Jump to content
Andi008

Wann ist das beste Alter um ein RS Model zu fahren?

Empfohlene Beiträge

Gast peep show   
Gast peep show

ich bekomme schon einiges mit, was im alltag der bmw-verkäufer abgeht, weil dort meine bessere hälfte arbeitet und allein diese woche haben sich drei unter 30 jährige "selbstständige" ausm erweiterten bekanntenkreis jeweils nen 6er vollgemacht und machen mit 1500 euro leasingrate/monat dicke welle....anzahlung paar mille und dann läuft das schon...

mein kumpel erzählt mir, dass im segment über 50000 euro nur etwa jeder 7-10. kunde das auto kralle bezahlt...

sind zum teil stories dabei die alles vernünftige in den schatten stellen.

da fahre ich doch lieber ein popliges 330 cabrio als nen 6er cabrio, aber dann auf 2 jahre leasing...und glaubt mir, ich kann das ding ohne anzahlung und mit ner rate bekommen, dass sogar der sprit teurer wird als der unterhalt...

ABER:

man lebt nicht allein auf der welt und die umgebung spielt einem schon mit. ich habe in der uni schon schnell gemerkt, dass ich das auto lieber paar strassen weiter parken sollte, um nicht aufzufallen. oder wenn man ne frau trifft, die dann fragt, ob man denn dealer oder lude sei....das macht keinen spass...wer a sagt muss auch b sagen, also auch ein nettes eigenheim haben, was unterm kissen (keine beretta), vielleicht noch einige andere statussymbole, damit alles ein rundes bild abgibt.

auch wenn die hintergründe einen kauf legitimieren, weil man steinreich ist, so würde ich mir mit fast 26 keinen enzo kaufen. eher nen dezenten SL65 AMG in camouflage-grün und schwarzen felgen...ich lasse mal die paar prozent raus, die paris hilton heissen und mit ihrem bentley continental stecken bleiben, weil der tank alle ist...na, wo ist die tankanzeige...über sowas rede ich nicht...

:lol:

ich kenne einfach zu viele menschen, die es mit der leidenschaft auto zu sehr haben und zum 20. eines monats am rechnen sind.

man kann zwar auf viele menschen sch..., die auf einen neidisch sind, aber ganz ohne diese gehts doch nicht und es ist nicht immer neid, der da spricht, wenn es ums thema auto und junge männer geht. auch mal die vernunft....

ich werde mein auto verkaufen, weil ich es einfach satt habe, allen leuten zu erklären, dass ich keine rosen auf der reeperbahn verkaufe um damit das auto kaufen zu können...wenn mans studium beendet hat, geht die anzahl der blöden oder gerechtfertigten fragen gegen null...

keiner hier kann mir sagen, er würde sich wohl fühlen wenn er mit 19 mit nem porsche vor ein cafe fährt und alle glotzen ihn beim aussteigen an...also ich stehe nicht auf so eine art von voyeurismus...

einen aston martin vanquish kaufe ich mir im james bond-alter und nicht wenn ich hinten "sonderschule 2005" stehen habe, rein vom alter wohlgemerkt!!!

ist meine meinung. :wink2:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast peep show   
Gast peep show

ich bekomme schon einiges mit, was im alltag der bmw-verkäufer abgeht, weil dort meine bessere hälfte arbeitet und allein diese woche haben sich drei unter 30 jährige "selbstständige" ausm erweiterten bekanntenkreis jeweils nen 6er vollgemacht und machen mit 1500 euro leasingrate/monat dicke welle....anzahlung paar mille und dann läuft das schon...

mein kumpel erzählt mir, dass im segment über 50000 euro nur etwa jeder 7-10. kunde das auto kralle bezahlt...

sind zum teil stories dabei die alles vernünftige in den schatten stellen.

da fahre ich doch lieber ein popliges 330 cabrio als nen 6er cabrio, aber dann auf 2 jahre leasing...auch wenn ich das ding ohne anzahlung und mit ner rate bekommen könnte, dass sogar der sprit teurer wird als der unterhalt...

