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SLK 55 AMG ist 2004 neues Saftey-Car

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Unmittelbar nach seiner Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Genf geht der neue Mercedes SLK 55 AMG als offizielles Formel 1 Safety-Car an den Start. Modifikationen an Bremsanlage, Fahrwerk, Kühlung und Abgasanlage sowie Maßnahmen zur Gewichtsreduktion verhelfen dem SLK 55 AMG Safety-Car zu optimaler Fahrdynamik und größtmöglicher Standfestigkeit – schließlich gilt es, im Ernstfall die schnellsten Rennfahrer der Welt rundenlang im Eiltempo um die Strecke zu führen und für ein Maximum an Sicherheit zu sorgen. Seinen Einstand in der Königsklasse des Motorsports gibt auch das neue C 55 AMG T-Modell. Der Hochleistungskombi mit AMG V8-Motor steht FIA Grand-Prix-Chefarzt Professor Sid Watkins als offizielles Medical-Car für eine schnellstmögliche ärztliche Notfallversorgung zur Verfügung. Die AMG Hochleistungsautomobile sind bei allen 18 Formel 1-Rennen im Einsatz und stellen ihr sportliches Potenzial weltweit vor einem Milliardenpublikum unter Beweis.

Der harte Einsatz als Formel 1-Safety-Car erforderte beim neuen SLK 55 AMG nur wenige, aber gezielte Modifikationen. Die ausgeprägten sportlichen Talente des neuen, von Mercedes-AMG entwickelten Zweisitzers wurden nur dort unterstützt, wo es auf ein Optimum an Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit im Rennstreckenbetrieb ankommt. So kommen anstelle der serienmäßigen 18-Zoll-Bereifung neue, mehrteilige 19 Zoll AMG Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign mit der Sonderbereifung 235/35 R 19 bzw. 265/30 R 19 zum Einsatz. Zusammen mit der strafferen Fahrwerksabstimmung resultieren daraus höhere Kurvengeschwindigkeiten und ein noch agileres Handling. Perfekte Standfestigkeit und beste Verzögerungswerte ermöglicht die neue, vergrößerte Bremsanlage. An der Vorderachse sind Verbundbremsscheiben mit Sechs-Kolben-Bremssätteln im Einsatz, an der Hinterachse Stahlbremsscheiben mit Vier-Kolben-Bremssätteln; die Scheiben sind rundum innen belüftet und gelocht. Die besonders stark belasteten Vorderachsbremsen verfügen über speziell auf den Einsatzzweck des Safety-Cars abgestimmte Kühlluftkanäle. Im Sinne bestmöglicher Rennstrecken-Performance wurde das Gewicht des Safety-Cars gegenüber dem Serienfahrzeug um knapp 100 Kilogramm reduziert – obwohl zusätzliche Komponenten wie Kommunikationsausrüstung, Lichtanlage, Hinterachs- und Bremsenkühlung sowie größere Räder und Bremsen zunächst eine Gewichtszunahme zur Folge haben. Bei der Motorhaube und weiteren Komponenten wurde der Werkstoff Stahl durch Aluminium ersetzt, was gegenüber den herkömmlichen Stahlkomponenten eine Ersparnis von rund 12 kg bedeutet. Wertvolle Unterstützung lieferten hierzu die Spezialisten des DaimlerChrysler-Werkes Bremen. Der Verzicht auf die Mechanik und Hydraulik des stets geschlossenen Variodachs macht weitere 17 Kilogramm aus. Front- und Heckschürze bestehen aus dem extra-leichten, hochfesten Kohlefaser-Verbundwerkstoff CFK, einem aus Formel 1 und DTM bekannten Hightech-Material, sie wiegen zehn Kilogramm weniger als die Komponenten des Serien-SLK. Weitere Einsparungen bei den Scheinwerfern (4 kg), den Sitzen (25 kg), der kompletten Verkabelung (4 kg), dem Interieur (40 kg), sowie zahlreiche andere Maßnahmen zur Gewichtsreduktion führen zu einem Leergewicht von 1370 Kilogramm. Zum Vergleich: Das Leergewicht des SLK 55 AMG Serienfahrzeugs beträgt 1465 Kilogramm (jeweils ohne Kraftstoff und Fahrer). Alle diese Modifikationen führen außerdem zu einer optimierten Gewichtsverteilung, was dem Handling auf der Rennstrecke zu Gute kommt. Starterbatterie und Spritzwasserbehälter wurden aus dem Motor- in den Kofferraum verlegt und unterstützen diesen Aspekt zusätzlich. Motor und Antrieb: Charakteristischer V8-Sound, optimierte Kühlung Motor und Antrieb des einzigartigen SLK made by Mercedes-AMG präsentieren sich weitestgehend im Serienzustand. Der 265 kW/360 PS starke AMG 5,5-Liter-V8-Motor beschleunigt den silbernen Zweisitzer in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 und begeistert die Motorsport-Fans an den Rennstrecken und vor den TV-Bildschirmen mit seinem satten Achtzylinder-Sound. Für seinen Einsatz in der Formel 1 bekam der Sportwagen eine neu entwickelte Abgasanlage mit reduziertem Gegendruck und spezieller Soundabstimmung spendiert. Um für alle klimatischen Bedingungen gerüstet zu sein, ist das SLK 55 AMG Safety-Car mit einem Hochleistungs-Wasserkühler, zwei seitlich in der Frontschürze platzierten Motorölkühlern und einem größeren Getriebeölkühler ausgestattet. Das Hinterachsdifferenzial verfügt über Kühlrippen sowie einen separaten, in die Heckschürze integrierten Kühler. Er wird mittels Diffusor vom Fahrtwind durchströmt und hilft somit, kritische Temperaturspitzen des Hinterachsöls zu vermeiden; im Stand sorgt ein Elektrolüfter für weitere Sicherheit.

