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Exklusivität bei Ferrari

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Da im Thread Ferrari Sichtungen ein sehr interessanter Meinungsaustausch stattgefunden hat, eröffne ich diesen nochmals hier, da er off-topic war.

Wird die Exklusivität von Ferrari durch die höheren/steigenden Stückzahlen wie z.B. beim 430er leiden?

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Lamberko   
Lamberko

Also wenn mir einer erklären würde, wie ich meinen im anderen Thread abgesonderten "Senf" hierher verschieben kann.... - Hab keine Lust noch mal alles neu zu schreiben. - HIIIIIIIIIIIILFE !!! :(

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taunus   
taunus
Also wenn mir einer erklären würde, wie ich meinen im anderen Thread abgesonderten "Senf" hierher verschieben kann.... - Hab keine Lust noch mal alles neu zu schreiben. - HIIIIIIIIIIIILFE !!! :(

Schon mal etwas von Copy+Paste gehört ? :wink:

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ZITAT LAMBERKO

Ist doch auch irgendwie erklärbar, dass Ferrari und Lamborghini so viele Modelle auf`n Markt werfen.

Bei der Betrachtung der damaligen und heutigen Kaufkraft fällt einem auf, dass die heutigen Verkaufspreise der automobilen Exoten im Verhältnis kaum gestiegen sind!

Anfang der `80er Jahre hat ein 12-Zylinder so etwa 195.000,- DM gekostet (also ganz grob 100.000,- EUR). Wenn man sich die damalige Qualität dieser Exoten anschaut (und damit ist nicht nur Ferrari gemeint), dann bekommt man unweigerlich den Glauben oder das Gefühl, dass sich die Hersteller solcher exklusiven Fahrzeuge doch eigentlich dumm und dusselig verdient haben müssten. - Irrtum, das Gegenteil war leider der Fall! Neben der Ölkrise gab es noch andere negative Faktoren.Diese hohe Anzahl an kostspieliger Handarbeit schmälerten die Gewinnmarge drastisch; die vollautomatisierte Produktionsstraße konnten sich die kleinen Exotenbauer doch gar nicht leisten. Sie schlitterten bis Ende der `80er bzw. Anfang der `90er doch fast alle am Konkurs vorbei!

Großkonzerne und findige Investorengruppen hatten sie einfach geschluckt. Um eine positive Rentabilität und eine ausreichende Produktivität zu erreichen, musste der gesamte Maschinenpark auf den neuesten Stand der Produktionstechnik gebracht werden. Kurz: es wurde großzügig investiert!

Damit diese neuen Maschinen auch rentabel arbeiten können, müssen sie in ihrer Fertigungs-Kapazität zu nahezu 100 % ausgelastet werden. Das bedeutet aber auch, dass eine Unmenge an "Exoten" gefertigt werden müssen. Nun könnte man die Verkaufspreise also spürbar senken. Die dadurch aber wieder geschmälerte Gewinnmarge vergrößert den Zeitraum bis zum Schreiben von "schwarzen Zahlen" nur unnötig und verringert die Rücklagen für die "Kriegskasse". Üblich sind heute aber relativ kurze Modellzyklen (künstliche Alterung durch Faceliftings o.a.). Die schwarzen Zahlen für je ein Modell müssen nun also in einer relativ kurzen Zeitspanne erreicht werden. Das geht nur noch über die Masse, da in den Produktionskosten kaum noch die Daumenschrauben angezogen werden können. Nun haben wir also eine bestimmte Anzahl an gefertigten Gütern - sprich, wir haben ein festes Angebot. Was jetzt noch fehlt, ist die Nachfrage. Hmm, die kann man ja hinterher auch noch machen.....

Schumi sei Dank, aber auch dem kompetenten Management, ist die Nachfrage an Ferraris (und damit auch der "Gegner" wie Lamborghini; ist `ne psychologische Geschichte wie z.B. "Massenwahn") in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Nur bringt die Nachfrage allein leider rein gar nichts. Was jetzt noch fehlt ist das liebe Geld!