ABER:

man lebt nicht allein auf der welt und die umgebung spielt einem schon mit. ich habe in der uni schon schnell gemerkt, dass ich das auto lieber paar strassen weiter parken sollte, um nicht aufzufallen. oder wenn man ne frau trifft, die dann fragt, ob man denn dealer oder lude sei....das macht keinen spass...wer a sagt muss auch b sagen, also auch ein nettes eigenheim haben, was unterm kissen (keine beretta), vielleicht noch einige andere statussymbole, damit alles ein rundes bild abgibt.

auch wenn die hintergründe einen kauf legitimieren, weil man steinreich ist, so würde ich mir mit fast 26 keinen enzo kaufen. eher nen dezenten SL65 AMG in camouflage-grün und schwarzen felgen...ich lasse mal die paar prozent raus, die paris hilton heissen und mit ihrem bentley continental stecken bleiben, weil der tank alle ist...na, wo ist die tankanzeige...über sowas rede ich nicht...

:lol:

ich kenne einfach zu viele menschen, die es mit der leidenschaft auto zu sehr haben und zum 20. eines monats am rechnen sind.

man kann zwar auf viele menschen sch..., die neidisch sind, aber ganz ohne diese gehts doch nicht und es ist nicht immer neid, der da spricht, wenn es ums thema auto und junge männer geht. auch mal die vernunft....

ich werde mein auto verkaufen, weil ich es einfach satt habe, allen leuten zu erklären, dass ich keine rosen auf der reeperbahn verkaufe um damit das auto kaufen zu können...wenn mans studium beendet hat, geht die anzahl der blöden oder gerechtfertigten fragen gegen null...

keiner hier kann mir sagen, er würde sich wohl fühlen wenn er mit 19 mit nem porsche vor ein cafe fährt und alle glotzen ihn beim aussteigen an...also ich stehe nicht auf so eine art von voyeurismus...

einen aston martin vanquish kaufe ich mir im james bond-alter und nicht wenn ich hinten "sonderschule 2005" stehen habe, rein vom alter wohlgemerkt!!!

ist meine meinung. :wink2:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.

Ganz außer Frage liegt der Verdacht oftmals nahe, daß die gesamte Bonität nicht zum Auto paßt. Dann wirkt es natürlich albern. Ich habe in diesem Zusammenhang gerade im Porsche Forum inhaltlich meinen Grundsatz für diese Verhältnismäßigkeit formuliert:

Auch ein Autoverrückter sollte für sein Auto oder seine Autos max. ein Jahresnettoeinkommen ausgeben. Wenn jemand also 10 Mil. Euro am Jahresende hat, kann er sich auch einen Ferrari 250 GTO leisten. Wenn jemand einen Enzo einen CGT und einen Maybach in der Garage stehen hat, sollte er auch ein Jahresnettoeinkommen von 1,5 Mil. Euro haben. Wer einen neuen RS4 kauft/least sollte halt auch EUR 85.000 netto im Jahr verdienen, alles andere ist auch für einen Auto-Freak ungesund, egal ob bar bezahlt oder geleast.

Wenn das paßt, paßt auch das restliche Umfeld. Wie kurz das Leben sein kann, hat gerade der plötzliche Tod unseres langjährigen Users gezeigt. Alleine unter diesem Aspekt geht mir das Neid-Getuschel von irgendwelchen Spießern sonst wo vorbei. Wenn diese Neid-Hammel ins Gras beißen, blicken sie voller Frust auf ihr Leben zurück, ich will in der Situation dann nichts bereuen müssen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Andi008   
Andi008

Sehr gute Beiträge Marc! :-))!

Aber nichts für Ungut Marc, bei Dir wäre jetzt auch mal ein neues Auto fällig, oder?:D

1211 Du bist 25, na und ich war 23 1/2 und fuhr da einen RS4. Wenn Du es Dir leisten kannst, dann nur zu!

Als Fahranfänger (18-20 Jahre) finde ich schon, dass man lieber ein Auto so in dem Grenzbereich bis 200 PS fahren soll.

Ein Golf mit 130 PS tut es doch für den Anfang auch! :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Marc W. CO   
Marc W.
Aber nichts für Ungut Marc, bei Dir wäre jetzt auch mal ein neues Auto fällig, oder?:D

Naja, wenn es den RS6 mit einem vernünftigen Getriebe gegeben hätte, würde ich jetzt bestimmt RS6 fahren. Da dies nicht der Fall ist, habe ich vor 1,5 Jahren meinen ersten PLUS gegen einen sehr jungen PLUS (Laufleistung) getauscht. Da ich in der Regel meine Autos 5 Jahre fahre, ist da noch etwas Spielraum und offensichtlich gibt es dann gute Argumente für den neuen RS6 (C6). Zur Zeit bin ich allerdings erstmal auf der Suche nach einem 911 Turbo... X-)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
au0n0m   
au0n0m

Am besten gleich mit 18 nach Erhalt des Führerscheines! Wichtig ist noch der organspenderausweis - bitte immer mitführen - damit der Notarzt deine Organe schnell weiterverarbeiten kann. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Luimex CO   
Luimex

Respekt, nach mehr als 12 Jahren wieder ausgegraben.... :-))!

bearbeitet von Luimex

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
me308 VIP CO   
me308

:D X-)

 

16h1835.jpg

  • Haha 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Erstelle ganz leicht ein neues kostenloses Benutzerkonto.

