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7 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo allerseits, Kurzversion: ich habe mit meinem RS6 4G riesengroße Probleme mit der Keramikbremse. Nach nur 3 Monaten stehe ich jetzt da mit einem RS6 mit kaputter Bremsanlage (Scheiben, Sättel, Beläge) an der Vorderachse. Audi lehnt jegliche Garantie, Gewährleistung und Kulanz ab, weil meine Fahrweise angeblich zu sportlich ist! Ausführliche Version: Gekauft habe ich meinen RS6 Avant mit Dynamik Paket vor circa 3 Monaten beim Audi Händler in Moers. Der Wagen hatte damals ca 54tkm und noch die ersten Bremsbeläge. Die Bremssättel waren Silber. Nach kurzer Zeit habe ich bemerkt, dass der Wagen plötzlich extrem anfängt zu quietschen. Auch während der Fahrt. Wenig später habe ich gesehen, die Bremssättel haben sich golden verfärbt. Wiederum kurze Zeit später waren die Bremsbeläge vorne fertig, die Warnung ging an. Ich habe den Wagen zum Audi Zentrum Darmstadt gebracht, die haben neue Beläge montiert. Die verfärbten Sättel und die quietschende Bremse wurde über Garantie beim Verkäufer angefragt. Der Verkäufer sagte (sehr löblich) die Bremssättel sollen auf Garantie getauscht werden, die Beläge muss ich zahlen. Okay... Das konnte ich hinnehmen. Das AZ hat den Vorgang dann bei Audi eingereicht, woraufhin die einen Wechsel über Garantie verneint haben. Wäre nicht nötig, sieht zwar doof aus, aber ist mein Problem. Soweit sogut, etwas geärgert aber nichts weiter dabei gedacht. Der Wagen hat nach dem Wechsel weiterhin gequietscht. Zwischenzeitlich waren dann auch hinten die Beläge verschlissen und wurden gewechselt. Nach ca 6.000km dann der Knaller, die Beläge vorne sind tot, also so richtig tot. Also wieder zu Audi gefahren. Die Bremssättel sind dunkelbraun, der Lack teilweise geschmolzen und auf die Felge getropft. Alle Beläge bis auf ca 0,8mm runter gefahren. Einer der Beläge am rechten vorderen Rad ist nur auf einer Seite komplett blank gefahren. Der Warnkontakt zeigt nicht an!! Durch das runterfahren wurden die Keramikscheiben zerstört. Also den Vorfall nochmal bei Audi Deutschland vorgebracht. Resultat: Endgültige Verweigerung von Garantie, Gewährleistung und Kulanz. Die ABS Daten zeigen, dass die Bremse zu heiss betrieben wurde. Deswegen wäre ich selbst Schuld. Keine weitere Diagnose ob vielleicht irgendwas klemmt und es deswegen (wiederholt) zu heiss wurde. Ich wäre selbst schuld, weil ich den Wagen zu sportlich gefahren bin. Zu mir: Ich fahre gerne etwas sportlich, das ist richtig. Immer auf der Strasse, nie auf der Rennstrecke. Ich habe noch einen R8 v10 und wenn ich mal schnell fahren will, nehm ich lieber den, als den RS6. Zudem war ich geschäftlich die meiste Zeit in den 3 Monaten in Frankreich. Dort sind Tempolimit 130, plus etwas Toleranz In diesem Rahmen habe ich also meinen RS6, Neupreis 145t €, extra gekauft mit Keramikbremsanlage, zu sportlich bewegt. Was sagt Ihr dazu? Habt Ihr ähnliche Erfahrungen? Kennt jemand einen guten Sachverständigen hierzu? Viele Grüße Dirk