Quelle: www.jesmb.de

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master_p   
master_p

Oh man das alte SafetyCar war doch wunderschön und nun dieser abgebrochene Zwerg? Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das Ding schneller sein soll, als die letzten Wagen.

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furzbomber   
furzbomber

Ich fand den CLK auch besser, mit dem neuen SLK kann ich aber auch leben.

:wink2:

Achja, @Master_P:

Der SLK kann ganz bestimmt mithalten, zudem er ja den selben 5,5L V8 wie sein Vorgänger, der CLK, hat.

:wink2:

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SlyStyle   
SlyStyle

Ich fand den SL als SafetyCar am besten O:-)

Zudem ist mir aufgefallen, das der SLK als SafetyCar an der Frontschürze wieder andere Luftöffnungen an der Seite hat als der "serien" SLK 55 AMG

Gruß

SlyStyle

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kupkajunge   
kupkajunge

Ich glaube dass nun der SLK genommen wird, da Mercedes durch diese Möglichkeit eine große Masse von Zuschauern (und vielleicht zukünftigen Kunden) anspricht.

Hier wird eben versucht, den Menschen das Produkt schmackhaft zu machen.

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Matthias2004   
Matthias2004

Einem geschenktem Gaul schaut man nicht....

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go300   
go300

Natürlich ist der SL besser und schöner, aber vielleicht denke die ja, dass der SLK besser zur F1 passt, wegen seiner nachgebildeten F1-Schnauze!

So lange die nicht mit der A oder M-Klasse fahren müssen! O:-)

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RenM   
RenM

jetzt wo se den clk nimmer brauchen könnten se mir den ja geben ich pflege ihn auch gut =)

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Felix   
Felix

macht doch einen schlanken fuß das neue safety-car, vorallem die 19" felgen stehen dem wagen. die gewichts-ersparnis und -umverteilung dürfte dem SLK schon erlauben äusserst flott durch die kurven zu gehen. ich freu mich schon aufs wochenende und eine hoffentlich spannende F1-saison.

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Cessna340   
Cessna340
macht doch einen schlanken fuß das neue safety-car, vorallem die 19" felgen stehen dem wagen. die gewichts-ersparnis und -umverteilung dürfte dem SLK schon erlauben äusserst flott durch die kurven zu gehen. ich freu mich schon aufs wochenende und eine hoffentlich spannende F1-saison.

Geht mir genau so. :-))!

Finde den SLK einfach klasse. Nur der vordere Stoßfänger hätte für die Serie ohne die seitlichen Öffnungen sein dürfen. Freue mich außerdem auch auf ein sportAuto- oder ams-Test (und meinen eigenen).

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