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PARTOKLOS

Bremsen UND Gas??

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

Um mit einem Mercedes mit Auto. einen Relativ guten Start hinzubekommen muß man ja eigentlich Bremse und Gas gleichzeitig drücken um dann die bremse los zulassen....um mit hohen Drezahlen los zu fahren!!Ist das für irgent etwas schädlich???

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Mushu   
Mushu

Ja, für den Drehmomentwandler.

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

aha?!?!Ich bin leider kein Mechaniker!!

Kann mir das einer genauer erklären!?!??!

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Mushu   
Mushu

Ich bin zwar auch kein Mechaniker, aber ich probiere es mal. Der Drehmomentwandler gleich die Drehzahlunterschiede zwischen Getriebe und Rädern aus. Z.B. wenn der Wagen steht und der Motor läuft, dann ist ja bei Automatik trotzdem ein Gang eingelegt. Ein Schalter würde sofort absterben, wenn du im ersten Gang bis zum Stillstand bremst. Ebenso, wenn man stark beschleunigt, dreht der Motor etwas höher als eigentlich für diese Geschwindigkeit nötig. Das alles macht der Drehmomentwandler. Er verschlingt also ein bisschen Leistung und liefert dafür einen gewissen Komfort.

Wenn du jetzt Gas und Bremse gleichzeitig tritst, muss der Drehmomentwandler sehr viel Energie aufnehmen, wofür er nicht in diesem Maße ausgelegt ist. Daraus folgt die höhere Belastung.

Ich hoffe, das war richtig; wenn nicht, bitte verbessern.

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

und was kostet so nenn ding wenn es defekt ist!??

außerdem wie merk ich das??kann ich dann gar nciht mehr fahren und wird irgent etwas laut oder.....??

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El croato   
El croato

Also ein kleiner Tipp von mir, leg neutral ein, gib vollgas und dann in die Position D, dann quitschen die Reifen und es ist nicht schadlich, glaube ich zumindest oder hau den 1. Gang rein und gib vollgas, Bremse und Gas zusammen, hmm, echt der Tod.

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

das mit dem n und dann d klappt nicht!!

der wartet dann immer bis die drehzahl wieder auf knapp 1000-1500 runter geganngen ist und legt dann erst denn gang ein!?!?

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El croato   
El croato

Schade, das habe ich bei unserem Mondeo auchmal gemacht, war knapp bei 4000umdrehungen und dann habe ich d reingeknallt und er quitschteeeeeee. Zum Gluck war mein Vater nicht in der nahe, er hat sich nachher gewundert warum die reifen vorne teils abgefahren waren. :-?

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master_p   
master_p

1. Sagst Du ja selber, dass Du immer nur Leihwage und so fährst, da würde ich also nicht unbedingt an's Limit gehen.

2. Wer sich für eine Automatik entscheidet muss damit rechnen, weniger Eingriffe in's schalten machen zu können.

3. Wenn Du einfach aus dem Stand heraus einen Kickdown machst, dann sollte das Getriebe den maximalen Vortrieb ausgeben. Also brauchst Du nicht sowas wie Gas und Bremse gleichzeitig. Davon raucht dir vor allem auch erstmal die Kupplung weg.

Das gleiche kann man in einem Schalter ja auch machen. Einfach den ersten gang reinlegen, vollgas geben und dabei eine Vollbremsung machen. Dabei verraucht auch nur die Kupplung und die Bremsklötze werden maximal belastet. Also wozu?

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

irgentwann werd ich meinen Benz ja auch bekommen!und sollte mein dad mir dann mal erlauben sein Auto zu bewegen!merke ich halt das wenn ich beides drücke er wesentlich schneller voran kommt!!

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CountachQV VIP CO   
CountachQV

Partoklos,

stell dir den Drehmomentwandler wie die Kupplung im normalen Auto vor, wenn du die Kupplung viel und heftig schleifen lässt, ist sie auch bald im A****...

Raymond

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PARTOKLOS   
PARTOKLOS

kurz aber hilfreich

:D:D:D:D

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Psychodad   
Psychodad

Was hör ich den da?