  2. Audi S6 Sportabgasanlage ab Werk?

    Liebes Carpassion-Forum, ich liebäugle damit mir einen neuen Audi S6 zu bestellen. Bislang bin ich immer einen 3.0 Diesel gefahren, zuletzt den Biturbo V6 mit 313 PS. Da ich weiterhin klanglich schön betönt werden möchte, habe ich mich dazu entschlossen mir einen V8 Benziner zuzulegen. Direkt von Audi gibt es zwei Abgasanlagen- eine normale und eine Sportabgasanlage für ca. 850 Euro ab Werk. Nun zu meiner Frage: Wie klingt sie? Lohnt sich der Aufpreis? Die Jungs von Audi konnten mir meine Frage noch nicht beantworten. Zur Probefahrt können sie mir bis jetzt auch nur einen RS6 oder den neuen BiTdi anbieten, die aber keinen Vergleich darstellen. Gibt es in diesem Forum jemanden, der den Unterschied der beiden S6 Auspuffvarianten definieren kann? Vielleicht auch noch mit Video im Soundcheck? Liebe Grüße und vielen Dank fabij
  3. Wie bringt man einen Mann zum Lächeln? Da gäbe es zum Beispiel die Möglichkeit, ihn auf eine einsame Insel mit knapp bekleideten Topmodels zu verschleppen. Das fördert den Fortpflanzungstrieb, kostet aber im Nachhinein unglaublich viel Kindergeld. Man könnte aber auch an seinen Jagdinstinkt appellieren und ihm den neuen Audi RS6 in die Garage stellen. Zwei Wochen lang durfte ich ihn bei mir haben. Zwei Wochen, die viel Spaß versprachen. Zwei Wochen und 2.400 Kilometer lang war er „MEIN SCHATZ“. Und wie ungern ich ihn wieder hergegeben habe… Dezent veredelt – Sportlicher Businesstrimm Allein schon diese Optik. Sportlich getrimmt, aber dennoch mit Eleganz geprägt. An der Front prangert auf dem breiten schwarzen Schutzgitter das RS6-Logo. Um das Hochleistungstriebwerk mit genug Luft zu versorgen, wurden die Einlassöffnungen in der Front vergrößert. Die Nebelscheinwerfer sitzen nun neben den Xenon-Scheinwerfern. Dies kommt dem Luftdurchsatz in der Frontschürze zugute, die ebenfalls neu designt wurde. Zusammen mit den verbreiterten Kotflügeln und dem Tagfahrlicht, bestehend aus jeweils zehn Leuchtdioden, kündigt sich der RS6 äußerst präsent im Rückspiegel eines jeden Linksspurblockers an. Um Gewicht zu sparen, sind die vorderen Kotflügel ebenso wie die Motorhaube aus Aluminium gefertigt. Auch die Seitenansicht gibt sich dynamisch. Neben den sportlichen Seitenschwellern prescht der Ingolstädter serienmäßig mit 19 Zoll, optional mit 20 Zoll Aluminium-Felgen, voran. Ebenso wurde das Heck optimiert. Neben einem breiten Diffusor kommen links und rechts jeweils ovale Auspuff-Endrohre zum Einsatz. Der in die Gepäckraumklappe integrierte Heckspoiler sorgt für verringerten Auftrieb auf der Straße. Alltagstauglichkeit – Sportliches Wohnzimmer Der RS6 versteht sich mehr als sportlich komfortable Business-Limousine mit hohem Alltagsnutzen. Alle Attribute des A6 sind auch in der Hochleistungs-Version erhalten geblieben. So glänzt der Innenraum nach wie vor mit viel Komfort und Räumlichkeit, für Fahrer und Beifahrer. Das wollte ich doch gleich mal testen. Schon am ersten Tag musste der RS6 seine Alltagstauglichkeit unter Beweis stellen. Es galt einen größeren Eckschreibtisch aus einem Möbelhaus einzuladen. Diesen kleinen Test bestand der Audi mit Bravour. Der ohnehin schon große Kofferraum (546 Liter) ließ sich Dank der geteilt umklappbaren Rücksitzbank noch mal um ein vielfaches an Raumvolumen erweitern. Sämtliche Schreibtischelemente passten problemlos in den Riesenkofferraum. Den Alltagstest hat der Audi also ohne Fehl und Tadel bestanden. Audi RS – 15 Jahre Know How Seit 1994 steht das RS-Emblem für die