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Andi008

Wann ist das beste Alter um ein RS Model zu fahren?

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Einsteiger   
Einsteiger

Weil ihr euch aus meinen nun folgenden Kommentaren keine falsche Meinung über mich persönlich bilden sollt, sage ich vorweg, dass ich mir mein Auto, ein BMW 98er M3 Cabrio, selbst erarbeitet habe. Weiteres hierzu folgt im Laufe des Beitrags.

- Entweder ist bei Carpassion die Hälfte der Gewinner der New Economy versammelt, oder die Hälfte der Autos hier ist gesponsert von Papi.
Diesen Satz muss ich mir auch sehr häufig von anderen Leuten anhören. Leute, die sowas sagen, sind doch nur neidisch darauf, selbst nicht auch solch ein Auto in jungen Jahren fahren zu können. Ich kann dazu nur sagen: wenn sich diese Neider in der selben Situation befänden, würden sie es sicher auch nicht anders machen. Außerdem kann man doch stolz darauf sein und auch davon profitieren, dass es die Eltern zu etwas gebracht haben. Man kann ja schließlich auch nichts dafür, dass dies bei anderen Eltern nicht der Fall ist und dadurch auch deren Söhne darunter zu "leiden" haben. Wenn die Eltern sehr fleißig/schlau sind/waren, kann eben auch die nächste Generation davon profitieren und ich würde das als Familienstolz betrachten und nicht als Schande. Soll der Vater, der sich aufgrund seines Einkommens schon viel leistet und das Konto trotzdem überläuft das Geld etwa nicht auch seinem Sohn geben und soll dieser wiederum aus Angst, es könnte ja prollig wirken mit 20 schon Porsche zu fahren, ebenfalls sein Konto überlaufen lassen? Nein! Wenn man junge Leute sieht, die teure Autos fahren, soll man sich doch eher freuen, als neidisch zu sein, denn solche Leute investieren jedenfalls in die Wirtschaft und bringen somit auch dem Staat Geld und somit geht es auch den dumme Sprüche machenden Neidern besser.

Zum ersten Teil deines Satzes kann ich folgendes sagen: es ist ja wohl mehr als klar, dass man in einem Forum für Autofreaks auch solche antrifft und somit auch Leute, die ein etwas teureres Hobby haben, also auch aus den höheren Schichten stammen, bzw. etwas besserverdienend sind, oder aber ihre Prioritäten anders setzen.

Wunderst du dich etwa auch, warum denn so viele M3 Fahrer Motorenprobleme haben? Es wird wohl kaum einer darüber berichten, dass sein Motor 1a läuft und er zufrieden mit seinem Auto ist.

- Oder die Leute leisten sich mit Ach und Krach einen M3 auf Privat-Leasing, gehen sonst finanziell aber absolut auf Grundeis und leben in einer 2-Zimmer-Wohnung.
Ich wusste gar nicht, dass es heute schon normal ist, sich ein Haus zu bauen, wie es der oben Arzt meinte. Hier verweise ich im Übrigen auf mein obiges Kommentar: ->Wenn man mit 20 das Elternhaus übernehmen kann, und keine Miete mehr für ein abbezahltes Haus zahlen muss, ist es klar, dass man etwas mehr Geld zur Verfügung hat. Außerdem kommt es auf die persönlichen Verhältnisse an. Wafür brauche ich als Alleinstehender eine riesige Wohnung? Also eine 3 Zimmer Wohnung reicht aus. Diese kann sich ja auch in guter Lage befinden, das ist kein Problem. Außerdem könnte ich ja noch eine Frau haben, also weniger Steuern zahlen, noch immer in der selben Wohnung wohnen und dann fast das doppelte Geld zur Verfügung haben.
- Oder verprassen ihr Erbe für einen Blechhaufen, der ständig im Wert sinkt. So tun es zumindest einige meiner Freunde: Ungesicherte berufliche Perspektive, aber immer ein neues Auto vor der Tür, und immer weniger Geld auf dem Konto.
Viele Leute haben Geld auf dem Konto liegen. Nur ist es sinnlos, wenn es nicht verwendet wird. Außerdem sehen viele Leute nciht, dass man Autos auch leasen kann und somit automatisch alle 2-3 Jahre ein neues Auto vor der Tür stehen hat. Der dumme Nachbar denkt sich dann natürlich wieder, dass sich sein nachbar alle 3 Jahre einen Neuwagen kauft.
- Oder man übernimmt einen gut laufenden Betrieb von den Eltern. Wenig Eigenleistung, aber gute Aussichten.
Siehe oben!
Wir haben hier anscheinend schon eine beeindruckende Ansammlung von Jungunternehmern. Schüler finanziert sich den R32 selbst? Vom Zeitungsaustragen vielleicht?
Wenn man als Schüler noch zu Hause wohnt und ca. 400 €/Monat mit Zeitungsaustragen verdient, kann man sich das durchaus leisten. Viele Leute sind der Meinung, mit Zeitungsaustragen verdiene man nichts. Das ist ein Irrglaube. Wenn man den Stundenlohn ausrechnet, wird man auf 15-20 €/h kommen und das ist schon recht ordentlich. Natürlich zahlt man auch keine Steuern, versteht sich. Bei Bild am Sonntag kann man noch das ganze Trinkgeld behalten und schon ist man auf 5-600€. Das muss man später erstmal zur freien Verfügung übrig haben.