Bei 4000U/min von N auf D schalten??eek2.gif

Das Getriebe wird das auf dauer wohl nicht gerade sehr lustig finden! :-o

Da ist das mit der bremse und dem Gas noch human.

Bei manchen Modellen mit AUtomatik bringt es wirklich was, aber bei sehr leistungsstarken Wagen wie z.B. dem SL brauchst du dir darüber keine Gedanken zu machen.

Mit ausgestelltem ASR ist so, oder so Rauch angesagt :wink:

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Cessna340   
Cessna340

Wegen der Verzögerung (Wechsel Bremse auf Gas sowie Betätigungsweg Gaspedal und Ansprechverhalten des Motors) ist es durchaus sinnvoll, Gas zu geben und erst dann von der Bremse zu geben.

Dies führt nicht zu einem Überhitzen des Öls im Wandler, da dieser Zustand nur kurz andauert und von der Energieaufnahme des Öls etwa einem Anfahren am Berg entspricht.

Niemals mit Drehzahl von N auf D schalten, egal ob's das Getriebe erlaubt. Nie! Die durch die Rotationsträgheit des Motors auftretenden Momente sind enorm hoch. Dabei sorgt der hohe Drehzahlunterschied zwischen An- und Abtrieb für eine hohe Übertragung des Momentes, die nicht wie beim Schaltgetrieb durch die Kupplung begrenzt ist. Mit ein paar solcher Aktionen könnt Ihr Euer Getriebe final zerlegen.

Noch drei Anmerkungen zum Drehmomentwandler:

- bei Nenndrehzahl tritt fast kein Schlupf auf

- moderne Automaten überbrücken den Wandler in den hohen Gängen, die neuesten sogar ab dem ersten Gang (Wandler-Überbrückungskupplung) => gar kein Schlupf mehr

- der Drehmomentwandler wirkt nicht nur als Kupplung, sondern verstärkt bei niederen Drehzahlen das Drehmoment (hydrodynamisches Getriebe). Dies kann bei guter Auslegung einige Nachteile in der Effizienz (Planetenradgetriebe, Wandler, evtl. Gangzahl) kompensieren.

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Nitro   
Nitro

Also ich habe das schon einmal mit dem Mercedes C43 meines Bruders probiert:

-linker Fuss leicht auf die Bremse

-mit dem rechten Fuss schnell aufs Gas drücken, aber nur halb durchdrücken, also kein Vollgas geben

Ergebnis:

Ein wunderschöner Burnout!

Wenn Du die Bremse nur kurz gedrückt hältst kannst Du so natürlich eine bessere Beschleunigung rausholen, denn selbst der C43 mit reichlich V8 Power sieht dank Automatik bei Kickdown aus dem Stand etwas müde aus.

Ausserdem denke ich dass der Drehmomentwandler nicht sehr stark beansprucht wird, da der Gang ja eingelegt ist sobald sich die Räder schnell drehen.

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Rolly   
Rolly

Wenn die Getriebeelektronik schon so programmiert ist, dass die Stufe D aus N heraus bei höheren Drehzahlen nicht eingelegt werden kann, sagt das doch schon alles. Bei älteren Automatikfahrzeugen auch von BMW, Mercedes, VW war das noch möglich.

Wenn man große Automatikfahrzeuge mit kleinen Motoren fährt, nervt das verzögerte Ansprechen. Gegen ausnahmsweises Bremse drücken, etwas hochdrehen und dann loslassen ist wohl nix einzuwenden.

Ich habe noch nie erlebt, dass ein Automatikgetriebe kaputt gegangen ist, außer an der alten S-Klasse meines Vaters vor etlichen Jahren, weil bei der 100.000er Inspektion der Filter des Getriebes nicht wie vorgeschrieben gewechselt wurde. Bei 120.000 mußte ein AT-Getriebe rein. Wenn so ein Wandler oder etwas anderes am Getriebe tatsächlich das Zeitliche segnet, wirds auf jeden Fall teuer, nicht nur weil viel Arbeit.

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