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F.Talbot

RE-Import Motorrad Ducati 1048 < USA

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F.Talbot   
F.Talbot

Hat sich jemand näher mit dem Thema beschäftigt?

Falls ja, rechnet sich das ganze unterm Strich merklich? Umbaumaßnahmen notwendig?

Seriöse Bezugsquellen?

Mir geht einfach das charmante Wechselkursverhältnis Dollar/Euro nicht aus dem Kopf :lol:

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davidw   
davidw

Hey,

nur interessehalber 848 oder 1098??

mfg

david

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F.Talbot   
F.Talbot
Hey,

nur interessehalber 848 oder 1098??

mfg

david

Entschuldige bitte, verwechsel beide Modelle immer wieder gern. Konkret gemeint ist die 1098 S

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  • Ähnliche Themen

    • lambodriver
      Von lambodriver
      Hallo liebe Gemeinde,
      Hat jemand Erfahrung mit dem Import von Fahrzeugen aus Norwegen nach Deutschland?
       
      Ich möchte ggfs. ein Fahrzeug in Norwegen erwerben, welches zuletzt in Schweden (EU) zugelassen war, aber schon norwegische Steuer bezahlt worden ist.
      Der Verkäufer teilte mir mit, dass bei der Ausfuhr aus Norwegen bzw Einfuhr nach Deutschland VAT (19%) plus Zoll (10%) anfällt. Bei der Aussage bin ich mir nicht sicher...
       
      Ich ging davon aus, dass ich den Wagen §25a einführen kann, somit kein weitere Steuern/Zoll einführen kann, da das Fzg schwedische Papiere hat?!
       
      Vielleicht kann mir jemand eine eindeutige Antwort geben, da dies auch Entscheidungsgrund ist, den Wagen zu kaufen oder eben nicht.
       
       
      Gruß
      Leo
    • Marc W.
      Von Marc W.
      So, heute ist mein 993turbo endgültig in Deutschland angekommen, sprich er hat eine deutsche Zulassung! :bet:

      Ich hatte ja schon in dem Thread, wo ich das Auto gesucht hatte, angekündigt, daß ich sobald alles in trockenen Tüchern ist, einen alles umfassenden und detalierten Erfahrungsbericht erstelle. Damit sollen viele Fragen und Halbweißheiten, die im Raum stehen endgültig geklärt werden.

      Vorab möchte ich noch zwei Anmerkungen machen:

      1. Dieser Bericht ist hoffentlich komplett fehlerfrei, dennoch kann es sicherlich einige individuelle Abweichungen geben.

      2. Durch gesetzliche Veränderungen (Steuer/Zoll/TÜV/Zulassung) hat sich in den letzten Monaten einiges geändert. Mein Bericht dürfte momentan (Mai 2007) aktuell sein. Dennoch wäre es schön, wenn dieser Thread immer wieder mit neuen Erfahrungen gefüttert wird, damit er auch immer auf dem jeweils aktuellen Stand bleibt.

      Nun gehts los:

      1. Vorbereitung:

      Am 01. Mai 2007 habe ich hier über das Forum einen Kontakt in die Schweiz vermittelt bekommen. Nach kurzem Kontakt stellte sich heraus, daß das Auto für mich hoch interessant ist. Darauf hin habe ich mit dem Verkäufer per Fax eine Vereinbahrung getroffen, die folgenden Inhalt hatte:

      1. Unfallfreiheit
      2. Kilometerstand
      3. glaubhaftes Serviceheft
      4. event. Mängel
      5. Ausstattungsmerkmale
      6. Preis inkl. 7,6%-MwSt. als Verhandlungsbasis und Akzeptanz von Zahlung in EUR
      7. kein Zwischenverkauf bis 15:00 des Folgetages

      2. Bargeld in die Schweiz:

      Als gelernter Steuerfachangestellter bin ich mir der Problematik sehr bewußt. Ursprünglich war meine Vorstellung, daß ich bei der Einreise in die Schweiz beim deutschen Zoll das Bargeld deklariere. Falls ich das Auto also nicht kaufen sollte, hätte ich damit den Nachweis, daß ich am selben Tag mit dem Bargeld in die Schweiz eingereist bin. Leider geht meine Idee aber nicht, weil es dafür keinen Paragraphen gibt und somit ein deutscher Beamter auch niemals etwas macht, was nicht schriftlich vorgesehen ist.
      Der Weg war dann viel banaler, die Service-Hotline hat mir empfohlen, Nachweis zu führen, wo das Geld herkommt (Abhebung bei der Bank) und wofür es benötigt wird (Autokauf, Korrespondenz mit dem Verkäufer). Außerdem muß man es logischer Weise deklarieren, wenn man am Zoll darauf angesprochen wird. Sprich, wenn ich ohne Autokauf mit dem Bargeld wieder nach Deutschland einreise, kann ich belegen, daß ich es am Tag zuvor in Deutschland abgehoben habe und das ich es zum Zweck eines Autokaufs mit in der Schweiz hatte.