Außerdem muss man seine Prioritäten setzen. Viele Leute verprassen ihr Geld sinnlos und kaufen sich in der Disco Cocktails für 10-15 €, wofür sie im Laden 1,29 € bezahlen würden. Dann wird immer zu Mc Donalds gegangen, oder sich ne Pizza bestellt. Alles unnötig rausgeschmissenes Geld. Mit ein bischen Planung kann man schon sehr sehr viel Geld einsparen ohne den Lebensstandart zu senken. Wenn ich mir ne Tiefkühlpizza in den Ofen schiebe, zahl ich 1,99€. Gehe ich aber zum Italiener, lass ich schon 20€ liegen und zahl noch 4 € für ne 0,33l Cola, wofür ich im Laden 0,50 € bezahlen würde.

Außerdem frage ich mich, warum das Geld vom Alter des Menschen abhängen soll. Gut, wenn man studiert ist es klar, dass man etwas länger braucht, aber nehmen wir mal einen normalen Realschüler. Mit 17 aus der Schule ist er mit 20 schon fertig und verdient voll. Bei einem Beruf, wie z.B. CNC, Zerspanungsmechaniker, oder so verdient man ob man nun 20 ist, oder 55 seine 1600€. Warum sollte der Alte mehr für die selbe Arbeit bekommen? Also warum sollte ein 40-jähriger mehr Geld haben, als ein 20 Jähriger? Gut, man kann sich in bestimmten Positionen hocharbeiten, und Abteilungsleiter, etc. werden, aber das macht auch nur 2-300 € aus und den Kohl nicht fett. Das bezieht sich jetzt nur auf die von mir genannten 2 speziellen Beispiele, nicht auf die Allgemeinheit. Natürlich kann man sich hocharbeiten. Viele verdienen aber beispielsweise 1600 €/Monat, machen jeden Tag die selbe Arbeit und regen sich Tag für Tag darüber auf, dass sie sich z.B. keinen M3 leisten können und verschwenden Ihre Zeit beispielsweise damit, Eigentum anderer aus Neid zu beschädigen, oder dumme Sprüche abzulassen. Warum soll sich aus heiterem Himmel plötzlich etwas an ihrer finanziellen Situation ändern? Entweder man nimmt die Zügel selbst in die Hand und sorgt dafür, dass man etwas mehr verdient, beispielsweise durch einen Nebenjob, Fortbildungen, oder aber man versucht etwas sparsamer zu leben und stellt einen Finanzplan auf und plant ein wenig um somit weniger monatliche Ausgaben zu haben. Allein schon der Wechsel des Internetanbieters kann 10 € pro Monat ausmachen, eventuell richtet man sich dann noch ein Tagesgeldkonto ein und kassiert ein paar Zinsen. Das läppert sich alles zusammen und am Ende kann man durchaus 100- 200 € pro Monat mehr in der Tasche haben.

Ich verstehe gar nicht, warum man sich nicht solch ein Auto leisten sollen kann. Jeder normal Verdienende könnte sich ein einigermaßen gescheites Auto leisten, wenn er denn wollte und seine Prioritäten entsprechend setzt.

Sagen wir mal, man verdient 2000€ netto pro Monat. Davon gehen 500 € Miete, 200 € Essen, Hygieneartikel, etc. weg.. Mehr braucht man wirklich nicht, denn so ünnötige Sachen wie Kaugummi, den man dann natürlich aus Faulheit an der Tankstelle für den 3-fachen Preis kauft, braucht man nicht, Schokolade, alles womit einem eben Geld unnötig aus der Tasche gelockt werden soll. Bleiben also 1300 € zur freien Verfügung. Rechnen wir jetzt nochmal 200 € für Altersvorsorge, Versicherungen, etc. ab, bleiben 1100 €. Damit kann man sich sogar einen Porsche locker leisten. Man muss ja nicht die ganze Zeit in der Gegend rumfahren. Wenn man nur da hin fährt, wo man hin muss/will, braucht man wohl kaum mehr, als 2-3 Tanks pro Monat, je nach dem wo der Arbeitsplatz liegt. Kenne Leute, die fahren mit dem Roller zur Arbeit und haben das Auto nur zum Spaß. Da kann man auch extrem sparen, denn ein Roller verbraucht ca. 3L/100 km und kostet pro Jahr 50€ Versicherung. Außerdem kann man das Auto ja noch als Saisonfahrzeug anmelden und zahlt bei Anmeldung von April bis Oktober noch die Hälfte an Versicherung und Steuern.

Lebt man nun 3 Jahre normal, ohne sich was zu leisten, hat man schon ca. 25000€ auf dem Konto und ist trotzdem jedes Jahr im Urlaub gewesen (36 x 1100 € = 39600 €, 39600 € - 25000 € = 14600 € für die Ferien in 3 Jahren, 14600 € : 3 = 4866,66 € pro Jahr für die Ferien !!!). Davon kauft man sich nen R32, oder so und nach wieder ein paar Jährchen verkauft man ihn wieder und kauft sich nen Porsche. Viele Leute denken immer, dass alle Autos Neuwagen sind. Aber nen gebrauchten E46 M3 bekomme ich auch schon für 35000€ und kann ihn somit schon mit 25, oder so fahrn.

Und die Versicherung muss man eben schauen, dass man etwas günstiges bekommt, oder auf die Eltern anmelden, bis die Prozente einigermaßen unten sind und dann wieder überschreiben lassen. Die Schadensjahre werden einem, bei nachweiß daruber, dass man selbst das Fahrzeug gefahren ist, angerechnet. Die meisten jungen Leute zahlen aber immer sehr viel, weil sie die Autos auf sich anmelden. Und wiederum sage ich hier, es ist keine Schande seine Möglichkeiten zu nutzen!!!

