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8 Ergebnisse gefunden

  1. Ferrari FF Navigation auf Europa umbauen?

    Hallo, wer weiss wie ich ein Navi aus USA auf Europa umbauen kann ? Liebe Grüße
  2. 991 Rückleuchten USA .....aus eu umrüsten

    Hallo habe mir einen 991 von 2013 in den USA gekauft , er hat weisse Rückleuchten die rot blinken über das Bremslicht . ich wollte fragen ob man diese umprogrammieren kann oder müssen da neue Rückleuchten rein . ???? danke für jede Antwort. Gruss orkan1210
  3. Hallo, ich plane im April in die USA zu fliegen und mir dort einen 911 zu kaufen. Ich bin offen für alle Modelle bis 1995 (einschliesslich 993) Habt Ihr Ideen woher ich einen guten Deal bekomme? Gibt es Plattformen und/oder Marktplätze die ich nicht verpassen sollte? Die Abwicklung habe ich bereits klären können. Mir fehlen jetzt nur noch die besten Plätze und meinem "Abenteuer" steht nichts mehr im Weg. Ich bin echt gespannt und teile gerne meine Erfahrungen mit Euch. Grüße Bastian
  4. Suche Handykarte für USA-Urlaub

    Servus miteinander, da ich im September für 3 Wochen einen Roadtrip an der Westküste geplant habe, möchte ich mir für die USA eine Handykarte mit Datentarif für mein Handy (Samsung S2 - Kein Iphone) besorgen. Bisher habe ich den Anbieter http://www.holidayphone.de gefunden, allerdings fehlen mir Erfahrungsberichte zu denen. Kennt jemand von Euch deren Angebot, oder kann mir gute Alternativen nennen? Ich wollte ansich das Thema Telefon, von D aus erledigen um nicht nach der Ankunft in Seattle erstmal nach einem Handyladen suchen zu müssen!
  5. Hilfe beim Importieren aus den Staaten

