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Kai360

Diskussion zu: Kauf eines "Spaßautos" in der Gruppe?! Carsharing!

Empfohlene Beiträge

Kai360 VIP CO   
Kai360

Ich würde gerne einmal zur Diskussion stellen wie ihr so dazu steht bzw. denkt ein KFZ, präferiert eines mit dem man nun wirklich nicht jeden Tag herumfährt (wir reden hier also nicht über das Standard-Carsharing eines VW Golf), gemeinsam zu kaufen und nach einem verabredeten Schlüssel zu nutzen / die Kosten zu verteilen.

Warum stelle ich überhaupt diese Frage?

Es reizt mich schon seit geraumer Zeit der Gedanke an vollkommen "sinnbefreite" KFZ wie z.B.

KTM X-Bow, AC Cobra, Renault Sport Spider, Lotus Eleven und dergleichen.

Nur würde ich diese KFZ alleine dann so wenig bewegen, dass es wiklich nicht lohnt, und da kam mir der Gedanke (jo, passiertO:-) manchmal).

Gemeinsam (ich denke da an 3 bis 5 oder 6 Personen) kaufen.

Einen Schlüssel für die fixen und variablen Betriebskosten, die Nutzung, geg. Unfall usw. ausmachen und vertraglich festhalten. Spaß haben.:-))!

Also wie steht ihr dazu, oder hat vielleicht schon einer Erfahrung damit?

Generell?

Wie viele Personen wären sinnvoll?

Welche KFZ wären geeignet?

Wie die Nutzung gerecht verteilen und organisieren?

Was tun bei Betriebsschäden (also z.B. Motordefekt)?

Wie Verschleißkosten verteilen?

Was passiert bei einem Unfall?

Wie regelt man den vorzeitigen Ausstieg eines Mitstreiters?

usw. usw.

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Jonny   
Jonny

Ich glaube sowas gibt immer nur Ärger...Person B wirft Person A vor das Fahrzeug nicht sachgerecht zu bewegen weil Person A eben auf der letzten Rille fährt und Person B eher son Schonbezug-Typ ist...

Ich glaube nie an sowas...wenn es dennoch klappt freue ich mich gerne für diejenigen ;)

bearbeitet von jonnychoceur

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igor   
igor

Evtl. noch mit einem seeehr guten Freund von dem man weiss, wie er mit Autos umgeht, aber mit 3 oder sogar noch mehr Leuten absolut unmöglich u. sinnfrei!!

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Baluba   
Baluba

da lieber zwischendurch mal so ein Teil mieten und sorgenfreien Spass haben... zwar auch nicht billig, aber man spart sich garantiert ne Menge Nerven...

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CP   
CP

Mindestalter hoch genug ansetzen.

Ich glaube allerdings auch, dass es viele Probleme nach sich zieht.

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Jonny   
Jonny

Was hat das denn bitte mit einem Mindestalter zu tun???

Es gibt sicher auch in diesem Forum hier genügend die zwar "jung" sind aber trotzdem über genügend Fahrerisches Können, Verantwortung und finanzielle Mittel verfügen um sowas auch zu machen...

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chris22   
chris22

Ich spreche mal nur für mich: Pfeile (einer kostet 50€, ich habe einen Verschleiß von 10 Stück pro Saison), Autos und Frauen verleihe ich nicht (in dieser Reihenfolge :D).

Mal weniger krass ausgedrückt, wenn eine mir besonders vertrauenswürdige Person gerne meine Pfeile probeschießen möchte, mein Auto kurz mal braucht, oder meine Freundin (äh, nee, doch nicht), dann darf diese das, wenn es nicht gerade zur Regel wird.

Bei 6 Kumpels kann dies beim besten Willen NIE funktionieren. Denn wie einigt man sich, wenn mal was ist, oder mehrere das Auto zur selben Zeit haben wollen? Mir wären meine Freundschaften es nicht wert, sie für ein Auto, und sei es ein Veyron, zu riskieren.

Gruß

Christian

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CP   
CP
Was hat das denn bitte mit einem Mindestalter zu tun???

Es gibt sicher auch in diesem Forum hier genügend die zwar "jung" sind aber trotzdem über genügend Fahrerisches Können, Verantwortung und finanzielle Mittel verfügen um sowas auch zu machen...