Auch der Spruch, ich habe alles selbst bezahlt, Auto ist auf mich angemeldet, etc. sind eigentlich wurscht. Es interessiert keine Sau. Der Mensch, der sich anpasst und seine Möglichkeiten nutzt war dem wie vorher erwähnt denkenden Menschen schon immer überlegen. Wen interessiert es denn, ob man sich einen abkramfpt, um etwas zu erreichen, nur um sagen zu können, ich habe es selbst und in eigener Kraft erreicht. Der, der sich anpasst und seine Möglichkeiten nutzt, erreicht mehr und ist diesem Menschen in jeder Hinsicht, außer der Moral, überlegen.

Zum Understatement: Diese Leute haben entweder etwas zu verbergen, oder haben ein schwaches Selbstbewusstsein. In irgend einer Zeitschrift stand mal etwas bezüglich Bezug zwischen Auto und Charakter des einzelnen Fahrers. Fand ich höchst interessant und desöfteren sehr zutreffend. Mal sehen, ob ich es noch finde...

Nun zu meiner Geschichte: Ich bin jetzt 20 und als ich mein Auto damals kaufte, war ich 19. Mit 14 fing ich damit an, Zeitungen zu verteilen, meiner Oma im Garten zu helfen, etc.. Mit 16 hatte ich dann so viel Geld gespart, man hat ja in dem Alter logischerweise fast 0 Ausgaben, dass ich mir eine 125 ccm Aprilia (Motorrad) kaufen konnte. Den Unterhalt konnte ich natürlich auch selbst bezahlen, da ich ja einen Nebenjob hatte. Der Führerschein wurde mir zwar bezahlt, ich hätte ihn aber auch selbst bezahlen können und steckte das Geld dann in Tuningartikel. Mit 18 Verkaufte ich die Maschine + Tuningartikel, die ich einzeln in Ebay verkaufte und das Motorrad original, für einen guten Preis und hatte damit zusätzlich zu meinem Einkommen ein paar Tausender auf dem Konto. Mit 16 habe ich begonnen mehr zu arbeiten, auch Ferienjobs in jeden Ferien über die ganze Ferienzeit zu machen und verdiente da nur mit dem Ferienjob 1500 € pro Monat. Ich arbeitete in der Nachtschicht um das meistmögliche Geld zu bekommen. Da ich noch familienversichert bin, musste ich nur Steuern, nicht aber Arbeitslosen-, Renten, etc.. Verischerung zahlen. Zusätzlich hatte ich jetzt einen neuen Nebenjob für 400 € pro Monat. Hier arbeitete ich auch während des Ferienjobs zusätzlich ständig und auch bei meiner Oma im Garten und hatte somit ca. 2200 € pro Monat während den Ferien verdient. Dazu kamen noch Einnahmen von Geburtstagen, Weihnachten, etc. die ich jährlich und auch schon vor 16 hatte und natürlich sparte, zusätzlich das Konfirmationsgeld. Somit war ich für mein Alter sehr sehr wohlhabend und hätte mir sehr viel leisten können, wenn ich es denn gewollt hätte. Ich sparte aber weiter, um mir in nächster Zeit ein schönes Auto leisten zu können. Gleichzeitig legte ich das Geld auf einem Tagesgeldkonto an und kassierte monatlich ca. 50 € zusätzlich Zinsen, steuerfrei (bis 800 € pro Jahr sind Zinseinnahmen steuerfrei). Mit 19 3/4 war es dann soweit. Ich war bis dahin mit den Autos meiner Eltern gefahren und nun wollte ich mir etwas Eigenes kaufen, ich hatte ja jetzt genügend Geld. Ich suchte im Internet nach einem BMW E36 M3, da ich ein leistungsstarkes Auto wollte und mir auch die Optik dieses Wagens sehr gut gefiel. Ich durfte schon vorher bei einem E36 328 i eines Kollegen mitfahren und war seither fest entschlossen einen BMW zu kaufen und zwar genau diese Modellreihe. Ich fuhr ja schon mit den Autos meiner Eltern, auch mit dem meiner Oma und vielen Autos meiner Verwandten durfte ich mal fahren, aber keines überzeugte mich so wie dieser Wagen. Die Versicherung konnte ich auf meine Eltern anmelden und das war somit auch kein Problem. Ich kaufte ihn mir damals für 26500 € mit 38500 km dann bei einem BMW Autohaus, nachdem ich ihn bei Mobile gefunden hatte.

Zu meiner heutigen Situation: Ich bin momentan Zivi und bekomme 500 € pro Monat. Mit meinem 400 € Nebenjob habe ich jetzt um die 900 € pro Monat zur freien Verfügung.

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AlexM CO   
AlexM

@einsteiger

Deine Ausführungen waren sehr interessant, Respekt auch vor der Konzequenz mit der Du dir einen Traum verwiklicht hast.

Allerdings wäre mir Deine Umsetzung zu radikal.

Ein TK-Pizza ersetzt nicht ansatzweise einen Besuch bei einem anständigen Italiener. Ich lese die Speisekarte doch ganz gerne von links nach rechts und nicht umgekehrt.

Ich gebe Dir Recht, das erarbeitete Geld nur auf der Bank liegen zu lassen, macht nicht wirklich Spass.

Mir würde es allerdings auch keinen Spass machen auf einige, von Dir als "sinnlos" bezeichnete Dinge zu verzichten, nur um ein aufwendiges Fahrzeug zu fahren.

Übernachten kann ich auch in einer Jugendherberge, ich allerdings finde ein 4 od. 5 * Hotel etwas angenahmer und bin dann auch bereit mehr zu bezahlen.

Es ist manchmal doch auch ganz schön, für nicht notwendige Sachen sein Geld auszugeben.

Für mich muss das Gesamtpaket stimmen.

Aber das soll jeder so halten, wie er will.