      3. Kauf und Fahrzeugübernahme in der Schweiz:

      Wenn man sich nach der Besichtigung, einer Probefahrt und eventueller Nachverhandlung handelseinig wurde, kann man nun das Auto kaufen. Ähnlich wie in Deutschland beinhalten in der Schweiz nur Neuwagen und Firmenfahrzeuge die Mehrwertsteuer (7,6%), Privatfahrzeuge sind somit brutto=netto.
      In meinem Fall war es zum Glück ein Firmenfahrzeug mit ausweisbarer Mehrwertsteuer, entsprechend hatte ich die Möglichkeit - gemäß dem Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Schweiz und Deutschland - das Auto ohne die schweizer MwSt. netto zu kaufen!
      Wichtig ist, daß man den schweizer Fahrzeugausweis vom Verkäufer mitbekommt, diesen benötigt man für die Vollabnahme in Deutschalnd.
      In meinem Fall hatte ich deutsche, rote Nummern dabei. Damit bewegt man sich in der Schweiz im Graubereich, bis jetzt habe ich noch keine offiziellen Informationen gefunden, ob man damit in der Schweiz fahren darf, oder nicht. Auf Anfrage bei der schweizer Polizei wurde mir allerdings mündlich gesagt, daß es tolleriert wird, wenn man auf dem kürzesten Weg ausreist.

      4. Vorbereitung Export/Import:

      Hierfür benötigt man doch so einige Dokumente. Meine Empfehlung ist, sich hier auf Profis zu verlassen, die soetwas regelmäßig vorbereiten. In meinem Fall war das die Spedition Frederick & Stähli direkt am Grenzübergang in Kreuzlingen/Konstanz. Diese hat folgende Dokumente vorbereitet:

      1. Ausfuhrbescheinigung
      2. Einfuhrbescheinigung
      3. Warenverkehrsbescheinigung EUR 1
      4. Unbedenklichkeitsbescheinigung

      Für diese Vorbereitung sollte man ca. 1 Stunde einkalkulieren. Die Dienstleistung kostet EUR 90. Ein Doppel der Ausfuhrbescheinigung hat die Spedition direkt dem Verkäufer zugeschickt, damit er bei seinem schweizer Finanzamt einen Nachweis hat, warum er das Auto netto verkauft hat.

      Ein besonders Augenmerk gilt hier der Warenverkehrsbescheinigung, dies dient als Nachweis, daß der Ursprungsstaat auch gleich dem Bestimmungsstaat ist (in diesem Fall Deutschland). Nur mit dieser Bescheinigung und dem Nachweis, daß man ein deutsches Produkt wieder nach Deutschland einführt braucht man keinen Zoll (10%) bezahlen. Früher mußte man sich die Warenverkehrsbescheinigung von dem jeweiligen Hersteller besorgen (dauerte teilweise Wochen), inzwischen konnte die Spedition dies auch online und augenblicklich abfragen. Eine böse Falle ist z.B., wenn man sich einen Mercedes ML in der Schweiz kauft. Der ML ist zwar von einem deutschen Hersteller, wird aber in den USA produziert, ergo muß man 10% Zoll zahlen, weil man eben keine Warenverkehrsbescheinigung EUR 1 für dieses Auto bekommt.

      4. Export aus der Schweiz:

      Wenn man nun alle Dokumente zusammen hat, geht man in das Zoll-Abfertigungsgebäude. Dort gibt es schweizer Export-Schalter und Deutsche-Importschalter. Als erstes muß man das Auto logischer Weise exportieren. Das geht sehr schnell, dauert ca. 5 Minuten und ist unkompliziert.

      5. Import nach Deutschland:

      Hier sieht es noch mal ein bißchen anders aus. Wartezeit 30 Minuten, dann beim ersten Blick vom Zöllner festgestellt, das die Trackingnummer von der Spedition fehlt, also noch mal zur Spedition und noch mal 40 Minuten anstehen. Das Arbeitstempo - naja, möchte ich öffentlich kein Wort drüber verlieren. Für so Sonderfälle, wie den Import eines Porsches kam dann der Abteilungsleiter, um den Vorgang zu bearbeiten. Dieser hatte sich zuvor schon mit Hilfe des Internets informiert, ob der Kaufpreis einigermaßen dem Marktwert entspricht, damit man gar nicht in Versuchung kommt den Staat um einen Teil der EUSt. zu beschei...
      Der Abteilungsleiter hat dann auch höchstpersönlich die Fahrgestellnummer kontrolliert, noch ein paar Fragen gestellt und dann die Papiere fertig gemacht. Wichtig dabei ist, daß er ein Siegel auf die Unbedenklichkeitsbescheinigung setzt. Vergißt er dieses Siegel, kann man das nie mehr nachbessern und somit das Auto auch nie mehr zulassen! Sind die Papiere fertig, darf man zur Kasse gehen und vor Ort die 19% Einfuhrumsatzsteuer (= MwSt.) in bar entrichten, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von EUR 25. Neben dem oben genannten Siegel ist außerdem wichtig, daß man genügend Zeit mitbringt. Die Zollschalter haben nur bis 17:30 geöffnet, egal wie viele Leute noch vor dem Schalter stehen!!!

