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poor fellow

Maserati Bora

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poor fellow   
poor fellow

Ich habe zu diesem Fahrzeug nichts hier gefunden und eröffene deswegen einen Thread zum Maserati Bora.

Mitte der 70iger Jahre durften noch acht Zylinder hinter dem Fahrer ihr Kraftakte verrichten. Im Falle des Bora mit 4,7 und 4,9 Liter Hubraum. Im Falle des 4,9 mit 330 PS und die kleinere frühere Ausführung hatte immerhin 310 PS.

Lange vor einem Ferrari F40/F50/360 usw. konnte das Triebwerk schon von Aussenstehenden bewundert werden.

bora002.jpg

bora001.jpg

Die Aussenhaut wurde von Giugiaro gezeichnet.

bora006.jpg

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bora007.jpg

bora005.jpg

In Fachkreisen hört man, dass der Maserati Merak aus dieser Zeit sehr wartungsintensiv und anfällig ist. Trifft dies für den Bora auch zu?

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rollingstone   
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War das polierte Edelstahldach Option?

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hugoservatius   
hugoservatius
War das polierte Edelstahldach Option?

Nein, das Edelstahldach hatten alle Bora, ist integraler Bestandteil des Designs und auch eines der Unterscheidungsmerkmale zum Merak.

Gruß, hs.

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Ferrarinarr   
Ferrarinarr

Wunderschöne Fotos von einem tollen Wagen in einer arkadischen Landschaft (England?):-))!

Ich sage "Danke"!

P. S.: War der Merak im wesentlichen nicht ein Bora mit Sechszylinder?

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hugoservatius   
hugoservatius

P. S.: War der Merak im wesentlichen nicht ein Bora mit Sechszylinder?

Nein, neben den äußeren Unterschieden wie Edelstahldach, Felgen und vor allem der Heckgestaltung (Merak: Vertikale Heckscheibe und freistehende "Bügel" zwischen Dach und hinterem Kotflügel, Bora: Liegende Heckscheibe und vollverglaster Heckaufbau) unterscheiden sich die Beiden Autos auch in der Anordnung des Triebwerkes, der Bora hat einen längs eingebauten Achtzylinder-Motor, der sehr weit in den Innenraum hineinragt, der Merak hat den quer eingebauten Sechszylinder.Motor, wie er auch im SM Verwendung findet und dadurch auch Platz für zwei winzige Rücksitze, ähnlich wie im Lamborghini Uracco und im Dino 308 GT4, außerdem wurden im Merak diverse Citroen-Komponenten verwandt, wie Lenkung, Bremsen etc..

Der Merak hat auch, wenn ich mich recht erinnere, ein anderes Innenraumdesign als der Bora und insgesamt einen sehr viel leichteren, fragileren Charakter.

Beides wunderschöne Autos, ich habe ab und zu das Vergnügen, eine Merak fahren zu dürfen, ein traumhaftes Auto mit allerdings recht bescheidenen Fahrleistungen.

Dreizackige Grüße, hs.

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Lamberko   
Lamberko
Lange vor einem Ferrari F40/F50/360 usw. konnte das Triebwerk schon von Aussenstehenden bewundert werden.

Sorry, aber das ist so nicht ganz richtig! :???:

Um das Triebwerk von aussen bestaunen zu können, musste man nämlich das eigentliche Interior-Panel entfernen. Es diente zur Lärmreduzierung, besseren Optik und zur Vermeidung verschmutzter Heckscheiben durch im Motorraum aufgewirbelten Strassenschmutz.

:wink:

Maserati Bora

(ein kalter Wind der an der Adria aus Nordosten weht)

Zur Historie:

Schon bald nachdem Citroen 1968 die Mehrheitsanteile und somit das Sagen bei Maserati übernommen hatte, regte Guy Malleret bei Ingenieur Giulio Alfieri die Produktion eines 2-sitzigen Mittelmotorsportwagens an. Der Trend ging - Dank Ferrari 512 BB und Lamborghini Miura sowie Countach - bei zukünftigen Sportwagen eindeutig in Richtung Mittelmotor mit nur 2 Passagieren an Bord. Alfieri hatte schon länger solche Gedanken im Kopf gehabt und nickte; Malleret gab also sein Okay und es war somit die Geburtsstunde des Maserati Bora. Im Oktober 1968 begann die Entwicklung, und bereits im Sommer 1969 stand der erste Bora-Prototyp fahrfertig auf der Strasse.