Frohe Ostern

AlexM

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Einsteiger   
Einsteiger

Ich habe meinen Beitrag ungefähr 15 mal editiert. Ich hoffe du hast die letze Version gesehen. Mir fiel während des Schreibens immer mehr ein, hehe. :)

Ach so radikal braucht man bei einem normalen Gehalt ja gar nicht zu sein, um sich ein großes Auto leisten zu können. Durch meine Rechnung hast du ja gesehen, dass man sich auch den Italiener und das "teure" Hotel leisten kann, ohne knausrig sein zu müssen. Wenn man gut verdient, man von den reichen Eltern gesponsort wird, oder man zu zweit wohnt mit doppeltem Einkommen (warum heißt es eigentlich Doppelverdiener und nicht auch Doppelsteuerzahler?), braucht man dann auch wirklich keine Prioritäten zu setzen um sich einen teuren Wagen leisten zu können.

Wenn man allerdings in jungen Jahren und bei geringem Verdienst einen großen Wagen fahren will, muss man so radikal sein, denn nur so ist dies möglich.

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AlexM CO   
AlexM

warum heißt es eigentlich Doppelverdiener und nicht auch Doppelsteuerzahler?

Das ist ein gute und berechtigte Frage:-)))))

Die Bezeichnung passt aber ganz gut zur deutschen Neidgesellschaft.

AlexM

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bladie   
bladie

@Einsteiger

Ich stimme dir teilweise zu. Man muss nur Prioritäten setzen um sich ein schönes Auto zu leisten. Hier eine Sache die ich zum Beispiel nicht verstehen werde: Schüler die jedes Wochenende 2-mal (freitags, samstags) so ungefähr 40 Euro pro Abend ausgeben. Das sind dann mal locker 320 Euro im Monat nur zum verprassen. :-o

Ich habe selber einen 400 Euro Job und naja leider ist dies nicht gerade viel Geld, wenn man etwas mehr als 2-3 mal im Monat tanken muss. :cry:

Was ich allerdings nicht verstehe ist, was du am Understatemant auszusetzen hast. Wenn ich einen E46 330i fahre und mache das Typenschild ab, dann ist es doch eher ein Zeichen von starkem Selbstbewusstsein und nicht umgekehrt, oder habe ich da was falsch verstanden?

Dafür das du früher alle Möglichkeiten ausnutzt um an Geld zu kommen ist ein Zivigehalt von 500 Euro aber schwach. X-) Hast du vorher drüber nachgedacht die 298,xx Euro Wohnungsgeld vom Staat zu kassieren? Dazu kann man ja auch noch ca. 1000 Euro in Fortbildungskurse investieren, und es soll schon Leute gegeben haben, die zwar Kurse belegt haben, aber die 1000 Euro am Ende doch mehr auf dem Konto hatten. Wören ja nochmal etwas mehr als 100 Euro pro Monat mehr. ;-)

ps.: Ich bin ab August selber Zivi. X-)

mfG :wink2:

bladie

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Chrisli   
Chrisli

Das mit dem Understatement hat auch oft damit zutun in welcher Branche man tätig ist. Ich kenne viele Leute bei denen die Aufträge wegbleiben würden, würden sie anstatt ihrem a4 einen Porsche o.Ä. fahren.

warum heißt es eigentlich Doppelverdiener und nicht auch Doppelsteuerzahler?

Das ist ein gute und berechtigte Frage:-)))))

Die Bezeichnung passt aber ganz gut zur deutschen Neidgesellschaft.

AlexM

Oder eben Doppelarbeiter...

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Chris09   
Chris09
@Einsteiger

. Man muss nur Prioritäten setzen um sich ein schönes Auto zu leisten. Hier eine Sache die ich zum Beispiel nicht verstehen werde: Schüler die jedes Wochenende 2-mal (freitags, samstags) so ungefähr 40 Euro pro Abend ausgeben. Das sind dann mal locker 320 Euro im Monat nur zum verprassen. :-o

:cry:

mfG :wink2:

bladie

Was ist daran denn nicht zu verstehen? Auch wenn ich keine 40 € pro Abend an dem ich ausgehe ausgebe ( auch mindestens 2 mal die Woche), viel weniger ist es nicht. Wenn die entsprechenden Leute ihre Prioritäten da haben, ist das doch völlig in Ordnung. Muss ja nicht jeder in dem Alter ein Porsche oder M3 fahren wollen. Soll jetzt nicht heißen, dass ich das nicht will, aber wenn ich es wollte, müsste ich eh mehr dafür mache, so dass diese Ausgaben letztlich nicht entscheidend wären. Mal abgesehen davon, dass ich nicht auf die Idee kommen würde als Schüler Porsche oder ähnliches zu fahren, auch wenn ich es mir leisten könnte.

Prioritäten müssen nichts mit Autos zu tun haben.

:wink2:

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bladie   
bladie

@Chris09

OT on:

Wie ich oben schon geschreiben habe, man muss eben nur Prioritäten stetzen. Vielleicht habe ich mich etwas unklar ausgedrückt. Ich persönlich finde es nicht schlimm wenn jemand über 300 Euro im Monat in der Disco lässt, ICH kann es allerdings kann es aus meiner Sicht nicht verstehen 300 Euro pro Monat in der Disco zu lassen, als naja sagen wir mal 150 Euro davon (wobei dann noch immer noch über 20 Euro pro Abend zur Verfügung steht) fürs Auto zu sparen. (und am Ende vom Jahr kommt würde man sich dann ein nettes Fahrwerk leisten ;-) )

Aber jetzt wieder BTT.OT off

mfG :wink2:

bladie

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Falcon99   
Falcon99

@ Einsteiger: Danke für die schönen Ausführungen! Ehrlich gesagt geht es mir genauso wie dir: Ich fahre auch ein für meine Verhältnisse (Student) sehr großes Auto (Top gepflegter Audi 100 C4, ist zwar älter als deiner, und natürlich nicht so repräsentativ wie neuere Autos, aber dennoch) und muss mir dann immer wieder Kritik anhören, wie sich ein Student das denn überhaupt leisten kann usw... Die sehen einfach nur Audi = teuer. Von manchem bekam ich schon absoluten Neid zu spüren, obwohl das eigentlich gar nicht notwendig wäre bei dem alten Auto. Neid und Dummheit sind wirklich eine gefährliche Mischung, und ich hoffe, dass meiner hoffentlich nie zerkratzt wird...