    Hallo zusammen – Als Charter Pilot (Ambulance) und Flugzeugmechaniker lebe ich hier in Süd-Kalifornien (Los Angeles Area). In der Vergangenheit habe ich einigen Piloten-Kollegen beim Autokauf hier in den Staaten geholfen. Einer von ihnen hat mir eine Idee gegeben: Hey, warum machst du das nicht für andere? Ja, warum nicht? Also, hier ist der „Deal“: Ich bin KEIN Händler, kein professioneller Autovermittler und will auch keiner werden. Ich bin Pilot (und Mechaniker), basta. Aber ich habe eine kleine Leidenschaft für Autos (Porsche und VW), habe einen 356, VW Bus Westy und VW Squareback (Variant) selbst restauriert. Ich weiß aus erster Hand welchen Schrott man in den Staaten kaufen kann und welche Schätze man in einigen finden kann. So, was ich für Euch machen würde: Wenn Ihr einen Wagen hier an der Westküste findet und er interessiert Euch, dann würde ich ihn für Euch anschauen, Bilder machen und Fragen stellen, die für Euch wichtig sind. Besonders für Sammlerobjekte ist es wichtig, den Vorbesitzer genau zu kennen. Wie auch immer : Ihr findet das Auto was Euch interessiert hier in den Staaten, ich schaue es mir an, gebe Euch meine Meinung. Wenn Ihr Euch entschließt es zu kaufen, würde ich Euch mit allen Papierkram helfen (DMV, Export, ...). Ich habe eine Büroadresse die sehr hilfreich ist (besonders für alle Amerikanischen Ämter) – Was würde ich verlangen? Ich denke $100.- pro Tag ist fair (plus den Sprit den ich verfahre). Wenn Ihr interessiert seid, lasst es mich wissen. Also: Ich habe einen „richtigen“ Job, so Ihr könnt mich nicht alle Tage haben =) Cheerio William
  6. Guten Abend, für einen guten Freund bin ich im Mai nach Los Angeles geflogen, um mir in seinem Auftrag einen 993 Cabrio anzusehen und ggf. zu kaufen. Das Auto war exakt in dem Zustand, wie es der Verkäufer am Telefon beschrieben hatte. Es gab diverse Dinge, die ich aus dieser Erfahrung gerne zur Verfügung stellen möchte, vielleicht sind sie hilfreich für andere, die solch etwas wagen möchten. Hier sind einige Tipps von mir dazu: 1. Glauben Sie niemals das, was Ihnen per mail, fotos, telefonisch oder sonstwie versichert wird. Begeben Sie sich grundsätzlich selbst dorthin, auch wenn Ihnen ein US-Anwalt, Notar (die es dort an jeder Strassenecke gibt) oder ein sonst selbsternannter Treuhänder zusichert, dass die Angaben des Verkäufers stimmen würden - das ist fast nie der Fall und hat sich bei diesem Auto (ausnahmsweise) bewahrheitet. Auch wenn ein Fahrzeug nur wenige 1000 USD kosten soll, sehen Sie es sich selbst an, bzw. beauftragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. 2. Fragen Sie grundsätzlich nach, ob sich das Auto vollständig im Originallack befindet! Alles was ich selbst gesehen habe zeugt davon, dass die Amerikaner entweder selbst nicht lackieren können, bzw. es nicht wirklich gut machen wollen. Der hier beschriebene 993 (das hat der Verkäufer mir bereits beim ersten Telefonat gesagt) war teilweise nachlackiert, nämlich die Stossstangen v. & h. sowie die Motorhaube. Als Grund gab er Steinschlag an, was sich als wahr erwiesen hat. 3. Nahezu alle dieser hochwertigen Autos lassen die Amerikaner in Vertragswerkstätten regelmässig warten. Das war auch bei diesem Porsche der Fall. Rufen Sie die Ihnen genannte Werkstatt an und lassen Sie sich vor der Reiseplanung die Informationen des Verkäufers bestätigen. Das habe ich getan und alles hat sich bestätigt gefunden. Nach dem Kauf hat mir die hier zuständige Porsche-Vertretung sogar sämtliche Papiere von dem Auto ausgehändigt, die sie hatten. Das ist äusserst wertvoll, wenn man einige Jahre später die History des Autos belegen möchte. 4. Bitte suchen Sie sich eine deutsche Firma, die das Auto verschifft und die in den USA Kooperationspartner hat. Die Amerikaner haben seit einigen Jahren - zumindest nach meinen Erfahrungen - keine Möglichkeit mehr, den Transport "full-risk" zu versichern, sondern nur noch gegen "Totalverlust", d.h., wenn das Schiff sinkt, abbrennt o.