Das hat nix mit fahrerischen Können zu tun, sondern mit Risikominimierung aufgrund einer gewissen Reife und Lebenserfahrung.

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AlexM CO   
AlexM

ein interessantes Thema, dass Du da aufgestellt hast.

Ich habe auch schon mal drüber nachgedacht, sowas mit einigen Freunden zu machen.

Mir kommen folgende Ideen bzw. Bedenken, ganz ähnlich wie von Dir beschrieben.

Die Nutzungsverteilung z.B., wenn schönes Wetter ist oder eine Veranstaltung ansteht, will jeder mit dem Auto fahren.

Der Wagen müsste an einem für alle zugänglichen zentralen Ort stehen.

Wer kümmert sich um die Wartung und wie werden diese Kosten verteilt?

Was passiert im Schadensfall? Ich meine damit einen Unfall, keine mech. Schäden.

Am Ende des Tages würde ich das nur mit einer zweiten Peroson machen, alle Kosten durch zwei und Spass haben.

Das erfordert natürlich viel Vertrauen und Respekt.

Nach reiflichen Überlegungen habe ich die Idee wieder verworfen.

Grüsse

AlexM

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Mr.Toretto   
Mr.Toretto

Interessantes Thema. Wir haben das als jugendliche so gemacht. 3 Leute, zusammengelegt und nen alten 7er zum driften für den Winter gekauft.

Hat 1A funktioniert, der Unterschied zu deiner Idee ist nur, dass es bei dem 7er nicht mehr darauf ankam, ob der jetzt ne Beule mehr bekommt oder nicht.

Da es bei deiner Idee um sehr gute Autos und eventuell auch hohe Kosten für Versicherung, Instandhaltung etc geht, würde ich das zum 1. nur mit einer weiteren Person machen und zum 2. nur mit einem sehr sehr guten und vertrauenswürdigen Freund, von dem ich weiß, dass wir im Bezug auf KFZ die selben Ansichten haben. Bei mehr Personen denke ich gibt es unweigerlich irgendwann Streit, da versch. Fahrweisen und Meinungen aufeinander prallen.

Zu zweit wird man sich da schneller einig und auch die Frequenz auf das Auto ist nicht so groß. Was bringt mir das geile Gefährt, wenn alle immer beim 1. Sonnenstrahl in die Garage rennen und mit dem Ding fahren wollen. Dann stehen da 6 Leute und 1 Auto :-o

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ajzahn   
ajzahn

ich könnte mir durchaus vorstellen, 2-3 Teilaktionäre an einem Auot im Wert von 80,000 EUR zu beteiligen, möchte als Hauptkationär mir die Partner aber aussuchen und die Kontrolle über das Auto und alles andere behalten, die Nutzungsrechte würden entsprechend der Anteile vergeben und verwaltet, diie Teilaktionäre würden für das nötige cash flow sorgen, das Auto, das man sich sonst nicht leisten könnte, zu behalten.

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Gast Tiescher   
Gast Tiescher

Ich denke, die geeignete rechtliche Form ist ein Verein. Die Vereinsmitglieder sind dann auch gleichzeitig die Nutzer. Vorstand, Kassenwart, Entlastung, Versammlung...muss alles sein.

Ich denke, dass sich hier bestimmt 2-3 Leute für so ein Projekt zusammenfinden. Man sollte sich vorher schon kennen und respektieren und "auf einer Welle" sein. Die Gefahr des Zerstreitens ist natürlich da.

Alle sollten sich darüber klar sein, dass es sich bei dem fahrzeug, was immer es ist, um einen Gebrauchsgegenstand handelt, kein anbetungswürdiges Kulturobjekt.

Der Rest ist dann nur noch Mathematik und Organisation. Anschaffung, Abschreibung, Nutzung, Instandhaltung, Kostenumlage etc. ist alles kein Geheimnis, das hat man schnell mal zusammengerechnet. Großzügige Rücklagen durch die Einlagen der Eigentümer, jährlich die onehin als Verein notwendige Bilanz, eventuell eine Art Vereinbarung, die weniger Nutzung pro Jahr eines Mitgliedes Anspruch auf Mehrnutzung im nächsten Jahr macht.

