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RSBasti   
RSBasti

Wie war denn der Jarama in Paris?

Ich bin auch auf der Suche und habe im Moment zwei im Fokus, den in Paris und den Jamara der auf der silverstone auctions Auktion nicht wegging. Kennst Du den auch?

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Ultimatum CO   
Ultimatum

hallo rsbasti,

den silbernen kenne ich nicht. so wie er aussieht, wundere ich mich, auch angesichts des preises, dass er nicht verkauft wurde. komischerweise wurde auch ein urraco p300, der selten und fair ausgepreist war, nicht verkauft.

den wagen in paris hatte sich jemand angeschaut, der auch an meinem interessiert war und er war ihm, zumindest im vergleich zu meinem, nicht gut genug.

es scheint die tendenz, wenn man das bei so seltenen fahrzeugen und wenigen interessenten weltweit, statistisch überhaupt verlässlich sagen kann, dass ein gts das deutlich gefragtere modell als die serie 1 ist.

wir können uns gerne weiter austauschen, nach zulassung bin ich nicht nur sehr zufrieden, sondern von dem fahrzeug total begeistert!

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Ultimatum CO   
Ultimatum

am tag der anmeldung:

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F40org CO   
F40org

Wer ist Pino?

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RSBasti   
RSBasti

Pino Perrazzo, der Italiener vor dem das Auto steht...

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Ultimatum CO   
Ultimatum

Lass dich nicht foppen! :-;

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Corriturbo CO   
Corriturbo

Hallo Bernhard,

an der Stelle auch nochmal Glückwunsch zu dem tollen Wagen!

Grüße

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Ultimatum CO   
Ultimatum

so, nun nach beinahe zwei Jahren liefere ich auch schon einige Fotos nach ;-)

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lambo-dd CO   
lambo-dd

Sieht super aus! :-))!

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Ultimatum CO   
Ultimatum

danke, fährt sich auch super!

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Ultimatum CO   
Ultimatum

von der alpenrallye 2014 gibt es auch noch fotos. der jarama hatte die vorangegangene schwarzwald-testfahrt und die alpenrallye, insgesamt mehr als 1.600 km problemlos überstanden!

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michi0536 CO   
michi0536

Ganz besonders gut gefällt mir natürlich das Bild mit der Pipi-Pause für den vierbeinigen Rallye-Teilnehmer...:-)

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Jamarico CO   
Jamarico
von der alpenrallye 2014 gibt es auch noch fotos. der jarama hatte die vorangegangene schwarzwald-testfahrt und die alpenrallye, insgesamt mehr als 1.600 km problemlos überstanden!

Danke:-))!....richtiggehend eine Wohltat, nach all dem Gebrabbel um Big-T's Autobahnabenteuer.

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Ultimatum CO   
Ultimatum
Ganz besonders gut gefällt mir natürlich das Bild mit der Pipi-Pause für den vierbeinigen Rallye-Teilnehmer...:-)

der hatte seinen spezialplatz gefunden:

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Ultimatum CO   
Ultimatum

der einzige defekt war der am grossglockner im graupelschauer überlastete scheibenwischerschalter, der aber abends gleich wieder repariert war.

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Jarama VIP CO   
Jarama

Hier meiner ;o))

Jarama.jpg

Nach über 20 Jahren kann mal eine (technische) Generalüberholung in Erwägung gezogen werden, das sieht dann so aus.

Radiator2.jpg

Jarama heads and header.jpg

Offensichtlich noch nicht alles fertig *lach* Der Block und das Getriebe müssen noch, ich denke im Frühjahr ist alles wieder zusammen und gut für die nächsten 20 Jahre. Der Motor scheint nach rund 100Tkm intern nur geringen bzw. vernachlässigbaren Verschleiß aufzuweisen. Den Block habe ich allerdings noch nicht zerlegt und vermessen, die Kolben und Laufflächen sehen aber sehr sauber aus. Warum dann das Ganze? Die blöde Kopfdichtung war undicht geworden ...

Der neue Kühler ist eine exakte Kopie, nur in Aluminium. Damit hoffe ich die thermischen Probleme in den Griff zu bekommen, frühe Jarama haben ja noch nicht einmal die seitlichen Motorraumentlüftungen. Weitere Maßnahmen umfassen das Entkalken von Köpfen und Block sowie Keramikbeschichtung der Krümmer. Letzteres senkt die Oberflächentemperatur um rund 200°.