Ohh, da fallen einem doch glatt die heutigen "Erben" und die "New Generation" der Internetmillionäre ein. Ernsthaft, wie es der Zufall so wollte, gibt es in der heutigen Zeit wesentlich mehr wohlhabende Menschen als früher. Die Kluft zw. Arm und Reich wird ja auch immer größer, d.h. es werden mehr Menschen als "Arme" leben müssen. Bedingt dadurch aber eben auch wesentlich mehr "Reiche"!!! Für Exotenbauer und andere Bediener der oberen 10.000 also eine glückliche Zukunft!?!?

Fazit: Die Exotenbauer hatten einfach nur unglaubliches Glück, dass es heute so viele Menschen gibt, die sich einen Luxuswagen nicht nur leisten wollen, sondern sich auch leisten können! Der Rest ist ausgefeiltes Marketing vom Feinsten.......

Würde man die Produktionszahlen nun verringern -um eben exklusiver zu sein- dann müsste man die Verkaufspreise natürlich erheblich erhöhen. Da würden sich die anderen Mitbewerber aber unheimlich freuen und man würde kaum noch einen Ferrari verkaufen können. Behält man den VK bei und verringert die Produktionszahlen, dann kann nicht rentabel produziert werden und die nächste Finanzkrise wäre da (und die wäre für viele Exotenbauer absolut tödlich).

Es müssen also so viele Stückzahlen gefertigt werden, weil man in der heutigen Zeit mehr absetzen kann und vor allem auch absetzen muß um zu überleben!!!

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ZITAT SKR

Lamberko hat folgendes geschrieben:

Bei der Betrachtung der damaligen und heutigen Kaufkraft fällt einem auf, dass die heutigen Verkaufspreise der automobilen Exoten im Verhältnis kaum gestiegen sind!

Anfang der `80er Jahre hat ein 12-Zylinder so etwa 195.000,- DM gekostet (also ganz grob 100.000,- EUR). ...

@Lamberko: also ich stimme Deinen Aussagen soweit zu, was die Notwendigkeit bzw. das Bestreben der Hersteller zu höheren Stückzahlen angeht.

Allerdings kann ich den von Dir angesprochenen angeblich kaum gestiegenen Preisen nicht ganz folgen.

Zur Verdeutlichung: eine 355 Berlinetta, fahrfertig mit den nötigen Extras, kostete vor sieben Jahren umgerechnet knapp über 100k. Ein vergleichbarer F430 bringt es im Jahre 2005 (wenn man ihn nicht ganz nackt vom Werk bestellen möchte) ohne Probleme auf ca. 160k Euro, mithin also 50 Prozent Aufschlag innerhalb von sieben Jahren.

Oder nehmen wir den von Dir angesprochenen 12-Zylinder aus den 80er Jahren für rund 100k. Heutzutage sind für einen F575 Maranello 188k (6-Gang), bzw. 196k Euro (F1) fällig, also rund eine Verdopplung des Preises.

Selbst unter Berücksichtigung der Kaufkraft und der Inflation denke ich schon, daß man von einer überproportionalen Steigerung der Fahrzeugpreise sprechen kann.

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ZITAT LAMBERKO

@ skr:

Hmm, war evtl. etwas unglücklich von mir formuliert. Klar sind die Preise gestiegen. Aber doch nicht nur bei Ferrari, oder?

Habe als Jugendlicher mal im VW-Werk in Braunschweig gearbeitet. Als Werksangehöriger mit Preisvorteil hatte ich damals meiner Mutter einen nagelneuen Polo mit damaliger Vollausstattung gekauft für 11.000,- DM !!! Heute musst Du für´n EU-Polo schon mind. 11.000,- EUR hinlegen. Also rund 100% in etwa 20 Jahren! In "prozentual" gleicher Relation ist auch Ferrari preislich gestiegen - also eigentlich nicht teurer als die anderen auch, oder?

Dass das Einkommen in den letzten 20-25 Jahren auch gestiegen ist, dürfte unbestritten sein. In welcher Höhe ist jedoch bei jedem Menschen anders...

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ZITAT TAUNUS

Ihr solltet dabei aber nicht vergessen, das der potentielle Markt für Ferrari mittlerweile deutlich grösser geworden ist, vor 10 oder 15 Jahren waren Ferraris im Ostblock oder in China in grösseren Stückzahlen doch eher undenkbar. Mittlerweile gibt es sogar Enzos in Tschechien oder in Polen. Ich glaube nicht, das Ferrari jetzt mehr Autos z.B. nach Deutschland liefern wird, als in den vergangenen Jahren.