Speerspitze der jeweiligen Modellreihe. Damals stellten die Ingolstädter, in Kooperation mit Porsche, den RS2 mit einem 315 PS starken Fünfzylinder auf die Beine. Audi distanzierte sich mit der sportlichen S- und RS-Reihe erfolgreich vom Bieder-Image und glänzte stattdessen mit dynamischen Design und kraftvollen Motoren. Ein Audi, der das RS-Logo auf seinem Bürzel tragen darf, präsentiert überlegene Technologie. Schon die technischen Daten allein sollten manch Fahrer spurtstarker Sportwagen erzittern lassen. Der Audi RS6 marschiert mit 426 kW (580 PS) voran. In 4,5 Sekunden sprintet er von 0 auf 100. Nur zehn Sekunden später erreicht er Tempo 200. Auf Kundenwunsch wird die Höchstgeschwindigkeit von 250 auf 280 km/h angehoben. Wohlgemerkt, selbst dann hat er noch genug Luft für mehr Speed. Die Kraft der zehn Zylinder – Ingolstädter Ingenieurskunst Verantwortlich für diese extremen Höchstleistungen auf Sportwagenniveau ist ein äußerst potenter V10 FSI mit fünf Litern Hubraum, Trockensumpfschmierung und Bi-Turbo-Aufladung. Turboloch? Von wegen! Auf einem breiten Drehzahlband von 1.500 bis 6.250 U/min stehen gewaltige 650 Nm Drehmoment zur Verfügung. Leistung satt. Pro Zylinderbank steht jeweils ein Lader zur Verfügung, um einen gleichmäßigen Schub zu gewährleisten. Wer den RS6 ausführen darf, der kann in etwa nachvollziehen wie sich Superman fühlt. Wer diese enorme Kraft mit einem beherzten Druck auf das Gaspedal abruft, bekommt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Trotz der 2 Tonnen Leergewicht, die der RS6 mit sich rumschleppen muss, zieht er, nicht zuletzt Dank des Quattro-Antriebs, gnadenlos voran. Mit diesem Auto gibt es keine wirklichen Gegner mehr, eher bemitleidenswerte Opfer. Überholvorgänge sind mit einem Augenblinzeln zu vergleichen. Tiptronic: 3 Schaltvarianten Die Sechsgang Tiptronic benimmt sich in jeglicher Hinsicht vorbildlich. Setzt man den Wählhebel auf D reagiert der RS6 großstadtgerecht, Gangwechsel werden kaum wahrgenommen. Kleinere Gas-Stöße werden zügig, aber behutsam entgegen genommen. Erst beim Durchdrücken des Gaspedals kommt der sportliche Charakter des RS6 wieder zum Vorschein. Stellt man den Wählhebel auf S, geht es deutlich aggressiver voran. Jetzt genügt schon ein kleiner Zwischenstoß mit dem Fuß und der Audi spannt die Muskeln für den schnellen Spurt an. Wer Lust hat, prügelt die Gänge manuell mittels Schaltwippen hoch und runter. Immer und immer wieder, denn gerade beim Herunterschalten kommen die schönsten Zwischengasgeräusche aus den Endrohren. Der Innenraum – sportlicher Luxus Im Innenraum des RS6 geht es sportlich luxuriös zu. Aluminium-Einstiegsleisten mit RS6-Schriftzug empfangen Fahrer und Beifahrer beim Einsteigen. Die bequemen Sportledersitze mit der RS6-Prägung geben auch bei schnellen Kurvenfahrten einen guten Seitenhalt. Die Tachonistrumente begrüßen ebenfalls mit RS6-Logo und einer Vmax-Anzeige von 320 km/h. Dekorelemente aus Carbon zieren sowohl den Mitteltunnel als auch die Zierelemente in den Türen. Das Multifunktions-Sportlederlenkrad liegt gut in der Hand und ist als Anspielung auf den Rennsport unten abgeflacht. Die Multifunktionstasten fassen sich gut an und geben einen schnellen Zugriff auf Telefon, Navigation und Audiofunktionen frei. Die Schaltwippen liegen direkt hinten am Lenkrad und lassen sich somit auch während der Kurvenfahrt einwandfrei bedienen. Das Bediensystem MMI ist Geschmackssache und hinter dem Schalthebel eher ungünstig positioniert. Eine benutzerfreundlichere Positionierung vor