Seit seinen frühen und leider nicht allzu erfolgreichen Unternehmungen mit Heckmotorsport- bzw. Rennwagen (Tipo 63, 64 und 65) hatte Alfieri jetzt die ideale Gelegenheit ohne finanzielle Zwänge - Dank Citroen - die Entwicklung des Projektes "Bora" anzugehen. Während Alfieri an den technischen Lösungen des Bora arbeitete, beauftragte Maserati die Firma Ital Design (also Giorgetto Giugiaro) aus Moncalieri in der Nähe von Turin mit dem Design des neuen Zweisitzer-Mittelmotor-Granturismo. Das Edelstahldach sowie die Edelstahl-A-Säule waren wichtiger Teil des Designs. Die Herstellung der Karosserien erfolgte bei Officine Padane in Modena.

Zwischen Maseratis Ingenieur Giulio Alfier und dem angesehenen und erfahrenen Maserati-Testfahrer Guerrino Bertocchi gab es bezüglich Mittelmotor viele und recht heftige "Meinungsverschiedenheiten". Bertocchi war nämlich ein großer Verehrer von Frontmotor-Sportwagen; allen voran der legendäre Maserati Ghibli. Es kam immerwieder zu Verzögerungen in einzelnen Entwicklungsabschnitten. Aber trotzdem: War eine für solche Sportwagen doch recht kurze Entwicklungszeit, denn nur 3 Jahre später nach dem ersten Gespräch im Jahre 1968 - also 1971 - erblickte der Bora das Licht der Welt. Der Bora, benannt Tipo 117, war der Star als er offiziell auf dem Genfer Autosalon März 1971 vorgestellt wurde. Die Produktion begann 1972. Anmerkung: Der Merak, als Bora "Junior" und Gegner zum Dino 308 und Lamborghini Urraco gedacht, kam bereits 1 Jahr nach dem Bora; also 1972.

Von 1972 bis 1973:

Ingenieur Giulio Alfier entschied sich (mal wieder) für den leistungsfähigen und zuverlässige Maserati-V8-Motor, dieses Mal für einen 4,7-Liter-Motor. Diese Motoren mit vier oben liegende Nockenwellen, zwei Ventilen pro Zylinder, 42DCNF Weber-Vergaser, produzierten 310 PS bei etwa 6000 U/min.

Von 1973 bis 1975:

Leider war der 4,7-Liter-Motor nicht in den USA homologiert; der 4,9-Liter "Ghibli"-Motor allerdings schon. Und der US-Markt war für Maserati sehr wichtig. Von 1973 an bekam der Bora also den 4,9-Liter-Motor eingepflanzt. Nun hatte der Bora 330 PS (243 kW) die bei 6.000 U/min zur Verfügung standen und erreichte 461 Nm Drehmoment. Aber leider gab es dieses Triebwerk für die USA nur mit einer Emissionsbegrenzung und dadurch auch nur mit einer Leistung von 300 PS. Ausserhalb der USA war neben dem 4,9 auch der 4,7 weiterhin lieferbar. Bohrung und Hub: 94mm x 85mm beim 4,7 (4719 ccm) und 94mm x 89mm (4930 ccm) beim 4,9.

Von 1975 bis 1978:

Von 1975 an bis zum Ende der Produktion des Bora im Jahr 1978 wurden dann alle Bora ausschließlich mit dem 4,9-Liter-Motor und mit einer Leistung von 320 PS bei 5500 U/min ausgeliefert. Anmerkung: Da der Bora locker bei entsprechender Fahrweise bis an die 30 Liter heran verbrauchte und die Wirtschaftskrise der Firma Maserati arg zusetzte in den 1970zigern, musste der Verbrauch irgendwie gesenkt werden. Daher auch die unterschiedlichen PS-Zahlen beim 4,9-Liter

Wirtschaftskrise:

In dieser Krise trennte sich Citroën wieder von Maserati. Die Produktionszahlen sanken dramatisch. Unter der Leitung des neuen Eigentümers DeTomaso gab es noch einige technische Änderungen. Bis 1978 wurden insgesamt 571 Fahrzeuge produziert.

Gelobt wurden das Fahrverhalten, das Platzangebot und die enorme Kraft des Motors, ebenso die Ausstattung mit serienmäßiger Klimaanlage sowie elektrischen Fensterhebern und Sitz- und Pedalverstellungen. Der Antrieb erfolgte durch ein ZF-5-Gang-Schaltgetriebe auf die Hinterachse, dabei waren das Getriebe und das Differenzial hinter dem Motor angeflanscht.

