Jump to content
FunkyStar

Alt gegen Neu ???

Empfohlene Beiträge

FunkyStar   
FunkyStar

Hallo Boardler,

nachdem sich in letzter Zeit meine Werkstattbesuche für meinen Evo7 gehäuft haben, ich nun fast 90.000 km auf dem Tacho habe und es sich anfühlt als wenn wieder die Zylinderkopfdichtung defekt ist spiele ich nun schweren Herzens mit dem Gedanken den Evo evtl. abzugeben oder gegen ein 9er Modell einzutauschen. Vielleicht kommt auch was ganz anderes in die Garage doch ich wüsste derzeit nicht wirklich was.

Grundsätzlich liegt es auf der Hand - einfach den 7er eintauschen und nen neuen 9er nehmen aber so einfach ist das nicht.

Abgesehen das der 7er das seltenere Fahrzeug ist, hab ich mich wirklich an den Wagen gewöhnt, steckt also viel Emotionales mit drin das ich ihn eigentlich ungern abgeben würde. Nur wie sieht das die nächste Zeit dann aus ? Alle 5000 km Werkstatt - neu dies - neu das - defekt hier und da ... etc.

Einige von euch fahren auch ältere Autos, andere tauschen regelmässig die alte gegen die neue Version. Vielleicht kommt ich ja durch ein paar Postings von euch zu einem Ergebniss.

Würd mich über eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema freuen :)

So ich fahre nun in die Werkstatt :(

Grüsse

Marco

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
chip CO   
chip

Interessantes Thema.

Wobei ich grundsätzlich noch unterscheiden würde ob ich ein Auto habe was am Limit gebaut ist und mit 100.000 km dann andere Macken haben kann (wie vieleicht Dein Evo leider auch :( ) oder ob ich einen Kreuzbraven Diesel als Reiselimo habe, die klaglos 300.000 km ohne Zicken fährt und an dem ich kaum Emotionen verspüre weil er nur Mittel zum Zewck ist.

Aber Antwort meinerseits:

Ich würde wenn überhaupt alt gegen "fast neu" tauschen wenn ich Privatperson wäre. Dann hat jemand anders schon den Hauptwertverlust getragen. Ausnahme: Es ist das Traumauto und ich weiß, dass will ich die nächsten 10 Jahre fahren, dann auch Privatperson als Neuwagen.

Ausnahme 2: Der Wagen ist z.B. als Kleinwagen so günstig, dass der absolute Nachlaß in Euro auf einen Jahreswagen zu vernachlässigen ist.

Als Unternehmen/ Unternehmer würde ich ggf. unter bestimmten Aspekten den Wagen auch gegen einen neuen tauschen. Hier spielen, natürlich Vorsteuerabzug, 1% Regel oder bei Bedarf Leasingkonditionen eine Rolle. Grade durch letztere kann sich ein (Leasing subventinierter) Neuwagen fast genauso gut rechnen wie ein Jahreswagen.

Die alte Regel nicht grade auf das erste Modell einer Nachfolgerreihe zu wechseln ist allerdings auch nicht zu vergessen. Bestes Beispiel an das ich mich aus eigener Erfahrung gut erinnere: Porsche 996

Die 98er Modelle mit 300 PS hatten doch gegenüber dem 2000 Faceliftmodell mit 320 PS, besserem Navi, Handschuhfach und und und,

eine deutlich schlechtere Qualität.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden



×