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ZITAT LAMBERKO

taunus hat folgendes geschrieben:

Ihr solltet dabei aber nicht vergessen, das der potentielle Markt für Ferrari mittlerweile deutlich grösser geworden ist, vor 10 oder 15 Jahren waren Ferraris im Ostblock oder in China in grösseren Stückzahlen doch eher undenkbar. Mittlerweile gibt es sogar Enzos in Tschechien oder in Polen. Ich glaube nicht, das Ferrari jetzt mehr Autos z.B. nach Deutschland liefern wird, als in den vergangenen Jahren.

Ganz genau!

Die Weltbevölkerung ist ja enorm gestiegen in den letzten 20 Jahren; und ein Ende ist nicht abzusehen. Viele "Experten" haben ja heute schon eine gewisse Angst vor der Überbevölkerung. In Japan z.B. wissen die ja nicht mal wohin mit ihren eigenen Einwohnern (Tokio). Dann sind auch viele der damaligen Vertriebsgrenzen gefallen und neue Märkte hinzugekommen. Wenn man diese ganzen Zahlen in Summe nimmt und mit den heutigen Produktionszahlen der Exoten vergleicht, dann ist doch eigentlich alles wie früher, oder?

Meiner Meinung nach ist es nicht die hohe Anzahl an produzierten Neuwagen die eine gewisse Exklusivität zerstören könnten, sondern die dadurch entstehende Masse an zukünftigen Gebrauchtwagen. Ferrari und Co sind dann nicht mehr nur für Sammler und Liebhaber automobiler Exklusivität, sondern jeder "Hansel" und "Proll" kann sich so`ne Kiste heute leisten. Früher, als mein Vater noch Porsche gefahren ist, da sah man innerhalb von einer Woche vielleicht mal 2 Porsche an den Ecken der Straßen stehen. Das war selten. Heute ist es selten, dass man innerhalb eines Tages mal nicht 2 Porsche auf den Straßen sieht. Ähnliches wird wohl auch in naher Zukunft mit Lamborghini und Ferrari passieren.

Aber, ist Porsche dadurch weniger interessant oder weniger exklusiv oder weniger gut???

Ich glaube, dass die Definition des Begriffes "Exklusivität" sich nur etwas verschoben hat. Exklusiv kann man heute nicht mehr nur durch geringe Stückzahlen sein. Man muß den Kunden etwas "vorgaukeln" mit einem entsprechenden Marketingkonzept:

Tolle Ausstellungshallen, geschniegelte Verkäufer, Promis als Werbeträger, im Umfeld nur Leute mit "Kohle", persönliche (VIPs) Betreuung (z.B. exklusive Fahrertrainings), ausgefeilte Werbemaßnahmen, Klotzen statt Kleckern, ...

Kann sich jemand vorstellen, dass er einen Ferrarihändler als exklusiv empfinden würde, wenn dieser seine Neuwagen aus`ner alten Scheune heraus verkaufen würde und als Zweitmarke noch Lada und Wartburg führen würde? - Keiner? - Na also!

Exklusiv ist also nicht allein der Preis oder die Stückzahlen, sondern vor allem das ganze "Drumherum" einer Marke!

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ZITAT SECKBACHER

Lamberko hat folgendes geschrieben:

(..)

Die Weltbevölkerung ist ja enorm gestiegen in den letzten 20 Jahren; und ein Ende ist nicht abzusehen. Viele "Experten" haben ja heute schon eine gewisse Angst vor der Überbevölkerung.

Sicherlich, nur wo?

Lamberko hat folgendes geschrieben:

In Japan z.B. wissen die ja nicht mal wohin mit ihren eigenen Einwohnern (Tokio).

Japan ist ein denkbar schlechtes Beispiel.

Japan hat eine enorm niedrige Geburtenrate. Das japanische Rentensystem steht vor dem Zusammenbruch, dannach folgt das Deutsche.

Die Erdbevölkerung expandiert, allerdings in Afrika, Indien und Süd-Ost-Asien.