Über die Versicherung und den Versicherungsnehmer sollte man dann auch nochmal nachdenken. Sollte die nicht natürliche Person, also der Verein sein.

Das waren jetzt nur mal eben ein paar planlose Gedanken....

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chris22   
chris22

Zur Gründung eines Vereins reichen aber leider nicht drei Leute.

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Gast Alpinchen   
Gast Alpinchen

Die ideale Anzahl von Besitzern EINES Fahrzeuges ist zum einen ungerade und zum anderen kleiner als 3.

Ich war gerade eben bei meinem Flacheisen und hab' ihm erzählt, wo es mich übermorgen überall hinbringen darf, schönes Wetter vorausgesetzt.

Wenn ich Auto wäre, und so'n Mist mehrmals am Tag von verschiedenen Besitzern hören müsste, ich würde erst gar nicht anspringen wollen O:-).

Ne, Teilen geht bei so was gar nicht. Ich will fahren, wenn ich Lust dazu habe, und nicht erst, wenn ein Termin frei ist!

Grüße

Wolfgang

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Gast Tiescher   
Gast Tiescher

Nagut, ein Verein braucht 7 Mitglieder, aber man kann dann einfach zwischen aktiven und passiven Mitgliedern unterscheiden. Die Passiven zahlen einen Beitrag von 10 Euro im Jahr und werden aus den Familien rekrutiert.....

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Mr.Toretto   
Mr.Toretto
ich könnte mir durchaus vorstellen, 2-3 Teilaktionäre an einem Auot im Wert von 80,000 EUR zu beteiligen, möchte als Hauptkationär mir die Partner aber aussuchen und die Kontrolle über das Auto und alles andere behalten, die Nutzungsrechte würden entsprechend der Anteile vergeben und verwaltet, diie Teilaktionäre würden für das nötige cash flow sorgen, das Auto, das man sich sonst nicht leisten könnte, zu behalten.

Da wirst du bestimmt viele finden, die dieses Spielchen mitspielen :???:

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ajzahn   
ajzahn

die ei nlage eiens KFZ in einen Verein hat steuerliche Konsequenzen, auch nicht besser als die Gründung einer Autovermietung

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G1zM0 CO   
G1zM0

Also ich finde so eine Idee nicht schlecht. Geht aber natürlich unter Freunden/ guten Bekannten die evtl in den Freundeskreis aufsteigen könnten. Vor allem sollten streiterein vermieden werden wann wer das Auto hat.

In der Kostenteilung sehe ich da das kleinere Problem. Versicherung ist bei entsprechender Fahrweise das einzige plausible Vollkasko. Hält sich auch in grenzen bei einem X-Bow alle drei Monate eine Rate zu bezahlen. Selbstbehalt zahlt natürlich der Unfallverursachende. Sonstige ausstehende Zahlungen werden einfach durch die Zahl der Teilhaber dividiert (Garage, Verschleißkosten). Egal wie jemand damit fährt.

Und jedem sollte klar sein das mit dem Auto immer etwas passieren kann egal wer fährt.

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tomato   
tomato

Nur würde ich diese KFZ alleine dann so wenig bewegen, dass es wiklich nicht lohnt, und da kam mir der Gedanke (jo, passiertO:-) manchmal).

Solche Autos lohnen sich nach ökonomischen Gesichtspunkten ohnehin nie.

Ich fahre meinen Caterham mittlerweile auch nicht mehr so oft, wie noch 2003 als ich ihn gekauft habe, das heisst aber nicht, dass er mir nicht mehr so viel Spaß machen würde, wie anfangs.

Im Gegenteil durch einige Modifikationen macht er mehr Spaß denn je.

Aber selbst wenn man nur 3.000 bis 5.000km im Jahr fährt, so ist doch jeder einzelne Kilometer zehnmal mehr Wert und macht zehnmal so viel Spaß wie mit jedem anderen Auto.

Ob sich das also lohnt? UND WIE ES DAS TUT! :-))!:-))!

Aber zurück zur Frage: Mir würde ein derartiges Vorhaben nichtmal im Traum einfallen.

Warum?

Naja, die Gründe wurden schon hinreichend dargelegt, ich denke, an so einer Sache können letztendlich Freundschaften zerbrechen.

Und jede Wette, immer wenn man gerade mal fahren will, ist jemand anders damit unterwegs.