Glaub mir, ich bin kein Neider, sondern sehr zufrieden mit dem Komfort, den ich bereits in meinen jungen Jahren genießen darf. Was ich oben schrieb, das ist nur eine Feststellung gewesen, und keine Kritik, zumindest war es so gemeint. Von dir weiß ich ja aus früheren Beiträgen, dass du dir deinen M3 selbst erarbeitet hast, und wie oft auch du dir solch dumme Sprüche anhören musst. Und das erkenne ich selbstverständlich an!

Was mich nur stört, ist, wie manche Leute ihr Geld verprassen: Einer meiner ich will jetzt mal sagen Bekannten geht immer mit der Kreditkarte seines Vaters aus, der selbe hat mit 20 Jahren noch nicht mal Quali... Ein anderer versäuft ca. 2000 Euro pro Monat, fährt immer einen Cooper S, arbeitet dabei nicht mal und seine Eltern sind auch nicht so wohlhabend... tja wo soll das Geld herkommen... ich würde sagen, dass in diesem Fall das Geld besser auf der Bank aufgehoben wäre... wer weiß denn, was in der Zukunft noch alles kommt. Ich plane schon, mein eigenes Haus zu bauen, denn bisher durfte ich dies immer genießen, ohne mich über Mitmieter etc. aufregen zu müssen.

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Iife   
Iife

also wenn ich netmal mehr ab und uz mal nen drink nehmen kann oder essen gehen oder mal unerwartet was kaufen was mir gefällt dann fahr ich lieber ne wagenklasse niedriger wie nen m3

nur meine meinung ^^

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Chrisli   
Chrisli
also wenn ich netmal mehr ab und uz mal nen drink nehmen kann oder essen gehen oder mal unerwartet was kaufen was mir gefällt dann fahr ich lieber ne wagenklasse niedriger wie nen m3

nur meine meinung ^^

So setzt halt jeder seine Prioritäten. Würde auch so handeln wie du. Ich bin zwar ein riesen Autofan, aber ne schicke Eigentumswohnung oder ein Haus gehen erstmal vor. Das ich keine Rostlaube fahren will ist klar.

Aber jetzt schau ich erstmal positiv in die Zukunft und hoffe durch eine gute Ausbildung und hartes Arbeiten punkten zu können, um mir im nicht all zu hohem Alter beides leisten zu können.

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1211   
1211

Hallo,

da ich auch überlege mir einen RS4 nächstes Jahr so im November bzw. Dezember 2006 zu kaufen werde nämlich im November 2006 25 Jahre, ich habe aber trotzdem etwas bange was meine Freunde bzw. Geschäftspartner sagen. Wenn ich mit einem RS4 daher komme.

Wie alt im Schnitt seit Ihr alle?

Was denkt Ihr?

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Iife   
Iife

also meiner meinung nach kann das gar nicht gut kommen mit 25 und nem rs4 wenn man auf sowas achtet was die anderen denken und es einem wichtig ist wie man auf seine partner wirkt glaub ich macht der rs4 doch gar kein spass

wie wärs es mit nem tdi fürs business und daheim in der garage nen kleinen flitzer wie elise oder sowas zum spass haben ^^ vlt die bessere und sogar spassigere lösung

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Marc W. CO   
Marc W.
also meiner meinung nach kann das gar nicht gut kommen mit 25 und nem rs4 wenn man auf sowas achtet was die anderen denken und es einem wichtig ist wie man auf seine partner wirkt glaub ich macht der rs4 doch gar kein spass

wie wärs es mit nem tdi fürs business und daheim in der garage nen kleinen flitzer wie elise oder sowas zum spass haben ^^ vlt die bessere und sogar spassigere lösung

Ich kenne diese konservative Denkart. Habe mich aber schon immer darüber hinweggesetzt. Überhaupt ist es oftmals gut, nicht einfach nur dem Mainstream zu folgen...

Zwei Monate vor meinem Abi, also mit 19 habe ich mir damals einen Schnitzer S3 als Jahreswagen gekauft, theoretisch ein Nogo, zumal ich damals in Essen zur Schule gegangen bin. Praktisch gabs kein Problem.

Nach meiner Ausbildung wollte mich dann doch noch die Bundeswehr haben. Als Wehrpflichtiger bin ich dann vom Schnitzer auf den S6PLUS umgestiegen, auch da sollte man in der Theorie mit Problemen rechnen, praktisch gab es aber überhaupt keine Probleme.

Ich sehe das so, man besitzt nur in den jungen Jahren die Verrücktheit und die Unvernunft solche Autos zu fahren. Wenn man es sich leisten kann dann nur zu. Ich möchte mir mit 60 nicht überlegen müssen, daß ich mit 30 die Chance nicht wahrgenommen habe einen 911er Turbo zu fahren. Mit 60 ist man einer von vielen, da macht es dann nur noch halb so viel Spaß.

Wenn man in jungen Jahren wirklich so gut ist, daß man sich soetwas leisten kann, dann sollte man auch zu seiner Leistung stehen und sich nicht verstecken. Die Kunden, die neidvoll mit dieser Art der Extrovertiertheit nicht umgehen können, sollen doch abspringen, dafür gibt es neue, die es zu schätzen wissen und nur wegen dieser Extrovertiertheit überhaupt Kunde werden.