Diese Menschen werden nie einen Ferrari fahren. Zumindest zählt das für die Afrikaner praktisch ausnahmslos.

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ZITAT SKR

Seckbacher hat folgendes geschrieben:

Die Erdbevölkerung expandiert, allerdings in Afrika, Indien und Süd-Ost-Asien.

Diese Menschen werden nie einen Ferrari fahren. Zumindest zählt das für die Afrikaner praktisch ausnahmslos.

Damit Ferrari mehr Autos verkauft/verkaufen kann, muß die Erdbevölkerung gar nicht expandieren. Da genügt es schon, daß für Ferrari neue Märkte hinzukommen: China, Rußland, der gesamte Ostblock etc.

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ZITAT SECKBACHER

skr hat folgendes geschrieben:

(..)Da genügt es schon, daß für Ferrari neue Märkte hinzukommen: China, Rußland, der gesamte Ostblock etc.

Sehe ich absolut genau so!

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mat01 CO   
mat01
:???::???::???: wasn hier los X-)

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skr CO   
skr

@BuddyLove:

könntest Du in Zukunft immer für mich schreiben? O:-)

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Kazuya   
Kazuya
@BuddyLove:

könntest Du in Zukunft immer für mich schreiben? O:-)

Ja so ein Ghostwriter fürs Forum wär schon praktisch O:-)

Zum Thema: Mir persönlich wärs zum einen Wurst wenn jedermann mit einem Ferrari oder Lambo fahren würde, weil ich ohnehin eher ein Landstraßenfahrer bin. Ich, das Auto und die Straße. Da brauch ich keinem was beweisen, nicht angeben oder sonst auf andere Wirken.

Andererseits kann ich nicht absprechen das es schon sehr unterhaltsam ist mit einem eher exklusiven Wagen durch die Innenstadt zu fahren. Z. B. mit dem MB CLS durch die münchner City kurz nach der Markteinführung zu fahren! :lol::D

Somit, Jain

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GeorgW CO   
GeorgW

...

Man muß den Kunden etwas "vorgaukeln" mit einem entsprechenden Marketingkonzept:

Tolle Ausstellungshallen, geschniegelte Verkäufer, Promis als Werbeträger, im Umfeld nur Leute mit "Kohle", persönliche (VIPs) Betreuung (z.B. exklusive Fahrertrainings), ausgefeilte Werbemaßnahmen, Klotzen statt Kleckern, ...

Ich denke davon lassen sich bestenfalls die zitierten "Prolls" und "Hanseln" beeindrucken, für die ein gebrauchter Ferrari aufgrund der Wartungs- und Unterhaltskosten auch in Zukunft nicht in Frage kommen wird.

Für echte Ferraristi zählen eher Mythos und Motoren anstatt Kohle und Klotzen.

In diesem Sinne einen schönen Gruß, Georg

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F40org CO   
F40org

Für echte Ferraristi zählen eher Mythos und Motoren anstatt Kohle und Klotzen.

Das würde ich auch so sehen.

Einer der sich davon beeindrucken lässt gehört meist auch zu denen die den Ferrari für andere kaufen - Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Beste Beispiel sind die spider-Fahrer die nach der Ortschaft das Dach wieder schließen. :puke: (es lebe die barchetta - MS fährt schließlich auch bei jedem Wetter offen).

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TR-512 CO   
TR-512

@Für echte Ferraristi zählen eher Mythos und Motoren anstatt Kohle und Klotzen.

also zu diesem Thema mein Senf wie folgt:

Eigentlich muß doch für einen echten Ferraristi die Kohle und Klotzen unbedingter Bestandteil dessen sein, um sich überhaupt erst mal einen Ferrari anschaffen zu können, oder haben die meisten den Ihren geerbt oder geschenkt bekommen. ? :-o

Mythos oder Motoren in allen Ehren, aber ohne Moos nix los, so müßte zumindest meine Portokasse enorm leiden bevor ich mir meinen ersten (gebrauchten) Ferrari leisten konnte.

Wenn es dann noch Angabe ist, durch die Stadt mit dem Ferrari zu fahren, ein paar Eisdielen aufzusuchen, um sehen und gesehen werden, bitteschön dann muß es aber wohl viele Angeber auf der Welt geben.