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Bereits Mitglied? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden


  • Ähnliche Themen

    • hybrid3k
      Hallo allerseits,
       
      Kurzversion:
      ich habe mit meinem RS6 4G riesengroße Probleme mit der Keramikbremse. Nach nur 3 Monaten stehe ich jetzt da mit einem RS6 mit kaputter Bremsanlage (Scheiben, Sättel, Beläge) an der Vorderachse.
       
      Audi lehnt jegliche Garantie, Gewährleistung und Kulanz ab, weil meine Fahrweise angeblich zu sportlich ist!
       
      Ausführliche Version:
      Gekauft habe ich meinen RS6 Avant mit Dynamik Paket vor circa 3 Monaten beim Audi Händler in Moers.
      Der Wagen hatte damals ca 54tkm und noch die ersten Bremsbeläge. Die Bremssättel waren Silber.
      Nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass der Wagen plötzlich extrem anfängt zu quietschen. Auch während der Fahrt. Wenig später habe ich gesehen, die Bremssättel haben sich golden verfärbt.
      Wiederum kurze Zeit später waren die Bremsbeläge vorne fertig, die Warnung ging an.
      Ich habe den Wagen zum Audi Zentrum Darmstadt gebracht, die haben neue Beläge montiert.
      Die verfärbten Sättel und die quietschende Bremse wurde über Garantie beim Verkäufer angefragt. Der Verkäufer sagte (sehr löblich) die Bremssättel sollen auf Garantie getauscht werden, die Beläge muss ich zahlen. Okay... Das konnte ich hinnehmen. Das AZ hat den Vorgang dann bei Audi eingereicht, woraufhin die einen Wechsel über Garantie verneint haben. Wäre nicht nötig, sieht zwar doof aus, aber ist mein Problem. Soweit sogut, etwas geärgert aber nichts weiter dabei gedacht. Der Wagen hat nach dem Wechsel weiterhin gequietscht. Zwischenzeitlich waren dann auch hinten die Beläge verschlissen und wurden gewechselt.
       
      Nach ca 6.000km dann der Knaller, die Beläge vorne sind tot, also so richtig tot.
       
      Also wieder zu Audi gefahren. Die Bremssättel sind dunkelbraun, der Lack teilweise geschmolzen und auf die Felge getropft. Alle Beläge bis auf ca 0,8mm runter gefahren. Einer der Beläge am rechten vorderen Rad ist nur auf einer Seite komplett blank gefahren. Der Warnkontakt zeigt nicht an!! Durch das runterfahren wurden die Keramikscheiben zerstört.
       
      Also den Vorfall nochmal bei Audi Deutschland vorgebracht. Resultat: Endgültige Verweigerung von Garantie, Gewährleistung und Kulanz. Die ABS Daten zeigen, dass die Bremse zu heiss betrieben wurde. Deswegen wäre ich selbst Schuld. Keine weitere Diagnose ob vielleicht irgendwas klemmt und es deswegen (wiederholt) zu heiss wurde. Ich wäre selbst schuld, weil ich den Wagen zu sportlich gefahren bin.
       
      Zu mir: Ich fahre gerne etwas sportlich, das ist richtig. Immer auf der Strasse, nie auf der Rennstrecke. Ich habe noch einen R8 v10 und wenn ich mal schnell fahren will, nehm ich lieber den, als den RS6.
       
      Zudem war ich geschäftlich die meiste Zeit in den 3 Monaten in Frankreich. Dort sind Tempolimit 130, plus etwas Toleranz
       
      In diesem Rahmen habe ich also meinen RS6, Neupreis 145t €, extra gekauft mit Keramikbremsanlage, zu sportlich bewegt.
       
      Was sagt Ihr dazu? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
       
      Kennt jemand einen guten Sachverständigen hierzu?
       