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matelko CO   
matelko
vor 1 Stunde schrieb Jarama:

Der neue Kühler ist eine exakte Kopie, nur in Aluminium.

Aus was für einem Material bestand denn der originale Wärmetauscher?

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Jarama VIP CO   
Jarama

Der Originale müßte Messing sein, zumindest das Kühlnetz. Müßte ich aber nachschauen.

 

Technische Aluminiumlegierungen haben jedoch eine erheblich bessere Wärmeleitung (Faktor 2 und mehr gegenüber Kupferlegierungen) und sind zudem erheblich leichter. Den Originalkühler bekommt man allein (bei montierter Haube, leer natürlich) kaum raus oder rein. Der Alukühler läßt sich locker mit einer Hand reinheben. Ich habe beide nicht gewogen, aber schätze das Gewicht des Aluminiumskühlers auf weniger als die Hälfte des Originalkühlers ein.

 

Das Teil wurde nach Muster des Originalkühlers gebaut und der Preis dafür (einschließlich Märchensteuer) war etwas unter 1000 €, also durchaus noch erträglich für eine solche Einzelanfertigung.

 

Wärmetauscher aus Aluminium haben zudem den Vorteil, dass keine elektrolytische Kette (Korrosion) gebildet wird (Motor, Wapu und das große Rohr oben sind ja auch Alu). Dann müßte allerdings konsequenterweise auch der Heizungswärmetausche aus Aluminium gemacht werden (oder nie benutzt werden, Ventile immer zu *lach*) ...

 

P.S.: Hast Du etwa einen Isdera??? Den Imperator finde ich absolut hinreissend!!!

P.P.S.: Der vorne oben im Block eingeschraubte Kühlwasserschlauchstutzen (90° Winkel) ist original auch Messing, müßte dann eigentlich auch neu und Alu ....

bearbeitet von Jarama

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matelko CO   
matelko

Nun, was die Masse (vulgo: Gewicht) angeht, sind wir sicher einer Meinung. Was das Messing angeht, ebenso (wie kommt man nur auf die Idee, Messing zu verwenden? :crazy:).

 

Was die Wärmeleitfähigkeit angeht, bin ich allerdings anderer Meinung. Kupfer hat eine ca. doppelt höhere Wärmeleitfähigkeit als Aluminium. Und da ein Wärmetauscher statisch arbeitet, muß zur Bewertung auch die Wärmeleitfähigkeit herangezogen werden, nicht etwa die Wärmekapazität. Bei letzterer ist der Wert für Aluminium in der Tat ca. doppelt so hoch wie für Kupfer. Das hilft uns aber nicht weiter, weil Du die Wärme ja nicht im Aluminium speichern, sondern möglichst umgehend abführen möchtest... Die Wärmekapazität spielt hingegen beim Kühlwassergemisch eine Rolle, denn hier erfolgt der Wärmetransport nicht durch Wärmeleitung, sondern über die Aufnahmekapazität des Kühlwassers und das Wasser führt dann die Wärme aufgrund seines Fließens ab. Reines Wasser hat die beste Wärmekapazität, ein 20/80 Gemisch aus Glykol/Wasser bereits eine um 10% verminderte Wärmekapazität.

 

Fazit: Ein Wärmetauscher aus Kupfer ist zwar nicht unerheblich schwerer, verfügt aber über den besseren Wirkungsgrad gegenüber einem aus Aluminium.

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Jarama VIP CO   
Jarama

Vorsicht, nicht die Wärmeleitfähigkeiten der Reinmetalle vergleichen, sondern der verwendeten technischen Legierungen.Bei den Reinmetallen hast Du recht. Die technischen legierungen habe erheblich abweichende Wärmeleitfähigkeiten. Sobald Kupfer legiert wird, sinkt die Wärmeleitfähigkeit drastisch.

 

Früher hat man Messing durchgehend verwendet, wegen der geringeren Korrosionsneigung und der guten Wärmeleitfähigkeit. Heutige Supersportwagen haben durchgehend Alukühler aus den genannten Gründen, denn die können dann auch kleiner ausfallen. Schaue mal, wie vergleichsweise klein der Alukühler beispielsweise eines Ferrari 599 ist, und das bei der Wärmeentwicklung von 620 PS (im maximum) und gedämmten Motorraum. Und damit hat man keine thermischen Probleme.

bearbeitet von Jarama

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matelko CO   
matelko

Freilich unterscheiden sich die Wärmeleitfähigkeiten zwischen Reinmetall und Legierung. Aber dennoch wirst Du bei derartigen Unterschieden, wie sie zwischen Kupfer und Aluminium herrschen, aus einem Saulus keinen Paulus machen können. Bei Wärmetauschern nimmt man z.B. Aluminium vom Legierungstyp "6061", dieser Typ hat eine Wärmeleitfähigkeit von 180 W/m°C. Für Reinaluminium (99%) liegt der Wert bei 220 W/m°C. Eine bei Wärmetauschern typischerweise verwendete Kupferlegierung vom Typ "110" hat eine Wärmeleitfähigkeit von 391 W/m°C, Reinkupfer hingegen 384 W/m°C.

