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wiesel

Wiesmann MF3-Dreck Motorhaube innen

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wiesel CO   
wiesel

Hallo Carpassiongemeinde,

kann mir jemand das ultimative Reinigungsmittel für den Dreck an der Motorhaubeninnenseite beim MF3 nennen. Der Dreck den die Vorderräder an die Haube schmeißt.

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Viktor   
Viktor

Ich kenn zwar jetzt nicht speziell den "Wiesmann-Dreck", aber ich reinige meine Motorhauben innen immer folgendermaßen:

Erst mit Kaltreiniger o.ä. einsprühen, kurz einwirken lassen und mit dem Dampfstrahler abwaschen. Anschließend noch mit Schwamm und warmer Seifenlauge, womit ich halt auch das komplette Auto wasche, drüberwaschen und schließlich mit Klarwasser abspülen. Danach abledern und fertig!

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Viktor   
Viktor

Ach ja, und schlecht erreichbare Stellen sowie den Motor einfach mit Druckluft trockenblasen - trocknet fleckenlos ab :-))!

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ts-bonn CO   
ts-bonn

also soviel schmutz hab ich unter meiner haube eigentlich nicht. was spritzwasser, wenn überhaupt. du fährst doch keine offroad strecken, oder?

neben bei...

mit einem normalen hochdruckschlauch von der waschanlage geht alles probemlos weg, was an schmutz da ist. hab meine vor zwei jahren versiegeln lassen und seit dem reicht mir sogar der klarwasserstrahl aus.

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wiesel CO   
wiesel

sieht eher aus wie Teerflecke evtl. eingebrannt....vielleicht deshalb so aufffällig weil whitehallbeige...

vielen Dank für die Tipps

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Zfreak   
Zfreak

Wie genau das beim Wiemann ist weiß ich nicht auswendig! Ich mache es bei meinem Z3 Coupe (ich denke es könnte so ähnlich sein wie beim Wiesmann) Nach jedem Waschen einmal Motorhaube auf und mit nem Abtrocktuch auswischen.

Wenn du da wirklich Teerflecken hast spüh sie mal mit Teerentferner ein und dann mit nem Dampfstrahler oder Wasserschlauch abspritzen!

Gruß Marco

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  • Ähnliche Themen

    • 806
      
Wiesmänner sind keine Briefmarken, die man ins Album steckt und nicht verwendet. Sie sind Autos und Autos wollen gefahren werden. Manchmal schnell, manchmal weit.


       
      Hier geht’s um’s „weit“ - nämlich an das Westende Kontinentaleuropas, genauer „Cabo Sao Roche“ in Portugal nahe Sintra.


       
      Hinbolzen und zurück ist langweilig, also machen wir daraus lieber eine Reise von 17 Tagen und vermeiden Autobahnen, sondern gondeln über Land. Runde 6.500 km waren’s am Ende. Eindrücke, die bleibend sind und Fahrerlebnisse, die in einem MF3 noch anders empfunden werden als in einem „moderneren“ Auto. Europa unmittelbar erlebt, sozusagen.


       
      Und es ist schön, dieses Europa!
       
      

Die grobe Richtung war im Uhrzeigersinn von Speyer aus südwärts durch Zentralfrankreich ans Mittelmeer, entlang der spanischen Küste über Granada  und oberhalb des Alentejo quer durch Portugal und an seiner Küste hoch ans Westende Europas. Über das Douro-Tal weiter nach Nordspanien, an dessen Küste und übers Baskenland nach Frankreich zurück, durch den Südwesten und mit einem Abstecher ins Perigord wieder über Burgund Richtung Heimat.


       
       

       
       
      Tagesetappen nicht länger als 500 km, eher um die 250 bis 300. Sonst sitzt man nur im Auto und hat keine Zeit für Land und Leute. Spätestens um 17.00 in den vorgebuchten Unterkünften eintreffen, keinen Streß mit „unterwegs noch Bett für die Nacht suchen“. Lecker essen - nicht „Sterne sammeln“, sondern regionaltypisch aussuchen. booking.com hilft und die Streckenplanung am Eßtisch ist alleine schon ein Erlebnis: Straßenkarte hier, Satellitenbilder auf dem iPad da und Reiseführer verstreut.
       