dem Schalthebel, wie im Audi R8 wäre die wesentlich bessere Wahl gewesen. Ebenso nervt die Positionierung der Lautsprecherreglung auf der Beifahrerseite. Somit ist der Fahrer nicht mehr ganz Herr über die Klänge, die der exzellenten Bose-Anlage entweichen. Das Fahrwerk: Komfort, Dynamik oder Sport? Das optionale Sportfahrwerk plus stellt sich dann Dank der Dynamik-Ride-Technologie auf die jeweiligen Wünsche des Fahrers ein und garantiert somit auch unbeschwertes Vorankommen im Alltag. Per Knopfdruck darf der Fahrer entscheiden, wie komfortabel er vorankommen möchte. So geht es im Comfort-Modus sehr entspannt zur Sache, Bodenunebenheiten werden sehr gut weggefedert, perfekt für den Familienausflug. Der Dynamik-Modus stellt die optimale Waage zwischen Komfort und Sportlichkeit dar. Mit diesem Modus macht man im Grunde nie etwas falsch. Wenn es dann doch mal sportlicher auf der Landstraße oder gar auf der Rennstrecke vorangehen soll, genügt ein Knopfdruck und der RS6 liegt straff und satt auf dem Asphalt. Hierzu lässt sich das ESP in zwei Stufen abschalten. Die erste Stufe lässt dynamische Kurvenfahrten mit einem kleinen Sicherheitsanker zu, die zweite Stufe schaltet die Elektronik komplett aus. Aber selbst dann ist der RS6 sehr schwer aus der Ruhe zu bringen, Quattro sei Dank. Das es mit dem RS6 durchaus möglich ist auf der Rennstrecke in die Kurven zu preschen steht außer Frage. Dank des hecklastigen Antriebs sind sogar Drifts möglich, die der RS6 aber nur mit viel grobem Zureden ausführt. Für diese Disziplin gibt es zweifellos bessere Gefährte. Aber es zählt der Gedanke, dass man könnte, wenn man möchte. Der Verbrauch: Hüstel…. Der Verbrauch ist, gemessen an den Leistungsdaten, durchaus in einem akzeptablen Bereich. Im Schnitt begnügte sich der RS6 mit 14 bis 15 Litern an Benzin. In der Stadt geht der Verbrauch, besonders bei viel Ampelverkehr, deutlich hoch. Werte um die 18 bis19 Liter sind hier keine Seltenheit. Wer diszipliniert mit dem Gaspedal umgeht, schafft die Strecke Frankfurt – Hamburg (530 km) mit einem Tank und einem Verbrauch von 13 Litern. Eventuell könnte auch mehr möglich sein, aber wer zum Teufel kauft sich schon knapp 600 PS um spritsparend auf Deutschlands Autobahnen umherzuschleichen? Wer viel Autobahn fährt, darf sich auch gerne ein paar Sicherheitsfeatures gönnen. So darf sich der Fahrer mit allerlei technischen Schnick-Schnack, wie Spurhalteassistenten, rechte Winkel-Warner in den Rückspiegeln und Distance Control wohl behütet fühlen. Brachiale Bremskraft – optional mit Keramik Um diese brachiale Power zügeln zu können, müssen auch die Bremsen jederzeit in der Lage sein, Höchstleistungen zu vollbringen. Dafür sorgen vorne standardmäßig 390 Millimeter Bremsscheiben mit Sechskolben-Festsätteln aus Aluminium. Auf den hinteren Rädern kommen Bremsscheiben mit 365 Millimeter Durchmesser und Einkolben-Schwimmsättel zum Einsatz. Wer es noch ein wenig „griffiger“ mag, greift zur Keramik-Bremsanlage, die in Kombination mit den 20 Zoll Rädern montiert werden kann. Diese reduziert das Gewicht um 12,2 Kilo und soll bis zu 300.000 km halten können. Neben dem imposanten Aufpreis gibt es hierfür gewaltige Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 420 Millimetern an der Vorder- und 356 Millimetern an der Hinterachse. Fazit: Bei Audi läuft es momentan einfach prächtig. Sowohl im Design als auch in der Technik ist Audi einfach auf der Überholspur, erst recht mit einem Auto wie dem RS6. Natürlich könnte man über den Sinn und Zweck eines solchen