      Herzlich willkommen in Deutschland!

      6. Vorbereitungen für die Vollabnahme beim TÜV:

      Ein gebrauchtes Auto, welches noch nie in Deutschland zugelassen war, muß zur Vollabnahme, ein Neuwagen hat dafür sogenannte COC-Papiere, dann benötigt man keine Vollabnahme. War das Auto in den letzten 7 Jahren schon mal nachweislich in Deutschalnd zugelassen, reicht auch eine normale TÜV-Abnahme.
      In meinem Fall mußte es die Vollabnahme gem. §21 sein, hierfür sollte man sich vorbereiten und z.B. alle Gutachten für Besonderheiten (z.B. Abgasanlage) zur Hand haben, hatte ich aber auch nur in Kopie. Eigentlich gilt am besten, immer alle Unterlagen mit nehmen, die sich bislang gesammelt haben!

      7. Vollabnahme beim deutschen TÜV:

      Dies entspricht eigentlich einer normalen TÜV-Prüfung, mit dem Unterschied, daß ein besonderes Augenmerk auf die Fahrgestellnummer gelegt wird und der TÜV-Ing. ein Gutachten anfertigt, was wie in den Fahrzeugpapieren zu stehen hat. Wenn man gerade beim TÜV ist, sollte man auch gleich eine Abgas-Untersuchung (AU) machen lassen, die benötigt man nämlich logischer Wiese auch für die deutsche Zulassung.

      8. Zulassung bei der Zulassungsstelle:

      Auch hier gilt wieder, alles mit nehmen, was man inzwischen an Dokumenten gesammelt hat. Die Zulassungsstelle hat so ziemlich alles eingescannt, den schweizer Fahrzeugausweis, die Exportbescheinigung, die Importbescheinigung, die Quittung über die gezahlte EUSt., die Unbedenklichkeitsbescheinigung inkl. Siegel, das Gutachten des TÜVs und die AU-Bescheinigung.
      Früher mußte man für eine solche Zulassung beim Kraftfahrtbundesamt noch eine zweite Unbedenklichkeitsbescheinigung anfordern, die dazu dient, nachzuweisen, daß das Auto nicht als gestohlen gemeldet ist. Alleine dies hat teilweise Wochen gedauert. Seit 01. März 2007 kann zumindest unsere Zulassungsstelle dies online abfragen! Noch ein kleines Detail, ab dem 01. Mai 2007 kann man nur noch ein Auto zulassen, wenn man in das Lastschrifteinzugsverfahren für die Kfz-Steuer einwilligt!


      DAS WARS!!! Herzlichen Glückwunsch zum schweizer Porsche mit deutscher Zulassung!
    • asterix@lux
      Von asterix@lux
      ...helf mir...
       
      Es gab schon mal postings zum Thema 'Auto aus der Schweiz in die EU importieren'...nur finde den den grad' nicht...
       
      Gruß
       
      Klaus
    • ZeroOne
      Von ZeroOne
      Hallo Community,

      ich werde mir in nächster Zeit ein gebrauchtes V8 Vantage Coupé zulegen.

      Nun habe ich unter den Angeboten auch Fahrzeuge gesehen, die nach US-Spezifikationen (Anderer Tacho) ausgeliefert wurden. Meine Frage ist nun, ob es bis auf den MPH-Tacho wesentliche Unterschiede gibt zu den europäischen Modellen. Front und Heck sind identisch, sie haben nicht diese sonst typischen US-Reflektoren. Gibt es denn sonst noch Unterschiede oder warum sind diese Fahrzeuge 6.000-7.000 € günstiger? Für diese Ersparnis wäre mir der Tacho ehrlich gesagt egal. Die KMH-Angaben sind ja in klein ebenfalls sichtbar.
       
      Ich habe vom Händler auch die Fahrgestellnummer erhalten, kann ich anhand dieser die Ausstattung ermitteln?

      Viele Grüße eines Bald-Aston-Martin-Liebhabers,

      Marcel
    • henry1
      Von henry1
      Hallo Mitforitsten, 
       
      Mir wurde  ein 308er über Umwegen aus Dänemark angeboten.  Baujahr 1983, 27500 km, US Dokumente mit der Registrierung von dort sind vorhanden. Der jetzige Eigentümer will diesen verkaufen. Der Grund sei eine sehr teure Steuer für die Zulassung.
      Das Kfz wurde einem Freund in der Türkei angeboten.  Versandt auf Kosten des jetzigen Eigentümers, Bezahlung erst nach Eintreffen und Begutachtung. Meinem Freund gefällt die Farbe nicht,  diese ist schwarz.
      Laut Ausage ist das Kfz unfallfrei, der Preis unglaublich günstig.
      Meine Fragen lauten,  wie teuer ist eine Registrierung, bzw. ist eine Einfuhr nach D.  überhaupt möglich?
       
      Sonnige Grüße aus der Ägäis
      Henry

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