ä.. Dieser 993 war das dritte Auto, das ich selbst aus den USA geholt habe - nicht eins ist ohne erhebliche Beschädigungen in Deutschland angekommen... Geben Sie immer und unbedingt den tatsächlichen Kaufpreis des Autos bei der Versicherung an, denn im Falle einer Beschädigung erhalten Sie sonst nur Erstattung bis zu der im Kaufvertrag angegebenen Höhe. 5. Es gibt diverse Firmen in Deutschland, die einen Komplettumbau incl. TÜV-Abnahme anbieten. Bei meiner Internetrecherche und den anschliessenden Telefonaten habe ich wirklich hanebüchende Angebote bekommen, die preislich so unterschiedlich waren, dass ich mich entschlossen habe, das von einem Freund machen zu lassen, der so eine Arbeit noch nie vorher gemacht hatte. Wenn Ihnen z.B. gesagt wird, dass Sie die Frontscheinwerfer austauschen müssen, so ist das schlichtweg gelogen. Porsche hat den 993 nie mit Scheinwerfern in die USA geliefert, die kein "E-Zeichen" haben. Allein das ist eine Ersparnis (gegenüber den Original-Porsche-Preisen) von ca. 1600,- Euro. 6. Der Schalter für die Nebelschlussleuchte, die der TÜV zwingend verlangt, kostet im Original bei Porsche ca. 75,- Euro und wird in fünf Teilen geliefert, die Sie selbst zusammenbauen müssen. Der für die USA verbaute Original-Kabelbaum enthält *nicht* das eine Kabel, das für die NSL notwendigerweise gebraucht wird. Allerdings sind in der Heckblende zwischen den Rücklichtern die notwendigen Fassungen für die NSL vorhanden, so dass dieses Teil nicht ausgetauscht werden muss. 7. Kaufen Sie niemals ein Auto ohne (möglichst komplette) History. Verlangen Sie immer die Original-Papiere, wie Kaufrechnung, Unfall-/Diebstahlberichte (falls so etwas stattgefunden hat), alle Schlüssel, das Scheckheft, das es dort durchaus gibt und sämtliche vorhandenen Rechnungen. Ohne den US-Title (entspricht dem dt. Fahrzeugbrief) können Sie das Auto weder aus den Staaten aus-, noch in D einführen. Wenn ein Verkäufer diesen nicht vorweisen kann, nehmen Sie bitte unverzüglich Abstand von einem Kauf. 8. Wenn Sie die Stossstangen nicht wechseln möchten, weil Sie die US-Variante nicht stört, bekommen Sie bei der Zulassung (zumindest war es hier so) eine Ausnahmegenehmigung (25,- Euro) für ein kleines hinteres Kennzeichen. 9. Bei der Zulassung in D behält das StVA den Original-US-Title ein. Verlangen Sie unbedingt eine Kopie davon mit einem Stempel Ihrer Zulassungsstelle, damit Sie für den Fall des Weiterverkaufs einen Beleg haben, der für einen potenziellen Käufer sehr wichtig ist. 10. Wenn Sie in einer US-Anzeige die Worte "needs cosmetics" lesen, stellen Sie sich bitte auf eine Vollrestauration ein... 11. Der Umbau besteht im Wesentlichen aus nur zwei Schritten: - Einbau einer NS-Leuchte - Blinkerwechsel vorne und hinten mit E-Zeichen - TÜV und AU-Gebühr Aber es gibt Firmen, die dafür mehr als 1500,- Euro verlangen... Vielleicht war es einfach Glück oder Zufall, vielleicht auch beides, dass bei diesem Re-Import wirklich alles hervorragend funktioniert hat. Und wenn meine Gesundheit es zulässt, werde ich Anfang 2010 wieder in die USA fliegen und einen weiteren Porsche 993 begutachten und mit nach Deutschland bringen - dieses Mal für einen Freund meines Freundes.:-) Wer sich nicht sicher ist, kann mich gerne fragen, ob ich mir das "Auto seiner Träume" dort ansehe und ihn telefonisch über den tatsächlichen Zustand informiere - gegen eine faire Reisekostenbeteiligung bin ich gerne dazu bereit. Aber noch etwas möchte ich hier "loswerden": Der User Matelko hat mir auf alle meine Fragen - und seien sie auch noch so penetrant gewesen - wirklich hilfreiche Antworten gegeben, so dass ich manchmal denke, er hat den Porsche 993 selbst konstruiert.:-) Vielen herzlichen Dank dafür. Wer weitere Fragen zu diesem Thema hat, kann sie mir gerne stellen, am liebsten aber per PN. Auch wenn ich nicht wirklich oft in dieses Forum hineinschaue, werde ich ganz sicher antworten. Und wenn ich jetzt auch nur einem einzigen Menschen hier einen guten Tipp geben konnte mit meinen Erfahrungen, dann freue ich mich sehr. Alles Gute Yang PS: Hat noch jemand zufällig bezahlbare rote Blinker für einen deutschen Porsche 993? Dann freue ich mich über eine Nachricht noch viel mehr.:-)
  7. USA Urlaubsbericht 2008