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Kai360 VIP CO   
Kai360

Habe erwartet, dass es eher hauptsächlich skeptische Meinungen gibt.

Viele Argumente sind ja auch nachvollziehbar, aber wie ich meine bei entsprechender Planung und mit den richtigen Leuten überbrückbar.

Und bitte nicht vergessen, es geht hier nicht unbedingt um das Zweit- oder Drittauto, sondern absolut um ein reines Spaßgerät analog Motorrad, Skidoo, usw.

Wenn ich die Einwände Revue passieren lasse komme ich zu folgendem Ergebnis!

1. Neues KFZ kaufen und nach Ende der Gewährleistung / Garantie wieder abstoßen. Damit wären dann alle nicht zuordenbaren Schäden schon mal vom Tisch. Kauf- Verkaufpreis geteilt durch die Anzahl der Besitzer.

2. Vollkasko ist ein Muß, SB trägt bei selbstverschuldetem Unfall der Verursacher, Wertverlust auch. Wäre also auch kein Problem. Alle Fixkosten geteilt durch die Anzahl der Besitzer.

3. Zeiteinteilung: Wohl das größte "Problem". Da würde ich vorschlagen, dass das KFZ im vorab festzulegenden Turnus ( 14 Tage?) den Standort roliert, und der jeweilige "Standortbesitzer" das Nutzungsvorrecht hat. Heißt natürlich nicht, dass wenn er keinen Gebrauch davon macht, die anderen nicht "dürfen".

Nach den 14 Tagen holt sich der "Neue" das KFZ jeweils sauber und vollgetankt ab (wie beim SixtO:-)) (oder läßt es dort stehen, wenn er keinen geeigneten Unterstellplatz hat, hat aber natürlich trotzdem das Nutzungsvorrecht!)

4. Wartung usw.: Alle variblen Kosten trägt der jeweilige Nutzer (Sprit) bzw. werden nach zurückgelegten Kilometern abgerechnet.

Würde sagen, dass wären wohl die wichtigsten Punkte! Voraussetzung wäre natürlich auch noch dass alle in räumlicher Nähe wohnen, was auch immer das heißt!

Nun mal Butter an die Fische. Beim ABT in KE steht ein KTM X-BOW. Wer könnte sich eine Haltergemeinschaft vorstellen?:D:-))!

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Mr.Toretto   
Mr.Toretto

Das größte Problem was ich sehe, ist die unterschiedliche Nutzung der Leute. Wer will schon 5 Sätze Pneus pro Saison bezahlen, weil einer aus dem Verein andauernd radieren geht.

Zum Einstieg könnte es ja auch ein günstiges Spaßmodell sein: Klick

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itf joegun   
itf joegun

@Kai

Ich hatte mal vor 10 Jahren eine Kawasaki ZZR-1100. Relativ gepflegtes Teil, ich führ maximal 3-5tkm pro Jahr. Nachdem ich immer weniger Zeit für die Kiste hatte, ich dafür immer unvernünftiger unterwegs war hatte ich mit einem Freund ausgemacht das Moped zu teilen.

Die Regeln waren einfach:

- Er überließ mir 50% des Wertes des Mopeds.

- Die Kosten für die Versicherung und die Steuer bekam ich zu 50% von ihm sobald die Rechnung da war.

- Das Moped muss immer Vollgetankt abgestellt werden.

- Alle Reparaturkosten gingen durch uns beide.

So funktionierte das eigentlich 2 Jahre lang, bei denen ich vielleicht noch 1000 km im Jahr gefahren bin, er vielleicht doppelt so viel.

Nachdem er die Kiste im grünen geparkt hatte und die somit ein Totalschaden war, habe ich die restlichen 50% bekommen und das Thema war durch.

Was ich festgestellt habe:

- Immer wenn ich die Kiste fahren wollte, war er schon damit unterwegs.

- Das komische Gefühl wenn man sich übervorteilt fühlt ist auch nicht schön (warum ist der Tank nicht GANZ voll).

- Der Gedanke bei 270 km/h: "Hey, da klappert was, hoffentlich hat ER nichts kaputt gemacht..."