Auf dem amerikanischen Markt wäre der Bora sicherlich deutlich erfolgreicher gewesen, wären da nicht diese viel zu kleinen hintere Stoßfänger gewesen. Vorschriften zum Aufprallschutz bis 8 km/h ließen den Verkauf in den USA leider nur schleppend laufen, denn dort mussten diese mega-häßlichen und monströs großen Gummi-Puffer angebaut werden. Solche Verunstaltungen kannten die Amis zwar schon vom Maserati Ghibli mit seinen unpassenden "Chrom-Hörnern" an der Heckstossstange, aber als beim Maserati Khamsin zum Anfang der 70ziger die Rücklichter (ursprünglich im wunderschönen Glaseinsatz im hinteren Abschlussblech integriert) dann wegen diesen Aufprallschutzvorschriften nach unten in einen dem Bora ähnlichen und ebenso häßlichen "Rubber-Bumper" wandern mussten, da wurden eben sehr viele Maserati-Freaks vom Kauf des Boras abgehalten. Und was bei Maserati am Heck, war beim DeTomaso Pantera an der Front. Eine häßliche spitze Gummi-Nase. Auch der US-Bora bekam wuchtige Frontbumper. Tja, in den 70ziger hatten alle exotischen Sportwagenhersteller mit den US-Vorschriften so ihre Problemchen. Auch Downdraft-Countach und Ferrari 512 BB. Wobei der US-Countach bis in die 80ziger hinein zulassungsrechtlich gebeutelt und optisch hinten wie auch vorne kräftig verunstaltet wurde. Aber zurück zum Bora...

Citroen war ja schon immer irgendwie anders, und somit bekamen Bora und Merak neben diversen Hydraulikkomponenten noch andere ungewöhnliche Details verpasst. Das Reserverad wurde - eigentlich eher unüblich - hinten im Motorraum untergebracht. Der Zugriff auf den Motor erfolgte über die große nach oben schwingende Motorhaube mit einer fast horizontal liegenden und beheizbaren Heckscheibe. Vorher musste aber noch ein den Motor abdeckendes und mit Teppich bezogenes Alu-Panel entfernt werden. Viele Besitzer haben dieses Panel aber nur selten wieder draufgebaut, weil´s ohne ja auch viel geiler aussieht und man dann auch von aussen den Motor so schön bestaunen kann.

Anders als die anderen Mittelmotorsportwagen aus dieser Periode, wo der Motor sich direkt hinter Fahrer und Beifahrer befand, hatte der Maserati Bora noch ein zusätzliches Aluminium-Panel für den leichteren Zugang zu dem Motor und als zusätzliche Isolierung für die Insassen. Diese Tatsache und der dazu noch quer eingebaute 6-Zylinder machten den späteren Merak zum 2+2Sitzer. Auch sehr ungewöhnlich: Die Heckscheibe zwischen Innen- und Motorraum war doppelt verglast!

:-o

Aber es geht noch weiter:

Der Bora war der erste Serien-Maserati mit einer vollkommen unabhängigen Hinterradaufhängung. Bremsen wurde durch die Herrschaft von Citroën eben mal hydraulisch unterstützt mit belüfteten Scheiben ringsum. Das waren 9 ½-Zoll-Scheiben an der Vorder- und 9 ¾-Zoll an der Hinterachse. Auch die Servolenkung und die klappbaren Scheinwerfer wurden von dem gleichen hydraulischen System angetrieben.

Um die bestmögliche Fahrerposition zu gewährleisten, wurde das Lenkrad nicht nur in der Höhe einstellbar gemacht, sondern eben auch in der Entfernung. Das Hochdruckhydraulik-System erlaubte dem Fahrersitz zwar eine Höhenverstellung, aber keine Längsverstellung. Das gleiche System konnte die gesamte Pedalbox vor- und rückwärts etwa drei Zentimeter verstellen! Maserati legte stets viel Wert auf Komfort und Qualität, und somit wurde der Bora etwa 180 Kg schwerer als der im Radstand 50mm längere Ghibli.

Faceliftings:

Während der Produktion erfuhr der Bora in den ganzen Jahren nur sehr geringfügige Änderungen. Hatten die frühen Versionen den vorderen Kofferraumdeckel hinten angeschlagen (Alligator-Maul), so war der vordere Kofferraumdeckel bei den späteren europäische Modelle dann vorne angeschlagen (wie bei BMW typisch).

Die frühen Bora hatten Klappscheinwerfer welche an den äußeren Seiten eckig waren, während spätere Bora dann seitlich-vorn abgerundete Schlafaugen hatten.

In den letzten Jahren der Produktion bekamen die Euro-Bora für längere Vollgasfahrten auf den Autobahnen in den vorderen Kofferraumdeckel noch einen schwarzen Grill (ähnlich einem BB 512) eingebaut zur besseren Belüftung des Kühlers.