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Toolmaker   
Toolmaker

Wenn man in jungen Jahren wirklich so gut ist, daß man sich soetwas leisten kann, dann sollte man auch zu seiner Leistung stehen und sich nicht verstecken. Die Kunden, die neidvoll mit dieser Art der Extrovertiertheit nicht umgehen können, sollen doch abspringen, dafür gibt es neue, die es zu schätzen wissen und nur wegen dieser Extrovertiertheit überhaupt Kunde werden.

Kommt sicherlich stark auf die Branche in der man tätig ist an.

Ich bin vor Jahren mal bei den Kollegen in Untertürkheim mit einem 911er vorgefahren. Die fanden das gar nicht lustig und die Sprüche kann ich mir heute noch anhören.

Z.B. "Kein Wunder das ihr so teuer seid ... " u.s.w.

Eigentlich ist diese ganze Mißgunstdebatte voll sch..ße. In der Form gibt es das nur in Deutschland und unsere Politiker heizen das ganze noch an.

Von wegen Heuschrecken und so ....

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AlexM CO   
AlexM

Ich finde es etwas verwunderllich, dass man sich in Deutschland für seinen Erfolg rechtfertigen muss.

Wenn jemand mit 25, 30 oder wann auch immer in der Lage ist, sich ein Fahrzeug nach seinen Wünschen zu kaufen ist das doch vollkommen ok.

Natürlich kann es dem einen oder anderem Kunden sauer aufstossen, wenn man mit einem kostenintensiven Fahrzeug bei ihm vorfährt.

Er sieht in den meissten Fällen auch nur das Auto, kann aber nicht wirklich einschätzen, was dahinter steckt. Man sollte allerdings auch die Grösse haben, entsprechende Kommentare schlagfertig zu kontern.

Wie Marc schon richtig sagte, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob man sich ewig dannach richten möchte, was andere denken oder sagen.

Es ist mein Leben und ich wende mein Geld, meine Arbeit für das Auto auf.

Ob das gerechtfertigt ist, muss ich selbst entscheiden.

Grüsse

AlexM

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Marc W. CO   
Marc W.
Ich bin vor Jahren mal bei den Kollegen in Untertürkheim mit einem 911er vorgefahren. Die fanden das gar nicht lustig und die Sprüche kann ich mir heute noch anhören.

Z.B. "Kein Wunder das ihr so teuer seid ... " u.s.w.

Und? Ich hoffe, Du hast entsprechend gekontert?! Wenn man in jungen Jahren so ein Auto fährt muß man natürlich auch eine gewisse Persönlichkeit haben und entsprechend auftreten und argumentieren können.

Ganz außer Frage besteht natürlich ein Risiko unter die Räder zu kommen, wenn man dann ein blasses Mauerblümchen ist und den Schwanz einkneift, wie ein getretener Hund. Mit einem solchen Auto hat man sicherlich öfter mal eine Diskussion, die neidgeprägt ist, dessen muß man sich vorher schon bewußt sein.

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Toolmaker   
Toolmaker

Hehe, das mit dem kontern ist so ´ne Sache. In dem speziellen Fall ging es, da ich denjenigen schon jahrelang kannte. Da kommen heute auch nur noch Frozeleien.

Bei Neukunden die man nicht einschätzen kann bin ich vorsichtiger. Da kommt wieder die Branche ins Spiel. Wenn man nur 50 bis 100 Kunden hat und dabei 10 Kunden 50% des Umsatzes machen, paßt man genau auf seine Äüßerungen auf und muß auch schon mal den Bagger halten.

Für Leute im Einzelhandel oder mit Laufkundschaft ist es sicherlich weniger schmerzhaft wegen ein paar unbedachten Statements den einen oder anderen Kunden zu verlieren.

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magic-michel   
magic-michel

ich finde schon, dass das mit dem beherrschen eines fahrzeuges viel mit dem alter und der erfahrung zu tun hat.

dabei ist jedoch zu unterscheiden zwischen 300ps fahren mit 19 oder 300ps ausfahren mit 19.

sofern jemand sich solch eine rakete kauft und dann nur langsam und verantwortungsvoll herumshippert, frage ich mich nach dem sinn der anschaffung.

sorry, aber das ist dann für mich positiv gesprochen nur „hab mir meinen traum erfüllt“, negativ gesprochen aber nur penisersatz und posergehabe.

ein vielfahrender 35-jähriger nimmt den straßenverkehr um sich herum ganz anders wahr als ein fahranfänger. viele sachen macht er eben unbewusst richtig, weil er sie zuvor wahrscheinlich langsam „erfahren“ hat.

mal abgesehen von den spinnern, die auch mit 75ps jenseits von gut und böse unterwegs sind.

ein frischling braucht diese erfahrungen erst noch. und wenn er solch ein geschoß unter dem hintern hat und entsprechend bewegt, dann ist jegliche reaktionszeit usw. gleich mal nur einen bruchteil als wenn man ein langsameres fahrzeug bewegt.

die hemmschwelle schnell zu fahren ist viel niedriger, da man die geschwindigkeit und die damit verbundenen gefahren aufgrund von sehr hoher leistung, fahrwerk etc. viel verschwommener und realitätsfremder wahrnimmt.

wenn jemand aber von beginn an viel unterwegs ist, kann er aber die erfahrung eines „normalo 35-jährigen“ sicherlich auch schon nach wenigen jahren fahrpraxis erlangen.

also ich würde es zuerst an der fahrpraxis festmachen.

am rande bemerkt finde ich, dass junge leute, die von papa und mama über gebühr gesponsort werden einen charakterfehlen haben oder bekommen, weil sie nie den wert schätzen, den sie da gerade verwalten. aber wertvorstellungen sind ja auch relativ.

mm

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Pilzmann   
Pilzmann

am rande bemerkt finde ich, dass junge leute, die von papa und mama über gebühr gesponsort werden einen charakterfehlen haben oder bekommen, weil sie nie den wert schätzen, den sie da gerade verwalten. aber wertvorstellungen sind ja auch relativ.

mm

da gebe ich dir hundert punkte. sowas habe ich vor kurzer zeit selber in meinem bekannten bzw. ex bekanntenkreis erfahren.

