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RolandK

Würdest du Dir einen rechtsgelenkten Sportwagen kaufen?

Kauf eines rechtsgelenkten Sportwagen bei drastischer Ersparnis?  

231 Stimmen

  1. 1. Kauf eines rechtsgelenkten Sportwagen bei drastischer Ersparnis?

    • Ja, definitiv
      17
    • Eventuell bei grösserer Ersparnis
      29
    • Das kommt auf den Hersteller an
      35
    • Nein, auf keinen Fall
      128
    • Bin mir nicht ganz sicher
      29


Empfohlene Beiträge

RolandK   
RolandK

Hallo liebe User,

die heutige Umfrage wurde von einem User vorgeschlagen.

Die Frage lautet:

Würdet Ihr Euch einen rechtsgelenkten Sportwagen kaufen, wenn Ihr Euch dadurch ca. 20-30% sparen könntet?

Gerade bei Sportwagenpreisen ist diese Ersparnis schon eine "Hausnummer".

Wir sind gespannt auf Eure Meinungen.

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Gast Alpinchen   
Gast Alpinchen

Kommt auf den Einsatzzweck an.

Wer nur auf den Track will, der kann damit u. U. sogar besser dran sein.

Für die Straße aber auf keinen Fall.

Da wird doch jedes zweite Überholmanöver zum Lotteriespiel :cry:.

Grüße

Wolfgang

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diddl   
diddl

kommt ganz aufs Auto an, gerade bei nem alten Healey oder so kann ich mir das sehr gut vorstellen. Halt ein Auto, dass auch aus England kommt, aber keinesfalls ein anderes...

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Forex VIP CO   
Forex

Nur die Kostenfrage als Argument für einen rechtsgelenkten Sportwagen aufzuführen zählt bei mir nicht.

Es gibt gewisse Fahrzeuge welche mich faszinieren (z.B. Nissan Skyline R32-R34), die gibt es leider nur als Rechtslenker und demzufolge würde ich diese auch so kaufen. Allerdings würd ich bei Verfügbarkeit eines Linkslenkers diesen in jedem Falle vorziehen.

Somit gibt es für mich, unabhängig vom Preis, nur einen Rechtslenker wenn es von diesem Fahrzeug keinen Linkslenker gibt. Alleine das Aussteigen und ums Auto rennen beim Parkhaus ist ein gewichtiges Argument für ein (in unseren Breitengraden) "normales" Auto.. X-)

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F40_1602 CO   
F40_1602
Kommt auf den Einsatzzweck an.

Wer nur auf den Track will, der kann damit u. U. sogar besser dran sein.

Für die Straße aber auf keinen Fall.

Da wird doch jedes zweite Überholmanöver zum Lotteriespiel :cry:.

Grüße

Wolfgang

Sehe daß genauso.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn
Halt ein Auto, dass auch aus England kommt, aber keinesfalls ein anderes...

Sehe ich auch so. Einen rechtsgelenkten Bristol - sehr gerne, zumal es kaum linksgelenkte gibt. Ein alter Aston Martin oder Bentley RHD ist auch OK.

Das mit den Überholmanövern wird meiner Meinung nach übrigens überschätzt. In vielen Situationen kann man die Straße auch vom anderen Sitzplatz aus überblicken.

Ich war schon mit Linkslenkern in England, und das hat problemlos geklappt.

Gruß,

Markus

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HighSpeed 250   
HighSpeed 250

Rechtsgelenkt geht gar nicht, da würde auch der Preisvorteil nichts helfen. Was nützt der, wenn ich mich die ganz Zeit im Verkehr ärgern müßte und ich nie gefahrlos überholen kann ...

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Ilon   
Ilon

Kann nur von einer rechtsgelenkten Elise berichten. Da gibt es keine Probleme. Beim überholen lässt man etwas mehr Abstand, dann geht das. Natürlich gibt es auch Situationen wo man mit einem Links gelenktem Auto eher überholt hätte. Aber so lernt man auch geduldig zu sein. Da ich aber meist im Harz unterwegs bin, hat sich das da sowieso erledigt mit dem überholen.

Bei einem normalem "Alltagsauto" würde ich LHD immer bevorzugen. Alleine wegen Parkhaus und Mcdrive.

Aber bei einem Spaßauto, wo man sowieso nicht damit in Verbindung kommt, habe ich keine Probleme. Außerdem falls der fall der Fälle sein sollte. Laufe ich die 5 Meter bis ins Mcdoof und plane 2 Minuten mehr ein. Oder parke eben 5 Minuten weiter weg. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier :-P

EInzig das schalten ist wirklich gewöhnungsbedürftig. Aber Übung macht den Meister.

Außerdem ist das Autoflirten viel leichter. Man kann sich die Nummern zustecken...