      

Motto außerdem: Bleib’ den Städten fern - die sehen wir uns ggf. gesondert an, aber das machte den Charakter der Reise sonst unharmonisch. „Landpartie“ in Ruhe (soweit das der Auspuff eines MF3 zuläßt) statt Hektik.
       
      

Die Anfahrt nach Burgund als erster Etappe ist durch bestens bekanntes Geläuf, da geht’s nur um „Strecke machen“. Einfaches aber sauberes kleines Hotel mit leckerer Küche reicht uns.
       
      

Ab jetzt kommt Neues, nämlich die Cevennen. Wunderschön, kaum erschlossen und traumhafte Straßen. Ein bißchen viele, wir kommen nur mühsam voran. Einfacher Grund: Ich habe der Handynavi (sehr empfehlenswert: Navigon-App) vorgegeben, „schön“ für einen „PKW“ zu führen. Das tut sie mit Inbrunst. Wir gurken auf kleinen und kleinsten Sträßchen, bis uns die Lust am ewigen Gekurbel etwas schwindet. Tip aus der Praxis: „Motorrad“ wählen, dann fallen sehr unebene Strecken weg und langwierige Ortsdurchfahrten mit Ampeln werden tunlichst vermieden.
       
       

       
       

       
      

„AEG“ - Aus Erfahrung Gluch!
       
      

Im katalanischen Frankreich (die mit Erstaunen auf Ihre Geschwister in Spanien und deren politische Bemühungen blicken) erreichen wir das Mittelmeer. Es ist noch keine rechte Badesaison, um es mal so zu sagen. Regen ist international gleich lästig für Aktivitäten wie diese.


       
      Kaum über die Grenze nach Spanien lichtet sich alles und uns empfängt eine völlig andere Landschaft mit völlig anderem Wetter. Alles gut und schön, aber ohne Klimaanlage kann auch sogenanntes „schönes Wetter“ nerven!


       
       

       
       
      Die Monokulturen entlang der Strecke sind genauso erschreckend wie sie interessant anzusehen sind. Erst sind’s Orangen, dann werden’s Oliven. Daß das Land ein Wasserversorgungsproblem hat, ist nachvollziehbar. Geisterstädte haben wir nur gestreift, Senasationstourismus stand nicht auf dem Programm. Da stehen ernsthaft Siedlungen mit allem Pipapo - Straßen, Plätze, Häuser, Beleuchtung, Schilder - und KEINER wohnt da. Abartig.
       
       

       
       
      

Bauruinen hat’s da mehrfach, und je weiter wir nach Süden kommen desto mehr britische „Expats“. Das sind sonnengegerbte Briten im Rentneralter, die sich dauerhaft ein „home away under the sun“ in Spanien eingerichtet haben. Naja. Tut der Sache nicht unbedingt gut, zumal sie dann eher untereinander bleiben und manche es in Jahren nicht schaffen, wenigstens gebrochen Spanisch zu sprechen. Gut zu Fuß sind sie aber alle, denn in Spanien - anders als im NHS - kosten Hüften und Knie nichts und werden auch über 75 noch eingebaut. Was daheim im wahrsten Sinne des Wortes „am Stock geht“, springt hier mit faltiger Haut am Knie munter herum.


       
       

       
       

       
      Die Landschaft wird in der Region Murcia eintönig und wüstenartig, so daß wir uns wirklich auf Granada freuen. Sehr sehenswert, Weltkulturerbe völlig zu recht. Mit dem Wiesmann durch die Altstadt zur Hotelgarage löst allerdings ähnliches Aufsehen aus …
       
       

       
       

       
      

Südspanien haben wir passiert und kommen nach Portugal. Erstaunlich, daß die Landesgrenze auch sonst eine ist: Die Landschaft ändert sich binnen weniger Kilometer komplett! Korkeichen über Korkeichen säumen den Weg, nicht selten werden die Wälder von Kühen oder Schweinen durchforstet. Ronda ist unser nächstes Etappenziel, ein wirklich bezauberndes Städtchen in perfekter Lage auf einem Felsen, wunderschön! 
       