Gefährts diskutieren, aber Fakt ist, dass es einen Markt für solche Fahrzeuge gibt. Audi hat es verstanden, den RS6 nicht in eine Proletenbude zu verwandeln. Stattdessen wirkt der RS6 brav erzogen und ist immer gut zu beherrschen. Auch die Außenwirkung war in den zwei Wochen des Testens durchweg positiv. Das gab es selten. Letztenendes wird man wohl mit einem 2.0 TDI genauso fix von A nach B kommen können – die Frage ist nur, wer dabei mehr Spaß haben wird. Wie mit einem knapp bekleideten Topmodel. Technische Daten | Audi RS6 5.0 TFSI quattro Antriebsart: Allrad | Hubraum: 4.991 cm³ | Leistung: 426 kW (580 PS) bei 6.250- 6.700 U/min | Drehmoment: 650 Nm bei 1.500- 6.250 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Co2 Emission g/km: 331 (EU4) | Beschleunigung 0-100 km/H: 4,5 s | Durschnittsverbrauch: 13,9 l/100 km | Co2-Emissionen (g/km): 331 g/km | Gewicht: 1.985 kg | Preis: ab 107.200,00 EUR inkl. MwSt. credits Text (Fahrbericht): Mario-Roman Lambrecht Text (Blog): Mario-Roman Lambrecht Fotos: Mario-Roman Lambrecht Innenraumaufnahme: Audi AG Video+Soundfile : Helge Heggblum Dank an Torben und Steffi für das Bewegen des AUDI RS6 bei den Fahraufnahmen. Mehr Fotos unter folgendem Link
  4. Audi RS6 Limousine (C6)

    Hier ist das neue Traum-Schlachtschiff ; 4,5 Sekunden auf 100 , weitere Daten sind bis auf weiteres mit dem Kombi gleich , Gewicht dürfte bei rund 2000 Kg liegen . Der Motor allein wiegt schon 278 Kilogramm . Aber zu den Bildern : Gefällt mir soweit ganz gut, bis auf Facelift-Rückleuchten und die Farbe . Hier mal ein PS ohne Facelift-Rückleuchten :
  5. Audi RS6 Avant

    1.660 Liter maximales Ladevolumen trifft auf 580 PS: Heraus kommt bei dieser Kombination der RS6 Avant, den Audi auf der IAA in Frankfurt präsentiert. ---Copyright 2007 www.auto-motor-und-sport.de--- Lg, Lukas
  6. Hallo, ich stelle diese Frage aus ein paar Gründen: 1. war gestern in München unterwegs und sah einen RS4 Fahrer der gerade mal schätzungsweise 19 Jahre war. 2. geschah letzte Woche auch in München, bloß der Fahrer dieses RS4's war geschätzt 70 Jahre. Die Zielgruppe - für einen RS4: 25 Jahre - 45 Jahre für einen RS6: 35 Jahre - 55 Jahre Da ich auch noch nicht so alt bin, nämlich 26 Jahre, und auch schon einen RS4 mit 23 1/2 also fast 24 hatte und nun einen S4 fahre, finde ich das Alter garnicht so wichtig. Im Kopf muß man einfach für so ein schnelles Fahrzeug reif sein. Wenn man einen anstendigen Beruf hat, kann man sich doch so ein Auto leisten, entweder bei mir per Geschäftleasing oder per Finanzierung. Die Anschaffung eines solchen Autos ist ja nicht das Problem, der Unterhalt machts. Ein RS4 mit 16 Liter/100km im Schnitt und 60 Liter Tank. Das heißt ziemlich oft tanken. Dazu kommt noch die Versicherung mit Vollkasko für ca. EUR 3.500 im Jahr und Inspektionen und nicht zuvergessen andere nette Kleinigkeiten wie Reifen, usw. Da lässt man viel Geld auf der Straße liegen! Wer es sich leisten kann, okay! Da spielt das Alter auch keine Rolle. Egal ob man gerade 20, 25 oder 30! Das war es erstmal von meiner Seite aus. Einen schönen Abend
  7. Nochmal RS6....

    Hallo, Gestern habe ich nochmal ein paar Leistungsdaten vom RS6 erhalten die hier glaube ich noch nicht erwähnt wurden. Also erstmal der ja schon bekannte Motor: 4,2L V8 BiTurbo 450PS 560 Nm bei 1650 - 5600/min :eek: :eek: :eek: :eek: 4,9 sek. 0 - 100Km/h 18 sek. 0 - 200Km/h Zusäzlich kann man den RS6 auch noch mit 19 Zoll Rädern bestellen :smile:
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