Stückzahlen:

Tja, hier gibt es je nach Quelle leider unterschiedliche Angaben...

a)

Einige reden von Produktionszahlen von 56 im Jahre 1975 auf lediglich 6 im darauffolgenden Jahr 1976 bis dann 1978 insgesamt 571 Fahrzeuge produziert waren.

B)

Ein anderer Artikel in der März-Ausgabe 1996 von "Ruoteclassiche" gibt an, daß 289 Stück mit dem 4,7-Liter und 235 Stück mit dem 4,9-Liter gebaut worden sind. Im Jahr 1978 der letzte Bora die #524 gewesen sein.

c)

Ich selbst glaube dann mal eher dem "Maserati-Werkverzeichnis 1926-1990" von Gianni Cancellieri:

9 im Jahr 1971

220 im Jahr 1972

157 im Jahr 1973

85 im Jahr 1974

29 im Jahr 1975

12 im Jahr 1976

15 im Jahr 1977

3 im Jahr 1978

Macht genau 530 Stück in den Jahren 1971 bis 1978. Allerdings sind oben nicht die Prototypen, Versuchs- und Nullserienfahrzeuge von 1968 bis 1971 aufgelistet. Zwischen 1972 and 1978 sollen 44 Bora mit RHD in die UK gegangen sein. Ob diese RHD-Bora oben mit eingerechnet sind oder nicht, weiss ich leider auch nicht genau.

Man kann also von etwa 524 bis 571 jemals produzierten Maserati Bora ausgehen.

:)

Gruß,

Berko

P.S. Der Text ist mega-lang und vermutlich voller Rechtschreibfehler. Sorry, aber mittlerweile bluten die Fingerkuppen und meine überanstrengten Augen können auf´m Screen eh nix mehr klar erkennen.

:oops:

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SiTarga   
SiTarga

Der Rote auf dem 4. Bild ist aber ein Merak, kein Bora.:wink:

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poor fellow   
poor fellow

Dieser Bora 4900 ist von 1977 und hat die Chassis-Nummer AM11749YS850.

bora1.jpgbora2.jpg

bora3p.jpgbora4q.jpg

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Il tridente   
Il tridente
Nein, neben den äußeren Unterschieden wie Edelstahldach, Felgen und vor allem der Heckgestaltung (Merak: Vertikale Heckscheibe und freistehende "Bügel" zwischen Dach und hinterem Kotflügel, Bora: Liegende Heckscheibe und vollverglaster Heckaufbau) unterscheiden sich die Beiden Autos auch in der Anordnung des Triebwerkes, der Bora hat einen längs eingebauten Achtzylinder-Motor, der sehr weit in den Innenraum hineinragt, der Merak hat den quer eingebauten Sechszylinder.Motor, wie er auch im SM Verwendung findet und dadurch auch Platz für zwei winzige Rücksitze, ähnlich wie im Lamborghini Uracco und im Dino 308 GT4, außerdem wurden im Merak diverse Citroen-Komponenten verwandt, wie Lenkung, Bremsen etc..

Der Merak hat auch, wenn ich mich recht erinnere, ein anderes Innenraumdesign als der Bora und insgesamt einen sehr viel leichteren, fragileren Charakter.

Beides wunderschöne Autos, ich habe ab und zu das Vergnügen, eine Merak fahren zu dürfen, ein traumhaftes Auto mit allerdings recht bescheidenen Fahrleistungen.

Dreizackige Grüße, hs.

Eine mini Korrektur der Merak hat den 6 Zylinder auch längs eingebaut. Durch das geringere Gewicht ist er deutlichen Kurvenaktiver als der Bora der natürlich mächtig bumms hat. Beide Autos haben Hydraulikkomponenten solange Maserati zu Citroen gehörte danach nicht mehr. Im Merak war das Armaturenbrett des SM verbaut und später dann nach Beendigung der Liäson durch das Bora Armaturenbrett ersetzt.

Viele Grüße

Il tridente

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Otfried   
Otfried

Hallo,

ergänzend hierzu: Über die Entstehung des „Merak“ AM 122 gibt es einige unterschiedliche Geschichten. Letztendlich wurde der C 114 Motor, welcher für den „SM“ entwickelt und im Ligier JS ebenfalls eingebaut, zuerst als 3 Liter, dann auch als 2 Liter längs in AM 117 „Bora“ Chassis eingebaut. Da der Motor deutlich kürzer als der AM 107 V 8 ist, bietet der AM 122 „Merak“ sogar auf dem papier 4 Sitzplätze, akustisch ist er durch den „abgetrennten“ Motorraum gekennzeichnet.

post-84163-14435388082691_thumb.jpg

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Mr.lambo CO   
Mr.lambo

Wunderschönes Auto, ein absoluter Traum....:-))!

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