Ich bin der Meinung, das für fast alle Menschen das am exclusivsten ist, wovon man am wenigsten in Natur sieht. Und so wird ein Ferrari immer etwas besonderes sein. Auch wenn z.B vom F430 zigtausende gebaut werden, wird man den doch wohl eher nicht an jeder Strassenecke stehen sehen.

Also ich geniesse jede Fahrt im Testarossa und freue mich immer wieder auf`s nächste mal. Nach dem Motto:

Neid mußt Du Dir erarbeiten, Mitleid bekommst Du umsonst O:-)

Gruß Klaus

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GeorgW CO   
GeorgW

Hallo Klaus,

natürlich muß man erstmal anständig "ranklotzen", sprich hart arbeiten, bevor man sich einen Ferrari leisten kann, umso größer dann der Genuß !

Ich meinte das "Klotzen" oben aber im Sinne des von mir zitierten Beitrags: "Kohle..., klotzen statt kleckern..." usw. (s.o.), was mir völlig ungeeignet scheint um den Mythos Ferrari weiterzutragen.

Gruß, Georg

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TR-512 CO   
TR-512

@GeorgW

Hallochen, ja ja ich habe das schon richtig verstanden und Du hast da wohl Recht.

Ich meinte nur zusätzlich und allgemein, dass viele einen als Angeber abstempeln nur weil man zu etwas gekommeen ist. O:-)

Und nicht jeder ist ein Warmduscher, weil er sein Verdeck nach der Ortschaft schließt. Meistens sitzt nämlich dann nebendran die Lady, die Angst um Ihre Fönfrisur hat. :lol:

Gruß Klaus

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skr CO   
skr

Also ich muß meinen Vorrednern in gewissem Maße leider widersprechen. Meiner Meinung nach gibt es gerade in der Ferrari Fraktion einen überproportional hohen Anteil Großkotzen, Dumpfbacken, Pappnasen oder was auch immer. Man muß nur mal auf eines der bekannten F-Treffen gehen, es ist ganz furchtbar, welche Gestalten man dort trifft. Mit denen möchte ich nicht einmal fotografiert werden.

Natürlich gibt es auch nette und ganz normale, die sind aber - vorsichtig ausgedrückt - auf keinen Fall in der Mehrheit. Man mag mir jetzt widersprechen, ich gebe aber zu bedenken, daß die netten Leute hier im Forum nicht die Allgemeinheit darstellen... :(

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GeorgW CO   
GeorgW
Man muß nur mal auf eines der bekannten F-Treffen gehen, es ist ganz furchtbar, welche Gestalten man dort trifft. Mit denen möchte ich nicht einmal fotografiert werden.

Oja, ich kenne diese Kombination aus Geld und Schwachsinn, ist der Exklusivität aber nicht förderlich. Oder ist diese Klientel etwa die künftige Zielgruppe von Ferrari die es anzusprechen gilt ?

Gruß, Georg

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skr CO   
skr

Oja, ich kenne diese Kombination aus Geld und Schwachsinn, ist der Exklusivität aber nicht förderlich. Oder ist diese Klientel etwa die künftige Zielgruppe von Ferrari die es anzusprechen gilt ?

Gruß, Georg

Ich befürchte mal, Ferrari ist es ziemlich schnurz-piep-egal, wer die Fahrzeuge kauft, Hauptsache der- oder diejenige steht nicht auf Maranellos ominöser schwarzer Liste... :-?

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Kazuya   
Kazuya

Ich befürchte mal, Ferrari ist es ziemlich schnurz-piep-egal, wer die Fahrzeuge kauft, Hauptsache der- oder diejenige steht nicht auf Maranellos ominöser schwarzer Liste... :-?

Naja so ganz egal wars ihnen beim Enzo nicht. Man wollte ja verhindern das ein Neureicher E-Bussiness Startup Ex-Vorstandsmitglied sich einen zulegt um damit nach dem Eisdielenbesuch den Enzo am nächsten Baum zu wikeln.

Andererseits denken die ja schließlich auch wirtschaftlich, hauptsache es kommt dauerhaft Kohle rein.

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