       

       
       
      Quartier beziehen wir in Beja, das wir von früheren Reisen schon kennen. Die Pousada liegt sehr nett (ein aufgegebenes Kloster, das Hotel wurde) und die Innenstadt ist immer einen Abendspaziergang wert. Essengehen ist schwer - wir landen ernsthaft in einer italienischen Pizzeria. Hat dem Geschmack keinen Abbruch getan!


       
      Auf dem Weg nach Sintra liegt Estoril. Ein Sportwagen muß zur Rennstrecke (wenn auch „darauf“, das wäre für mich zu infizierend und für das Auto möglicherweise nicht gesund. „Gesperrt“ und ein grimmiger Sicherheitsdienst an der Schranke. Tja - ein schnuckeliges kleines Auto mit lautem Motor erweicht weltweit die Herzen. Mit dem Versprechen, nur kurz zum Fahrerlager vorzufahren, dort ein Foto zu machen und dann zurückzukommen, dürfen wir passieren! Ich entschuldige mich hiermit bei Peugeot, daß wir die Vorstellung der „SUV-Flotte“ auf dem Racetrack boykottiert haben und alle Presseleute und Gäste sich dem kleinen weißen zuwandten ….
       
       

       
       
      

Im Großraum Lissabon sind wir schon, in Sintra werden wir in einem ausgezeichneten Bed & Breakfast übernachten und uns zum Wendepunkt der Reise aufmachen. Zur rechten Zeit, denn normal ist es dort proppenvoll. Bei uns ging’s und für Fotos und Urkunde hat’s gereicht.
       
       

       
       
      

Auf dem weiteren Weg ins Douro-Tal passieren wir auf Empfehlung Einheimischer Viseu. Die Menschen hatten recht, das ist ein lebhaftes bezauberndes Städtchen abseits der Tourihauptrouten.


       
       

       
       
      Das Douro-Tal sollte uns nach der Anfahrt etwas Entspannung geben. Autofrei zum Probieren der Portweine mit der Bahn - unser einfaches aber sehr sauberes Hotel liegt direkt am Bahnhof in einem gottverlassenen Nest und näher als mit dem Zug kann man dem Fluß nicht kommen. Eine herrliche Gegend - da kann sich die Mosel mal ein Scheibchen von abschneiden!


       
       

       
       

       
       

       
      Nordspanien empfängt uns mit Einöde. So was von Einöde auf dem Weg nach Leon habe ich noch selten erlebt. Die sinnfreie völlig neue und völlig leere Autobahn führt schnurgerade durch unbewohnte Landschaft mit Feldern im Format „unter 100 Hektar ist Kleingarten“.
       
       

       
       
      

Die Küstenregion dagegen erinnert fatal an Südtirol - nur anders arrangiert. Es geht immer von der Küste weg in ein Tal, Querverbindungen sind selten. Man klappert also in den „Picos d’Europa“ quasi Tal um Tal ab auf dem weg Richtung Bilbao.


       
       

       
       
      Bei Irun geht’s zurück nach Frankreich, wo wir beim Durchqueren Aquitaniens die Errungenschaft moderner Forstwirtschaft bewundern können: Bäume wie die Soldaten aufgereiht, durchschnitten von kerzengeraden Straßen. Bewohner? Kaum. Wenn aber: „lecker Essen auf’m Land“!


       
       

       
       
      Auf dem Weg zurück in die Pfalz ein letzter kulinarischer Stop in Pontaubert - und die Heimat hat uns ohne eine einzige Schramme wohlbehalten wieder.


