bis auf den M1 und den 507 - als nicht sammelnswert bezeichnet wurden...

      Aber schöner als ein Ferrari Mondial ist so ein frühes Baur 02 Cabriolet auf jeden Fall: