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Bilderbuch MF3

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AronCanario CO   
AronCanario

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Bottema CO   
Bottema

Die Serieneinstellung vom MF3, MF4 und MF5 ist 0° 28' +/- 6' Gesammtvorspur auf der Hinterachse..

Das heißt du unterscheidest dich nicht von der Werkseinstellung

bearbeitet von Bottema

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    • MarioHB
      Hallo zusammen,
       
      ich bin mir immer noch nicht ganz sicher ob ich dieses Fahrrad hier reinsetzen darf, bin mir jedoch sicher, dass es hier Interessenten für ein nicht ganz alltägliches Fahrrad gibt. Entweder für einen selber oder als Geschenk für den Sohn/Tocher oder Enkel.
      Von diesem Full Suspension (Fully) MTB sind damals 22 Stück hergestellt worden. Der handgefertigte 4-gelenkige Nicolai Rahmen der für Wiesmann dezent individualisiert wurde müsste Baugleich mit dem Nicolai Bass FR Hauptrahmen sein, der Hinterbau vom Helios CC. Der Rahmen an sich ist super sauber geschweißt.
      Das MTB hat mir immer viel Spass bereitet und mich nie im Stich gelassen. Leider stand es die letzten Jahre berufsbedingt auf dem Dachboden. Das Rad  hat natürlich Gebrauchsspuren, ist aber noch echt schick. Folgende Ausstattung ist verbaut:  
      - Marzocci Bomber Federgabel
      - Magura Louise FR Scheibenbremsen (vorne ca. 180 mm, hinten ca. 170 mm, die Scheibenstärke ist minimal stärker als aktuelle Bremsscheiben)
      - Shimano XTR-Komplettgruppe (27 Gänge, 3x9)
      - Rock Shox SID XC Luftfederelement,
      - DT Swiss Naben
      - Genuine Gel Ledersattel
      - Ritchey: Sattelstütze, Lenker, A-Head,
      - Mavic X223 Disc Felgen
      - Schwalbe Fat Albert Reifen
      -Hybridpedal von Shimano mit einseitigem SPD-System, die andere Seite ist mit einem normalen Pedalkäfig ausgestattet
      - Gewicht 13,4 kg so wie es da steht.
        Neuppreis war 6.000,- €. Ehemals hatte der Rahmen 10 Jahre! Garantie. Da das Fahrrad 2002 hergestellt worden ist, ist diese natürlich erloschen. Fahrer zwischen 160 und 180 cm Größe sollten mit diesem wendigen Rad super zurecht kommen.
      Probefahrt möglich in 28201 Bremen oder nach Absprache in 48683 Ahaus. Meine Preisvorstellung liegt bei 1650 €.
       
      Grüße. Mario
       







    • Wiestime
      Hallo zusammen, 
       
      Kann mir jemand erklären wie man die Front beim MF5 abbaut? 
       
      Mit freundlichen Grüßen 
    • ts-bonn
      So Freunde,
       
      das Jahr 2017 liegt in den letzten Zügen.... .  
       
      Ich wünsche Euch schöne und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins Jahr 2018 und dass, was wir alle so oft als all zu selbstverständlich ansehen und annehmen. Nämlich Gesundheit!
      Alles andere zum glücklich und zufrieden sein ist ja durch die Wiesels im Überfluss vorhanden.
       
      Alles Gute Euch allen!
       
      Thomas
    • Bottema
      Hallo,
      beim MF4 GT gibt es anscheinend bei vielen das Phänomen, dass wenn er länger steht es im Innenraum nach Sprit riecht. Beim Fahren ist der Geruch weg.
      Im Forum wurde auf Reparatur auf Kulanz bei WM verwiesen.
      Hat jemand die konkrete Erfahrung gemacht, dass der Geruch dann ganz weg war oder wurde es nur weniger.
      Weiss jemand welches Schlauchmaterial eingesetzt wurde um die Situation zu verbessern?
      Bei mir ist Cohline 2134 NBR/CR verbaut.
    • 806
      Heute mal wieder was Technisches. Unangenehm, aufwendig zu reparieren und leider auch noch TÜV-relevant. Die Lenkung ist es. Genauer: die Lenkungsölleitungen. Sowohl die Hochdruckleitungen von der Pumpe an die Lenkung wie die „Kühlleitung“.
       
      Ist per se eine merkwürdig gebastelte Lösung, die allerdings nicht (nur) auf dem Mist der Wiesmänner gewachsen ist, sondern mindestens für BMWs typisch. Nur haben die Dülmener sich da bei der Adaption an den MF3 mit vielem aber sicher nicht Ruhm bekleckert! Was ist schon bei der Konstruktion das Problem? Die BMW-Teile passen nicht ohne weiteres in den MF3. Man muß also basteln. Und genau so wird es dann auch - gebastelt, nicht gewußt.
       
      1. Fehler:
       
      Die Servopumpe und der zugehörige Ausgleichsbehälter werden komplett vom Ansaugstrang überdeckt. Der muß also zur simplen Niveaukontrolle ausgebaut werden. Macht keiner, also guckt auch nie einer. Ungeschickt und dauerhaft sträflich.
       
      2. Fehler:
       
      Man frickelt eine Leitungslösung zusammen, die sowohl BMW-Teile wie „selbstgedengelte“ Teile verbindet. An sich geht das - nicht schön, aber grundsätzlich nicht verkehrt. Nur wenn man ständig das Kaliber wechselt, also „dünner“ und dann wieder „dicker“ wird, ist das Mist.
       
       

       
       
      3. Fehler:
       
      Die Lenkungsölkühlschlange (liegt im druckloseren Rücklauf des Öls aus der Lenkung zur Pumpe) wie sie BMW verbaut, paßt nicht in den MF3. Also wird das BMW-Werkszeug einfach gequetscht, bis es paßt. Damit werden aber die Querschnitte in den 180°-Bögen dermaßen verengt, daß da schier gar nichts fließt. Lenkungsölkühlung also faktisch schon dadurch sinnlos.
       
       

       
       
      4. Fehler:
       
      Das Gewürge der Kühlschlange wird an der Lenkung mit zwei Haltern befestigt. Nur: Da, wo sie nun mal im MF3 sitzt, kommt schlicht keine Luft hin: Hinter dem unteren Rahmenträger, abgedeckt von der Unterkante der Motorhaube. Dafür „weht“ es aber allen Dreck dorthin. Das geht ein paar Jahre gut. Dann nicht mehr.
       
      5. Fehler:
       
      Die Lenkungsölleitungen sind hochdruckfeste Schläuche, aber die haben Anschlüsse und die Kühlschlange ist generell aus Metall. Keinerlei Schutz drauf. Knappe 100tkm und neun Jahre später ist das zusammengerosteter Kernschrott.
       
       

       
       
      Abhilfe: Da sowieso nix wirklich gekühlt hat - fliegt das ganze sinnlose Gewürm raus. Die Hochdruckleitungen werden ersetzt, das Gefrickel mit Ansatzstücken und -stückchen ist sinnfrei und wird ersetzt. Stattdessen gescheite Anschlüsse mit schicken Rennsportteilen und bestens geschützte Hochdruckleitungen (Betriebsdruck der Lenkung ca. 30 bar) mit Berstdruck erst bei 400bar.
       
       
       

       
       

       
       

       
       
      Paßt, sitzt, wackelt und hat Luft. gleichmäßig durchströmt, weil gleiche Durchmesser allerorten. Somit viel bessere Zirkulation und per se schon „Kühlung“. Apropos: Das Lenkungsöl ist rot, wenn es frisch ist (genauer: Automatikgetriebeöl ATF II). Bei der 806 war es schwarz. Mithin: Egal, ob das technisch fragwürdige Gebastel schon zusammengerostet ist oder nicht: Wechselt das Lenkungsöl beizeiten (Vorschlag: nach sieben Jahren spätestens), sonst wird’s teuer, wenn die Komponenten hinüber sind.

      Markus

       
       
       

      Das letzte Bild ist ungewollt - mit "ausschneiden" ist's am Bildschirm weg, sonst aber permanent ...
       

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