 

Unterm Strich ist aber das Gewicht heute entscheidend, der Rest läßt sich leichter kompensieren.

 

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Jarama VIP CO   
Jarama

Hm, ich dachte, dass im (Fahrzeug-) Kühlerbau Cu/Zn Legierungen verwendet würden, beispielsweise CuZn 28 Sn 1 As. Dieses jedenfalls hätte bei 100°C eine Wärmeleitfähigkeit von nur ca. 150 Wm-1°C-1.

 

Bei Aluminium m.E. Al/Mn für das Core und mitunter Al/Si plattiert. Al/Mn Legierungen haben bei 100°C typischerweise so um die 190 Wm-1°C-1 und mehr (Deine Werte sind bei Raumtemperatur?).

 

Also eine Erhöhung um rund 30%. Jedenfalls wird im Rennsport behauptet, Alukühler könnten auch kleiner ausfallen durch die Verwendung von Aluminiumlegierungen.

 

Aber ich mag mich auch täuschen.

 

 

 

Nicht unkritisch sehe ich übrigens die Keramikbeschichtung der Krümmer. Zwar wird dadurch in der Tat deren Oberflächentemperatur deutlich gesenkt, jedoch dürfte die thermische Belastung der folgenden Auspuffkomponenten und benachbarter Bereiche deutlich hoch gehen. Ebenso dürfte die innere Oberflächentemperatur in den Krümmern hoch gehen. Also den Motor lieber zu fett als mager einstellen, was sich bei den ollen Kisten ja ohnehin empfiehlt *lach*.

 

Aber den Versuch ist es Wert, lieber einen Satz neuer Krümmer irgendwann montieren müssen, als den "gegrillten" Anlasser (da gehen die Krümmerrohre gaaanz nahe dran vorbei) austauschen müssen. Für die obere Mutter des Anlassers muss man übrigens ein Spezialwerkzeug bauen, mit normalen Werkzeugen null Chancen den Anlasser bei eingebautem Motor zu lösen.

bearbeitet von Jarama

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matelko CO   
matelko

Cu-Zn Legierungen sind  Messing... :wink:  Und jede Form von Zink ist in einem modernen Kühlkreislauf so ziemlich das Übelste, was man sich antun kann.

Das am sinnvollsten verwendete Material hängt auch vom einzusetzenden Kühlmedium ab, Stichwort Korrosion (zu den möglichen Korrosionsarten, die im Zusammenhang mit dem Kühler und dem Kühlmittel auftreten können, zählen z.B. die Erosionskorrosion, die galvanische Korrosion, Kontaktkorrosion etc.). Wärmetauscher aus Aluminium eignen sich besonders gut für eine hohe Leistung mit Flüssigkeiten von geringer Wärmeübertragung, wie zum Beispiel Ölen und EGW (Ethylenglykol-Wasser-Gemisch). Deionisiertes Wasser ist übrigens herstellungsbedingt nicht pH-neutral und verträgt sich "solo" nicht besonders gut mit Aluminium, dieser Effekt verstärkt sich noch bei hohen Temperaturen aufgrund der zunehmenden Dissoziation des Wassers. Dem versucht man zwar mitunter mit einer Silizium-basierten Beschichtung entgegenzuwirken, was letztlich aber die Effizienz eines Wärmetauschers wiederum herabsetzt. Deshalb werden den wasserbasierten Kühlmitteln bevorzugt sog. pH-Puffer zugegeben, die das Dissoziationsgleichgewicht auch bei hohen Temperaturen in akzeptablen Bereichen halten. Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht dient das Glykol übrigens nicht nur als Gefrierschutzzusatz, vielmehr als Lösemittel, um diverse weitere Kühlmittelzuschläge zur verbesserten Verträglichkeit mit Aluminium überhaupt gelöst zu bekommen.

 

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