Gruß Felix

P.S. ohne Werbung machen zu wollen, kann ich Targetcars aus HOlland sehr empfehlen. Da gibts ehrliche Autos. Denn man sieht ihnen den ZUstand an. Die machen wenig bis garnichts an den Autos. Deshalb auch teils sehr verdreckt... Sind ehrlich was Unfälle angeht. Man sollte ca 100-500 Euro an Reinigungs- und Kosmetikkosten mit einplanen.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Wenn das rechtsgelenkte Fahrzeug seinen Fahrer davon abhält, zu McDonald's zu fahren, würde ich es sogar für pädagogisch/kulturell wertvoll halten.

Gruß,

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn

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Bobolus   
Bobolus

Ehrlich gesagt, sollten alle mal einen Rechtslenker fahren und dann erst urteilen :wink: Sehe es wie Markus, Probleme gibt es eigentlich keine beim Ueberholen. Das mit der schlechten Sicht, kann ich gar nicht unterschreiben. Z.B., wenn ich Beifahrer bin, sehe ich genauso beim Ueberholen, ob moeglich oder nicht.

Das mit der Schaltung links ist noch einfacher. Gibt auch viele Linkslenker mit Schaltung links. Das hat nichts mit Umstellung zu tun, sondern man schaltet einfach. Viele staunen bei einer Schaltung links, aber, wenn diese dann fahren ist es nicht wirklich anders.

Als Alltagsauto ist das natuerlich extrem bloed, wenn man oft ins Parkhaus muss, aber als Spassauto ist ein Rechtslenker doch nett.

Wenn wuerde ich auch nur einen britischen Oldtimer kaufen. Finde es immer wieder witzig, wenn ein alter Brite entgegenkommt, der Fahrer fehlt und der Beifahrer winkt :D

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F40_1602 CO   
F40_1602

Fahre sehr gerne Rechtslenker, aber nur in Regionen wo links gefahren wird bzw. auf einer Rennstrecke. Für mich als Rechtshänder ist die Schaltung links eh angenehmer, da meine rechte, stärkere Hand immer am Lenkrad verweilt.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Schalten ist mir als Pianist egal - ich muss ja auch mit beiden Händen gleich gut Klavier spielen. :lol:

Gruß,

Markus

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svendein   
svendein

denke auch, dass es für den Alltags Gebrauch eher Hinderlich ist. Aber als Auto neben dem Alltagsauto ist es eine schöne Alternative. Ich sehe in Hamburg ziemlich häufig alte Briten mit Rechtslenker. Auch das hier viel gescholtene Überholen sehe ich als nicht allzu großes Hindernis.

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Rodemarc   
Rodemarc
Würdet Ihr Euch einen rechtsgelenkten Sportwagen kaufen, wenn Ihr Euch dadurch ca. 20-30% sparen könntet?

Ich habe "Nein" angeklickt, obwohl ich zugegebenermaßen noch nie einen Rechtslenker gefahren bin.

Im Alltagsverkehr stelle ich mir das wirklich abenteuerlich vor.

Soll es ein Auto nur für die Rennstrecke sein könnte ich so eine Entscheidung noch am besten nachvollziehen. Wenn man sich einmal ans Schalten mit Links gewöhnt hat und ein paar Erfahrungskilometer gefahren ist geht das sicher.

Aber auch hier wäre mein Problem: Wie komme ich zur Strecke und wieder zurück? :wink:

Außerdem ist es ja so, dass man bei so einem teuren Hobby wie regelmäßigen Rennstreckenbesuchen sowieso massig Geld verbrennt. Da macht doch ein 20% höherer Kaufpreis fürs Auto den Braten auch nicht viel fetter. X-)

Zudem muss man beachten, dass man bei einem Linkslenker sicher einige Sachen anpassen müsste um in Deutschland eine Zulassung zu bekommen. Möglicherweise sind Lärm-/Emissionsgrenzen in anderen Ländern nicht so streng und man müsste dementsprechend Teile austauschen.

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Versicherungen bei einem Rechtslenker im Linksverkehr einen höheren Tarif ansetzen.

Das alles würde den ursprünglichen Rabatt beim Kaufpreis auch wieder relativieren.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Wie gesagt, ist es halb so wild mit dem Rechtslenken. Ein halbwegs aufnahmefähiger Mensch kommt damit spätestens nach ein, zwei Tagen problemlos zurecht.

Ein Ferrari mit Rechtslenkung wäre aber in der Tat etwas seltsam, wobei ich auch nicht weiß, ob der unbedingt viel billiger wäre, denn ich gehe mal davon aus, dass es hierzulande eher mehr Ferraris gibt als in England.

Bei jüngeren englischen Gebrauchtfahrzeugen kann es jedoch in der Tat interessant sein. Die Preisunterschiede z.B. zwischen einem Aston Martin DB7 Vantage RHD und LHD sind schon manchmal frappant (gibt's in GB schon für 30.000 Euro).