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Marc W. CO   
Marc W.

Zum Glück gibt es auch erfolgreiche junge Leute, die sich sowas ohne Sponsoring leisten können. Außerdem sollte es tatsächlich junge Leute geben, die ein glückliches Händchen und genug Intelligenz besitzen, auch so ein Auto mit 19 artgerecht zu bewegen.

Bei diesem Thema müssen wir uns mal frei machen von Neid und Mißgunst.

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Iife   
Iife

fakt ist aber das neid in missgunst in deutschland herrscht

und man sich die schlagfertigen konter nur bis zu einem gewissen Grad leisten kann sry warum sollte man sich sowas antun und riskieren ? sehe ich keinen sinn darin ^^

wenn man schon so erfolgreich ist kann man sich doch au nen porsche oder sonstwas in die garage daheim stellen und den in seiner freizeit nutzen so wie man möchte :-))!

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Marc W. CO   
Marc W.

Sorry, aber ich habe keine Lust mich zu verstellen. Ich bin ich und nicht jemand anderes während der Arbeit und in der Freizeit.

Ich würde nie im Leben ein Spießer-Auto kaufen, nur um bei den Kunden einen anderen Eindruck zu signalisieren. Für mich ist das wie eine Lüge.

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Iife   
Iife

hmm ja das stimmt schon irgendwo

aber ich denke ob ich jetzt nen bärenstarken tdi a4 fahr oder nen rs 4 so grossartig würd ich jetzt nich den Tdi als spiesserauto bezeichen eher als ökonomisch denkende Alternative

in deiner signature den Wagen find ich da schon perfekt er ist eher dezent und doch schnell aber die neueren sportliche modelle finde ich sieht wirklich jeder das es sich um was spezielles handeln muss

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Marc W. CO   
Marc W.

Ein TDi ist niemals eine Alternative zu einem RS4. Gerade die Gründe ein solches Auto zu fahren/kaufen/nutzen sind um Lichtjahre auseinander.

Ich bin dazu erzogen worden, mit Persönlichkeit und Charakter zu mir selber zu stehen. Aus diesem Grund würde ich niemals etwas verleugnen, was meine Lebensgewohnheiten und die Philosophie meiner Hobbys betrifft.

Ich möchte nicht, daß jeder dies versteht, akzeptieren muß er es aber. Ich akzeptiere ja auch schwule Gäste, obwohl ich es nicht für gut heiße.

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      Hallo allerseits,
       
      Kurzversion:
      ich habe mit meinem RS6 4G riesengroße Probleme mit der Keramikbremse. Nach nur 3 Monaten stehe ich jetzt da mit einem RS6 mit kaputter Bremsanlage (Scheiben, Sättel, Beläge) an der Vorderachse.
       
      Audi lehnt jegliche Garantie, Gewährleistung und Kulanz ab, weil meine Fahrweise angeblich zu sportlich ist!
       
      Ausführliche Version:
      Gekauft habe ich meinen RS6 Avant mit Dynamik Paket vor circa 3 Monaten beim Audi Händler in Moers.
      Der Wagen hatte damals ca 54tkm und noch die ersten Bremsbeläge. Die Bremssättel waren Silber.
      Nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass der Wagen plötzlich extrem anfängt zu quietschen. Auch während der Fahrt. Wenig später habe ich gesehen, die Bremssättel haben sich golden verfärbt.
      Wiederum kurze Zeit später waren die Bremsbeläge vorne fertig, die Warnung ging an.
      Ich habe den Wagen zum Audi Zentrum Darmstadt gebracht, die haben neue Beläge montiert.
      Die verfärbten Sättel und die quietschende Bremse wurde über Garantie beim Verkäufer angefragt. Der Verkäufer sagte (sehr löblich) die Bremssättel sollen auf Garantie getauscht werden, die Beläge muss ich zahlen. Okay... Das konnte ich hinnehmen. Das AZ hat den Vorgang dann bei Audi eingereicht, woraufhin die einen Wechsel über Garantie verneint haben. Wäre nicht nötig, sieht zwar doof aus, aber ist mein Problem. Soweit sogut, etwas geärgert aber nichts weiter dabei gedacht. Der Wagen hat nach dem Wechsel weiterhin gequietscht. Zwischenzeitlich waren dann auch hinten die Beläge verschlissen und wurden gewechselt.
       
      Nach ca 6.000km dann der Knaller, die Beläge vorne sind tot, also so richtig tot.
       
      Also wieder zu Audi gefahren. Die Bremssättel sind dunkelbraun, der Lack teilweise geschmolzen und auf die Felge getropft. Alle Beläge bis auf ca 0,8mm runter gefahren. Einer der Beläge am rechten vorderen Rad ist nur auf einer Seite komplett blank gefahren. Der Warnkontakt zeigt nicht an!! Durch das runterfahren wurden die Keramikscheiben zerstört.
       
      Also den Vorfall nochmal bei Audi Deutschland vorgebracht. Resultat: Endgültige Verweigerung von Garantie, Gewährleistung und Kulanz. Die ABS Daten zeigen, dass die Bremse zu heiss betrieben wurde. Deswegen wäre ich selbst Schuld. Keine weitere Diagnose ob vielleicht irgendwas klemmt und es deswegen (wiederholt) zu heiss wurde. Ich wäre selbst schuld, weil ich den Wagen zu sportlich gefahren bin.
       