Mein Fazit:

Niemals wieder Car- oder Bikesharing. Wenn ich mir die Kiste nicht leisten kann oder leisten will, gehe ich sie mir für ein Wochenende leihen. Ist günstiger und spart Nerven. Alles andere ist für Privatleute viel zu aufwendig.

Nochwas: Ich hatte EINEN Partner bei dem Deal. Nicht auszudenken wie man 3 oder 4 unterbringen will, damit jeder zufrieden ist...:wink:

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isderaimperator VIP CO   
isderaimperator

Was machen eigentlich Rennteams mit einem Auto und mehreren Fahrern?

Zu den Reifen:Jeder hat seinen eigenen Satz und zieht Sie sich auf

Lösung der meisten Probleme ist: Grösszügigkeit..... und Vertrauen und genug Kapital für den Fall der Fälle

Es ist einfach reiner Luxus... Und auf Fahrevents muss halt geteilt werden

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FutureBreeze   
FutureBreeze

wenn ich Kai richtig verstanden habe, dann möchte er kein Auto nur für Fahrevents, er möchte ein auto, mit dem er das Algäu unsicher machen kann *fg

Kai zum beispiel hätte ja für die betreffenden Usertreffen noch ein kleines adäquates auto in der garage.

wenn wir uns auf standort nürburgring verständigen können, komme ich absolut ins grübeln *fg

Grundsätzlich sollte man sich aber überlegen, ob man ein solches fahrzeug nicht einfach Leasen kann, um es sich dann zu teilen!

1. es gibt keinen streit über den Wertverlust.

2. die monatlichen Fixkosten stehen fest.

3. der Verein braucht sich steuerrechtlich nicht um den wagen als einlage zu kümmern.

4. es muss nicht der gesamte kaufpreis schon im vorhinein eingesammelt werden,

5. es reicht lediglich eine aufnahmegebür sowie der monatliche beitrag zum leasing.

Natürlich muss bei einem solchen Unternehmen ein Fahrtenbuch geführt werden!

Die eigenen Reifen jedes mal auf zu zeihen halte ich zwar für eine gute idee, aber grundsätzlich nur bedingt durchführbar!

Auch wenn Reifen sicher nicht günstig sind, so muss halt jedem klar sein, dass er eventuelle bordsteinkontakte sofort melden muss, und dann eben ggfs den reifen austauschen muss!

Bei übermässigen Verschleiss gebührt es eigentlich der ehre, dass die Reifenkasse eine gute Spende bekommt!

Wenn das jemand von vorne herein so nicht akzeptieren kann, dann sollte diese person garnicht in den verein aufgenommen werden!

Prinzipiell kann man einen solchen Carsharingverein ja mit meinem Ruderclub vergleichen.

Auch dort müssen schäden sofort gemeldet werden, und man ist ein wenig auf die ehrlichkeit der anderen angewiesen.

Trotzdem ist es so möglich, Boote zu fahren, die sich sonst niemand alleine leisten könnte bzw. würde.

Die ehrlichkeit und der Anstand sind voraussetzung - aber eben auch, dass niemand jemand den Kopf abreisst, wenn mal was schief geht!

Mitnahme-mentalität und Schmarotzertum führt einfach zum verlusst der freundschaft!

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Kai360 VIP CO   
Kai360

Lösung der meisten Probleme ist: Grösszügigkeit..... und Vertrauen ..

Genau das ist der Punkt, dann geht`s!

Als Bedenkenträger durch die Langschaft laufen kann nicht das Ziel im Leben sein... haben wir genug davon in D!!!

Und ob der eine nun etwas mehr Gummi abraucht ist nun wirklich egal, das fällt wirklich nicht ins Gewicht!

Abrechnung der variablen Kosten ginge eh nach Kilometern, und der Rest fällt (s.o.) unter Großzügigkeit!

Die Idee mit Leasing ist in diesem Fall auch nicht schlecht, macht es zwar teurer, aber wohl definitiv einfacher.

Verein halte ich für über das Ziel hinausgeschossen, ein kurzer zivilrechtlicher Vertrag mit den wichtigen Punkten reicht vollkommen aus, wozu einen Verein gründen oder gar eine AGO:-)

P.S.: Im Ruderverein war ich lange Jahre, ein sehr gutes Beispiel, hat damals super funktioniert! Geld hatten wir alle keins (als Schüler), aber Zeit!

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