Gruß,

Markus

bearbeitet von Markus Berzborn

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Stig CO   
Stig

Ein Kollege von mir, welcher sich regelmässig Subaru's aus England und Japan holt, hatte gerade letztes Wochenende mit einem RHD-Legacy einen Unfall: Er fuhr damit eine kurvige Landstrasse, fuhr zu weit links, kam von der Strasse ab und kollidierte mit einer Felsbrocken. Karre schrott.

Bin auch schön öfters mit seinen Autos gefahren, ist schon noch eine schwierige Sache, vorallem wenn man etwas schneller fährt.

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Wie kann man denn mit einem rechtsgelenkten Auto zu weit links fahren? Verstehe ich nicht. Man orientiert sich dann doch eher am Straßenrand, hat also tendenziell sogar mehr Platz auf der Fahrbahn.

Gruß,

Markus

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Rosieposie CO   
Rosieposie

Für Deutschland würde ich nie einen kaufen, aber wenn ich ein Ferienhaus in Kapstadt hätte, wäre dort aufjedenfall ein rechtsgelenkter Sportwagen in der Garage.

Ich bin schon mehrfach "andersrum" gefahren und nach einer kleinen Eingewöhnung funktioniert das einwandfrei und macht sogar richtig Spaß :)

Die Handbremse im 348er ist ja auch schon links, also kein Problem :wink:

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F40_1602 CO   
F40_1602

Ein Ferrari mit Rechtslenkung wäre aber in der Tat etwas seltsam, wobei ich auch nicht weiß, ob der unbedingt viel billiger wäre, denn ich gehe mal davon aus, dass es hierzulande eher mehr Ferraris gibt als in England.

Auch die rechtsgelenkten "Ferris" sind wesentlich günstiger, der englische KFZ Markt ist im Augenblick ein Schlaraffenland für Käufer. Nach Aussage meines "freundlichen" lassen sich ältere Fahrzeuge auch von rechts auf links umbauen. Macht aber leider die Orginalität des Fahrzeugs kaputt.

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Gast Alpinchen   
Gast Alpinchen
Wie kann man denn mit einem rechtsgelenkten Auto zu weit links fahren? Verstehe ich nicht. Man orientiert sich dann doch eher am Straßenrand, hat also tendenziell sogar mehr Platz auf der Fahrbahn.

Gruß,

Markus

Das ist ein vergleichbarer Effekt wie beim Motorrad fahren.

Leute, welche seltener Moped fahren, orientieren sich sehr stark am Mittelstreifen. Man ist das vom PKW so gewohnt.

Wenn man etwas aufmerksamer beobachtet, dann kann man im allgemeinen schon daran Viel- von Wenigfahrern unterscheiden.

Natürlich gibt es auch Superfahrer, auf die das nicht zutrifft; auch wenn sie nur 100 km im Jahr fahren. :wink:

Grüße

Wolfgang

Mittelstreifen zieht halt magisch an.... O:-)

Aber wie vorher auch schon beschrieben, muss der "Rechtslenker" immer mal schnell nach links ausscheren,

um den Straßenverkehr sicher zu Begutachten, bevor er überholen kann.

Sicher daran ist nur die Tatsache, dass das nicht sicher ist. :cry:

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Silvercloud CO   
Silvercloud

Bei jüngeren englischen Gebrauchtfahrzeugen kann es jedoch in der Tat interessant sein.

Angesichts des am Boden liegenden Pfunds lohnt auch ein Blick auf Neufahrzeuge deutscher Provenienz :wink: Der neue GT3 RS ist auf der Insel umgerechnet 30 k€ günstiger als in seiner Heimat....

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Markus Berzborn   
Markus Berzborn

Oh wirklich? Hätte ich nicht gedacht.

Gruß,

Markus

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Hessenspotter   
Hessenspotter

ähm wir fahren eine rechtsgelenkten Sportwagen :-) Es ist mit das lustigste was es gibt, zu Mal es ein Cabrio ist. Wir haben knappe 5.000-6.000 Euro gespart. Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen BMW Z3M Roadster, er kam aus England nach 10 Jahren wieder zurück und wir konnten ihn für unter 9.000 Euro in den Niederlanden erstehen. Da haben wir ja gesagt. :-)

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floater   
floater

Bei einem normalem "Alltagsauto" würde ich LHD immer bevorzugen. Alleine wegen Parkhaus und Mcdrive.

Naja es geht auch so

R3EOPgJGwT8

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TB! CO   
TB!

Ich bin in GB, Südafrika und Australien schon viele, viele km mit einem RHD gefahren. Ich kann die anderen Beiträge hierzu bestätigen: Die Umgewöhnungsphase liegt eher im Bereich von Minuten als Stunden.

In Deutschland sind die Gegenargumente Überholmanöver und Parkhaus nicht von der Hand zu weisen. Ich persönlich würde über einen RHD nur bei einer Luxuslimousine nachdenken, mit der man auf Landstraßen o.ä. ohnehin kaum in Versuchung gerät, zu überholen. Bei der Fahrt zum Theater o.ä. ist ohnehin die Beifahrerin dabei, da relativiert sich das Argument mit dem Parkhaus.

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