      Zu mir: Ich fahre gerne etwas sportlich, das ist richtig. Immer auf der Strasse, nie auf der Rennstrecke. Ich habe noch einen R8 v10 und wenn ich mal schnell fahren will, nehm ich lieber den, als den RS6.
       
      Zudem war ich geschäftlich die meiste Zeit in den 3 Monaten in Frankreich. Dort sind Tempolimit 130, plus etwas Toleranz
       
      In diesem Rahmen habe ich also meinen RS6, Neupreis 145t €, extra gekauft mit Keramikbremsanlage, zu sportlich bewegt.
       
      Was sagt Ihr dazu? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen?
       
      Kennt jemand einen guten Sachverständigen hierzu?
       
      Viele Grüße
      Dirk






    • nero_daytona
      Porsche legt mit dem GT2 (RS) noch eine Schippe drauf in Sachen Evolutionsstufen 991 und verägert alle GT3 RS Käufer
      Gerüchte sprechen von ca. 650 Turbo PS und Preisen deutlich jenseits der 200.000 EUR.
      Meinungen?
    • GT 40 101
      Nach 2.500 Km mit dem Stradale hier mein möglichst objektiver Vergleich.
      Ich hoffe dass mir dies möglich ist, ich bin kein Marken-Fetischist und habe in den letzten Jahren Sportwagen verschiedener Marken mit unterschiedlichen Konzepten gefahren.....
       
      1.) Motor/ Leistung:
      Die Beschleunigungswerte sind sowohl laut Tests als auch subjektiv fast identisch.
      Der Ferrari Motor hat im unteren Drehzahlbereich etwas mehr Dampf, der Porsche ist oben etwas mehr giftiger.
      Ab ca. 200Km/h ist der Porsche etwas besser, ebenso bei der Höchsgeschwindigkeit,
      V-max Porsche 308-Ferrari 304 laut Performance Box.
      Beide Motoren sind absolut alltagstauglich, kultiviert ohne Probleme thermischer oder sonstiger Art.
       
      2.) Getriebe/ Schaltung
      Ich persönlich wünschte mir im Stradale die klassische Kulissenschaltung, auch wenn dies wohl kaum einer versteht.
      Dennoch bin ich von der F1 Schaltung sehr angenehm überrascht, funktioniert absolut problemlos, auch beim rangieren/ rückwärtsfahren.
      Die Porsche Schaltung ist etwas hart und hakelig, aber ebenso problemlos.
       
      3.) Fahrwerk/ Bremsen
      Das Porschefahrwerk ist bretthart und kompromißlos, im Zusammenhang mit den in Neigung nicht verstellbaren, serienmäßigen Recarositzen eine echte "Herausforderung" für Wirbel/ Halswirbelsäule:
      Als Entschädigung gibts ein direktes Einlenkverhalten mit perfektem Feedback.
      Der Challenge ist insgesamt "komfortabler", selbst im Race-Modus im Vergleich zum RS eher weich. Der Vorteil hier ist dass der CS durch die 2 Modi etwas universeller einsetzbar ist (Rennstrecke), ohne Zug und Druckstufe aufwendig zu verstellen...
       
      Die Bremsen sind bei beiden nicht wirklich überzeugend:
      Beim RS ist die Stahlbremse m.M. nach nicht rennstreckentauglich. Die Bremswirkung lässt relativ schnell nach, die Beläge quitschen unerträglich, dei Scheiben bekommen nach ein paar Runden Risse. Hier tröstet die Tatsache, das neue Scheiben "nur" ein paar hundert Euro kosten.
      Die CC Bremse beim CS ist betreffend Belastbarkeit logischerweise überlegen.
      Bei kalten Bremsen, sprich im normalen Verkehr, ist eine stark erhöhte Pedalkraft erforderlich. Dies ist bei einer überraschend notwendigen Vollbremsung sehr heikel.
       
      Die Kosten für Verschleiß/ Ersatzteile unverschämt und jenseits von Gut und Böse.
      Das Fahrverhalten kann nur subjektiv beurteilt werden. Der CS fährt sich deulich einfacher, der RS ist,welch Überraschung:wink:, im Grenzbereich sehr giftig, wenn man überhaupt von Grenzbereich sprechen kann. bis 80Km/h noch vertrauensvoll im Drift, ist das Heck bei 100km/h nicht mehr kontrollierbar. Im Grenzbereich ist der CS einfach deutlich gutmütiger.
       
      Bei hohen Geschwindigkeiten wird der Vorteil immer deutlicher, hier machts sich der enorme Abtrieb des großen Diffusors beim Stradale bemerkbar.
      Zum Punkt Fahrwerk/ Fahrverhalten/ Rennstrecke muß ich bemerken, dass ich natürlich kein Profi bin und lediglich paarmal im Jahr in Hockenheim fahre. Vor den Fahrern, die mit einem Porsche der 11er Baureihe ohne elekktronische Fahrhilfen Topzeiten fahren hab ich großen Respekt!!
      Morgen folgt Teil 2 (Kosten-Ausstattung-usw.)
       
      Grüße
      Thomas
    • 996GT2/CS
      Hallo Leute habe gehört es kommt ein GT2 RS wer weiss was ?!
      soll 580 PS und ca.80Kg leichter sein als der normale 997 GT2.
    • Eno
      Ob ich Chris Harris weiterhin so doll mag, muss ich mir noch überlegen!
       
       
      Er scheint ja vom GT R recht angetan und eine weitere Stimme, die den M4 GTS nicht so bevorzugt.
       
      Viele Grüße,
      Eno.

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