       
       

       
       
      Quintessenz aus dieser Marathontour:


       
      Wer geschickt packt, kriegt alles lässig im Wiesmann unter. Herumrasen ist dem Fahrspaß abträglich, gepflegtes Abroadstern mit offenen Augen und wachen Sinnen ein einziges Vergnügen.  Ein kurioses Auto (ich glaube, wir waren der erste Wiesmann in Portugal, zumindest dort, wo wir unterwegs waren) ist ein Türöffner und mit etwas gutem Willen kann man sich immer verständlich machen. Was „laß’ mal unter die Haube gucken“ heißt, erschließt sich schnell.


       
      Auf einer solchen Tour lernt man außerdem, daß Spanien viel bessere Hotels und Betten hat als Frankreich, man dort aber viel besser ißt - die Rezepte sind halt vielfältiger und die Zubereitungen abwechslungsreicher. Auf dem Land wird nicht gerast, weder in Spanien noch in Frankreich, aber Portugiesen lieben es, dicht aufzufahren. Man klebt am Vordermann, beachtet aber das Tempolimit strikt. Muß sehr teuer sein, das nicht zu tun!
       
      

Und eine ganz wichtige Lehre am Schluß: RECHTS fahren, so weit wie eben möglich! (Steht übrigens auch in § 7 Absatz 2 der StVO). Das heißt nicht nur, bei mehreren Spuren die rechteste freie zu nehmen, sondern auch, innerhalb der Fahrspur so weit wie möglich rechts zu bleiben. Quasi am Randstreifen entlang. Das hat uns in den Cevennen einen schweren Unfall erspart.


       
      Mitten im Nirgendwo donnert ein Milchlaster auf seiner Routinetour. So schnell wie’s geht, also auch manchmal Kurven schneidend. Uns kommt er entgegen. Ziemlich in der Mitte aus einer Kurve heraus, wir waren für ihn durch einen Hain nicht sichtbar. Wäre ich auch „optimiert schnell“ unterwegs gewesen, hätte es granatenmäßig geknallt. Getreu dem Motto: „Montags ist da noch nie einer gekommen, was macht Ihr denn da??“ So hat er Platz genug, um mit einem scharfen Lenkmanöver auszuweichen. Ein paar Verkehrsschilder räumt er ab - das ist aber wohl Routine, er hält nämlich vorsichtshalber gar nicht erst an, sondern braust ungebremst weiter!


       
       

       
       
       
      Wie dem auch sei: Diese andere Art des Reisens ist anstrengend (wir haben trotz ausgiebigen Testens der Landesküche nicht zugenommen), aber selbst in einem knappen Roadster sehr gut machbar. Die nächsten Touren hätte ich schon „im Koppe“ …. 




      Markus
       
    • lan
      Hallo zusammen, ich wollte mal wissen wie eure Erfahrungen  mit Partikelfiltern sind? Mein Auto fährt bald auf die 180000km zu und ich muss da ein paar Teile ändern. Ich weiß dass ein neuer Partikelfilter das Teuersteziemlich teuer ist . Deswegen denke ich darüber nach den Partikelfilter Reinigen zu lassen. Wo kann man sowas machen und wie viel kostet das Gruß 
    • 806
      Ein Roadtrip - für dieses Wort gibt es keine treffende deutsche Übersetzung. „Rundreise“ trifft es nicht, denn es geht nicht um das Aufsuchen bestimmter Ziele an sich, sondern um das Fahren. Erst beim schnellen Aneinanderreihen von Landschafts- und Kultureindrücken ohne besonderes Augenmerk auf touristische „Beichtigungserlebnisse“, das Treibenlassen in einer Gegend oder mehreren Gegenden nacheinander ergibt sich ein ganz eigentümlicher Reiseeindruck.
       
      Die Idee stammt aus den USA. Dort ist das ganze auch ein recht langwieriges Unterfangen, denn anders als in Europa ist die landschaftliche Gliederung nicht so kleinteilig. Man kann problemlos acht Stunden unterwegs sein und alles draußen sieht aus wie beim Losfahren. Das ist in Zentraleuropa so nicht möglich, hier wechseln Landschaftstypen, Kulturen und sogar Staaten in recht schneller Folge.
       

