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Exklusives Fotoshooting für CP-User: Wiesmann MF3 roadster, MF4 GT und MF5 GT

Persönliche Teilnahme am Wiesmann Fotoshooting  

58 Stimmen

  1. 1. Persönliche Teilnahme am Wiesmann Fotoshooting

    • Ja, ich möchte daran persönlich als Fotograf teilnehmen
    • Nein, ich kann nicht teilnehmen finde die Idee aber gut
    • Ja, ich möchte daran nur als Zuschauer teilnehmen


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Das Thema ist leider so nicht mehr realisierbar. Sorry, dass wir es nicht schon eher hier erwähnten. Ist wohl irgendwie untergegangen. :cry:

Eventuell kommt in 2011 etwas. 8)

Ich mach dann hier mal zu.

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    • littlemj
      Von littlemj
      letzten Donnerstag traf ich mich mit ToM3, der übers Wochenende einen Wiesmann MF5 sein eigen nennen konnte. Er wird auch einen Bericht zu der ganzen Geschichte posten!
      Aber hier nun die Fotos:
       
      mehr Bilder folgen im Laufe der Woche, die Homepage ist noch in Bearbeitung, aber folgt (in ner Grundversion) hoffentlich zum Wochenende
    • 806
      Von 806
      Ein Roadtrip - für dieses Wort gibt es keine treffende deutsche Übersetzung. „Rundreise“ trifft es nicht, denn es geht nicht um das Aufsuchen bestimmter Ziele an sich, sondern um das Fahren. Erst beim schnellen Aneinanderreihen von Landschafts- und Kultureindrücken ohne besonderes Augenmerk auf touristische „Beichtigungserlebnisse“, das Treibenlassen in einer Gegend oder mehreren Gegenden nacheinander ergibt sich ein ganz eigentümlicher Reiseeindruck.
       
      Die Idee stammt aus den USA. Dort ist das ganze auch ein recht langwieriges Unterfangen, denn anders als in Europa ist die landschaftliche Gliederung nicht so kleinteilig. Man kann problemlos acht Stunden unterwegs sein und alles draußen sieht aus wie beim Losfahren. Das ist in Zentraleuropa so nicht möglich, hier wechseln Landschaftstypen, Kulturen und sogar Staaten in recht schneller Folge.
       

       
      Hinzukommt ein anders als in den USA deutlich dichteres Straßennetz mit sehr vielen Abstufungen von mehrspurigen Autobahnen bis zu eng verwinkelten einspurigen Landsträßchen dritter Ordnung. 
       
      Also muß die Idee für Europa modifiziert werden.  Die Tagesetappen müssen kürzer werden und tunlichst soll auf die Bandbreite der Straßenformen zurückgegriffen werden. Sie sollen und können zumeist in einer dann durchaus auch touristisch interessanten Umgebung enden, nur ist das bei einem Roadtrip keine Bedingung. Gerne gesucht ist Kontakt zu anderen Touristen oder gerne auch dort wohnenden Menschen, damit der Eindruck der Vielfalt auch hier ergänzt wird.
       
      Letzen Endes bringen wir die absolute Traute zum „ungeplanten Reisen“, wie sie zu einem Hardcore-Roadtrip gehört bis hin zu wildem Camping nicht auf. Weder ist das unser Geschmack noch sind wir mit unserem Gefährt in der Lage, für alle solchen Fälle geeignete Ausstattung mitzuführen. Es geht nicht anders als halbwegs sinninge Planung in Buchung unserer Unterkünfte im Voraus münden zu lassen. Wir sind schließlich 17 Tage unterwegs und möchten 15 verschiedene Übernachtungsstationen anfahren. 
       
      Das ist viel zu stressig, wenn quasi täglich ab 16.00 Uhr nach Unterkunft und späterer Verpflegung gesucht werden muß - da sind die Möglichkeiten im dicht besiedelten und touristisch weitgehend vollständig erschlossenen Europa deutlich anders als in den USA oder auch Australien, die vor allem „in ihrer Mitte“ vorwiegend aus viel Nichts bestehen!
       
      Die ob ihrer Neuheit für uns langwierigere Planung hatte dann eine einfache Regel: Am Tag nicht mehr als 400 km, wenn ausschließlich Landstraße gefahren wird bzw. 800 km, wenn ausschließlich Autobahn benutzt wird. Ggf. „anteilig“. Alles andere schlaucht zu sehr, bei uns wird das Fahren schon deutlich anstrengender als in den USA, wo es nicht selten tunlichst kerzengeradeaus geht und das Fahren insgesamt deutlich langsamer als bei uns ist. Unser Reisetempo folgte dennoch der und nicht dem Gedanken „Sprint“, obwohl wir mit einem übermotorsisierten kleinen Roadster unterwegs waren. Man kann nicht 6.300 km lang durch die Gegend bolzen und soll das auch gar nicht - es steht der Freude am Einsaugen der Eindrücke entgegen und streßt statt die eigentümliche Entspannung eines solchen Roadtrips zu ermöglichen.
       
      Ganz schön akademisch, was?
       
      Alles aus einem solchen Urlaub in einem Bericht zusammenzufassen, ist eh nicht möglich. Zu vielschichtig sind die Erlebnisse (Kulinarik, Kultur, Kuriosa). Deswegen hier nur der Hauptgesichtspunkt „carpassion“, also alles im Zusammenhang mit dem Fahren und dem Erleben des Fahrens.
    • Hessenspotter
      Von Hessenspotter
      Hallo liebe Wiesmannfahrer und Kenner,
      ich habe einmal ein Frage. Mit welchen Motoren wurde/wird der MF3 ausgeliefert. Bekannt ist mir, das er mit dem BMW S54 (aus dem M3 E46) geliefert wurde. Wurde er auch mit dem Vorgänger S50B32 ausgeliefert ? Der Motor fand in den Modellen M3GT E36 und Z3M Roadster Verwendung. Ich freue mich auf eure Antworten.

      Gruß Jan
    • botzelmann
      Von botzelmann
      Vor einigen Tagen hatte ich ähnlich wie Simon die Möglichkeit, den neuen Wiesmann MF5 GT für eine Fotosession ins Rechte Licht zu setzen:-))! Vielen Dank an Tom:-))!

      Ach - mir ist übrigens bewusst, dass es das Shootingsforum gibt - aber ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Denn dort 2x das selbe Thema in "direkter Konkurrenz" untereinander... das muss nicht sein. Da lasse ich lieber Simon den Vorrang für das richtige Forum und begnüge mich mit dem weniger besuchten Wiesmann-Forum - Ich will ja nicht, dass er mir, oder ich ihm die Show stehle

      Zum MF5... Ein Wahnsinnsauto... Als ich die ersten Fotos seitens Wiesmann gesehen habe, hatte ich eher ein schlechtes Gefühl. Aber in Schwarz und Real vor einem ist der neue GT ein echtes Prachtstück:-))!
















    • wiesel
      Von wiesel
      Hallo Carpassiongemeinde,
      kann mir jemand das ultimative Reinigungsmittel für den Dreck an der Motorhaubeninnenseite beim MF3 nennen. Der Dreck den die Vorderräder an die Haube schmeißt.

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