      Viele Grüße
      Dirk






    • nero_daytona
      Porsche legt mit dem GT2 (RS) noch eine Schippe drauf in Sachen Evolutionsstufen 991 und verägert alle GT3 RS Käufer
      Gerüchte sprechen von ca. 650 Turbo PS und Preisen deutlich jenseits der 200.000 EUR.
      Meinungen?
    • GT 40 101
      Nach 2.500 Km mit dem Stradale hier mein möglichst objektiver Vergleich.
      Ich hoffe dass mir dies möglich ist, ich bin kein Marken-Fetischist und habe in den letzten Jahren Sportwagen verschiedener Marken mit unterschiedlichen Konzepten gefahren.....
       
      1.) Motor/ Leistung:
      Die Beschleunigungswerte sind sowohl laut Tests als auch subjektiv fast identisch.
      Der Ferrari Motor hat im unteren Drehzahlbereich etwas mehr Dampf, der Porsche ist oben etwas mehr giftiger.
      Ab ca. 200Km/h ist der Porsche etwas besser, ebenso bei der Höchsgeschwindigkeit,
      V-max Porsche 308-Ferrari 304 laut Performance Box.
      Beide Motoren sind absolut alltagstauglich, kultiviert ohne Probleme thermischer oder sonstiger Art.
       
      2.) Getriebe/ Schaltung
      Ich persönlich wünschte mir im Stradale die klassische Kulissenschaltung, auch wenn dies wohl kaum einer versteht.
      Dennoch bin ich von der F1 Schaltung sehr angenehm überrascht, funktioniert absolut problemlos, auch beim rangieren/ rückwärtsfahren.
      Die Porsche Schaltung ist etwas hart und hakelig, aber ebenso problemlos.
       
      3.) Fahrwerk/ Bremsen
      Das Porschefahrwerk ist bretthart und kompromißlos, im Zusammenhang mit den in Neigung nicht verstellbaren, serienmäßigen Recarositzen eine echte "Herausforderung" für Wirbel/ Halswirbelsäule:
      Als Entschädigung gibts ein direktes Einlenkverhalten mit perfektem Feedback.
      Der Challenge ist insgesamt "komfortabler", selbst im Race-Modus im Vergleich zum RS eher weich. Der Vorteil hier ist dass der CS durch die 2 Modi etwas universeller einsetzbar ist (Rennstrecke), ohne Zug und Druckstufe aufwendig zu verstellen...
       
      Die Bremsen sind bei beiden nicht wirklich überzeugend:
      Beim RS ist die Stahlbremse m.M. nach nicht rennstreckentauglich. Die Bremswirkung lässt relativ schnell nach, die Beläge quitschen unerträglich, dei Scheiben bekommen nach ein paar Runden Risse. Hier tröstet die Tatsache, das neue Scheiben "nur" ein paar hundert Euro kosten.
      Die CC Bremse beim CS ist betreffend Belastbarkeit logischerweise überlegen.
      Bei kalten Bremsen, sprich im normalen Verkehr, ist eine stark erhöhte Pedalkraft erforderlich. Dies ist bei einer überraschend notwendigen Vollbremsung sehr heikel.
       
      Die Kosten für Verschleiß/ Ersatzteile unverschämt und jenseits von Gut und Böse.
      Das Fahrverhalten kann nur subjektiv beurteilt werden. Der CS fährt sich deulich einfacher, der RS ist,welch Überraschung:wink:, im Grenzbereich sehr giftig, wenn man überhaupt von Grenzbereich sprechen kann. bis 80Km/h noch vertrauensvoll im Drift, ist das Heck bei 100km/h nicht mehr kontrollierbar. Im Grenzbereich ist der CS einfach deutlich gutmütiger.
       
      Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Vorteil immer deutlicher, hier machts sich der enorme Abtrieb des großen Diffusors beim Stradale bemerkbar.
      Zum Punkt Fahrwerk/ Fahrverhalten/ Rennstrecke muß ich bemerken, dass ich natürlich kein Profi bin und lediglich paarmal im Jahr in Hockenheim fahre. Vor den Fahrern, die mit einem Porsche der 11er Baureihe ohne elekktronische Fahrhilfen Topzeiten fahren hab ich großen Respekt!!
      Morgen folgt Teil 2 (Kosten-Ausstattung-usw.)
       
      Grüße
      Thomas
    • 996GT2/CS
      Hallo Leute habe gehört es kommt ein GT2 RS wer weiss was ?!
      soll 580 PS und ca.80Kg leichter sein als der normale 997 GT2.
    • Eno
      Ob ich Chris Harris weiterhin so doll mag, muss ich mir noch überlegen!
       
       
      Er scheint ja vom GT R recht angetan und eine weitere Stimme, die den M4 GTS nicht so bevorzugt.
       
      Viele Grüße,
      Eno.

×