       
      Hinzukommt ein anders als in den USA deutlich dichteres Straßennetz mit sehr vielen Abstufungen von mehrspurigen Autobahnen bis zu eng verwinkelten einspurigen Landsträßchen dritter Ordnung. 
       
      Also muß die Idee für Europa modifiziert werden.  Die Tagesetappen müssen kürzer werden und tunlichst soll auf die Bandbreite der Straßenformen zurückgegriffen werden. Sie sollen und können zumeist in einer dann durchaus auch touristisch interessanten Umgebung enden, nur ist das bei einem Roadtrip keine Bedingung. Gerne gesucht ist Kontakt zu anderen Touristen oder gerne auch dort wohnenden Menschen, damit der Eindruck der Vielfalt auch hier ergänzt wird.
       
      Letzen Endes bringen wir die absolute Traute zum „ungeplanten Reisen“, wie sie zu einem Hardcore-Roadtrip gehört bis hin zu wildem Camping nicht auf. Weder ist das unser Geschmack noch sind wir mit unserem Gefährt in der Lage, für alle solchen Fälle geeignete Ausstattung mitzuführen. Es geht nicht anders als halbwegs sinninge Planung in Buchung unserer Unterkünfte im Voraus münden zu lassen. Wir sind schließlich 17 Tage unterwegs und möchten 15 verschiedene Übernachtungsstationen anfahren. 
       
      Das ist viel zu stressig, wenn quasi täglich ab 16.00 Uhr nach Unterkunft und späterer Verpflegung gesucht werden muß - da sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten und touristisch weitgehend vollständig erschlossenen Europa deutlich anders als in den USA oder auch Australien, die vor allem „in ihrer Mitte“ vorwiegend aus viel Nichts bestehen!
       
      Die ob ihrer Neuheit für uns langwierigere Planung hatte dann eine einfache Regel: Am Tag nicht mehr als 400 km, wenn ausschließlich Landstraße gefahren wird bzw. 800 km, wenn ausschließlich Autobahn benutzt wird. Ggf. „anteilig“. Alles andere schlaucht zu sehr, bei uns wird das Fahren schon deutlich anstrengender als in den USA, wo es nicht selten tunlichst kerzengeradeaus geht und das Fahren insgesamt deutlich langsamer als bei uns ist. Unser Reisetempo folgte dennoch der und nicht dem Gedanken „Sprint“, obwohl wir mit einem übermotorsisierten kleinen Roadster unterwegs waren. Man kann nicht 6.300 km lang durch die Gegend bolzen und soll das auch gar nicht - es steht der Freude am Einsaugen der Eindrücke entgegen und streßt statt die eigentümliche Entspannung eines solchen Roadtrips zu ermöglichen.
       
      Ganz schön akademisch, was?
       
      Alles aus einem solchen Urlaub in einem Bericht zusammenzufassen, ist eh nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Erlebnisse (Kulinarik, Kultur, Kuriosa). Deswegen hier nur der Hauptgesichtspunkt „carpassion“, also alles im Zusammenhang mit dem Fahren und dem Erleben des Fahrens.
    • bozza
      Hallo zusammen,
      hat jemand einen "Geheimtipp" zur Reinigung solcher Stellen wie im Anhang?
      Am besten irgendwas im 5L Kanister. Stelle mir das irgendwie so vor:
      Mit einem Pinsel auftragen, bisschen warten, mit Wasser in der Spritzpistole gezielt von oben nach unten wegspülen. Und dann siehts aus wie neu

      Wer hat was für mich?

      Danke
      Dino


    • Hessenspotter
      Hallo liebe Wiesmannfahrer und Kenner,
      ich habe einmal ein Frage. Mit welchen Motoren wurde/wird der MF3 ausgeliefert. Bekannt ist mir, das er mit dem BMW S54 (aus dem M3 E46) geliefert wurde. Wurde er auch mit dem Vorgänger S50B32 ausgeliefert ? Der Motor fand in den Modellen M3GT E36 und Z3M Roadster Verwendung. Ich freue mich auf eure Antworten.

      Gruß Jan

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