    Tag 0 – Donnerstag, 11. September 2008 Wir haben den 11. September. Jahrestag der Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Ein Tag den wir alle niemals vergessen werden. An diesem Tag starten wir eine Reise, eine Reise in die USA. Unser Flug führt uns von Stuttgart über Atlanta nach Las Vegas, von wo aus wir eine Rundreise mit dem Wohnmobil starten werden um den Westen der Staaten zu erkunden. Eine fast identische Tour haben wir bereits 1993 unternommen, da war ich 6 Jahre alt und an allzu viel kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber eines blieb mir bestens in Erinnerung: mein Papa hat mir versprochen dass wir noch einmal nach Las Vegas gehen, sobald ich 21 bin. Ich bin nun in den USA volljährig und darf somit in LV spielen J. Dies ist nicht nur mein zweiter Trip nach Las Vegas, sondern insgesamt bereits mein 11. Aufenthalt in den USA. Ich bin also schon ziemlich erprobt und fühle mich irgendwie schon etwas heimisch dort. Es ist 7 Uhr morgens in dem vernebelten Neckartenzlingen als der Wecker klingelt. Wir, also meine Eltern und ich, richten unsere letzten Sachen zusammen und werden zum Flughafen gefahren. Blick von unserem Balkon in den Garten: nass, kalt und nebelig Abflug ist um 11 Uhr, die Maschine des Typ Boing 767 ist nur zu einem Drittel gefüllt. Der 11. September zeigt seine Nachwirkungen. Der Flug verläuft entspannt mit viel Platz zum Schlafen. Die Flugzeit nach Atlanta beträgt 9 Stunden 40 Minuten. Über den Wolken Viel Zeit bleibt uns hier nicht, ein kurzer Stop in einer Budweiser-Sport-Raucher-Bar und schon geht es weiter zum Anschlussflug nach LV. Auf dem Weg zum Gate entdecke ich etwas total unbekanntes. Eine Art Colaautomat jedoch gefüllt mit Ipods. iPod Automat Check in, Platz nehmen und der zweite Teil der Anreise beginnt. Diese 767 verfügt über ein Entertainment System auf jedem Platz. Ich beginne den Flug mit einer Runde „Texas Hold’em Poker“. So langsam überkommt mich die Müdigkeit, schnell noch ein Film und dann 2 Stunden schlafen. Ich klicke mich durch das Menu und entdecke den vierten Teil der Indiana Jones Reihe. PLAY. Leider dauert der Film etwas länger als angenommen. Somit fällt schlafen für diesen Flug aus. Die Flugzeit beträgt 3 Stunden 50 Minuten. Rollbahn des "McCarran Airport" in Las Vegas Bereits im Flughafen von Las Vegas kann man seinem Spieltrieb nachgehen und Videopoker oder Slots spielen. Slotmachines im Flughafen Wir verlassen den Flughafen um uns ein Taxi zu nehmen. Es ist alles Top organisiert, es gibt eine Wartschlange mit einem Einweiser der einem die Haltestelle des Taxi zuordnet bei dem man einsteigen soll. In Deutschland wäre so etwas undenkbar. Für uns wurde per kurzem Funkspruch ein Van organisiert. Für 3 Personen, 4 Koffer uns einiges an Handgepäck auf alle Fälle die bequemere Variante. Unser Hotel für die erste Nacht ist das Tuscany Hotel and Casino, nicht weit vom Flughafen entfernt. Um 4.45 Uhr deutscher Zeit beziehen wir unser Zimmer, es ist geräumig und nett, für die eine Nacht reicht das vollkommen. Las Vegas time: 19.45 Uhr. Das Zimmer im Tuscany Wir gehen noch ins Casino und trinken dort etwas. Meine Mama überkommt die Müdigkeit, während Papa und ich noch einige Slots unsicher machen. Gewonnen haben wir natürlich nichts J. Das Casino scheint eher eines für die Einheimischen zu sein, es hängen viele Amis hier ab, viele sind ziemlich Kaputt und sehen aus, als gamblen sie schon Tage lang. Auch Papa und mich zieht es so langsam ins Bett, morgen werden wir unser Wohnmobil abholen. Die erste Route führt uns in das Death Valley. Ich werde nun täglich berichten und hoffe ihr habt genau so viel Spaß am Lesen wie ich am Schreiben (und natürlich am ganzen Urlaub). See you tomorrow!
  8. amerikanische Autobörsen?

    Hallo, könnt ihr hier mal Links zu amerikanischen Autobörsen posten? Ich habe irgendwie nichts vernünftiges gefunden... Es geht primär um Oldtimer, wie zB Plymouth Barracuda('71), Dodge Challenger und Cadilac Eldorado...('59) Danke Kacze
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